weitere Unterzeichner



Kaisner Hortensia, Kaufm. Angestellte, Spiesen-Elversberg
Begründung: Auch Tiere haben ein Recht auf Leben. Die meisten Jäger schießen nur zur Lustbefriedigung. Das ist eine perverse Schweinerei. Sollen sie doch Mann gegen Wildschwein, ohne Waffen mal sehen ob denen die Lust vergeht.

Susann Landesberger
Begründung: Jagd ist - wie auch das (Tier)Fleischessen und die Versuche an leidensfähigen Geschöpfen - nicht mehr zeitgemäß. Wir leben weder in der Steinzeit, noch im Mittelalter - wir schreiben das Jahr 2013. Da solle der Großteil der Menschheit in sog. zivilisierten Industrieländern erkannt haben, dass wir Menschen einmalige Chance haben uns geistig und interlektuell weiter zu entwickeln. Das Töten eines Lebewesens ist Mord - und das bleibt es auch unabhängig davon, ob das Opfer zwei oder vier Beine hat, behaart oder nackt ist, weiß-, schwarz- oder rothäugig ist, egal, ob es sprechen und schreibe kann, egal, ob es männlich oder weiblich ist, ob groß oder klein - was zählt ist die Fähigkeit Angst, Schmerz, Freude und Leid zu empfinden. zu können. Jedes Leben hat mit seiner Geburt das Recht auf Leben erhalten. Kein Mensch darf über den Lebenssinn, Lebenszweck oder die Lebensdauer eines anderen entscheiden.

Heiko Muxel, Verkäufer, Köln
Begründung: Aus Spaß jagen und töten ist unmenschlich. Das ist ein Relikt aus der Vergnagenheit und hat in der heutigen Zeit nichts mehr zu suchen.

Natascha Mcintosh, Rettungsassistentin, Frankfurt
Begründung: Tiere sind geschöpfe Gottes. Ich frage euch: Wie kann sich der Mensch das recht rausnehmen ein anderes Lebewesen so hinterhältig zu töten? Das ist abartig, krank und traurig !!!

Birgit Pflug, Tierheilpraktikerin, Peißenberg
Begründung: Jagd ist meiner Meinung nach fast ausschließlich Hobby und deshalb mit dem Tierschutzgesetz nicht vereinbar. Vor allem auch nicht die Jagd auf Haustiere.

Heike-Ingeborg Karwatzki, NRW
Begründung: Tiere sind weder des Menschen Sklaven, Ressourcen, Sport - oder Jagdgeräte, noch sind sie Eigentum der Menschheit, denn das Leben ist allen Lebewesen auf Erden vom Schöpfer oder der Schöpferin in allumfassender Liebe geschenkt bzw. der Menschheit vertrauensvoll über-antwortet worden. Aus dieser fundamentalen Erkenntnis-Gewinnung ergreife ich Partei und gebe den Tieren meine Stimme: Ignoranz hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten. Menschen, die daran gewöhnt sind, das Leben bzw. das Sterben anderer Lebewesen als wertlos zu erachten, laufen Gefahr, schließlich auch das menschliche Leben als wertlos anzusehen. Ergo: Für jede Grausamkeit, die begangen wird, sind nicht nur die verantwortlich, die sie begehen, sondern auch jene, die sie nicht verhindern.

Sarah Dovjak, Angestellte, Ferlach

Elke Körppen
Begründung: Es gibt in der heutigen Zeit keine andere logische Begründung, Tiere zu bejagen, als die, die Mordlust dieser Tiermörder zu legitimieren.

Marianne Averbeck, PKA, Münster
Begründung: aus Tierschutzgründen

Margot Scheibe, Objektmanagerin, Hohenöllen-Sulzhof
Begründung: Nach fast 80 Jahren ist es an der Zeit, das Jagdgesetz zu novellieren. Für meine Begriffe gehört die Jagd generell verboten, wie das in Kanada und anderen Ländern längst der Fall ist. Nicht der Bär ist das größte Landraubtier, sondern der Mensch. Dieses blutige Handwerk darf es nicht länger geben.

Gürkan Baydogan, Physiker, Berlin
Begründung: Ich finde, dass es sich für eine zivilisierte Gesellschaft nicht gehört, Tiere sinnlos zu töten. Bitte ändern sie die Gesetze. Jetzt!

Dana Jasinski

Lutz Möllmann

Lilian Schubert

Sonja Biesel, Floristin
Begründung: Tierquälerei

Michaela Hannig, Polizist, Potsdam
Begründung: Es gibt keine belegten Gründe für die Jagd, die Natur regelt sich von allein. Jagd ist unnütz und richtet in der Natur Schaden an.

Stephan Kriepke, Industrieelektroniker, Kiel
Begründung: Eine natürliche Regulierung ist immer effektiver als eine Bejagung, ausserdem ist für mich jeder abgegebene Schuss aus einer Waffe eine potenzielle Bedrohung.

Markus Fink, Club-DJ

Rene Schnock, Rettungssanitäter, Grevenbroich
Begründung: Fehlende Professionalität, Tierschutz,

Reinhold Tenk, Rentner, Kalletal
Begründung: In dem Präambel des Grundgesetzes ist die Rede von unserer "Verantwortung vor Gott und den Menschen". In dem Wort Gottes (Bibel) ist eindeutig die Rede von einem respektvollen Umgang der Menschen gegenüber der Schöpfung.

Thomas Bacherl, Sachbearbeiter, Altmannstein
Begründung: Weil fast alle Jäger nur aus Lust am Schießen agieren. In ihren Revieren agieren Sie meist als Könige und stellen jeden "Eindringling" ihre eigens aufgestellten Gesetze dar. Hundebesitzer sind von vorn herein schlecht, obwohl deren eigene Hunde weder gut erzogen noch angeleint sein müssen. Jäger, das besondere Volk!

Marie Bödder, Bauzeichner, Herford
Begründung: Weil Jäger aus reiner Freude am Töten Tiere erschießen.

Stephanie Wernersbach, Hausfrau, Mölsheim

Evelyn Felder, Selbstständig, Baden

Daniela Harbauer, MFA, Wunsiedel
Begründung: Der Grund versteht sich von selbst.

Ute Rott, Hundetrainerin, Templin

Christine Ulbricht, Rentnerin, Oberc.

Sarah Hauser, Kosmetikerin, Deisslingen

Johanna Winter, Hersbruck
Begründung: Gesetze veraltet Unnötiges Tierleid, auch von Haustieren Zerstörung der Natur

Sindy Kregelin, Altenpflegerin, Hoyerswerda
Begründung: Man hat sich einfach nicht in die Natur einzumischen! Wenn dann wäre ich für die einsiedlung von Raubtieren....fressen und gefressen werden,so laut das gesetzt der Natur! Und nicht....Jäger hat Hunger und bedient sich!!

Carina Priebe, Hausfrau, Rabenau
Begründung: Die Jagd ist erwiesenermaßen sinnlos und die reine Lust am Töten.

Andrea Rupp, Tierschützer, Freiburg
Begründung: Ich bin für die Abschaffung der Jagd durch sog. Freizeitjäger. Töten als Hobby zu verharmlosen zeigt nur die niedrige Gesinnung der Menschen. Hier reicht keine einfache Novellierung. Es bedarf drastischer Maßnahmen.

Regina Davidshofer, Waldshut-Tiengen

Silke Ziegler, Angestellte, Winterbach
Begründung: dazu ist doch schon alles gesagt

Ilona Guidarelli, Ratekau
Begründung: Jagen ist grausam und kontraproduktiv für die Natur

Bianca Bürger, Hausfrau, Boksee
Begründung: Unser Jäger macht noch nicht mal bei unseren Haustieren stopp. Unser Hund (meiner Schwester) Snatch ist ihm auch zum Opfer gefallen...

Okka Rickers, Künstlerin, Leer
Begründung: Bin erschüttert über Lustmörder in Deutschland.

Michèle Tepe, Studentin, Osnabrück
Begründung: Abgesehen davon, dass Tiere die gleichen Rechte auf diesem Planeten haben sollten, ist es einfach pervers, sich an dem Tod eines Lebewesens zu ergötzen bzw. daran zu messen! Die Frage an die sogenannte "höchstenwickelte Gattung der Erde" - dem Menschen: Wer zerstört die Grundlage des Lebens? Wir oder die Tiere?

Valeska Schöbel, Berlin
Begründung: Ich bin gegen Grausamkeiten gegenüber Lebewesen jeder Art, esse auch kein Fleisch und halte die Jagd für sinnloses Töten und Quälen.

Daniel Lins, Kaufmann, Scheeßel
Begründung: Jedes Tier hat das Recht zu leben. Die Natur kümmert sich um das Gleichgewicht der Tierarten. Der Mensch, die Jäger sollen sich gefälligst da raus halten.

Elke Deistler
Begründung: Weil Jagd anachronistischer, unnützer und vor allem grausamer Tiermord ist!



Cynthia Franke, Justizvollzugsbeamtin, Kassel
Begründung: Jagd ist Mord

Kim Müller, Schüler

Gerd Scheibel, Diplom-Mathematiker, Suhl

Philipp Wolf, Student, Lauchringen

Sabine Huppertz

Matthias Kühne, Angestellter, Heppenheim

Martina Ludwig, kaufm. Angestellte, Hillerse
Begründung: Längst überfällig! Jagd ist sinnlos und ethisch nicht vertretbar.

Matthias Brunner, Lehrer, Wunsiedel

Stephanie Halangk

Irene Reinecke, Journalistin, Scharbeutz
Begründung: Die Jagd ist ein grausames Relikt aus Urzeiten. Als zivilisiertes Land sollten wir das sinnlose und qualvolle Töten verbieten.

Henning Aichroth, Zahnarzt, Homberg
Begründung: Seit hunderten von Millionen Jahren hat sich die Natur im Gleichgewicht gehalten.Wir brauchen keine sogenannten Jäger,um das durcheinanderzubringen. Übrigens war der richtige Jäger in der Entwicklungsphase der Menschheit jemand, der notwendige Nahrung beschaffte. Heute ist das nicht mehr notwendig, wer heute noch Jagd ausübt, befriedigt allenthalben niedere Instinkte.

Christina Löhner, Groß- und Außenhandelskffr., Hamburg
Begründung: Jagd ist völlig veraltet und passt nicht in unsere heutige Zeit! Ich bin für ein Jagdverbot!

Karin Bannuscher, Hausfrau, Hückeswagen
Begründung: Gründe sind wohl unten mehr als genug aufgeführt, außerdem wurde ich letzten Sommer selbst von einem Jäger, auf meinem Pferd angeschossen!!

Sina Janz, Techn. Zeichnerin, Pirmasens
Begründung: Weil Tiere die gleichen Rechte auf Leben, Freiheit, Liebe und Sonne haben wie jeder von uns Menschen- denn wir Menschen sind auch Tiere, leider wird das viel zu oft vergessen/verdrängt, auch durch eben solche Schrecklichkeiten wie die Jagd. Mensch muss sich profilieren, nimmt sich ein schwächeres Leben und geht beruhigt nach hause...DAS ist wahre Grausamkeit und Losgelöstheit von Mutter Erde! Und somit MUSS das Töten von Tieren endlich enden.

thomas suess, musicmanager, berlin

Markus Galliker, Gebäudeelektroingenieur

Marlis Haessig, Pflegemitarbeiterin, Luzern

Christina Haessig, Psychologin, Luzern

Ursina Graf, Schifferstadt
Begründung: Wenn sich der Mensch nicht überall einmischen würde, wäre unsere Erde gesünder!!!

Gisela Adolf, Immobilienkauffrau, Köln
Begründung: Tiere sollen besser geschützt werden.

Martina Dietl
Begründung: Ich bin grundsätzlich gegen Tiermord! Der Mensch sollte die natürlichen Feinde wieder in die Wälder lassen und nicht abknallen (z.B.: Bär Bruno)!!!

Astrid Ring, Gering
Begründung: Jedes Lebewesen dieser gottverdammten Welt hat das Recht auf sein Leben. Es ist nicht unsere Aufgabe, die Population der Tiere zu bestimmen, das macht die NATUR von ganz alleine. Wir dürfen uns nicht wundern, dass immer mehr und mehr Tiere geboren werden: um so mehr geschossen werden, um so mehr kommen nach, was auch eigentlich ganz logisch ist. Es ist einfach grausam zu sehen, wie die Tiere gehetzt werden, angeschossen oder schwer verletzt werden, wenn sie Stunden oder Tage mit weggeschossenen Körperteilen rum laufen müssen, um dann irgendwann qualvoll zu sterben. Ich schäme mich dafür, zu dieser Gattung Mensch zu gehören, die egal welches Tier es ist, ob Reh, Fuchs, Wildschwein, Hase, Dachs und so weiter solche Qualen bereitet und dann mit einem Grinsen daneben steht, einfach nur PFUIIIIIII - da bekomm ich einfach nur das Kot.......en sorry

Petra Maurer, Kempten

Florian Arbes
Begründung: Ich finde es unverantwortlich, wie der Mensch mit den anderen Lebewesen unseres Planeten umgeht!!!

