Dokumentation Opfer

Die Dokumentation wurde aufgrund von vorliegenden Presseberichten erstellt. Dies kann sicherlich einerseits zu Fehlerquellen führen, andererseits niemals alle Fälle erfassen. Die Aufstellung erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs. Die Dunkelziffer liegt sicherlich höher, vor allem, wenn es um Verletzte bei Jagdunfällen geht.



27.12.10: Tödlicher Jagdausflug:

"Tragischer Jagdunfall im Gemeindegebiet von Sellrain: Ein Jäger rutschte auf der vereisten Sprosse eines Hochstandes aus - und stürzte ins Verderben."
Quelle: tt.com, 27.12.2010 (Auszug)



22.12.10: Jagdunfall

Ein 59-jähriger Jäger aus Osttirol wollte oberhalb von Innervillgraten Gämsen jagen.
"Nachdem er zu Mittag ein Wild erlegt hatte, wollte er zu diesem aufsteigen, um es zur Jagdhütte zu transportieren. Dabei rutschte er auf gefrorenen Boden aus und stürzte rund 120 Meter über eine steile Rinne ab", meldet www.dolomitenstadt.at am 22.12.2010.



15.12.10: Jagdunfall

"Schon wieder ein Jagdunfall", meldet das Oltener Tagblatt am 15.12.2010.
"Vier Wochen nach dem letzten bekannt gewordenen Jagdunfall hat sich im Guldental erneut ein ähnlich tragischer Zwischenfall abgespielt." Ein Jäger hatte eine Gemse geschossen, rutsche aus und fiel einen 100 Meter tiefen Abhang hinunter. "Im Spital wurde er ins künstliche Koma versetzt, die Überlebenschancen sind derzeit ungewiss."



14.12.10: Jäger erschießt sich aus Versehen selbst

Die WELT meldet am 14.12.2010: "Ein Jäger hat sich versehentlich selbst erschossen. Der 74-Jährige wollte nach der Rückkehr von der Jagd sein Gewehr vom Rücksitz seines Autos nehmen."



12.12.10: 89-jähriger Jäger schießt auf Tochter

In Kitzingen hat ein 89-jähriger Jäger auf seine Tochter geschossen und schwer verletzt. Das Internetportal www.infranken.de meldet am 12.12.2010: "Die Frau wurde operiert und schwebte danach nicht mehr in Lebensgefahr. (...) Nach Polizeiangaben gehörte die Waffe legal dem 89-Jährigen. Er besitze einen Jagdschein."



12.12.10: Bei Treibjagd angeschossen

Eine Jagdgesellschaft machte im Waldgebiet zwischen Neuendettelsau und Wernsbach Jagd auf Hasen. "Dabei wurde der 52-jährige Jäger durch den Schuss (Schrot) eines 39-jährigen Kollegen am Bein getroffen. Der Verletzte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert."
Quelle: presseportal.de, 12.12.2010 (Auszug)



9.12.10: Rentner mit Waffenarsenal

Ein 75-Jähriger ging mit einem Hammer auf seine Frau los. Weil er drohte, auf die Fau einzuschlagen, schloss sich diese in einem Zimmer und rief die Polizei. "In seinem Haus fanden die Polizeibeamten einen Stahlschrank mit sechs scharfen Kurz- und zehn scharfen Langwaffen sowie 102 Kilogramm Munition, für die die erforderlichen behördlichen Erlaubnisse vorlagen." Quelle: Süddeutsche Zeitung, 9.12.2010



8.12.10: Jäger schießt auf Frau und sich

Ein 61-jähriger Jäger schoss zuerst auf seine Ex-Frau geschossen und erschoss sich anschließend selbst. Der Südkurier berichtet am 8.12.2010:
"
Die Frau wurde von einem Schuss in den Oberkörper getroffen und musste mit schweren, lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik nach Ulm eingeliefert werden. Laut den behandelnden Ärzten befindet sich die Frau derzeit im künstlichen Koma... Der Mann erlitt eine tödliche Schussverletzung." Und weiter: "Der Mann war als Jäger im Besitz einer waffenrechtlichen Erlaubnis für mehrere Lang- und Kurzwaffen."



6.12.10: Jäger angeschossen

Bei einer Treibjagd in Bruchsal (Kreis Karlsruhe) wurde ein 45 Jahre alter Jäger angeschossen und schwer verletzt.
Quelle: Proplanta, 06.12.2010



5.12.10: Elchjägerin erschießt Skifahrer

Eine Jägerin erschoss in Schweden aus Versehen einen Skiläufer: "Der 70-Jährige wurde anscheinend von einer Kugel getroffen, die ursprünglich für einen Elch bestimmt war", berichtet SPIEGEL online, 5.12.2010.



5.12.10: Jäger bei Treibjagd schwer verletzt

Ein 45-jähriger Jagdbeteiligter wurde bei einer Treibjagd in Heidelsheim durch einen Schuss schwer verletzt. "Nachdem durch mehrere Jäger eine Schussabgabe auf ein Wildschwein erfolgte, verspürte der 45jährige aus Heidelsheim einen Schmerz im Bauchbereich und stellte eine blutende Verletzung fest", meldet Boulevard Baden am 5.12.2010. Ein Rettungshubschrauber flog Schwerverletzten ins Krankenhaus geflogen, wo ihm ein Projektil aus dem Bauchraum entfernt wurde.



4.12.10: Jäger bei Treibjagd angeschossen

"Bei einer Treibjagd im Müritzkreis nahe Buchholz ist am Samstag ein 49-jähriger Jäger durch ein Geschoss verletzt worden", meldet dpa/mv am 4.12.2010 auf www.dnews.de. Laut Polizei habe ein 53-jähriger Jäger auf ein Wildschwein geschossen, dabei wurde der 49-jährige Jäger von einem Querschläger am Bein getroffen.



