Initiative zur Abschaffung der Jagd

Zeit zum Umdenken

Nun bin ich schon seit längerem im Tierschutz aktiv, bin Vegetarierin, habe gegen Zirkusse und Pelztierfarmen demonstriert und muss gestehen, am Thema Jagd hatte ich bislang nichts auszusetzen. Nun scheint es aber auch hier wie mit allem zu sein, man sollte auch mal hinter die blendenden Kulissen schauen. Ihre Informationen haben mich nachdenklich gemacht und mich an die kritischen Gedanken meiner Kindheit erinnert, wenn es sich irgendwie nicht »richtig« anfühlte, wenn Opa wieder ein Reh geschossen hatte, wenn es mit blutender Nase im Kofferaum lag, wenn sein aufgschlitzter Körper im Keller hing, wenn der Gestank von abgekochten Knochen unerträglich wurde und sich wieder ein neuer weißer Tierschädel in die Trophäensammlung einreihte.

Sicher habe ich viel gelernt, da draußen im Wald. Auch den Respekt vor der Natur. Aber ich kam immer wieder an den Punkt, an dem ich merkte, dass sich die Tötung eines Tieres nicht mit schützenden und bewunderten Gedanken (»fern vom Alltagsstress majestätische Hirsche beobachten« etc. vereinbaren lässt. Eigentlich ähnliche meiner Motivation auf Fleisch zu verzichten, aber die Idee, dass es ja sein MUSS, das der Mensch ordnend eingreifen MUSS hatte sich bis dato manifestiert. Ihre hier vorgestellten Jägerzitate sind mir hinlänglich von Jagdfreunden meines Großvaters und von ihm selbst bekannt. Die drastischerern Varianten ähneln sehr den aggressiven Reaktionen die ich von Zirkussfreunden bekam und bei denen ich mir sicher bin, so schreit nur der, der Unrecht hat und es eigentlich auch weiß.

Das die physiologischen Aspekte, was eine pflanzliche Ernährung angeht, auch hier eine Rolle spielen ist eine weitere Verknüpfung, die ich gerne an meine ethischen Vorstellungen anschließe. Nun hat der Mensch ja schon immer gejagt, aber alle sind sich einig ( im Gegensatz zur vegetarischen Ernährung ), dass er es heute aus Ernährungsgründen nicht mehr muss. Eigentlich wäre doch der Mensch der Gejagte, wenn er sich nicht aus lauter Furcht zivilisiert hätte und sich Häuser gebaut hätte, in die kein Raubtier eindringen kann. Mann könnte meinen, der Mensch hätte die ersten Waffen nur zu Verteidigungszwecken erfunden, bis er begriff, dass darin seine einzige Chance lag, sein angeschlagenes Ego aufzupolieren.

Herzliche Grüße,

Kristina A.

Eine besondere Begegnung mit traurigem Ende

Jagd im Hunsrück

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Treibjagd

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Wölfin Bärbel

Zeit zum Umdenken

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