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Mit dem Treiben der Jäger vertraut

Schüsseltreiben" nach der Jagd
Schüsseltreiben" nach der Jagd Nach der Jagd treffen sich die Jäger in der Jagdhütte zum gemeinsamen Wildfleischessen und »Tottrinken« des Wildes. Alkohol fließt also in Strömen. Dazu gibt es »lustige Spiele«. Ein Höhepunkt ist die »Erstlingstaufe« von Jägern und Treibern.

Mit Genugtuung habe ich die Berichte und Informationen auf Ihrer Homepage gelesen.
Als Biolandwirt bin ich mit dem Treiben, der Jagdvereine und ihren Freizeitjäger, bestens vertraut.

Der Frust und die Ohnmacht über diese perfiden Gesellschaft haben mich veranlasst, Informationen, Erlebnisse und Vorkommnisse, auf meiner Homepage zu veröffentlichen.

Keine Organisation, Körperschaft oder auch Verein in Österreich, hat sich solche Rechte und Privilegien gesichert und bewahrt, wie die österreichischen Jagdverbände.

Von legalen Waffenansammlungen im eigenen Heim, bis zu dem Recht, auf fremden Grund und Boden, mit Büchse, Falle und Köder ihrer Leidenschaft oder ihrem Triebverlangen, nachzugehen........

Was versteht man unter triebhafter Perversität?
Ein krankhaftes urzeitliches Triebverhalten. Unter anderen bei pädophilen Kinderschänder oder beim neuzeitlichen Kannibalismus (Öffnen und Verspeisen der Organe).
Kommt in höherem Ausmaß vor, als man es bisher für möglich hielt. (Siehe Internet )

Wird auch die Art Jägerei, - mit seiner unseligen, auf Lustbefriedigung beim Töten ausgerichteten Verlangen -, in diese pathologische Kategorie eingeordnet?
Wissenschaftliche Untersuchungen bejahen das.

Von Seiten der Jägerschaft wird weiterhin alles unternommen, sich als »Heger und Pfleger« zu präsentieren, doch die Bevölkerung durchschaut immer mehr und mehr das abartige Agieren dieser pathologischen Perversler.

Dazu einige Beispiele:

Jäger sprechen in persönlichen Gesprächen selber von: »Mich treibt es, ich weiß nicht warum. Oder: Es liegt mir eben in Blut.«...........

Bezeichnend das Verhalten der Naturschutzbehörden und insbesondere des Landwirtschaftsministeriums.
Erlaubt ist das Jagen und Schießen mit Bleischrot ohne Kalieberbeschränkung. Dadurch verteilen sich, durch die Jahre, Tonnen von giftigen Blei in den Böden der meist unbeteiligten Landwirte.
Für Biobauern gelten strengste Auflagen, betreffend Pestiziden und Chemikalien in den Böden. Da werden sogar Bananenschalen am Misthaufen beanstandet. Die hohe Bleibelastung, durch Bleischrot der Jagdgesellschaften, wird hingenommen....

mfg Hubert Frauenberger