4.12.10: Jäger tödlich verunglückt

"Jäger stirbt bei Suche nach Gämse unter Lawine", meldet der ORF am 4.12.2010. Der Jäger hatte eine Gämse geschossen. Auf der Suche nach dem erlegten Tier wurde der Jäger von einer Lawine erfasst und verschüttetet.



21.11.10: Spaziergänger bedroht

Beim Samstagsspaziergang zweier Spaziergänger mit Hund nahe Marbach gab es Streit mit einem Jäger: "Offenbar fanden die bellenden Hunde in dem Jäger keinen Freund. Nach einem verbalen Disput soll der 79-jährige Jäger, nach Angaben der Spaziergänger, diese mit einem Gewehr bedroht haben", meldet die Main Post, 21.11.2010.



23.11.10: Gefährdung des Bahnverkehrs

"Gruppe von Jägern zwingt Nordwestbahn zur Notbremsung", meldet das Jeversche Wochenblatt am 23.11.20110. Die Nordwestbahn war auf der Fahrt von Wilhelmshaven nach Oldenburg, als der Lokführer Jäger auf den Gleisen sah. "Er konnte seinen Zug gerade noch rechtzeitig halten. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen – eine Anzeige wegen eines möglichen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde aufgenommen – weist die Bundespolizei auf die konkrete Gefährdung für die Jäger und auch die Reisenden im Zug hin."



20.11.10: Zwei Unfälle bei Treibjagden

Der ORF berichtet am 20.11.20110 von zwei Jagdunfällen, die sich Samstagnachmittag im Mühlviertel ereignet haben: "Im Bezirk Freistadt wurde ein Treiber von einem Jäger angeschossen.
Im Bezirk Rohrbach wurde ein Jäger von einem Geschoß verletzt." Ein 40-jähriger Jäger habe auf einen Hasen geschossen, wobei ein Teil der Schrotladung einen anderen Jäger getroffen habe.



19.11.10: Mann bei Treibjagd angeschossen

Bei einer Treibjagd mit rund 70 Teilnehmern wurde ein 34-jähriger Treiber in einem Wald bei Butzbach (Wetteraukreis) von einem Jäger angeschossen: "Der 19-Jährige hatte auf Wild gezielt, doch aus noch ungeklärten Umständen die Hand des Mannes getroffen, wie die Polizei am Freitag in Friedberg mitteilte," so BILD am 19.11.2010.



15.11.10: Jäger statt Fuchs getroffen

Ein 68-Jähriger wurde einer Jagd angeschossen und in den Oberschenkel getroffen. Dazu meldet oe24 am 15.11.201: "Zu dem Unfall war es gekommen, als ein 34 Jahre alter Mann in einer Schützkette stehend auf einen Fuchs schoss."



14.11.10: Schuss auf Hasen traf Jäger

59-jähriger Waidmann aus dem Kreis Erlangen-Höchstadt verletzt

Am Samstag Nachmittag fand im Jagdrevier zwischen Egloffstein und Egloffsteinerhüll eine Treibjagd statt. Dabei kam es zu einem Unfall: Beim Schuss auf einen Hasen wurde ein 59-jähriger Jäger getroffen. (...) Quelle: nordbayern.de, 14.11.2010 (Auszug)



12.11.10: Jäger abgestürzt

"Im Gebiet des Mittleren Passwang in Mümliswil-Ramiswil ist am Donnerstagmorgen ein Jäger über einen Felsvorsprung abgestürzt, meldet das Schweiz Magazin am 21.11.2010. Der Jäger musste von Rettungskräften mit einer Seilwinde geborgen werden und wurde in ein Spital geflogen.



7.11.10: Kopfschuss bei Treibjagd

Bei einer Treibjagd auf Wildschweine in Sachsen wurde ein Jäger durch einen Kopfschuss schwer verletzt. "Der 73-Jährige brach während der Jagd plötzlich zusammen". (Quelle: www.open-report.de, 7.11.2010 )



7.11.10: Jäger von Kollegen angeschossen

Ein 49-jähriger Jäger von einem Schrotprojektil getroffen und verletzt. Der Jäger sei laut ORF (7.11.2010) mit einem Jägerkollegen in einem Wald in der Ortschaft Polsing unterwegs. gewesen. "Dabei entdeckten beide Männer einen Hasen und schossen auf ihn. Der 49-Jährige dürfte laut Polizei dabei für seinen 51-jährigen Kollegen nicht sichtbar gewesen sein, weil er in einer Senke stand."



6.11.10: Morddrohung statt Bergerlebnis

Ein Paar machte einen Ausflug ins Vorarlberger Unterland. Doch: "statt eines Bergerlebnisses setzte es eine deftige Drohung: `Nicht weiter, sonst erschieße ich euch!´ Mit diesen Worten soll der Jagdpächter die erschrockenen Wanderer eingeschüchtert haben. Inzwischen liegt der Fall bei der Polizeiinspektion Gaschurn." (Vorarlberg online, 6.11.2010)
Das Paar fühlte sich verständlicherweise bedroht, da sie Waffen bei den Männern gesehen hätten.



5.11.10: Fielen Schrotkugeln vom Himmel?