Elke Kamp

Eike Pülm, Student, Mannheim

Sarah Junges

Tamara Eis

Nina Riechers

Sabine Ottinger, Pferdewirtin

L. Langenberg, Krankenschwester

Vanessa Petkovski, Studentin

Christina Klinner
Begründung: Weil es notwendig ist.

Jens Biller, Projektmanager, Zülpich
Begründung: In unerser heutigen Zeit ist es einfach nicht mehr zeitgemäß, dass man mit Abschluss der Jagdscheinprüfung und der Pachtung eines Jagdgebiets Herr über Leben und Tod der sich dort befindenen Tiere ist.

Monika Stolz
Begründung: Jagd entbehrt jeder Grundlage

Sabrina Schneider, Ausbildung zur Erzieherin, Iphofen
Begründung: Es wird Zeit. Mensch, Tier und Natur leben miteinander.

Melanie Bienek, CNC Dreher, Sonnenbühl
Begrüendung: Es ist feiger hinterhältiger Mord an Tieren!

Ann-Katrin Boßong, MFA, Geldern
Begründung: Wir brauchen keine Jagdt in Deutschland mehr, ich bin gegen das Töten unserer Wild-und Haustiere

Marcia Koppatsch, Schülerin, Biberach Riß

Ingo Kohlgraf, Beamter, Bergheim

Erika Schauland, Hausfrau, Braunschweig
Begründung: Es wird Zeit, dass diese schießwütigen Jäger abgeschafft werden

Florian Brecht, Regensburg

Christina Altstidl, Studentin, Regensburg

Markus Brühl, Zahnarzt, Offenbach

Jennifer Straetz, Schülerin, Crailsheim

Karin Bädtker

Alexandra Wiggert, Bürokauffrau
Begründung: Viele Tiere werden unnötig abgeschossen und leiden nach Schüssen zu lange, ebenso kann es nicht sein, dass geliebte und von Kindern vermisste Haustiere in diesen Fallen landen

Doris Schönebeck, Hausfrau, Wolfsburg
Begründung: Zitat von Theodor Heuss: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Dem ist nichts hinzu zufügen.

Petra Post, Betriebswirtin
Begründung: Ich verabscheue sinnloses Töten, das ist mit nichts zu rechtfertigen

Beate Mödebeck, Osterholz-Scharmbeck

Irina Mitchell, Hausfrau, Kaiserslautern
Begründung: Jagd ist ein anderes Wort für Mord, Mord an unzähligen Tieren, die grausam ermordet werden, nur damit perverse Menschen ihren Spaß am Leid der Tiere haben. Ich fordere die Abschaffung der Jagd ab sofort. Menschen, die sich am Leid anderer Lebewesen ergötzen, sind krank und in einer modernen Welt nicht vertretbar. Lasst die Tiere in Ruhe, die Natur regelt den Gang aller Dinge. Der Mörder Mensch wird nicht gebraucht. Wer denkt an all die Tierbabys, die elend sterben, weil ihre mütter ermordet wurden, wer denkt an all die Haustiere, die diesem mordlustigem Volk zu Opfer fallen. Stoppt jede Art von Jagd sofort!

Holger Biastock, Lagerist
Begründung: Auch die Tiere haben ein Recht auf Leben und die Jagd ist vollkommen überflüssig

Cynthia Poesch, Mutter in Elternzeit, Berlin
Begründung: Ich bin für Tierrechte und möchte, dass den Mitmenschen diese Verbrechen nicht egal sind oder vorenthalten werden.

Roswitha Bausch, Taunusstein
Begrüendung: Die Ablehnung von Gewalt und Grausamkeit sollte man eigentlich nicht begründen müssen.

Andrea Holderle, Sachbearbeiterin, Bopfingen

Elli Diemer, Praxisgehilfin, Otzweiler
Begründung: die letzten beiden "Jäger" saßen rechts und links von einem Mähdrescher und warteten auf ein armes Häschen......hier im Hunsrückgibt es auch kaum noch Rehe, alles abgeschossen..... wenn Wölfe wieder eine Chance haben sollen sich in D. anzusiedeln, gehört die Jagd verboten!!!!

Melo Weise, Friseurin, Weimar
Begründung: Es muss endlich aufhören, das Töten unschuldiger Tiere, um angeblich das Gleichgewicht zu erhalten... als wenn Natur dazu den Mensch bräuchte

Petra Frauenhofer, zahnärztliche Assistentin, Wien

Begründung: In welchem Jahrhundert leben wir?!

Oktay Demir, Rentner, Frankfurt
Begründung: Tiermord

Pascale Kirchen, Luzern, Switzerland

Sabrina Miesch

Heike Stermann, Hamburg
Begründung: Es ist unnötig und grausam, wie kann man ohne schlechtes Gewissen Tiere töten und sich dann auch noch damit brüsten ??

Karina Smith
Begründung: Diese sinnlose Tötung muss ein Ende haben!!!

Sylvia Geigenscheder, Krankenschwester, Oberaudorf

Ilona Günther, kaufm. Angestellte, Schwerte
Begründung: Dem muss ein Ende gesetzt werden

Sabine Möhler, Industrikauffrau, Bischbrunn
Begründung: Ich bin grundsätzlich gegen das Jagen und Töten von wehrlosen Tieren. Sie haben das gleiche Recht auf Leben wie Menschen.

Katharina Falk, Drogistin, Falkensee

Yvonne Kohlgraf

Georgia Flessa

Corinna Schwank, Heilpraktikerin, Prölsdorf
Begründung: Das Tierleid ist so grooooß!!!!

Ruth Seidel
Begründung: Weil Sie aus Spaß Tiere töten und ihnen Leid zufügen !

Bettina Bonelli, Wien
Begründung: Weil sich die Natur am Besten selbst regulieren kann!

Uschi Zbinden, Pensioniert, Schweiz

Claudia Vohl, Stuttgart
Begründung: Ich schließe mich der Forderung für eine Reform der Landesjagdgesetzte an, weil das Recht auf Leben stärker wiegt als die Lust am Töten!

Alex Frey, Intensivpfleger, Stuttgart

Jasmin Sitta, Familienhelferin, Bergheim

Christiane Kaiser, Verkäuferin, Aschaffenburg
Begründung: sind meiner meinung nach viele, die ihre perversen gelüste damit befriedigen. Tierquäler sonst nichts. Das muss aufhören.



Marcia Koppatsch, Schülerin, Biberach Riß

Hagen Jenter, Student, Albstadt

Heike Helwig, Paderborn

Patrick Lauter, Finanwirt, Ibbenbüren

Ebeler-Wirtz, Kauffrau, Bergheim Erft
Begründung: Unsere Katze wurde letzte Woche Opfer eines schießwütigen Jägers, welcher das Tier mit Schrotkugeln durchsiebte. Was soll man von solchen Menschen halten.

Joerg Kadner, Musiker, Medingen
Begründung: verbot von mord und sadismus benötigt keine weitere begründung.

Helmut Königseder, Beamter, Freyung
Begründung: Jäger sind für mich Mörder!

Angela Lapadre, Familienpflegerin, Sexau
Begründung: Jagd ist ethisch nicht vertretbar.

Karin Annette Jarkuschewitz, Student, Vechta
Begründung: Weil Jagen ein sinnloses Hobby ist und nichts mit Artenschutz zu tun hat!

Birgitt Darau, Saffig
Begründung: Wer Tiere nicht achtet, der kann n i c h t menschlich sein.

Helga Carrara, Augenoptikerin, Weidenbach

Peter Engert, Dipl.-Sozialarbeiter, Donnersbergkreis
Begründung: Jagd ist kein Naturschutz sondern Hobbymord. Vielmehr brauchen wir wieder Luchse, Wildkatzen oder Wölfe in unseren Wäldern.

Marius Augustin, Schlafwagenschaffner, Poing

Ursula Werner, Beamtin, Swisttal

Leonard Dietrich, Student, Hagen
Begründung: Absolut nicht notwendig. Welche Anmaßung kann es sein, dass der Mensch über andere Lebewesen zu herrschen hat?

Heike Gruner, Reiseverkehrskauffrau, Bad Dürrenberg
Begründung: Gerade hier bei uns im Ort haben die Wildtiere schon kaum noch einen Lebensraum da jedes Stück Land von der Agrargenossenschaft bewirtschaftet wird. Die Tiere finden zu keiner Zeit irgendwo Ruhe, und wenn das von den Landwirtschaftsfahrzeugen geplagte Wild am Abend auf Futtersuche geht, dann hört man ständig die Schüsse der verdammten Jäger. Es wird sich hier offenbar nicht einmal an die Schonzeiten der Wildtiere gehalten und anderswo wird dies ähnlich sein. Ich möchte mich hiermit der Initiative zur Abschaffung der Jagd unbedingt anschließen.

Marie-Bijou Brandenstein, Schülerin, Willich

Silke Brandenstein, Betriebswirtin, Willich
Begründung: Wie kann man aus Spaß Tiere töten? Unsere Tochter sieht im Wald lieber lebende Tiere, als ausgestopfte, bei einem Jäger zu Hause, als Trophae im Wohnzimmer. Grausam. Bestialisch. Unvorstellbar. Leben wir noch in der Steinzeit?

Dipl.-Ing. Dirk Brandenstein, Ingenieur Willich
Begründung: Wie kann man aus Spaß Tiere töten? Unsere Tochter sieht im Wald lieber lebende Tiere, als ausgestopfte, bei einem Jäger zu Hause, als Trophae im Wohnzimmer. Grausam. Bestialisch. Unvorstellbar. Leben wir noch in der Steinzeit?

Rolf Steinbrunn

Mischa Wolf

Christel Wolf

Christiane Grün, Tierheilpraktikerin, Hennef

Günther Eckel, Evolutionsbiologe, Konstanz-Dingelsdorf
Begründung: Jagdsport ist Hobbymord. Tiere dürfen nicht länger lebende Zielscheiben für grausame Psychopathen sein oder von Sadisten mit Jagdschein in Fallen gefangen und umgebracht werden.
Jens Doblies

Alexander Pohl, Büroangestellter, Göttingen
Begründung: Jagd ist sinnloser Tiermord!In einer Zeit in der die Lebensräume für Tiere immer mehr von unserer Gesellschaft eingenommen werden und der Tierbestand eh schon zurück geht, ist es völlig überflüssig und inakzeptabel den verbleibenden Rest der Tiere auch noch sinnlos abzuschlachen!!! Die Jagd sollte weltweit verboten werden! Wer Jagd oder diese unterstützt sollte selber gejagd und abgeschlachtet werden, so wie seine Opfer!! STOPPT DEN TIERMORD!!!

Eva-Maria Kufner, München

Ulrike Dorn, Unternehmensberaterin, München

Jutta Hinz, Porzellanrestauratorin, Fredersdorf
Begründung: Jagd ist Mord!

Jan Pacek, Kfz-Mehaniker, Münster
Begründung: Das ist nicht mehr notwendig

Uwe Felten, Journalist, Düsseldorf
Begründung: Mord aus Lust an Mitgeschöpfen ist absolut inakzeptabel.

Dietmar Trzosek, Kfz-Meister, Kaarst
Begründung: Ich möchte, dass 76jährige Frauen mit ihrem Hundchen unbehelligt ihre Spaziergänge machen können, ohne von "Jägern" verfolgt zu werden, die mit der Waffe drohen, den Hund zu erschießen. Solche Leute haben leider das Recht dazu, jedoch nicht die charakterliche Eignung. ES REICHT!

Susanne Maier-Weber
Begründung: Jagd ist vorsätzlicher Mord

Claudia Bernklau, Landshut
Begründung: Das Töten eines Lebewesen, noch dazu aus dem Hinterhalt ist für mich Mord. Das Motiv mancher Jäger, nämlich Profitgier, ist für mich besonders verwerflich. Wie grausam muss man veranlagt sein, dass man Spaß am ermorden eines Lebewesen findet? Für mich absolut nicht nachvollziehbar!

Michael Keil, Dachdeckermeister, Bochum

Manuela Mayr, Bochum

Jörg Hanstein, selbst.
Begründung: wichtiges Datum : am 06.06.2013 wurde endlich im Bundesgesetzblatt das Jagdgesetz geändert, nun gibt es keine Ausflüchte mehr der Behörden die Anträge auf Austritt abzulehnen

Ralph Gundler, Lehrer, Würzburg
Begründung: Tiere sind Geschöpfe, die es zu schützen gilt und nicht zu töten.

Johanna Straub, Berlin
Begründung: Leben ist Leben.

Jörg Gaiser, Baiersbronn
Begründung: Es ist allerhöchste Zeit, das kranke Treiben, das die "Waidmänner" in Wald und Flur treiben, zu beenden!!!

Birgit Kommoss, Steuerbeamtin, Salem
Begründung: Der Tierschutz ist - im Gegensatz zum Jagdrecht - grundgesetzlich seit über zehn Jahren(!) verankert. Das Jagdrecht hat sich dem Grundgesetz endlich unterzuordnen.

