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Mit Jägerlügen aufräumen

Sehr geehrter Herr Eicher,

Ihre Initiative zur Abschaffung der Jagd ist große Klasse!
Endlich zeigt jemand ungefiltert auf, dass eine Minderheit von ca. 0,3 %, um ihrem blutigen Hobby zu frönen, ein wertvolles Ökosystem, ohne das keiner - auch nicht die Jägerschaft - überleben kann, es sei denn mit der Einstellung: Hauptsache ich habe/hatte meinen Spaß; nach mir die Sintflut.
Wie viele Tierarten sollen der blutrünstigen Jägerschaft wegen, die sich so gerne als sogenannte Heger sieht, noch ausgelöscht werden? Es ist genug! Die Jagd gehört abgeschafft - und zwar so schnell wie möglich!!

Interessant sind die Reaktionen der Jäger - wer die Todesstrafe für Jagdgegner fordert oder Jagdgegnern sonstwie droht, bestätigt im Grunde, dass ihm »Achtung vor dem Leben« ein Fremdbegriff ist und das gilt gleichermaßen für die Tiere. Wenn sich ein solcher Jäger als Heger ausgibt, dann doch nur, um baldmöglichst ein unschuldiges Tier vor die Flinte zu bekommen.

Ich bin erstaunt über die Einbildung, die Jäger zum Ausdruck bringen, wenn sie meinen, Jagdgegner hätten von nichts eine Ahnung, seien noch nie im Wald gewesen, etc.. Dass die sich mal nicht täuschen!
Vielleicht müsste man den Jägern mal die Frage stellen, ob sie überhaupt wissen, wie alt z. B. ein Reh werden könnte, dürfte es leben, wie es die Natur für es vorgesehen hat.
Wer jagt, kann gar keine andere Sichtweise haben, sonst müsste er ja den Unsinn seines Handelns erkennen und mit dem Jagen aufhören.

Es wird höchste Zeit, dass mit den ganzen Jägerlügen endlich aufgeräumt wird!

Der Initiative zur Abschaffung der Jagd kann ich nur den bestmöglichen und raschen Erfolg und viel, viel Unterstützung aus der Bevölkerung wünschen!!!
Weiter so!!!! Meine Unterstützung haben Sie schon einmal.

Susanne Prestle