Im Wohngebiet Stockkamp flogen Schrotkörner - direkt auf dem angrenzenden Feld waren laut Augenzeugen etwa sechs bis sieben Jäger unterwegs.
Ein Betroffener, Herr Blankenstein, der gerade vor seinem Haus sein Auto reinigte, berichtet gegenüber IVZ online (5.11.2010): „Plötzlich fielen Schüsse, und zwar so laut, dass man meinte, sie wären direkt neben mir abgeben worden“. Weiter heißt es: "Und dann prasselte es auf einmal auf dem Glasdach seines Carports. `Das hörte sich an wie Hagel.´ Aber der vermeintliche Hagel waren Schrotkugeln. "
Der Mann habe zu den Jägern gerufen, dass bei ihm Kugeln vom Himmel fallen würden. Bei VZ online heißt es: „`Aber keiner interessierte sich dafür´, erzählt er weiter. Direkt hinter seinem Grundstück lief einer der Jäger mit seinem Hund. `Ich habe den Mann angesprochen, dass hier Kinder wären und dass auf uns geschossen würde.´
Nachdem die Jäger dies nicht interessierte, rief Herr Blankenstein die Polizei, die den Fall ernst nimmt und Ermittlungen aufgenommen hat.



3.11.10: Jagdunfall: Mann statt Kaninchen

"Den Rettungskräften der Feuerwehr und der Polizei ist am Mittwochmittag (03. November) ein Jagdunfall an der Maestruper Straße gemeldet worden. Ein Rettungswagen brachte einen 30-jährigen Jagdteilnehmer, der eine Schussverletzung aufwies, in ein Krankenhaus. Der Ladbergener war den Schilderungen zur Folge durch einen Schuss aus einem Schrotgewehr am Körper verletzt worden. Er verblieb zur stationären Behandlung in dem Hospital. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein 29-jähriger Mann bei der Jagd auf ein Kaninchen einen Schuss abgegeben und dabei den Ladbergener getroffen, der sich auf einem Acker befunden hatte.
Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Unfall aufgenommen."
Quelle: www.polizei-nrw.de, 3.11.2010



2.11.10: Während der Jagd angeschossen

"Die Jagdunfälle häufen sich in den belgischen Ardennen", meldet tageblatt.lu am 2.11.2010.
Ein aktueller Fall ereignete in einem Wald zwischen
Lersterny und Masbourg: "Während einer Hetzjagd wurde ein Hetzer von einer Kugel getroffen. Laut Zeugenaussagen wurde dabei sein Oberbeinknochen `pulverisiert´."
In dem Artikel heißt es weiter: "Ein Förster sagte der belgischen Tageszeitung l'Avenir, dass die Anzahl der Jagdunfälle in den letzten Jahren trotz strengeren Regelungen, was den Erhalt des Jagdscheins betrifft und mehr Kontrollen weitersteige."



31.10.10: Fehlschuss

"Fehlschuss bei Jagd legte Bahnschranken lahm", meldet der ORF am 30.10.2010. Bei einer Fasanenjagd habe eine Schrotladung ein Kabel beschädigt, worauf sechs Schrankenanlagen ausgefallen seien.



31.10.10: Wildunfall durch Treibjagd

Osthessen-News meldet am 31.10.2010 von einem Verkehrsunfall durch eine Treibjagd, bei der ein flüchtendes Reh auf die Straße lief:
"Eine 52jährige Motorradfahrerin aus Künzell befuhr am 30.10.10, gg. 17:20 Uhr, die Landesstraße von Blankenau in Richtung Hainzell. Ca. 100 m hinter der Ortschaft Hainzell erfasste sie mit ihrem Motorrad ein Reh, welches die Fahrbahn überqueren wollte und tötete dies. Dabei kam die Fahrerin zu Fall. Sie wurde dabei leicht verletzt und vorsichtshalber mit einem Krankenwagen in die Städt. Kliniken eingeliefert.
Am Motorrad entstand ein Schaden in Höhe von 1500 €."
Zum Zeitpunkt der Vorfalles habe der zuständige Jagdberechtigte zusammen mit weiteren 25 Jägern und Treibern eine Treibjagd in diesem Bereich durchgeführt.



30.10.10: Treibjagd: Jäger trifft Jäger

Bei einer Treibjagd auf Hasen wurde ein 48-jähriger Jäger in Oberösterreich angeschossen und schwer verletzt. "Der 48-Jährige war als Jäger tätig, als er von einem anderen Jäger angeschossen wurde. Dabei wurde er im Hals- und Bauchbereich getroffen und schwer verletzt", meldet Der Standard, 30.10.2010.



26.10.10: 13-jähriger erschießt Freund auf Jagd

"Ein Teenager aus Neuseeland hat vor Gericht gestanden, einen elfjährigen Freund auf einem Jagdausflug erschossen zu haben", meldet Spiegel online am 26.10.2010.



20.10.10: Jäger erschießt sich selbst

"Bei einem Selbstunfall im bernischen Oberaargau hat sich ein 69-jähriger Mann mit seinem Jagdgewehr erschossen", meldet Tagesanzeiger.ch, 20.10.2010.



20.10.10: Jagdunfall bei Treibjagd

Bei Treibjagd nahe der L 551 bei Appelhülsen ereignete sich ein Jagdunfall. Münsterländische Volkszeitung meldet am 20.10.2010: "Nach Angaben der Polizei hatte die Treibjagd noch nicht richtig begonnen, als sich der Schuss löste. Die Jäger standen Dutzende Meter voneinander entfernt, als einige sahen, wie der Mann zusammenbrach. Er hatte sich aus Versehen mit einem Geschoss „Kaliber zwölf Millimeter“ selbst getroffen."



18.10.10: Mann wollte Frau mit Gewehr erschießen

Die Braunschweiger Zeitung berichtet am 18.10.2010 von dem Fall eines Jägers, der wegen Mordversuchs an seiner Ehefrau angeklagt wurde und nun vor dem Braunschweiger Landgericht sein Urteil erwartet: "Die Staatsanwältin hatte fünf Jahre und drei Monate Gefängnis gefordert. Sie geht davon aus, dass der Beschuldigte zunächst den Harzer Käse seiner Frau vergiftete und dann versuchte, die 52-Jährige mit seinem Jagdgewehr zu erschießen."