Jutta Kruse, Fahrer, Haren
Begründung: Weil es nicht sein kann das die Jagdgesetze noch aus der Zeit wo Massenmoerder am Werk waren. Da Goebbels Reichsjaegermeister war und sich aus der Zeit nicht viel veraendert hat ist es an der Zeit fuer die Tiere was zu tun..Die gängigen Methoden sind himmelschreiend und tierquaelerisch und müssen weg.Jaeger müssen sich ja jaehrlich einer Tauglichkeitspruefung unterziehen..Die sind tickende Zeitbomben und ballern auf alles was denen vor die Flinte kommt :(

Sabine Glaser-Wipper, Remlingen
Begründung: Weil es mehr als überfällig ist!

Christoph Kruyer, Musiker, Krombach
Begründung: Ich schließe mich allen hier genannten Gründen an. Außerdem widert es mich an, in Wald und Flur ständig dem Anblick von Hochsitzen, Kirr- und Luderplätzen und anderen feigen und heimtückischen Jagdeinrichtungen, mit der die "hegende und pflegende" lodengrüne Fraktion die Landschaft versaut, schutzlos ausgeliefert zu sein.

Bodo Venten, Journalist, Mönchengladbach
Begründung: Ich kann mich nur unserem Alt-Bundespräsidenten Heuss anschließen: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Achim Kaiphas, Elektriker / Tischler, Vallendar
Begründung: Waffenträger können für Mensch und Tier gefährlich sein.

Osiris Prelewski, Schüler, Unna
Begründung: Ich finde - obgleich es diesen Kranken Spaß macht - unerträglich, dass Tiere abgeschlachtet werden, die wehrlos sind. Dies ist eine große Sauerrei und sollte meiner Meinung nach hart bestraft werden, mindestens mit Gefängnis.
Margarete Prelewski Unna
Begründung: Die Freude am Töten unserer Mitgeschöpfe, wehrlosen Tieren ist feige und pervers. Es gibt keinen vernüpftigen Grund für diese Abknallerrei und sollte verboten und bestraft werden.

Norman Schill, Maschinenbau, Horstedt
Begründung: Weil es Zeit ist - siehe Holland

Roland Jenniges, Industriekaufmann, Gießen
Begründung: Ich fordere die Reform des LJG, da dieses nicht mehr zeitgemß ist und wie andere Gesetze aus dem 18 und 19 Jahrhundert reformiert werden muss, um den Interessen der Mehrheit der Bevölkerung (Nichtjäger) angepasst zu werden

Gabriele Hölle
Begründung: Für mich sind Jäger in den allermeisten Fällen (Ausnahme: der sog. "Gnadenschuss") asoziale Lust- und Triebtäter, die durch bewusste Lügen ihre Perversion als notwendig für Landwirte und Natur verschleiern. Diese Art der Volksverdummung hat eine lange Tradition, die auch so mancher Bürgermeister gedankenlos nachplappert. In beiden Fällen geht es außerdem auch noch um Profit-, Macht- und Geltungsgier.



Christian Semmler, Softwareentwickler, Goettingen

Margot Scheibe, Objektmanagerin, Hohenöllen-Sulzhof
Begründung: Iin eine absolute Jagdgegnerin und für eine Natur ohne Jagd. Eine Novellierung wäre schon seit Jahren fällig gewesen, gleich nach 1945. Diese alten Jagdgesetze aus Zeiten des "braunen Sumpfs" gehören der Vergangenheit an.

Anja Tschackert, Gymnastiklehrerin, Sprockhövel
Begründung: Die Jagd greift in das natürlich Gesetz der Natur ein. Somit sind auch immer andere Lebewesen mit gefährdet.

Anne Genstorfer, Techn. Angestellte, Freising
Begründung: Jagd ist pure Lust am Töten eines absolut chanchenlosen Lebewesens. Es ist feige und hinterhälig und gehört verboten.

Uwe Eschert, Versicherungsfachmann

Ingrid Maier, Sekretärin, Alfdorf-Burgholz
Begründung: Ich finde es total ungerecht, daß Wildtiere von Menschen getötet werden. Immer mehr Menschen werden Jäger just for Fun. Es ist ein Modesport geworden in schicken grünen Kleidern auf Jagd zu gehen und ein wehrloses Lebewesen zu töten ich bin total gegen die Bejagung von Wild.

B. Viehweger, Warschau

Lutz Winkler, Baggerfahrer, Braunschweig
Begründung: 2011 haben Jäger 15 Meter von uns entfernt ein Reh erschossen also in unsere Richtung gezielt. In Braunschweig Lehndorf im Lammer Holz und im Pawlischen Holz gab es viele Schwarze Rehe, die haben geballert wie die blöden so das man dachte man ist im Krieg und auch die Polizei die ich angerufen habe hat mir nicht geholfen aus deren Schusslinie zu kommen, zwischen Braunschweig Lehndorf und BS-Lamme werden Büffel auf engsten Raum gehalten. Da die nur von Bäckerresten, Fischresten usw. gefüttert werden sammel sich dort viele Krähen. Diese werden mehrmals im Jahr gejagt. Es ist ein Jammer diese Leute können rumballern wie sie wollen auch Sonntags hört man oft Schüsse und in diesen Waldstücken gibt es viele Spaziergänger

Gabriela Rohde, Erzieherin, Stade
Begründung: Ich befürworte den Tierschutz und finde die Jagd nicht mehr zeitgemäß. Meiner Meinung nach befriedigen Hobbyjäger lediglich einen Trieb zum Spaß am Töten und zum Machtausleben unter dem Deckmantel des Naturschutz. Die Natur regelt ihre Belange allein. Ich persönlich finde diese Charaktere des Jägers widerlich und habe Mitleid mit jedem einzelnen, sich nicht wehren könnenden Tiers. Gabriela Rohde

Florian Strupp, Student, München
Begründung: Bosheit, Chaos und Ignoranz.

Torsten Lehmann, Versicherungskaufmann, Rinteln
Begründung: Die Bejagung von Reh-,Nieder- sowie Rotwild ist nicht mehr zeitgerecht! Die "Bestände" sind viel zu schwach und benötigen für viele, viele Jahre dringendst eine "Erholung" (Weserbergland,Schaumburg/ Grenze zu NRW-Eisbergen)!!!
Mit Jagd im eigentlichen Sinne hat das sinnlose Abschlachten schon längst nichts mehr zu tun! An jeder Ecke entstehen Schießstände (Jagdkanzeln), um auch noch die letzten Wildtiere zu meucheln... Die vielen Meldungen über abgeschossene Hunde sind ein klarer Beweis wie schießwütige, meist gut betuchte Tierkiller das Wild ansprechen,- nämlich gar nicht... Es wird ohne viel Federlesen auf alles geschossen.............. EIN UNTRAGBARER ZUSTAND, MIT DEM MAN SOFORT SCHLUSS MACHEN MUSS!!!
Wir müssen die letzten Tier unbedingt schützen, sonst kennen die Kinder späterer Generationen selbige nur noch aus Büchern! Rebhuhn,Fasan und Wildhase sind kurz vor dem Ende! Rabenvögel dagegen im Aufwind... soviel noch zu Hege und Pflege unserer "Weidmänner"... Einen "starken" Rehbock sieht man nur einmal im Revier, so die Aussage eines Altjägers hier aus unserer Region... dann hat ihn irgend einer geschossen für eine sinnlose "Jagdzimmerdeko"! Die Menschen sollten endlich gegen diesen Schwachsinn stimmen und keinesfalls Ihre Augen verschließen! Es ist eine Minute vor zwölf!!!

Isa Liebhart

Martina Haseneder, Programmierer, Emskirchen
Begründung: Ein Freizeitjäger ist kaum in der Lage den Wildbestand zielsicher und sinnvoll zu regulieren,der angerichtete Schaden überwiegt bei weitem dem Nutzen. Aus Beobachtungen und zahlreichen Gesprächen mit Jägern schließe ich bei 99%!!! der Jäger auf Profitgier.

Ulf Grimm, Lehrer, Osnabrück
Begründung: Weil ich absolut gegen die Nutzung von Bleimunition, das Abschießen von Haustieren und bedrohten Tierarten bin und prinzipiell das Töten von Tieren ablehne. Wenn überhaupt, dann sollten nur Tiere geschossen werden dürfen, bei denen es aus wild- und waldbiologischer Sicht eine Rechtfertigung geben kann. Weiterhin halte ich die Befähigung vieler Jäger für die Ausübung dieser Tätigkeit für sehr fragwürdig.

Sabrina Hupp

Gerald Zöphel, Selbst. Handwerksmeister, Minden
Begründung: Ich verachte zutiefst den respektlosen Umgang der Jäger mit hilflosen Wildtieren und fordere die umgehende Entwaffnung dieser geisteskranken Minderheit.

Sarah Böhm, Schülerin, Buch am Erlbach
Begründung: Die Jagd ist eine Tierquälerei, die es nicht geben dürfte und die täglich zahlreiche Opfer sowohl bei den Wildtieren als auch den Haustieren fordert. Deshalb bin ich für ein Jagdverbot!

Martin Miethchen, Angestellter, Berlin
Begründung: Die Jagd ist ein Relikt aus der Steinzeit, nur feige Mörder Jager. Sie gehört abgeschafft. Sofort und für immer!

Walter Zylla, Dachdecker i.R., Reiskirchen
Begründung: Meldungen von heute, Quelle: "Giessener Allgemeine" vom 18. April 2013:
1. Annerod: "Spaziergänger fanden (zwei) Bussarde mit abgehackten Füßen"
2. Rabenau: "Für Nachtzielgeräte bei Wildschweinjagd" Streckenbericht: "49 St. Rehwild, 82 St. Schwarzwild, 11 Füchse, 2 Dachse, 2 Waschbären und 5 Krähen.
3. Reiskirchen: "Auch im Revier Saasen wildernde Hunde in Kritik" Streckenbericht: k.A. 4. Lich:"Konstruktive Zusammenarbeit" k.A. 5. Laubach: "Jagdgenossen beklagen Zunahme von Wildschäden" Streckenbericht: 262 St. Rehwild, 574 St. Schwarzwild.
6. Laubach: "Jagdgenossen spenden 5000 Euro an "Alte Schmiede".
Insgesamt sind das mindestens1000 (i.W. EINTAUSEND) tote Tiere, über die NUR HEUTE in EINER Zeitung berichtet wurde. über die Einzelschicksale möchte ich mir gar keine Gedanken machen. Mir ist schlecht. Wann ist endlich Schluss damit?

Anita Noeske, Projektmanagerin, Meitingen
Begründung: Dieser feige Mord an unseren Tiergeschwistern muss endlich aufhören!! - und der Mensch endlich begreifen, dass er Respekt und Mitgefühl gegenüber der Natur und den Tieren zu leben hat.

Thomas Schopf, Rentner, Hann. Muenden

Marietta Krogmann, Rechtsanwaltsfachangestellte, Hannover
Begründung: Die Jagd muss abgeschafft werden. Jagd bedeutet Tierquälerei. Die Natur reguliert sich selbst und braucht keine Jäger.

Kira Tita, Schülerin
Begründung: Wir brauchen keine Menschen die durch unsere Wälder laufen und wahllos Tiere ermorden. Unsere Natur ist in der Lage sich eigenständig zu regulieren, Eingriffe der Jäger wie Winterfütterungen oder das Zerstreuen von Gruppenverbänden schädigen mehr als sie nützen. Was fehlt sind unsere Heimaträuber, wie Bären, Wölfe und Luchse.

Kerstin Jansen, Lathen

Sibylle Straßer, Angestellte, Bad Wörishofen
Begründung: Warum stellt sich der Mensch immer über die Tiere. Stellt euch vor, Tiere könnten in unserer Sprache sprechen. Würde man dann auch kaltblütig schießen?

Andreas Fadel
Begründung: Ist in den Forderungen für eine "Reform der Landesjagdgesetze zu entnehmen."

Sandra Reese, Nortorf

Martha Jelinek, Wien
Begründung: Muss ich wirklich erst begründen, warum ich gegen Tiermord bin? In was für einer kranken Welt leben wir?

Federico Morelli, Wissenschaftler, Guntramsdorf

G. Bannert, Dozentin, Berlin

Me Straub, Autorin
Begründung: Agrarindustrie, Massentierhaltung und Jagd sind nichts anderes als Krieg.

Magdalena Polat, Kauffrau, Krefeld
Begründung: Jagd ist Mord!

Angelika Yalin, Kaufm. Angestellte, Krefeld
Begründung: Ich schließe mich den Worten von Theodor Heuss an: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Fritz Fenne, Schauspieler, Zürich

Viola Wedy-Schwarz, Duisburg
Begründung: Jagd ist Mord und muss endlich abgeschafft werden!

Michael Lange, Elektroinstallateur, Pirna
Begründung: Tierschutz ist mir sehr wichtig! Mit meiner Teinahme hoffe ich ihre Organisation unterstützen zu können.

Jens Tomasini, Lehrer, Großenhain
Begründung: Ökologische Erkenntnisse werden ignoriert, Macht wird missbraucht und Geschäfte stehen im Vordergrund.

