Hier eine kurze Schilderung einer Begegnung mit einem Jäger (ein Beispiel von vielen):

Am 21.08.13 unternahm ich einen Abendspaziergang durch die Feldmark.
Als ich gegen 21 Uhr an einem Hochsitz vorbeikam, stieg ein Jäger herunter (den ich gar nicht bemerkt hatte) und stellte mich zur Rede:
"Sie vertreiben mir die Rehe", warf er mir vor und: "Außerdem gefährden Sie sich selbst, wenn Sie hier gehen."
Ich entgegnete, dass er nur abdrücken dürfe, wenn er sein Ziel zweifelsfrei identifiziert hat.
Er erwiderte, dass er "kein dummer Junge" sei und schon seit 50 Jahren zur Jagd gehe.
Daraufhin fragte ich, warum ich mich dann selbst gefährden würde. Seine Antwort:
"In der Dämmerung sieht man nicht alles so genau"!

Somit hat er offen zugegeben, dass man sich als Spaziergänger nicht ungefährdet in der freien Natur bewegen kann!

H. Friedeborn




Schluss mit Jagd-Zwang!
Jägerleben