18.10.10: Jagdunfall

Nach einem Jagdunfall im Oberaargau, bei dem ein Jäger ums Leben kam, ermittelt die Polizei: "Der 69-jährige Mann war am Samstag zur Jagd nach Bleienbach aufgebrochen. Seine Leiche wurde tags darauf an einem Waldrand in der Nachbargemeinde Lotzwil gefunden." (Quelle: www.derbund.ch, 18.10.2010)



18.10.10: Querschläger trifft Vereinheim

Die Augsburger Allgemeine berichtet am 18.10.2010 von einem Jäger, der auf Jagd nach Graugänsen war, aber ein Vereinsheim für Deutsche Schäferhunde traf: "Das Projektil des Gewehres durchschlug die hölzerne Außenwand des Heimes und bohrte sich in die gegenüberliegende Eckbank. Beim Einschlag befanden sich sechs Vereinsmitglieder im Raum. Ernsthaft verletzt wurde laut Polizei niemand, zwei Personen wurden von umherfliegenden Holzsplittern und Putz getroffen."



14.10.10: Tote Ente knallte vor mir auf Boden

Nahe eines Radweges in Viktring veranstalteten Jäger eine Treibjagd auf Enten. Ein betroffener Radfahrer berichtet in einem Leserbrief an die Kleine Zeitung: "Es wurde ein paar Meter vor mir, hinter mir, seitlich von mir auf die aufgescheuchten Enten geschossen. Eine tote Ente knallte unmittelbar vor mir auf den Boden." (Kleine Zeitung, 14.10.2010)



11.10.10: Waffen eingezogen

Die Ostfriesen Zeitung berichtet am 11.10.2010, dass das Verfahren gegen einen 19-jährigen Jäger wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vom Amtsgericht Leer eingestellt wurde, seine Waffen wurden vorübergehend eingezogen. "Der junge Mann ... hat keine Berufsausbildung, ist schulisch, so die Jugendgerichtshilfe, immer wieder gescheitert. (...) Mit 17 Jahren hatte der Fehntjer den Jagdschein erworben."

Wir fragen uns: Kein Schulabschluss und keine Berufsausbildung ... Aber den Jagdschein (immerhin das "grüne Abitur") in der Tasche ????



9.10.10: Vater und Sohn bei Treibjagd verletzt

Bei einer Treibjagd mit 30 Jägern gerieten ein 47 Jahre alter Landwirt und sein 14 Jahre alter Sohn beim Angeln ins Kreuzfeuer: "Eine Schrotkugel verletzte den Vater im Gesicht, der Sohn wurde an der Brust von der Kugel gestreift", meldet der ORF am 9.10.2010. "Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung."



6.10.10: Jäger schießt seltene Rinder

"Ein Jäger aus dem Landkreis Osterode hat bei der Jagd vermutlich aus Versehen auf drei Rinder der seltenen Rasse `Harzer Rotes Höhenvieh´ geschossen", meldet das Hamburger Abendblatt am 6.10.2010. "Eines der Tiere sei so schwer verletzt worden, dass es eingeschläfert werden musste... Die beiden anderen Rinder, die einen Wert von jeweils 3000 Euro haben, wurden verletzt in die Tierklinik nach Hannover gebracht."
Es handelt es sich bei den Rindern um eine vom Aussterben bedrohte Rasse.



2.10.10: Absturz nach Jagderfolg

"Nachdem er einen Hirschen erlegt hatte, stürzte ein 34-jähriger Jäger auf der Stegeralm im Gemeindegebiet von Thomatal auf dem Rückweg ab und verletzte sich dabei schwer", melden die Salzburger Nachrichten am 2.10.2010. Ein Notarzt, Sanitäter udie Bergrettung waren im Einsatz.



24.9.10: Jäger trafen Lastwagen

"Jäger schossen auf Wildschwein und trafen Lastwagen", meldet die hna am 24.9.2010. Drei Jäger schossen auf Wildschweine in einem Maisfeld. Ein angeschossener Keiler sei aus dem Feld gekommen und habe einen 68-jährigen Jäger angegriffen, der daraufhin stürzte. "Dabei löste sich versehentlich ein Schuss... Wie erst später bekannt wurde, hatte der Fehlschuss auch ein Ziel getroffen: Er war 200 Meter weiter in den Aufbau eines Lastwagen eingeschlagen, der auf der B 27 fuhr."



23.9.10: Jäger tötet Ex-Freundin und sich

Eifersuchtsdrama endet mit Mord und Selbstmord

"Der in der Nähe von Obernberg am Inn wohnhafte Landwirt fuhr kurz nach 1 Uhr zum Haus seiner früheren Lebensgefährtin. Die Frau öffnete die Türe und noch im Eingangsbereich zog der Landwirt und Jäger eine mitgebrachte Pistole und feuerte mehrmals auf die 44-Jährige, die reglos zusammenbrach. Danach ging er zu seinem Auto und erschoss sich."
Quelle: www.regionews.at, 23.9.2010 (Auszug)



18.9.10: Jäger sorgt für Angst und Schrecken

"Ein wohl über das Ziel hinausschießender Jäger sorgt unter Teilen der Bermbacher Bevölkerung für Angst und Schrecken", meldet Freies Wort am 18.9.2010. Abends traue man sich kaum noch in den Garten zu gehen. "`Wenn da mal ein Schuss verquer geht, wird man in seinem Garten erschossen´, meint Anja Holland-Moritz zu der gefährlichen Situation vor Ort."



16.9.10: Urteil: Jägerin ermordete Baby

Urteil wegen Ermordung eines Säuglings durch Kindesmutter ist rechtskräftig

"Die Verurteilung einer Frau, die ihren Säugling kurz nach der Geburt erstickt hatte, zu lebenslanger Freiheitsstrafe ist rechtskräftig. In einem ersten Verfahren hatte das LG Kassel die Frau nur wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, nach Zurückverweisung der Sache durch den BGH aber im Februar dieses Jahres wegen Mordes.