Antje Horstmann, Berlin
Begrüendung: Die Lust am Morden von den Wildtieren muss ein Ende haben. Die Jagd dient lediglich der Befriedigung der Lust am Töten.

Elke Gelzleichter, Autorin, Texterin, Homburg
Begründung: Eigenmächtige, unsachgemäße Bejagung der Jagverbände verursacht intolerables Tierleid. Angeschossene Wildtiere sterben an Bleivergiftung, Böden udn Gewässer werden durch Bleigeschosse und Bleimantelgeschosse verseucht. Auch die modernden Hinterlassenschaft der Jagd wie z.B. die Ansitze stören Wald und Wildwuchs. Die Ansiedelung von Wolf und Luchs würde mehr für die Gesunderhaltung von Wald und Wild tun, als der feige Mord durch die Jagd!

Ingrid Schäfer, Rentner, Görzke
Begrüendung: Es ist ganz einfach Mord!

Oliver Pahl

Klaus Pühse, Industriekaufmann, Delmenhorst
Begründung: Die perversen Schießwütigen müssen gestoppt werden.

Marina Zander, Hausfrau, Berlin
Begründung: Jagd ist grausam

Daniela Kreher

Angela Zerfowski, Berlin

Rosemarie Sardinas Herrera, Pensionistin, Bergheim

Ursula Müller, Rentnerin
Begründung: Den sog. "Überschuss" an Rotwild usw. regelt die Natur selber. Die Jäger sollten da ihre Finger raus lassen. Im übrigen ist es keine Kunst, ein schon fast zu Tode gehetztes Tier zu "erlegen".



Alexander Obermeier, Informatiker, Bernau am Chiemsee
Begründung: Jägerterror muss endlich aufhören. In den letzten 3 Jahren ist ein Hund umgebracht worden, und der 2. läuft noch mit 9 Schrotkugeln im Körper. Das Ganze ist vor dem Verwaltungsgericht in München angekommen weil sich die Jagdbehörde, Jägerschaft und Bürgermeister pauschal gegen uns gestellt haben, Strafen verhängt und Leinenzwang für den Hund ohne überhaupt anzuhören ob wir auch was zu sagen hätten. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass sie alle in dem selben Trachten-, Jagd und Plattlerverein sind.
Außerdem, habe ich ein Problem, dass um mein Haus herum mehrere Hochsitze stehen mit Öffnungen in Richtung Terasse und Wohnzimmer - als Vater von 2 kleinen Kindern ist es wohl mein gutes Recht das nicht zu wollen. Es interessiert nur niemanden...
0,3 % der Bevölkerung gegen den Rest. Und Gesetze von den Nazis.. Es ist Zeit, dass sich was ändert. Daher bin ich selber gerade dabei, eine Bürgerinitiative am Chiemsee zu gründen.

Armin Philbert, Konstrukteur, Nagel
Begründung: Ich liebe alle Tiere und alle Menschen. Und ich denke, dass mit der Abschaffung der Jagd ein besseres Bewusstsein im Menschen entstehen kann welches dazu beiträgt, mehr Harmonie unter die Menschen zu bringen.

Regina Linnerer, Architektin, Rott
Begründung: sh. ausführliche Erläuterung der Forderung, Jagd ist ethisch nicht mehr vertretbar

Michael Kohler, Psychologe, Ludwigshafen
Begründung: Jagd ist grausam und schädlich und gehört endlich verboten.

Peter Grandl, Elektrotechniker, Deggendorf
Begründung: Die Jagd als Steinzeitrelikt hat im 21. Jahrhundert nichts mehr zu suchen. Außerdem geht es den Jägern primär um den "Kick", das haben mir Jungjäger in einer Diskussion über die Jagd einmal erklärt. Deswegen: Schafft die Jagd ab!

Doris Leuckert, Würzburg

Christin Luhmann

Sandra Ott, Beamter, Hausten
Begründung: Deutschland sollte 'Kultur' beweisen und bewaffneten Menschen den Zutritt in seine Wälder verwehren. So wie fürsorgliche und verantwortungsbewusste Eltern ihrem Kind den Stock aus der Hand nehmen, mit dem es vlt Hund oder Katze schlagen will - ohne sich bewusst zu sein, was es da tut - sollten wir den Jägern die Waffen abnehmen und versuchen, ihr Bewusstsein für und den Respekt vor der Schöpfung zu wecken... Natürlich gibt es nur wenige dumme Kinder, die Tiere schlagen wollen - und wenn man es ihnen richtig erklärt, weckt man auch keinen Starrsinn sondern Mitgefühl - das ist ein entscheidender Unterschied... Aber eine ähnliche Vorgehensweise macht vielleicht Sinn und könnte Vorbild werden - so wie in Holland schon mal zumindest eine richtige Richtung eingeschlagen wurde...

Regina Semper

Traude Fauner, Mörfelden-Walldorf

Jana Kurtycz, Krankenschwester, Zittau

Angelika Burgard, Angestellte, Saarbrücken

Daniela Höhn, Hausfrau, Hadamar
Begründung: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Jagd mehr anrichtet, als dass sie hilfreich ist, nicht nur das Jäger willkürlich auf alles schießen, was ihnen unter die Flinte kommt, Haustiere, Spaziergänger etc., es gab schon genügend Jagdunfälle, um dies alles hinterfragen zu können. Viele Tiere sterben aus, wie zB. die Wölfe, trotzdem wird Jagd auf sie gemacht. Die Natur braucht uns nicht, sie kann sich selber helfen, deshalb ist die Jagd unnötig!!!!

Annika Hömberger

Franziska Gerhardt, Treuen
Begründung: Wildtiere stehen schon durch Verlust vonmehr und mehr Lebensraum unter Druck. Das derzeitige Jagdgesetz protegiert einseitig die fragwürdigen "Bedürfnisse" der Hobby-Jäger. Die angebliche ökologische Notwendigkeit der Jagd ist längst widerlegt.

Hartmut Ritter, Rentner, Waldeck
Begründung: Die Jagd ist ein archaisches Relikt, befriedigt die niedersten Instinkt des die Umwelt ohnehin dominierenden Homo sapiens, stört das ökologische Gleichgewicht und stellt ein erhebliches Risikomoment für die Existenz gefährdeter Arten da (regional und überregional). Daher ist m.E. die Anerkennung des Jagdverbandes als "Naturschutzorganisation" als pervers anzusehen.

Pietra von Muehlenen, Kauffrau, Schweiz

Robert Rosenkranz, Kaufmann, Adelsdorf

Lars Höpker, Delmenhorst

Irene Brosseit, Herford

Heike-Ingeborg Karwatzki, Contergan-Überlebende, Rentnerin, Essen
Begründung: Tiere sind weder des Menschen Sklaven, Ressourcen, Sport - oder Jagdgeräte, noch sind sie Eigentum der Menschheit, denn das Leben ist allen Lebewesen auf Erden vom Schöpfer oder der Schöpferin in allumfassender Liebe geschenkt bzw. der Menschheit vertrauensvoll über-antwortet worden. Warum soll das Gesetz es daher ablehnen, empfindungsfähige Wesen zu schützen bzw. würde - und respektvoll zu behandeln?! Deshalb möge sowohl der Einfluss der Natur als auch der Tierwelt wichtiger Bestandteil jeder Politik, Tradition, Erziehung und Religion sein. Die Würde der Tiere ist unantastbar! Sie zu achten und zu schützen ist (Fürsorge-) Verpflichtung aller Menschen - weltweit! Aus diesen fundamentalen Gründen, stehe ich für die universellen Rechte der Tiere genauso ein, wie ich mich für die Menschenrechte einsetze. Tierschutz ist absolut keine Liebhaberei, sondern eine ernste, sittliche Pflicht im Interesse der Völker, der Staaten, des Weltfriedens, der Humanität und Menschlichkeit - die Menschheit hat doch nicht zwei Herzen - eins für die Tiere und eins für die Menschen. Denn in der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es absolut keinen Unterschied!

Doris Steinkopf, Babenhausen
Begründung: In Jagdzeitschriften geben Jäger offen zu: Der wahre Grund für die Jagd ist die »Lust am Töten« und die »Freude am Beutemachen«.

Wilma Schmidt, Königsbrunn
Begründung: Ich schließe mich dem Zitat von Theodor Heuss an: "Jagd ist eine feine Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Sie ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit".

Ludger Wilp, Schriftsteller, Künstler, Bottrop
Begründung: Tiermord ist und bleibt Mord

Anke Klauck, Wadern

Patricia Gollnick

Juergen Borowski

Ute Mischo

Martina Patterson

Thomas Wittkowski

Bianca Wittkowski
Begründung: Hobbymord abschaffen - schadet Mensch, Natur und vor allem Tieren

Kerstin Wuthenow, Jena

Franziska Kiendl, Kirchheim

Anton Kiendl, Kirchheim

Cornelia Eberhardt

Diana Plankert

Claudia Drechsler

Katja Meichsner, Dipl.-Kffr., Stützengrün
Begründung: Ich setze mich für den Schutz von Leben in jeglicher Form ein.

Wolfgang Herrmann, Jöhstadt

Uwe Wiedemann, Forstwirt & Landschaftsarchitekt, Augsburg
Begründung: Jagd darf nicht Freizeithobby für solvente Privatleute sein, sondern muss auf das unbedingt nötige Mindestmaß beschränkt und allein in die Hand von staatlich bestellten Naturschutz-Rangern gelegt werden.

Anja Moser-Ganzer, Angestellte, Leverkusen
Begründung: Angeblich wird ja nur der kranke Bestand bejagt. Fakt ist das hier in Leverkusen die gesunden Tiere bejagt werden. Offensichtlich befriedigt es eine Menschen zu sehen, wenn das Leben in den Augen erlischt! Pervers!

Sascha Kothes, Gärtner, Neustadt in Holstein
Begründung: Es wird Zeit...

Eugen Gärtner, Ingenieur, Eichenzell
Begründung: Die Jagd dient den meisten Jägern der Befriedigung Ihrer Tötungs-/Killerinstinkte und ist deswegen strikt abzulehnen.

Christian Rott, Projektleiter, Leingarten

Marianne Rautenberg, MFA, Lage
Begründung: Ich beziehe mich auf Theodor Heuss: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgecshöpf, die Jagd ist eine Nebenform der menschlichen Geistenskrankheit"

Kurt Klement, Dittelbrunn
Begründung: Es gibt keinen Grund zur der Jagd im heutigen Stil. Diese dient einzig der Selbstbefriedigung der Jäger.

Carla Korczak, Ergotherapeutin, Dresden
Begründung: Ich fühle mich mittlerweile durch die ständige Präsenz der Jäger in dem Gebiet, in dem ich mit meinem Hund spazieren gehe, bedroht. Und- warum haben Tiere kein Recht auf ein Familienleben oder überhaupt auf Leben? Wer gibt den Menschen das Recht dazu, zu töten, wann er die Lust dazu verspürt? An Menschen vergreifen sich Jäger vorsätzlich nicht, dafür lassen sie ihre Tötungslust an unschuldigen Tieren aus. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis.

Nadine Schmidt, Nürnberg
Begründung: Einzig die Abschaffung der Jagd macht Sinn, aber eine Reform wäre wenigstens ein Anfang....

Karin Heubusch, Lehrerin, Dietach
Begründung: ich verabscheue die jagd, weil sie so viel unnötiges leid verbreitet wird... so viele jäger haben vergessen, was ihre EIGENTLICHE arbeit ist - die HEGE der tiere nicht das abschießen ... keiner von uns leidet hunger - also warum muss mensch eingreifen und überlässt das natürliche auslesen nicht den ursprünglichen räubern, die schnell und sauber aus hunger töten - zudem ernähren sich viele - sehr viele weitere tiere von den liegenbleibenden teilen ... es ist notwendig, dass die natur zurück in ihr gleich gewicht findet - wir zerstören nur die erde inkl. uns selbst ... wir sind nicht gott ... alles was der mensch MANAGEN wollte, ist in die "hose" gegangen... zurück zum natürlichen leben ...

Jürgen Mertes, Autor, Ramersbach
Begründung: Aufhebung der Jagdqouten. Wenn man durch den Wald läuft, auf einen Haufen Jäger trifft, die für eine Party einen Hirsch schießen, nicht einmal aus der Gegend kommen und sich drüber amüsieren das sie in Ungarn 5000 Euro hätten zahlen müssen. Desweiteren ist der Bestand an Rotwild und damwild zurückgegangen. Wenig Spuren im Wald. An jeder Lichtung, wirklich an jeder steht ein Ansitz (transportable und feste) Treibjagden arten aus.

Jutta Kruse, Fahrer, Haren
Begründung: Ich hasse töten und alle Praktiken, die ausgeübt werden, um den Tieren das Leben zu nehmen

Jan Stoltenhoff, Grafiker, Stuttgart
Begründung: Das Mittelalter ist vorbei.

Andrea Wörsdörfer
Begründung: Gerade die Rabenvogeljagd gehört verboten und verstößt gegen EU-Recht.

