Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe aus der Nähe von Münster. Ich wende mich heute mit der Bitte an Sie, mich informativ zu unterstützen. Folgendes zum Sachverhalt:

Wir haben 14 Pferde und haben seit kurzer Zeit einen Hof gekauft mit 10 ha Weideland um den Hof herum. Drei kleine »Wäldchen« umzingeln unseren Hof und die Tierartenvielfalt ist enorm. Unter anderem leben Käuzchenarten, Fledermäuse, Mäusebussarde, Rehe, Füchse, Marder, wie natürlich auch Fasane und Hasen und Kaninchen in unserer unmittelbaren Nähe. Nun liegt unser Land in einem Jagdbezirk und gestern haben sich die Jäger für Mittags bei uns angemeldet. Ich wusste nicht was mich erwartet. Meine Pferde habe ich auf eine hinten gelegene Wiese deponiert, damit diesen schon mal nichts passiert. Nun hatte ich aber Reitstunde zu geben und es befanden sich einige Kinder bei mir auf dem Reitplatz.

Die Jäger umzingelten erst einmal ein extra angelegtes Rapsfeld und trieben langsam aber stetig die Rehe aus dem Feld. Eines nach dem anderen wurde qualvoll abgeschossen. Die Rehe liefen auf unsere Weide, wurden angeschossen, sie rappelten sich wieder auf und liefen in unsere Richtung, wieder wurde von mindestens 5 »alten Säcken« geschossen und wieder viel das Reh (oder der Bock) qualvoll hin. Diese Prozedur wiederholte sich mindestens 10 mal.

Danach wurden systematisch die 3 Wälder eingezingelt und alles was irgendwie herausgeflogen oder herausgelaufen kam wurde gnadenlos abgeknallt. Selbst als ein Fasan in die Richtung unseres Reitplatzes flog wurde dieser abgeschossen.
Der Fasan viel ca. 5 Meter vom Zaun auf den Boden und zappelte qualvoll. Der Jäger kam angelaufen und schoss den Fasan vor unseren Augen in unmittelbarer Nähe ab. Die Pferde stiegen, die Kinder schrieben........ Ich kann Ihnen sagen es war wie ein Albtraum. Ich habe die Jäger angeschrieen und auf § 20 des Jagdgesetzes hingewiesen. Die haben sich nun umgedreht und schossen weiter.

Nun ist es still um unseren Hof geworden. Ich schwöre Ihnen, dass die Jäger den ganzen Sommer fleißig die Tiere angefüttert haben. Überall in den Wäldchen sind Futterstellen. Diese Zutraulichkeit wurde den Tieren nun zum Verhängnis.

Dieses barbarische Töten innerhalb von wenigen Stunden von so vielen Tierarten muss doch untersagt werden. Ich möchte alles in meiner Macht stehende unternehmen, um diesen Treibjagden ein Ende zu bereiten.

Was kann ich tun......?????

Sie haben doch sicherlich Erfahrung mit dieser Sache. Mein Mann meint, da könne man nichts machen.

Liebe Grüße und Danke im voraus für Ihre Rückmail

Ihre P. F.





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