(...) Das LG hat dies als Mord aus niedrigen Beweggründen bewertet, da die Angeklagte sich mit der Tötung des Kindes die unbeeinträchtigte Verfolgung ihrer Freizeitinteressen, insbesondere der Hundezucht und der Jagd, ermöglichen wollte."

Quelle: Pressemitteilung des BGH Nr. 176 v. 16. 9. 2010 (Auszug)



15.9.10: Jäger erschießt Ehefrau und sich

Ein 55-jähriger Jäger aus Monheim erschoss in seiner Wohnung seine 13 Jahre jüngere Frau und dann sich selbst. "Das Motiv des sogenannten erweiterten Selbstmords seien Beziehungsprobleme gewesen", so bild.de (15.9.2010). "Die Tatwaffe habe der Mann als Jäger legal besessen."



15.9.10: Mann erschoss Frau und sich selbst

Familienprobleme: Mann erschoss seine Frau und sich selbst

In Vorarlberg hat ein 68-Jähriger offenbar seine 54 Jahre alte Ehefrau erschossen – und danach sich selbst. "Die Waffe war registiert und der Mann hat legal über sie verfügt", so "Die Presse", Print-Ausgabe, 15.09.2010.
Die Zeitung berichtet von einer Häufung von Fällen:
"Erst Ende August hatte ein 77-Jähriger in Salzburg zunächst seine schwer kranke Frau (76) und anschließend sich selbst erschossen. Auch im burgenländischen Welgersdorf ereignete sich ein Familiendrama: Am 28. August soll ein 66-Jähriger nach einem Streit seine 49-jährige Frau und sich selbst mit einer Schrotflinte getötet haben."



14.9.10: Jäger mit 1,97 Promille

"Die Polizei hat im Emsland einen betrunkenen Jäger bei der Jagd erwischt", berichtet NWZ online am 14.9.2010. Die Polizisten wurden auf den 40-jährigen Jäger aufmerksam, als er in der Nähe einer Ferienhaussiedlung mit seinem Gewehr auf Kaninchen schoss. Ein Alkoholtest ergab 1,97 Promille.



7.9.10: Jäger erschießt Frau und sich

"Eine 54-jährige Frau und ihr 47 Jahre alter Ehemann sind in ihrem Haus in Zell (Landkreis Cochem-Zell) tot aufgefunden worden", berichtet der Volksfreund, 7.9.2010.
Nach Informationen der "Rhein-Zeitung" war der Mann Jäger.



7.9.10: Jäger ins Knie getroffen

Schuss löst sich: Jäger im Knie getroffen
"
Bei einem Schussunfall Dienstagnachmittag in Saalfelden (Pinzgau) wurde ein Jäger im Knie verletzt. Aus einem geladenen Gewehr eines anderen Waidmannes hatte sich ein Schuss gelöst."
Quelle: ORF 7.9.2010 (Auszug)



6.9.10: Ist der Jäger ein Serienkiller?

"Mutmaßlicher Mörder ist womöglich ein Serienkiller", titelt welt.de am 6.9.2010. Der unter dem Namen "Doppelmörder von Groitzsch" bekanntgewordene Jäger soll noch einen weiteren Menschen erschossen haben. "Die Staatsanwaltschaft Leipzig geht davon aus, dass der 40-Jährige bereits im vorigen Jahr einen 27-Jährigen in der westsächsischen Kleinstadt umgebracht hat."



3.9.10: Europaweite Fahnung nach Jäger

"SEIT DONNERSTAG SUCHT DIE POLIZEI EUROPAWEIT NACH DEM JÄGER AUS BAYERN" titelt bild.de am 3.9.2010.
"GUIDO N.: IST ER DER DOPPELMÖRDER VON GROITZSCH? ... BILD erfuhr: Seit gestern sucht die SoKo per Haftbefehl europaweit nach dem Bayer."



2.9.10: Jäger stürzt in den Tod

78-jähriger Jäger im Puschlav abgestürzt
"
Im Val Crodalöc im Puschlav ist ein 78-jähriger Jäger am Donnerstagmorgen tot gefunden worden", so NZZ Online, 2.9.2010. Der Jäger sei im steilem Gelände abgestürzt.



1.9.01: Jäger erschießt sich

"Der Gründer und frühere Chef der insolventen McZahn AG, Werner Brandenbusch, hat sich auf seinem Anwesen in Krefeld mit einer Pistole erschossen", so die Rheinische Post am 1.9.2010. Der 59-jährige sei Hobby-Jäger gewesen.



31.8.10: Student angeschossen

Student bei der Jagd angeschossen

"
Ein 29 Jahre alter Student aus Graz ist Montagabend bei einem Jagdunfall in Arnoldstein (Bezirk Villach) in Kärnten schwer verletzt worden", so oe.24 am 31.8.2010. Aus dem Gewehr eines 38-jährigen Jägers hatte sich ein Schuss gelöst.



30.8.10: Jagdunfall vor juristischem Abschluss

"Offsteiner Jagdunfall vor juristischem Abschluss - Bewährungsstrafe angekündigt", meldet die Allgemeine Zeitung am 30.8.2010.
"Der 61-Jährige hatte, wie berichtet, bei einer Treibjagd nach Wildschweinen auf dem Gelände von zwei Wormser Jagdpächtern versehentlich seinen Jagdkameraden erschossen."