Peter Albrecht, Student, Dresden
Begründung: Offensichtliche Gründe. Überall nachzulesen

Roswitha Raum, Angestellte
Begründung: Jagd ist feiger hinterhältiger Mord an wehrlosen Tieren!
Dagmar Grabsch, Angestellte, Berlin
Begründung: Jagd: Nebenform menschlicher Geisteskrankheit

Bianca Reich, Studentin, Innsbruck



Heinz Mehringer, Dipl.Ing.FH, Regensburg
Begründung: Schließe mich den Forderungen an

Marika Doberenz, Angestellte, Bad Lausick

Marina Schliessmann, Seligenstadt
Begründung: Das Aabschlachten frei lebender Tiere muss endlich ein Ende haben.

Bartels Gabriela, Verwaltungsangestellte, Hagen

Liane Daheim, Polch
Begründung: Jagd ist feiger Mord

Hanne Justin, Rentnerin, Bergisch Gladbach
Begründung: Eine Jagdreform ist längst überfällig.

Andre Hölscher, Kabarettist, Ladbergen
Begründung: Hölscherund darf nicht sein, dass ich als Tierschützer und Waffengegner einer bewaffneten Minderheit mein Grundstück für ihr primitives Tun zur Verfügung stellen muss und diese Menschen dann auf meiner Fäche über Leben und Tod entscheiden. Ich will kein Zwangsmitglied in einem Tiertötungsverein sein, daß den Namen 'Genossenschaft' trägt.

Anke Schulz, Fachverkäuferin, Sanitätshandel, Heilberscheid
Begründung: Die Jagd ist ein krankes Spiel der Menschheit....Stoppt den Wahnsinn...und das Leid der Tiere!!!!

Hermann Häuslschmid, Elektrotechniker, Mainburg
Begründung: Robbenmord in Kanada und Norwegen, Walfang durch Japan, alles im großen Stil. Wir Deutsche sind dagegen, aber Zuhause lassen wir die Treibjagd zu. Unser Wild ist das ganze Jahr über verschreckt und kommt nicht zur Ruhe. Obwohl längst klar ist, dass Fleischessen ungesund ist und viele weitere Nachteile hat. Hört endlich auf mit dem Tiermord in Gottes freier Natur!

Martina Ludwig, kaufm. Angestellte, Hillerse
Begründung: Jagd ist grausam, antiquiert und führt zur Überpopulation.

Lukas Steinhardt, Lüdenscheid

Antonietta Tumminello

Claudia Hartwig

Christian Rudnik, Fotograf: München
Begründung: Ich bin gänzlich der Meinung von Theodor Heuss

Stephanie J. Goldbach, Verwaltungsangestellte, Berlin
Begründung: Jagen ist Schwachsinn aus der Steinzeit und heutzutage durch nichts zu rechtfertigen!

Riko Naba, Pädagoge, Berlin
Begründung: Jagd ist sinnlos und findet vor allem aus Egoismus der Jäger statt.

Marina Sobral Bauch, BTA, Bleialf
Begründung: Ich finde, dass eine Reform schon lange überfällig ist. Wir sind leider kein bisschen besser als die Entwicklungsländer.

Sabine Hoffmann, München
Begründung: Theodor Heuss drückte sehr treffend aus, was von der Jagd zu halten ist!!!

Steffi Goldbach, Berlin-Charlottenburg

Liesel Müller, Düsseldorf

Apo Wolff, IT-Experte, Berlin

Marko Immik, Ingenieur, Berlin

Rosy Silberfluss, Fulda

Walt Goldbach, Fulda

Ulli Fleck, Offenbach am Main

Stefan Merten, Lagerist, Frankfurt a.M.

Tobi O., Goldbach, Fulda

Niggo Mangelfrau, Offenbach/Main

Jeanine Radtke, Pferdewirt, Wandlitz
Begründung: Auch in unserer Kulturlandschaft würde sich ein natürliches Gleichgewicht der Wildtiere einstellen, ohne die Jagd. Dieses Hobby dieser Lobbyisten ist längst überholt und hat mit Ethik nichts mehr zu tun.Viel zu lange hat der Mensch sich dort eingemischt und viel durcheinander gebracht. Der Wolf wird den Wildbestand gesunden lassen!

Simone Rindler, Erzieherin, Kirchberg an der Murr
Begründung: Jagd ist kein Tierschutz, sondern feige Tierquälerei.

T. Hoepker

Annelie Grund, Bildende Künstlerin,Waldbesitzerin, Wandlitz
Begründung: Ethische Gründe !!! Mutter Natur regelt in Gestalt der weiblichen Wildtiere selbst die angemessene Populationsdichte, wir müssen sie nur lassen!

Karin Vales
Begründung: weil DRINGEND notwendig, weil ZUVIELE UNFÄHIGE GÖTTER IN GRÜN NEN JAGDSCHEIN haben.

Antonietta Tumminello, Duisburg

Uwe Eschert, Angermünde
Begründung: Die Jagd gehört abgeschafft.

Ursula Becker
Begründung: Es wird Zeit, dass das Jagdgesetz von Göring neu durchdacht wird, aber nicht von Jagdlobbyisten, von der Waffenindustrie oder Forstwirtschaft, sondern von Wissenschaftlern, wie z.B. vom Evolutionsbiologen Prof. Reichholf...

Lars Hoepker

Joachim Fuchs, leitender Angestellter, Kreis Altenkirchen
Begründung: Das Jagdgesetz ist total veraltet. Es läuft nicht mehr konform mit dem heutigen Tierschutzgesetz. Als Hundehalter habe ich mehrere negative Begegnungen mit der Jägerschaft gemacht. Naturschutz, Tierschutz sollte vor der persönlichen Lustbefriedigung einzelner vergrauter, halbblinder, bewaffneter Zeitgenossen stehen.

Gisela Oehling, Verkäuferin, Marktheidenfeld
Begründung: Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Natur ohne menschliche Eingriffe selbst regulieren kann. Es gäbe keine Überpopulation!

Martina Patterson

Raimund Weber
Begründung: Jagd ist Mord und jedes Geschöpf hat ein Anrecht auf Leben

Madhu Ahrens, Informationselektroniker, Isen
Begrüdung: Das ist DRINGEND und längst überfällig! Die Duldung solcher Soziopathen in unserer Gesellschaft ist einer Zivilisation unwürdig!

Tom Mahler, Laborant, Freital
Begründung: keine Mörder mehr in Wäldern und Feldern

Frank Boßerhoff, Voerde

Rita Schwarz

Rainer Lehmann, Kraftfahrzeugtechnikermeister, Hamburg
Begründung: Mitten in Hamburg knallt es im Halbdunkeln und einen Tag später liegt hier ein toter Fuchs auf der Wiese mitten im Wohngebiet. Das sind irre!

Werner Hase, Selbstständig, Erkrath
Begründung: Dieses Jagdgesetz existiert seit 1934 und wurde seitdem kaum geändert. Jagd ist aus ethischen und ökol gischen Gründen nicht mehr vertretbar.

Pia Friedrich, Krankengymnastin, Dettelbach
Begründung: Der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, sagte: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Der Beruf Jäger soll nur von ausgebildeten Menschen mit Vernunft und Sachverstand in überschaubarer Zahl ausgeübt werden.

Thomas Bartzen, Bauingenieur, Bamberg
Begründung: Jedes Tier hat ein Recht auf Leben.

Marco Bernardi, KFZ-Sachverständiger, Neuendorf-Sachsenbande
Begründung: Als Betroffener kann ich mich der Forderung uneingeschränkt anschließen. Seit über 18 Jahren müssen wir die Jagd auf unserem Land erdulden, die Ermordung und Verletzung unserer Tiere hinnehmen. Jedesn Jahr müssen wir beobachten, wie selbsternannte Tierheger nach erfolgreichem Abschuß von Hasen oder Gänsen erst einmal zum Flachmann greifen, um sich gegenseitig zu dieser heroischen Tat zu gratulieren. Das alte bayerische Sprichwort ist offenkundig eine treffende Beschreibung der Realität: "Jäger sind bewaffnete Alkoholiker auf dem Weg durch den Wald ins nächste Wirtshaus."

Jutta Reichardt, Choreografin, Moderatorin, Neuendorf-Sachsenbande
Begründung: Seit 19 Jahren werde ich gezwungen, mein Land als sog. Jagdgenossin den hiesigen Hobbyjägern für ihr, oft in stark alkoholisiertem Zustand durchgeführtes, fieses Treiben zur Verfügung zu stellen. Mit großer Begeisterung treiben diese "Herrenmenschen" dabei auch Tiere unseres Tierschutzbestandes vor sich her, scheuchen unsere Wildgänse mit bellenden Hunden und Gewehrschüssen von unserem Teich, um sie abzuschießen. Das tun sie auch bei schlechter Sicht und schießen dann im Dezember um 15:30 Uhr in einen Pulk ziehender, vergesellschafteter Gänse, ohn erkennen zu können, welche geschützte Art sie gerade abschießen. Im letzten Winter fielen 7 Kanada-, Schnee- und Graugänse diesem Tun zum Opfer, natürlich neben dem Abschuß von Hasen und Fasanen (die durch die industrielle Landwirtschaft auch hier extrem selten geworden sind), Rehen, Rabenkrähen, Elstern und Beutegreifern. Katzen, Hunde, Tiere aller Art, die verletzt bei uns in Pflege sind und auch mal 7 Brutentenpaare seltener, wertgebender Arten auf einem Nachbarteich fallen ebenfalls dieser Klientel zum Opfer. Würden wir das Treiben nicht Jahr für Jahr filmen und Freunde als Zeugen und zum Schutz der Tiere und unseres Landes dazu einladen, wäre mit Sicherheit in den letzten 19 Jahren noch sehr viel mehr passiert, denn Jagd macht man hier auch auf zugereiste, andersdenkende Städter und Vegetarier. Gut, dass es das EGMR-Urteil und das des BayVGH gibt und dass Dominik Storr auch in SH dieses Recht für uns durchsetzen will. Danke an die Initiativen zur Abschaffung der Jagd und Zwangsbejagung ade!!

Renate Ortel, Eventmanagerin, Lollar
Begruendung: Tiere und Umwelt müssen jetzt geschützt werden.

Regina Rau, Life Counsellor, Reinkarnationstherapeutin, Geretsried
Begründung: So lange die Menschen Jagd auf die Tiere machen, wird es in den Kriegen auch die Jagd auf den Menschen geben - und immer wieder Unfälle bei der Jagd geben. Ich bin für die generelle Abschaffung der Jagd, da die Natur viel besser weiß, wie sie sich wieder in Balance bringt. Der Mensch hat mit dem Töten so viel Leid auf der Erde angerichtet - und die Natur schon fast völlig vernichtet. Wie sehr das der Wahrheit entspricht, sieht und fühlt man aber erst, wenn man den Blick einmal vom selbstbezogenen Feld wegnimmt und aus einem breiten Blickwinkel betrachtet. Wenn schon Jagd, dann sollten die Gesetze hier sehr streng angezogen werden. Die Jagd ist nämlich kein "Video-Game" Ersatz für Verantwortungs-Unbewußte Menschen.

Kirsten Heick, Dortmund

Gérald Hägele, Therapeut und Bewusstseinsarbeiter/forscher, Berlin
Begruendung: Mord ist Mord, Tiere sind genauso zu schützen und zu achten, wie Menschen!

Alexandra Baumann, Ehrenkirchen

Annette Bader, Kfm. Angestellte



Position der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Jagd, das ist Töten aus Leidenschaft!

Der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, schrieb am 1.12.1955 an seine Briefpartnerin Toni Stolper in New York: "Jägerei ist eine Nebenform von menschlicher Geisteskrankheit, von der ich nie befallen war. Aber: sie ist. Auch Diplomaten und Staatsmänner, die dafür gelten, die sich dafür halten, sind davon befallen... Ich habe nie eine Flinte in die Hand genommen und mir nie, wie alle anderen, ein Jagdkostüm angeschafft, sondern spaziere im Straßenanzug." (Theodor Heuss: Tagebuchbriefe 1955-1973, hg. V. Eberhard Pikart, Tübingen/Stuttgart 1970, S. 106)

Jedes Jahr werden rund 5 Millionen Wildtiere mit Kugel oder Schrot erschossen, erbarmungslos erschlagen oder in Fallen grausam verstümmelt, meistens getötet. 5 Millionen Tiere jedes Jahr – das sind 13.700 jeden Tag, 570 jede Stunde, fast 10 Tiere pro Minute. Alle 6 Sekunden stirbt in unserem Land ein Tier durch Jägerhand.

Darüber hinaus werden jährlich etwa 300.000 Hauskatzen und an die 40.000 Hunde von Jägern erschossen, erschlagen oder mit Fallen umgebracht.