30.8.10: Jäger stürzt von Jagdsitz in die Tiefe

"Der 63-Jährige aus Tegernheim zog sich einen Bruch der Wirbelsäule zu, ist aber mittlerweile außer Lebensgefahr."
Quelle: Mittelbayerische Zeitung, 30.7.2010 (Auszug)



29.8.10: Mann erschießt Frau und sich selbst

"Ein 66-jähriger Mann hat in der Nacht auf Sonntag offenbar seine 49-jährige Frau erschossen und danach Selbstmord begangen. Die Ermittlungen sind noch in vollem Gange", so Die Presse am 29.8.2010.
Zwischen dem Mann und seiner Ehefrau war es offenbar zu einem Streit gekommen. Daraufhin habe der Mann seine Frau mit einer Schrotflinte erschossen - und anschließend sich selbst.



24.8.10: Italien: Jäger erschoss Priester

"Auf einer geistlichen Wanderwoche mit Jugendlichen übernachtete der Priester im Wald im Schlafsack – in der Nacht traf ihn der Schuss eines Jägers", meldet kna , 24.8.2010.



24.8.10 Jäger tötet Ehefrau

In Erkrath hat ein 55-jähriger Jäger seine Frau getötet, meldet rp-online.de, 24.8.2010.



19.8.10: Zwei Tote nach tragischem Jagdunfall

"In Baden-Württemberg hat eine Treibjagd für zwei Männer ein tragisches Ende gefunden", meldet Sueddeutsche.de, 19.08.2010:
In Schwörstadt habe ein 71-jähriger Waidmann von seinem Hochsitz aus versehentlich einen 39-jährigen Treiber getroffen und ihn tödlich verletzt. Anschließend beging der Jäger Selbstmord.



26.7.10: Mit Jagdgewehr Gesicht zerfetzt

Vor fünf Jahren hat sich ein Bauer aus Spanien bei einem Jagdunfall versehentlich das Gesicht weggeschossen. Jetzt wurde ihm ein neues Gesicht transplantiert. Blick Schweiz meldet am 26.7.2010:
"Jetzt aber will er wieder normal leben: «Mein Bruder liebt Angeln und Jagen und will seine Hobbys jetzt wieder aufnehmen», sagte seine Schwester am Montag."



25.7.10: Jäger schwer verletzt

Der ORF meldet am 27.7.2010, dass ein Jäger im Bezirk Freistadt beim Verrichten der Notdurft so unglücklich gestürzt sei, dass er ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten habe.



23.7.10: Jäger erschießt Freundin und sich selbst

"Ein 33-jähriger Jäger hat im brandenburgischen Velten (Oberhavel) am Mittwochmorgen erst seine 39 alte Freundin und dann sich selbst mit einem Kopfschuss getötet", meldet der Tagesspiegel Berlin, 23.7.2010.



21.7.10: Frau findet toten Jäger

"Frau stößt beim Beerenpflücken auf toten Jäger", meldet die Kronen Zeitung Österreich am 21.7.2010.



19.7.10: Jäger erschoss Frau und sich selbst

In Rettenbach kam es zu einem tödlichen Familienstreit: Ein Jäger habe erst die Lebensgefährtin seines Bruders und dann sich selbst erschossen, meldet dpa/www.ovb-online.de am 19.7.2010.



6.7.10: Aggressiver Jäger

Nachdem ein Jäger mit einer Schaufel auf den Bürgermeister losgegangen war, hat ihm das Landratsamt die waffenrechtliche Erlaubnis entzogen. "Er musste seine sämtlichen Waffen abgeben", so die Passauer Neue Presse, 6.7.2010.



5.7.2010: Schuss löste sich aus Gewehr:

Ein 40-jähriger Jäger wurde durch einen Schuss aus dem eigenen Gewehr schwer verletzt: "Der Jäger stieg in seiner Hauseinfahrt aus seinem Auto aus, dabei löste sich ein Schuss aus seinem Jagdgewehr", meldet der ORF, 5.7.2010.



18.6.10: 72-Jähriger bei Jagdunfall getötet

"Bei einem tragischen Jagdunfall am Donnerstagabend kam ein 72-jähriger Mann aus Gronau ums Leben", meldet www.neue-oz.de, 18.6.2010.
Der 72-Jährige und sein 76-jähriger Jagdkollege seien in ihrem Geländewagen gesessen.
"Der 76-Jährige hielt dann den Wagen an und wollte ein Gewehr, welches sich auf dem Rücksitz befand, durchladen. Dabei löste sich plötzlich ein Schuss, der den 72-Jährigen traf, der auf dem Beifahrersitz saß."



18.6.10: Jäger schießt sich ins Bein

"In Österreich hat ein Jäger auf der Jagd statt dem zu erlegenden Wild sein eigenes Bein getroffen und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden", meldet www.shortnews.de, 18.6.2010.



5.6.10: Mit Wildschwein verwechselt - Bauchschuss

Vor fünf Jahren wurde Schmiechener Schlossherr Ferdinand Freiherr von Wiedersperg-Leonrod bei einer Drückjagd von einem anderen Jäger mit einem Wildschwein verwechselt. Der Bauchschuss kostete ihm fast das Leben. "Der Schütze könnte jetzt unter Umständen seinen Jagdschein zurück erhalten. Sein Opfer möchte das verhindern", meldet die Augsburger Allgemeine, 05.06.10.



26.5.10: Jäger bedroht Schwiegereltern

"Ein 60 Jahre alter Jäger hat am Dienstagabend seine Schwiegereltern in Schwarmstedt (Kreis Soltau-Fallingbostel) mit seinem Jagdgewehr bedroht"; meldet bild.de am 26.5.2010. Der Jäger griff nach einem Ehestreit zur Flinte und lief damit zu den Schwiegereltern ins Nachbarhaus.



22.5.10: Milde Strafe für folgenreichen Schuss

"Milde Strafe für folgenreichen Schuss - 56-Jähriger muss 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen", titelt die Neue Westfälische am 22.5.2010.
Der Jäger hatte am 28. Dezember 2007 ein 14-jähriges Mädchen schwer verletzt.



20.5.10: Betrunkener Jäger verliert Jagdschein

"Ein betrunkener Jäger hat wegen seiner 1,93 Promille am Steuer den Jagd- und den Waffenschein eingebüßt", melden die Nürnberger Nachrichten am 20.5.2010.



20.5.10: Waffen bei Jäger beschlagnahmt

"Die Beamten beschlagnahmten bei einem Jäger in Gailhof elf angemeldete Schusswaffen, nachdem dieser Familienmitglieder bedroht hatte", meldet BILD, 20.5.2010.



8.5.: "Er nahm das Gewehr..."

"Er nahm das Gewehr und legte auf mich an", so der Titel in der Taunus Zeitung am 8.5.2010. "Ein Laubacher war abends in den Wald gefahren, um nach seinem Brennholz zu schauen. Dabei soll ein 73-Jähriger mit einem Jagdgewehr auf ihn geschossen und ihn anschließend mit dem Auto verfolgt haben."



7.5.10: Party - Jäger ballerte

"Aus Ärger über eine laute Party ballerte ein Jäger mit seiner Schrotflinte in die Luft. Missbräuchliche Verwendung, meint das Gericht. Die Waffenbesitzkarte ist der Waidmann los", meldet news.de am 7.5.2010.



3.5.10: Schießerei am 1. Mai

"In den frühen Morgenstunden am 1. Mai kam es an der Gustav-Lampe-Straße in Hopsten zu einer Auseinandersetzung zwischen einigen jungen Männern, bei der ein 19-jähriger Hopstener durch Pistolenschüsse verletzt wurde", so die Westfälischen Nachrichten am 3.5.2010. "Der Beschuldigte war als Jäger berechtigt, Waffen zu besitzen."



14.4.10: Jäger erhält Bewährungsstrafe

"Ein 38-Jähriger aus Grevesmühlen ist wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Er soll einen Jagdkollegen erschossen haben", meldet die Ostsee Zeitung vom 14.04.2010.



8.4.10: Jäger schießt auf Jäger

Das Amtsgericht Kassel verurteilte einen 37-jährigen Jäger aus Hofgeismar wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 3600 Euro. Er hatte seinen Reviernachbarn mit einem Wildschwein verwechselt und auf ihn geschossen. Der Jägerkollege war dabei lebensgefährlich verletzt worden.
Quelle: Südhessen Morgen, 08. April 2010



30.3.10: Todesschuss bei Treibjagd

"Strafbefehl: Bewährung für 76 Jahre alten Jäger - Todesschuss bei Treibjagd: Schütze bestraft", titelt der Bergsträßer Anzeiger am 30.3.2010.
Entgegen den genauen Anweisungen des Jagdleiters hatte der Jäger nach Auffassung des Gerichts seinen ihm zugewiesenen Stand verlassen. "Gegen 15.15 Uhr gab er zwei Schüsse auf Wildschweine ab. Ein Schuss traf einen Jagdteilnehmer tödlich am Kopf."



29.3.10: Tödlicher Jagdunfall

"Beim Abstieg von einem Hochsitz ist ein 61-jähriger Jäger so unglücklich gestürzt, dass sich ein Schuss aus seinem Gewehr löste und ihn in den Kopf traf", meldet BILD am 29.3.2010.



23.3.10: Tödlicher Jagdunfall

"Nach ersten Erhebungen handelt es sich laut Polizei bei dem Toten um einen 60-jährigen Mann, der sich als Jagdausübungsberechtigter in seinem Revier aufhielt", meldet www.main-spitze.de am 23.3.2010. Als Ursache gingen die Ermittlungsbehörden von einem Jagdunfall aus.



23.3.10: Tödlicher Jagdunfall

"Tödlicher Jagdunfall: Angeklagter bestreitet Schuld", titelt die Ostsee Zeitung am 23.3.2010. Die Zeitung zitiert die Witwe des im September 2008 erschossenen Jägers: „Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht um meinen Mann weine.“ Der 50-jährige Jäger war bei der Wildschweinjagd auf einem Maisfeld von einer Kugel getroffen worden.



28.2.10: Tödlicher Jagdunfall

"Bei der Jagd nach Füchsen und Hasen wurde am Freitag, um 15.10 Uhr ein 44-jähriger Mann aus Hohenstein/Taunus von einem Regionalexpress erfasst und tödlich verletzt", meldet www.pressportal.de am 28.2.2010.
Bei der Verfolgung eines Tiers hatte der Jäger die Bahngleise überquert.



24.2.10: Gazprom-Manager erlegt

Von einem tödlichen Jagdunfall im Gebiet Perm (Russland) berichtet www.aktuell.ru am 24.2.2010: "Der stellvertretende Generaldirektor der Gazprom-Tochter Gazprom Nadym Konstantin Pawlow ist auf der Jagd von einem Kollegen erschossen worden. Der hielt Pawlow für ein Wildschwein."



19.2.10: 17-Jähriger erschießt Bruder

"Ein 17-Jähriger hat in Frankreich aus Versehen seinen kleinen Bruder (9) erschossen", berichtet www.bild.de am 19.2.2010. "Zu dem Unfall kam es, weil der Jugendliche sein geladenes Gewehr nach der gemeinsamen Jagd mit dem Vater nicht ordnungsgemäß wegschloss."



12.2.10: Babymordprozess

"Gericht: Mutter wollte Zeit für Jagd und Hundezucht - Das Kind sei ihren Hobbys, der Jagd und der Hundezucht, im Weg gewesen", titelt Der Standard am 12.2.2010. Das Landgericht Kassel verurteilte die 33-Jährige wegen Mordes an ihrem neugeborenen Kind zu lebenslanger Haft.