All dies geschieht, obwohl laut repräsentativen Umfragen mehr als zwei Drittel der Bevölkerung von Deutschland der Jagd kritisch gegenüberstehen oder sie völlig ablehnen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz sieht im Töten wild lebender Tiere grundsätzlich keine geeignete Verfahrensweise, um ökologische Stabilität herzustellen oder aufrechtzuerhalten. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Jagd unsere Restnatur dauerhaft in ihrem Bestand schädigt. Sie zerstört Tiergemeinschaften, destabilisiert natürliche Gleichgewichte, neurotisiert wild lebende Tiere und zwingt sie in artuntypische Verhaltensweisen (z.B. Nachtaktivität durch hohen Jagddruck, unnatürliche Tierkonzentration an Futterstellen). Jagd führt zu massivem Stress der Wildtiere und missachtet vorsätzlich ihre grundlegendsten Bedürfnisse. Dass darüber hinaus der Jagd nicht jene ökologische Bedeutung zukommt, die ihr von Jägerseite aus immer wieder zugesprochen wird, ist für jede einzelne Tierart anhand wissenschaftlicher Untersuchungen belegbar. Die Situation in langfristig jagdfreien Gebieten zeigt, dass ein Jagdverbot nicht nur für Natur und Tierwelt positive Folgen hat, sondern es außerdem den Menschen erleichtert, ein positives Verhältnis zur Mitwelt zu gewinnen.

Eine Reform der Landesjagdgesetze muss her! Tierschützer mahnen seit Jahren, dass viele Regelungen der Jagdgesetzgebung nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar sind, seitdem der Tierschutz zum Staatsziel erhoben wurde (Art. 20a Grundgesetz).

Deshalb setzt sich unsere Partei für die vollständige Abschaffung der Jagd und des Jagdtourismus ein. Aus ethischen Gründen einerseits, aus ökologischen Überlegungen andererseits sollte der Gesetzgeber die Jagd verbieten und das Bundesjagdgesetz mitsamt den Landesjagdgesetzen abschaffen.

In diesem Zusammenhang ist für die Vergabe von Mitteln zur Entwicklungshilfe die uneingeschränkte Beachtung und Durchsetzung internationaler Tierschutzabkommen seitens der unterstützten Länder zu einer notwendigen Voraussetzung zu machen. Jegliche Förderung mit Hilfe von Geldern für die wirtschaftliche Zusammenarbeit, die die Unterstützung oder Etablierung der Trophäenjagd in einem bestimmten Land vorsehen, ist abzulehnen und zu streichen.

Unsere Partei setzt sich für die vollständige Abschaffung der Jagd und des Jagdtourismus ein. Aus ethischen Gründen einerseits, aus ökologischen Überlegungen andererseits sollte der Gesetzgeber die Jagd verbieten und das Bundesjagdgesetz mitsamt den Landesjagdgesetzen abschaffen.

Wem Töten einen Lustgewinn bringt, der ist reif für die Psychiatrie!
www.tierschutzpartei.de



Jochen Fincke, Kaufmann, Rerik
Begründung: Wir brauchen keine Lusttöter

Heidrun Böhm, Angestellte, Berlin
Begründung: Spaß daran zu haben, ein Lebewesen zu jagen und zu töten ist krankhaft und muss psychatrisch behandelt werden.

Karin Seidel, selbstständig, Stolpen
Begründung: Das unendliche Tierleid, welches von den Jägern angerichtet wird, muss endlich bendet werden. Natur und Tiere regulieren sich selbst, dazu brauchen wir keine Jäger.

Desiree Arleth

Ingrid Schneider, Leutenbach
Begründung: Töten kann kein Freizeitspaß sein, das muß endlich vorbei sein! Wie können es diese Leute mit ihrem Gewissen vereinbaren auf wehrlose Geschöpfe zu schießen und diese, wie so oft, schwer verletzt liegen zu lassen, absolut niederträchtig.

Ulrich Dittmann, Rockenhausen
Begründung: Jagd ist nun mal ein ständiger, schwerer Eingriff in das Gleichgewicht der Natur - ein die Umwelt schädigendes, schlimmes Überbleibsel unbewältigter Neandertal-Mentalität. Der seinen Killerinstinkt mittlerweile beherrschende Normalbürger steht absolut verständnislos vor einer mit viel Brimborium verbrämten (Jagd-)Lust am Töten. Eine ökologisch begründete Jagd besteht nicht. Die Evolution hat die Natur über Millionen Jahre hinweg befähigt, eigene Regelmechanismen für das Gleichgewicht in Tier- und Pflanzenwelt zu entwickeln. Der Wildbestand reguliert sich auch heute ohne große Beutegreifer wie Wölfe auf normale Populationsgrößen ein. Das zeigen Nationalparks - man muß der Natur nur die Zeit einräumen diese normalen Regulationsmechanismen aufzubauen.

Jürgen Gerlach, Geschäftsführer i.R., Wald-Michelbach
Begründung: Ich lehne die Jagd grundsätzlich aus ethischen Gründen ab. Deswagen begrüße ich jeden Schritt, der in die Richtung zur Abschaffung der Jagd geht. Meine Frau und ich sind seit über 20 Jahren Veganer/In.

Rita Welzel

Simone Muth, IT System Engineer, Eisingen
Begründung: Wir brauchen die Jagd, diese Relikt aus vergangener Zeit nicht mehr, die Natur beweist und jeden Tag, dass sie durchaus in der Lage ist, selbst ein Gelichgewicht herzustellen und zu bewahren. Für den Schutz der Natur und allen Lebens!

Wolfgang Müller, Baufacharbeiter, Leipzig
Begründung: Eine Reform ist schon wegen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Wildbiologie zwingend notwendig !!!

Lindl
Begründung: es ist ein sinnloses Töten, irgendwelche Verrückte können einfach in der Gegend herumschießen.

Hildegard Friedeborn, Tierärztin, Hann. Muendenre Mitchell, Sozialpädagoge, Berlin
Margit Berce, Kulmbach Begründung: Dieses Jagdgesetz existiert seit 1934 und wurde seitdem kaum geändert. Jagd ist aus ethischen und ökolgischen Gründen nicht mehr vertretbar.

Bettina Fritzsch, Duisburg
Begründung: 350.000 Hobbyjäger sind 350.000 Leute zuviel, die bewaffnet sind. Immer mehr Unfälle zeugen von der Gefährlichkeit. Hier nimmt eine Minderheit für sich in Anspruch, Waffen zu besitzen. Nachdem kürzlich neben einem Fußweg im Wald ein Jäger geschossen hat, habe ich Angst von einem Schuß getroffen zu werden. Schluss mit den gefährlichen Privilegien Einzelner. Jäger sind eine Gefahr für die Öffentlichkeit!

Heinz Hacke, IT-Berater, Nordenham
Begründung: Es ist Unrecht, wehrlose Tiere in freier Natur abzuknallen. Die Jäger sind zum größten Teil die schlimmsten Umweltzerstörer. Auf der einen Seite wird gejammert, dass die Wildtierpopulation zurückgeht, auf der anderen Seite werden die Tiere aus purer Jagdlust abgeknallt. Habe selbst Jäger kennen gelernt, die sich einen Dreck um Umweltschutz, Schonzeit und Naturschutz kümmern. Sie weigern sich zu legitimieren, und pochen auf ihr "RECHT", jegliches Lebewesen abknallen zu dürfen. Selbst uralte senile Greise dürfen mit einer geladenen Waffe durch die Gegend schleichen. Das ist eine Gefährdung der anliegenden Bevölkerung.

Marianne Becker, Buchhalterin, Berlin
Begründung: Ich finde es unmöglich, daß wir es zu lassen, dass unsere heimischen Wildtiere ausgerottet werden. Eine tötende Minderheit, verdient auf unredliche, steuerhinterziehende Weise, viel Geld im Monat, mit dem Verkauf des Wildes. Die anderen sind Hobbyjäger, die alles abschiessen, was vor die Flinte kommt. Als Normalbürger bin ich nicht mal mehr auf einem Spaziergang im Wald sicher.

Inge Appenzeller, Rentnerin, Auenwald
Begründung: Jagd ist Lustmord!

Bianca Hinzmann, Arzthelferin, Groß Schenkenberg
Begründung: Jedes Geschöpf hat nur ein Leben,warum dieses aus reinem Spaß beenden?Habe Angst während der Jagdsaison in der Natur spazieren zu gehen,da ich selbst schon ungewollt in die Schusslinie von kopflosen Jägern geraten bin und keine Rechte hatte das das Schießen eingestellt wurde, bis ich das Gebiet verlassen konnte. Gelten die Rechte der Tiermörder vor meinen Rechten als Bürger und Vogelbeobachter?

Antonietta Tumminello, Duisburg

Irene Brosseit, Herford

Heinrich Schmidt, Rentner, Bergen
Begründung: Jäger aus meinem Umfeld jagen aus Freude am Töten und Schießen. Was sie hier machen, hat nichts mit Hege und Pflege zu tun

Elisabeth Martin, Leutenbach

Marina Sobral Bauch, Biologische technische Assistentin, Bleialf
Begründung: Jagen ist einfach widerwärtig, und der Mensch soll die Natur endlich mal in Ruhe lassen. Das kann nicht gut sein.

Hortense Leimeister, Selbstständig, Ingolstadt
Begründung: Ich bin grundsätzlich gegen Jagd auf Wildtiere. Auf meinem eigenen Grund und Boden möchte ich diese nicht mehr dulden.

Madlen Müller, Wilnsdorf
Begründung: Das Töten von Tieren ist grundsätzlich nicht in Ordnung und außerdem moralisch verwerflich.

Werner P. Henschel, Rentner, Kreuzwertheim
Begründung: Häufig nur durch ihre Schießwütigkeit angetrieben, treffen Jäger allzu oft nicht Rehe, Hasen oder Wildschweine, sondern Menschen, Pferde, Hunde oder Katzen. Im Übrigen sollte der Mensch übehaupt nicht töten.

Astrid Suchanek

Heinz Großhans, Abteilungsleiter, Esselbach
Begründung: Du sollst nicht töten Tiere sind auch Lebewesen, die ähnlich fühlen wie wir Menschen. Tiere essen macht krank, usw.

M. Ederer
Begründung: Ich schließe mich der Aussage von Theodor Heuss ausnahmslos an und bin auch absolut für die Abschaffung der Jagd. Ich danke allen, die dafür hier ihre Stimme abgeben und dies möglich machen. ABER liebe Menschen, die Ihr alle hier unterzeichnet, was ist mit dem sinnlosen TÖTEN von Tieren in den Schlachthäusern der Welt? JEDEN, der hier unterzeichnet und weiterhin Fleisch konsumiert, bitte ich einmal darüber nachzudenken... Danke.

Manfred Schwarzer, Rentner, Alfeld
Begründung: Die Jäger zerstören die Natur - sie schaffen immer wieder Ungleichgewichte. Die Jagd ist überholt, genau so wie das Jagdgesetz. Es stammt in seinen Grundzügen aus dem Jahre 1934!! Weil die dicken Bonzen selbst Jäger sind und sich die Freude am Töten hilfloser Tiere nicht nehmen lassen wollen. Was muss man für ein menschlicher Querschläger sein, wenn man Freude und Spaß am Quälen und Töten von Mitlebewesen hat! Geld verdirbt eben den Charakter! Ja, wie sagte Arthur Schopenhauer so schön: "Mitgefühl ist die Grundlage jeder Moral" - und genau die sucht man bei den Grünröcken m.E. vergeblich! Die Novellierung des Jagdgesetzes ist längst überfällig!

Johanna Schwarzer, Rentnerin, Alfeld
Begründung: Der von den Bundesbürgern sehr geschätzte Bundespräsident Theodor Heuss sagte über die Jagd: "Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit". Dieses Zitat entbehrt jeglichen Kommentars!

Olivia Schulz, Studentin, Oldenburg
Begründung: Die Jagd ist grausam, sie zerstört das Gleichgewicht der Natur und ist überflüssig. Die Jagd ist für alle Tiere und Menschen gefährlich, wie sich gezeigt hat, sind Verwechslungen während der Jagden seitens der Jäger mit fataler Folgen für Mensch und andere Tiere an der Tagesordnung. Das Jagdgesetz erfordert dringend eine vernünftige Novellierung.

Vera Fauner, Rentnerin, Berlin
Begründung: Die Landesjagdgesetze müssen gemäß dem Verfassungsrang des Tierschutzes geändert werden, abgesehen davon, dass Jagd an sich ökologisch überflüssig ist.

Carlo Sayegh, Lagerleiter, Roggenburg

Rebecca Schultes, Kauffrau, Winterthur
Begründung: Jagdunfälle!!! Und wieso stellt sich der Mensch über alles?

Bruno Haberzettl, Karikaturist, Winzendorf
Begründung: Zu dem Zitat von Theodor Heuss ist nichts hinzuzufügen!!

Walburga Rink, kfm.Angest., Plütscheid
Begründung: weil es gesetzlich tolerierter Mord an unseren Tieren ist und viele Jäger ein grenzenloses Geltungs- und Machtgehabe an den Tag legen.

Elke Mönch, Industriekauffrau, Bendorf
Begründung: Zu viele "Hobby"Jäger ballern mittlerweile im Wald und auf der Flur. Und ALLE lieben angeblich die Natur, zerstören sie aber nur. Lasst die Wölfe wieder rein und der Mensch braucht nicht mehr eingreifen.

Irena Lindl, Büroangestellte, Hemau
Begründung: Jagdgesetze sind veraltet

Margot Scheibe, Hohenöllen
Begründung: Die Lusttöter sind bei Drückjagden aus Zeitmangel überhaupt nicht in der Lage, das Wild anzusprechen, man schießt blindlings auf alles was sich bewegt, sogar auf führende Muttertiere

Johanna Schwarzer, Rentnerin, Alfeld
Begründung: Wir benötigen keine Jäger, denn die Natur erhält ihr Gleichgewicht von selbst. Die Jäger sind es, die das Unlgleichgewicht dadurch erzeugen, dass sie in die Natur eingreifen. Die vielen Unfälle bei Jagden sind Zeugnis dafür, dass Grünröcke herum laufen und um sich knallen. Die sind ja noch nicht einmal in der Lage, bestimmte Tier Arten von einander zu unterscheiden. Neuerdings wurde so garirrtümlich ein Fohlen beschossen - wo soll das noch hinführen? Schluss damit - ich fordere eine Novellierung der Jagdgesetze, die aus dem Jahre 1934!!! stammen!
Yolanda Schultes, Wittenbach

Fred Altmann, Kraftfahrer, Haar
Begründung: Die Jagd ist kontraproduktiv und dient nur einer kleinen Minderheit zur Befriedigung ihrer Lust am Abschlachten wehrloser Wildtiere.

Hans Walter, Landschaftsgärtner, Greßhausen
Begründung: Es handelt sich hier nur um eine Freizeitbeschäftigung ( Spaß am töten ), die immer größere Ausmaße annimmt
Verena Lang, Versicherungskauffrau, Winnenden

Sarah Luz, Disponentin und Hundetrainerin, Weinstadt

Daniela Holzer, Westhausen-Lippach

Heiko Sieron
Begründung: Die Jagd dient nicht der Hege und Pflege. Sie ist blutiger Sport, sinnlos und eine Grausamkeit gegen die Wildtiere.

Emma Nahr

Carolin Nahr

Christa Stoll, Sekretärin, Lichtenau
Begründung: Zu viel SCHLECHTES erlebt und gehört - auch im eigenen Umfeld!!

Ute Behnke, Moor
Begründung: Diese Reform ist überfällig

Marlene Keller

Dr. Hildegard, Friedeborn, Tierärztin, Hann. Muenden

Elisabeth Willich - Braune, Ex-Lehrerin, Ex-Krankengymnastin, Bremen

Ursel Jüdt-Duve, Lehrerin, Treia
Begründung: Die Jagd gehört in die Hand von Profis, wie z.B. Föstern.

Claudia Bach, Tierpsychologin, Kassel
Begründung: Der Mensch hat kein Recht zum Töten !

Gerald Zöphel, Installateurmeister, Minden
Begründung: Der Tierquälerei muss ein Ende gesetzt werden. Ich fordere, unsere Wildtiere mit Respekt zu behandeln!

Hubert Pomplun, Dipl.-Ing., Beetzseeheide
Begründung: Mindestens auf meinem eigenen Grund muss ich bestimmen können, wie mit der Natur umgegangen wird.

Erich Neumann
Begründung: Das alles was zur Zeit von den Jägern geleistet wird, ist der blanke Wahnsinn. Wenn schon Jagd, dann mit Fachleuten die wie jeder Waffenträger erst feuern wenn das Ziel sicher identifiziert ist und auch sicher Mensch und Tier unterscheiden können. Nicht auf alles ballern was sich bewegt, das erfordert Strafe und Waffenscheinverlust!! Staatlich geprüfte Ranger sind die Lösung, da werden dann auch keine unter Schutz gestellten Tiere gesetzeswidrig gefangen und getötet. Wenn das passiert wird nicht einmal hart bestraft, Lobbyismus halt. Hört auf mit der Ungerechtigkeit und bringt endlich Ordnung da rein!

Vivian Kate Wichmann, Hamburg
Begründung: Ich hasse "Menschen", die wehrlose Lebewesen töten!

Willi Schuppert, Rülzheim
Begründung: Bei meiner über 40 jährigen Tätigkeit in ganz Europa beim Tier, Natur und Artenschutz habe ich schon so viele verbrecherischen Jagdvergehen gesehen und mitbekommen, dass es schier unglaublich ist, dass hier noch keine Novellierung stattgefunden hat.

Christiane Peklar, Selbst.Kosmetikerin, Bad Homburg
Begründung: Nach den vielen Schießvorfällen der letzten Zeit,man hat das Gefühl, es werden täglich mehr,gehöhrt die Hobbyjagd in Deutschland ein für allemal verboten. Als Unbeteiligter hat man echt Angst in den Wald zu gehen,weil man nicht weiß, wo der nächste Greiß mit einer Waffe im Anschlag sitzt.

Christine Steinmeier, Pferdehofbetreiberin, Willebadessen (Kreis Höxter)
Begründung: Das aktuelle Jagdrecht ist eine Katastrophe für mich: Meine 6 an meinem Grundstück erschossene Katzen (die anderen traue ich mich nicht mehr aus dem Haus zu lassen), ein durch Treibjagd verletztes wertvolles Nachwuchspferd ist unreitbarer Frührentner geworden, auf meinen Pferdeweiden und an meinem Wohnhaus liegen Schlachtabfälle wie Köpfe, Füße und Innereien als Kirrung, wir werden von den gegen unseren Willen auf unseren Weiden errichteten Hochsitzen herab angepöbelt und bedroht von Jägern, die uralt, halbtaub und kurzsichtig sind, oft genug noch dazu angetrunken. Schonzeiten werden ignoriert mit der Folge, dass ich unweit von den liegengelassenen Resten der Rehmutter das verhungerte Kitz tot auffinde - Kommentar der Jäger "Für das tote Kitz können wir nix, das ist eines natürlichen Todes gestorben" ... Und ein Austritt aus der Jagdgenossenschaft wird mir von den ebenfalls jagenden Mitarbeitern der Behörde verwehrt, weil mich doch überhaupt nicht beeinträchtigt, dass sogar mein Garten am Wohnhaus bejagt wird und ich immerhin glücklich sein sollte, weil ich üppige 20 Euro jährlich vom Revierinhaber bekomme! Das alles klingt wie ein schlechter Scherz aus "Verstehen Sie Spaß?" - aber es handelt sich um die Realität des aktuellen Jagdrechtes!

Gerhard Künl, Texter, Aschaffenburg
Begründung: Es ist unmöglich, dass ausgerechnet Jäger unkontrolliert mit Waffen umgehen dürfen!

Jörg Gaiser, Baiersbronn

Detlef Hofer, Rentner, Warendorf
Begründung: Jägerbrut ist MÖRDERBRUT

Marlis Stoecker, MA Sprachdozentin, Wald-Michelbach
Begründung: Die Wildtiere brauchen keine Jäger, die Natur regelt sich alleine. Jager sind ein Eingriff in die Natur und zum Teil unvorstellbar grausame Tierquäler.

Christiane Heuser

Jutta Forster, Krankenschwester, Becherbach
Begründung: Jagd ist grausam und ein unnötiges Gemetzel. Unter dem Deckmantel der Notwendigkeit leben Jäger ihre Lust am Töten und ihren Machthunger aus.

Iris Rücker



Klaus Hamper, Welle

Karoline Bondza, selbstständig, Vettelschoss
Begründung: Jagd ist nicht zeitgemäß.

Reiner Ahlgrimm, Neubrandenburg

Matthias Müller, Consultant, Visselhövede

Karin Dörnmann, Volkach

Astrid Muth
Begründung: Der Wald wird durch die Jäger zum Kriegsgebiet. Ihr blutiges Hobby gehört abgeschafft. Jäger sind gefährlich und begehen Verbrechen an Tieren. Getötet wird aus Spaß. Die Menschen belogen und gefährdet.

Dietlinde Uster, Rentner, Wahrenholz
Begründung: Die Jagd müsste verboten werden!!!

Karin Dörnmann

Heinz-Werner Dörnmann, Rentner

Elke Winkler, Berlin

Klaus Braunert
Begründung: viele Begründungen, es reduziert sich darauf, dass diese Irrsinnigen aus Wald und Flur schnellstens verschwinden müssen.

E. W.-Braune, Leiterin Papageienschutz-Centrum Bremen e.v., Bremen

Teresa Mayer, Tänzerin, Berlin
Begründung: "Schusswaffen gehören nicht in die Hände von Freizeitjägern, die diese völlig unkontrolliert benutzen können"!

Hans-Hermann Braune, Soziologe, Bremen

Elisabeth Willich-Braune, Ex-Lehrerin, Ex-Krankengymnastin, Bremen

Martina Patterson
Begründung: Schüsse auf Pferde, Autos, Menschen: Was Jäger verwechseln

Thomas Müller, Bankfachwirt, Moers
Begründung: Dass Jagd nicht nötig ist, ist bereits wissenschaftlich erwiesen. Menschen schaffen die Ursachen dafür, dass Jagd noch benötigt wird. Dies gilt es abzustellen.

Karola Bady, Redakteurin, Pferdepsychologin, Oldendorf
Begründung: Das muss ich nicht lange begründen: Nachdem uns ein Jäger innerhalb der 300 m Zone um unseren Hof herum bereits drei Katzen erschoss, möchte ich nicht noch erleben, dass eins unserer Pferde oder Ponnies eine Kugel abfangen und sterben!!!

Ger Langedijk, Rentner, Brinkum - Ostfr.

Rainer Hamann, Malermeister, Dallgow-Döberitz
Begründung: Alkohol und Waffen sind eine gefährliche Mischung. Wer kontrolliert die Waffenträger, ob sie Alkoholiker, Psychos oder vom Alter her völlig untauglich sind? Das sind alles tickende Zeitbomben.

Gerd Hellerbach, Erzieher, Nürnberg
Begründung: Wir reden über Waffengesetze,dabei kenne ich eine Menge alkoholabhängiger Hobbyjäger. In meinem Wohnort wurde vor kurzem ein Labrador abgeschossen, in einem Wohngebiet mit angrenzendem Spielplatz (in Schussrichtung), er wurde angeblich mit Wild verwechselt!Ich traue mich unter diesen Umständen nicht mehr in ein Waldgebiet und schon gar nicht mit Kindern oder Hunden!

Heidi Lambert, Übersetzerin, Trier
Begründung: Künstlich Bestände “hochkirren”, um etwas vor der Flinte zu haben - ohne Worte. WICHTIG: Schonzeit für Füchse

Marcus Braun, Naturliebhaber, Schweinfurt
Begründung: Diese Lizenz zum qualvollen SPASS-SCHLACHTEN muss abgeschafft werden!! Die ehemaligen Jäger sollten die frei werdende Zeit dann nutzen um zu den erforderlichen Ärzten zu gehen. Welche da wären: Psychiater und Urologen, wegen offensichtlich zu kleiner Geschlechtsteile. Wenn das nichts bringt: NOTSCHLACHTEN!!

Sylvia Stotzem, Servicetechnikerin, Pracht
Begründung: Es wird zuviel getötet. Es müssen klare Regeln her und vor allen muss es kontrolliert werden.

Martina Beck

Erich Rubas, Rentner, Hann. Münden

Gerlinde Fischer, Rentnerin, Hann. Münden

Norbert Niemeyer, Fotograf, Hann. Münden

Claudia Gottschalk, Lehrerin, Hannover

Günter Gottschalk, Oberstudienrat, Barsinghausen

Zdenka Gottschalk, Oberstudienrätin, Barsinghausen

Ingo Heller, in Ausbildung, Hannover

Ilona van der Velden, Rentnerin, Hannover

Thomas Schopf, Rentner, Hann. Münden

Antonia Greco, Wegberg
Begründung: Sehe regelmäßig Schonzeitvergehen und Verstoße gegen das Tierschutzgesetz und Jagdgesetz

Rainer Hamann, selbst., Dallgow-Döberitz-OT Seeburg
Begründung: Weil dringenster Handlungsbedarf besteht.

Sandra Roszkiewicz, Restaurantfachfrau, Berlin

Sylvia Kutschat, Wien
Begründung: Das unsinnige Abschlachten wehrloser Tiere zum Vergnügen muss ein Ende haben.

Trautel Schönheit, Rudolstadt
Begründung: Jäger sind für mich Tiermörder!

Gérald Hägele, Tierschützer, Berlin
Begründung: Tiere sind meine Freunde und ich schütze sie wo immer ich kann. Ich finde, sie haben genau dieselben Rechte, wie Menschen, denn sie sind ganz genauso fähig zu leiden, sich zu freuen und haben ebenso eine Intelligenz und ein Ich-Geühl!

Thomas Meyer

Heidi Kreuzer, Kaufbeuren

Harald Krause

Florian Sievers, Diplom Landschaftsökologe, Greifswald
Begründung: Jagd ist in der heutigen Zeit in dieser form nicht mehr tragbar. Wenn nicht abgeschafft, so muss sie mindestens strengstens eingegrenzt und stärker bzw. überhaupt kontrolliert werden. Psychotest für Jäger ist dabei das mindeste!