8.2.10: Jäger erschießt Sohn

"Tödliche Familientragödie - In Perchtoldsdorf erschoss ein Vater seinen Sohn", titeln die Niederösterreichischen Nachrichten am 8.2.2010.
Der 62-jährige Jäger habe – eigenen Angaben zufolge aus Notwehr – seinen Sohn Klaus (25) erschossen. "Auslöser soll ein Streit um das Erbe der verstorbenen Frau bzw. Mutter gewesen sein." Der Sohn soll mit einer Softgun, die einer echten Pistole täuschend ähnlich sieht, zum Gespräch erschienen sein. Doch sein Vater war als Jäger im Besitz echter Pistolen.



31.1.10: Drückjagd: Wanderer von Keiler verletzt

"Im Mattheiser Wald nahe der B 268 hat ein durch eine Drückjagd aufgeschreckter Keiler einen Wanderer verletzt", meldet derTrierische Volksfreund online am 31.1.2010. "Der Forstamtsleiter vermutet, dass das Tier verletzt und dadurch aggressiv war." Außerdem seien die Schweine durch die Jagd und die Hunde aufgehetzt gewesen.



22.1.10: Treibjagd hinterm Gartenzaun

"Hinterm Gartenzaun fliegen die Schrotkugeln", berichtet eine Anwohnerin aus Moers der Rheinischen Post (22.1.2010). Selbst die Kinder müssten die Treibjagden miterlebten und seien dadurch verstört gewesen.
"Vom selben Problem berichtet eine Familienmutter aus Moers-Westerbruch. (...) Muss das sein, dass Kinder so etwas vom Sandkasten aus miterleben?, fragt die Moerserin. Und können Treibjagden in den unmittelbar benachbarten Siedlungen nicht wenigstens angekündigt werden?"



22.1.10: "Ich hatte Angst...

dass der nächste Schuss mir gilt'', titelt die Rheinpfalz am 22.1.2010 und berichtet:
"Ihre Stimme zittert, wenn sie von dem Vorfall erzählt: "Ich hatte Angst, dass der nächste Schuss mir oder meinem Hund gelten könnte", sagt Cathleen Helling." Die 32-jährige Frau sei am Samstag im Landschaftsschutzgebiet zwischen Maxdorf, Lambsheim und Birkenheide unterwegs gewesen.
"Die Polizei hat nach eigenen Angaben mittlerweile herausgefunden, wer der Jäger war. Er habe bestätigt, dass er seine Waffe abgefeuert hat."



22.1.10: Jäger schießt Jäger

"Jäger (49) trifft im Pongau Kameraden in beide Beine", titelt die Kronen Zeitung am 22.1.2010.
An einem Schießstand im Jagdzentrum sei ein Mann durch einen Schuss aus einem Gewehr schwer verletzt worden: "Ein 49-Jähriger aus Abtenau hatte sein Jagdgewehr geladen, plötzlich löste sich ein Schuss und traf einen vor dem Mann stehenden 20-jährigen Schützen in beide Beine."



21.1.10: Gutbesitzer schießt sich in Kopf

"Jagdunfall! Gutsbesitzer schoss sich selbst in den Kopf", titelt bild.de am 21.1.2010 und schreibt: "Gutsherr Detlef Hesterberg (61) aus Lichtenberg (Brandenburg) schoss mit seinem Gewehr auf einen wilden Fuchs." Das Gewehr habe automatisch nachgeladen. "Plötzlich rutschte der Mann aus, ein zweiter Schuss löste sich – die Kugel traf den Schützen im Kopf."



20.1.10: Jäger schießt auf Sohn

"Streit um zuviel Alkohol - Jäger schießt auf Sohn", titelt bild.de am 20.1.2010: "Wutentbrannt lief Jakob K., der leidenschaftliche Jäger, zu seinem Waffenschrank, holte seinen Revolver Smith & Wesson (Kaliber 357 Magnum) und zielte auf den Oberkörper seines Sohnes.
Im letzten Moment konnte der den Arm seines Vaters runterreißen – dann löste sich ein Schuss." Zum Glück wurde der Sohn nicht getroffen. Laut Anklage wollte der Jäger „seinen unbedingten Machtanspruch als Familienoberhaupt um jeden Preis durchsetzen“.



10.1.10: Jäger ballern an Uferpromenade

Windorfer empört: Jäger ballern an der Uferpromenade - Entenjagd mitten im Ort, titelt Am Sonntag (10.1.2010) und berichtet:
"Jeden Sonntag wird die Uferstraße in Windorf zur `Flaniermeile´. Viele Bürger nutzen die Donaupromenade dann gern für ausgiebige Spaziergänge. Doch vergangenes Wochenende wurden sie dabei gestört.
`Ich bin gerade auf dem Rückweg von der Donauinsel in den Ort gewesen, da hat es plötzlich mehrmals laut geknallt´, erzählt Helga K.* (53)."
Fünf Jäger hätten mittem im Wohngebiet auf Enten geschossen.



8.1.10: Chaos-Jäger gefährdeten Passanten

"Am Samstagmittag, 5. Dezember, zwischen 14 und 15 Uhr fand im Bereich des neuen Friedhofs in Durmersheim eine Treibjagd statt", meldet www.ka-news.de am 8.1.2010. "Dabei sollen die Jäger im Bereich der Brunnenstraße bei dem dortigen Weg zum Friedhof auch zwischen Passanten hindurch auf Tiere geschossen haben."



7.1.10: Schuss ins Küchenfenster

"Der Schuss ins Küchenfenster kann nicht aufgeklärt werden", titelt nachrichten.at am 7.1.2010.
Am 8. Dezember wurde in Kirchberg ein Fensterrahmen durchschossen. Die Polizei in Palting vermute, dass es ein Jagdunfall gewesen sei.