Manuel Schröder, Bäcker, Dotternhausen
Begründung: Jäger benehmen sich wie Rambo, im Wald finde immer wider tote Tiere beim Spazieren

Edith Fischer, Journalistin im VDAJ, Berlin
Begründung: Niemand hat das Recht Lebewesen zu töten, jedes Lebewesen will leben, genauso wie Du.

Carolin Nahr, Schönefeld
Begründung: Es ist feige und moralisch höchst verwerflich, schutz- und chancenlose Tiere zu hetzen, töten oder noch schlimmer, angeschossen einem qualvollen Tod auszusetzen. Menschen, die an so etwas Freude finden, empfinde ich auch als Gefahr für ihre Mitmenschen.

Hermann Gampe, Nachhilfe- u. Gitarrenlehrer, Bischbrunn
Begründung: Als Grundbesitzer lehne ich die Jagd aus ethischen und auch ökologischen Gründen ab. Das Landesjagdgesetz muss diese Möglichkeit einräumen.

Detlef Hofer, Rentner, Warendorf
Begründung: Jägerei ist Tiermord und Schießsucht sonst nichts!!!!!

Jörg Gaiser

Rüdiger Bekmann, Industriekaufmann, Wolfsburg
Begründung: Weil Jagd feiger Mord an wehrlosen Geschöpfen ist.

Klara Schulze, Öffentlicher Dienst

Regina Rau, Reinkarnationstherapeutin, Geretsried
Begründung: Ich sage es kurz und prägnant: so lange Tiere gejagt und getötet werden, wird auch der Mensch gejagt und getötet werden. Wir haben erst Frieden, wenn wir auch anderen diesen Frieden zugestehen und gewähren!

Sandy Fichter, Meißen

Hans Gerodetti, Rentner, Esselbach

Tanja Fehr

Marlies Ruth, Industriekauffrau, Neuenrade
Begründung: Wir brauchen keine Jäger!

Nathalie Rost, Projekteiterin, Augsburg
Begründung: Ich finde es nicht zumutbar in der heutigen Zeit, in der es immer mehr Amokläufer mit Waffen gibt, die Dutzende von Kindern und Erwachsenen töten, dass es dann Jägern ohne Überpruefung ihrer geistigen Verfassung erlaubt ist, mit Gewehren auf freilaufende Haustiere (oft in Begleitung ihrer Besitzer) und Wildtiere, mit einem Freifahrtsschein der Politiker, zu töten!!!

Thomas Müller, Krankenpfleger, Bad Saulgau

Stefanie Streich, Lienen
Begründung: Mein Kater wurde höchstwahrscheinlich Opfer eines Jägers. Ich wohne direkt an einer Wiese. 200m Entfernung zum Haus als Begründung für einen Abschuss sind EMPÖREND!

Wilfried Fasching, Beamter, Kleinrötz

Judith Werst, Büromamagerin, Börrstadt
Begründung: Bin seit Jahren im Tierschutz aktiv, kann das kollektive Töten nicht mehr ertragen

Kai Spitzley, IT Berater, Rommerskirchen
Begründung: Eine Reform ist wichtig und notwendig zum Schutz der Mitlebewesen dieses Planeten.

Rosi Buber, Krankenschwester, Zühlsdorf
Begründung: Tierschützer

Andrea Wilke-Rohr, Dipl.-Betriebswirt (BA), Pfedelbach
Begründung: Wie beim Autofahren bin ich auch bei der Jagd dafür aufgrund der Alterung unserer Gesellschaft die Eignung ab einem bestimmten Alter regelmäßig zu überprüfen.

Oliver Panarotto, Weinsberg
Begründung: Jäger gefährden Menschen!

Tanja König, Biologin, Mühltal

Sabine Zemla, Freie Journalistin, Eckental
Begründung: Kurz vor Weihnachten wurde in einem Ortsteil von Nürnberg am helllichten Tag ein Hund von einem 72-jährigen (!) Jäger erschossen, der - klar! - gewildert haben soll. Das passierte auf einer freien Wiese, in direkter Nähe einer Wohnsiedlung, auf der Menschen unterwegs waren. Die Kugel schoss wohl knapp an dem Hundehalter vorbei und traf seine wenige Meter hinter ihm laufende Hovawart-Hündin. Diese hatte eben noch mit anderen auf der Wiese gespielt, weshalb es - selten genug! - auch Zeugen gibt. Doch was wird dem schwachsichtigen alten Schützen schon geschehen? Handelt es sich doch bei einem toten Hund um eine reine Sachbeschädigung. Der Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung, den der Hundehalter geltend macht, wird wohl im Sande verlaufen. Wahrscheinlich endet auch dieser Fall, wie so viele, dass dem Jäger noch nicht mal der Jagdschein entzogen wird.
Da regt man sich hier zu Lande - zu Recht! - über US-amerikanisches Waffenrecht und seine Folgen auf. Deshalb ist das Sportschießen in Deutschland auch streng reguliert und die Waffen müssen verschlossen und gesichert transportiert werden. Gleichzeitig dürfen in ganz Deutschland in Wald, Flur und Heide zu jeder Tageszeit schwachsichtige (in Österreich wurde jüngst ein Fohlen erschossen, weil der Jäger es mit einem Fasan verwechselt hatte), alte und latent aggressive Menschen im Grünrock mit geschulterten Waffen herumspazieren und scheinbar nach Gusto um sich ballern - mit der Lizenz zum Töten.
Diesen abstrusen Behauptungen, das Wild müsse geschossen werden, weil es sonst unheilbaren Schaden anrichte, steht entgegen, dass man es über die Wintermonate durchfüttert, damit eine natürliche Selektion schon mal gar nicht passieren kann. Es fällt mir schwer, zu glauben, das dieses Füttern unter die vielgepriesene „Pflege und Hege“ fallen soll. Denn seltsamerweise befinden sich die Jägersteige auch immer schön neben den Futterkrippen, damit man die Tiere ganz lässig und kommod abknallen kann. Sollte die Regulierung des Wildbestandes wirklich nötig sein, dann gehört das in staatliche und streng kontrollierte Hände und nicht in die schießwütiger Spinner. Mit der Wiedereingliederung des Wolfes könnte sich der Wildbestand in Deutschland bestimmt wieder normalisieren. Genau aus diesem Grund werden die Jäger sicherlich versuchen, ihn wieder auszurotten.

Sandra Otto, Bürokauffrau, Schwanebeck
Begründung: Ich habe selbst 2 Hunde, 1 Katze und werde ständig von Jägern wegen Null und Nichtigkeiten angepöbelt. Außerdem kann ich nirgends mit meinen Hunden mal in Ruhe spazieren gehen, sogar auf einem freien Feld wo weit und breit nichts ist, wird man blöde angemacht und bedroht.
Charline Beckert, Betriebswirtschaftliche Fachkraft, Buchenbach

Petra Pistorius, freiberuflich, Nümbrecht
Begründung: Willkürliches Verletzen und Abschießen von gesunden Tieren zum Zweck der Freizeitgestaltung und als Hobby ist einfach nur krank und pervers. Wer Rambo spielen und mit einem Gewehr rumzuballern will, kann das auf den Schießstand, beim Paintball oder interaktiv im Internet tun und keine Lebewesen zur Lustbefriedung nutzen. Ich finde bei meinen täglichen Waldspaziergängen ständig Kadaver von verendeten Rehen, Füchsen und Hasen. Es ist abartig. Aber Hundebesitzer immer schön darauf hinweisen, den Hund an der Leine zu führen, damit die armen Wildtiere in ihrer Winteruhe nicht gestört werden. Treibjagden (heute 05.01.13 hier vor meiner Haustür!) stören diese Ruhe natürlich nicht. Scheinheiliges, verlogenes Jägerpack.

Anne Schulz, Bildhauer-/Steinmetzmeisterin, Biesenthal
Begründung: entspricht nicht dem derzeitigen Gesetzesstand bzgl. Tierschutz

Albert Hitzler, Diensthundeführer, Bergkirchen
Begründung: Sie stellen Schilder auf: "Helfen Sie mit, unsere Naturvielfalt zu bewahren!" Blanker Hohn! Dann kommen sie selbst: die Jäger! Alljährlich diese lebensverachtenden Treibjagden. Hier in Bergkirchen wieder geschehen am Tag vor Heiligabend! Grünberockte Horden von kranken und teils betrunkenen Spaßtötern knallen massenweise wehrlose Tiere ab. Kriegszustand in der Natur! Im Blutrausch führen und gebrauchen Tiermassenmörder Schusswaffen. Wo ist hier der Gesetzgeber? Von staatlicher Seite geschieht hier nichts! Also selber tätig werden. Möglichst mit Zeugen beobachten und fotografieren. Die Polizei rufen! Bei der folgenden Alkoholkontrolle ist dann ganz schnell der Führerschein und logischerweise auch der Jagdschein weg wegen charakterlicher Ungeeignetheit zum Führen von Fahrzeugen und Schusswaffen! Damit trifft man dieses feige und verlogene asoziale Jägerpack auch ohne Waffen!

Susanne Frankenstein, Logopädin, Flörsheim-Dalsheim

Bernhard Pflumm, Tischler, Gomaringen
Begründung: Da die Jagd, wie sie in Deutschland ausgeübt wird, ein untragbarer Zustand ist!

Peter Patzel, selbstständig, Tauberbischofsheim

Sieglinde Höhl, Sozialversicherungsfachangestellte, Meerbusch
Begründung: Solange Jäger nur ihr Ego befriedigen, solange gehören Waffen nicht in ihre Hände. Tiere sind Lebewesen mit Herz, Gefühl und Sinn.

Eva, Grafik-Designerin, Stuttgart

Manfred Ruf, Konstrukteur, Tittmoning
Begründung: Ich schließe mich in allen Punkten und Aussagen der Reform an. Weitere Gründe möchte ich hier nicht angeben, zu wütend werde ich über meine Hilflosigkeit bei dem Gedanken an die noch bevorstehende Drückjagd bei mir im Wald.

Bettina Panarotto, Weinsberg
Begründung: Die Natur braucht den Menschen nicht - vor allem nicht den Jäger- aber der Mensch braucht eine intakte Natur!

S. Lange, Heide

Regina Rau, Geretsried
Begründung: So lange wir nicht aufhören, Tiere zu malträtieren, quälen, foltern, verfolgen, Tierkinder ihrer Eltern zu berauben - oder die überlebenden Tierkinder abzuschlachten - oder vor dem Schlachthof flüchtende Tiere abzuknallen, schlachten überhaupt ... etc. so lange wird der Mensch in mehr oder weniger regelmäßigen Zeitabschnitten dasselbe für sich selbst erfahren müssen. Das ist kosmisches Gesetz. Es trifft auch für diejenigen zu, die nicht daran glauben. Dennoch appelliere ich in freundschaftlichem Sinn an das Herz eines jeden Einzel
en, seine Handlungsweise zu überdenken - im Sinne von Jesu Worten: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!"



Bettina Fritzsch, Juristin
Begründung: Niemand hat das Recht schon gar nicht als Hobby auf gesunde Tiere zu schießen. Es handelt sich um fühlende Lebewesen und die Jäger sollten erkennen, dass die Toleranz der Bevölkerung für die Jagd erheblich gesunken ist.

Karl-Heinz Pilgrim, Maurer- Fliesenleger, Emsbüren
Begründung: Ich bin gegen Jäger

Cilly, Auf jeden Fall KEIN Jäger!
Begründung: Das Leben achten, schützen und erhalten. Jedes Leben! Diese feige und hinterhältige Abknallerei hätte schon längst abgeschafft gehört!

Ramona Michalke, freiberuflich
Begründung: Tiermord darf kein Hobby sein, dem sich seriöse Bürger unterwerfen müssen!

Tamara Klatt, Studentin, Homberg
Begründung: Es ist moralisch nicht vertretbar und absolut respektlos gegenüber den Tieren, besonders wenn die Jäger ihre kopfüberhängende Beute am Traktoranhänger präsentieren.

Ilona Braune, Lehrerin, Berlin
Begründung: Ich bin engagierte Tierschützerin und liebe Tiere über alles. Steinzeitpraktiken wie die Jagd sollten schnellstens abgeschafft werden, da sie lebensverneinend und komplett überflüssig sind. Kein Mensch, der behauptet, Tiere zu lieben, kann die Jagd befürworten.

Andrea Schuhmacher, Chemielaborantin, Hagenbach
Begründung: Ich bin gegen das unnötige Töten von Tieren, keiner sollte das Recht haben unschuldige Tiere aus unnötigen Gründen und aus Spaß zu töten!

David Schönherr, Student, Martensdorf
Begründung: Bundesjagdgesetz verstößt gegen den Tierschutz. Außerdem empfinde besonders die Hobbyjagd als unmenschlich.

Hans Jürgen Hauf, Nürnberg

Gerd Hülsen, Postbeamter, Oberndorf
Begründung: Du sollst nicht töten!! Auch die Tiere sind Kinder Gottes.

Uwe Widmann, IT-Fachmann, Zirndorf
Begründung: Weil ich als Hundebesitzer jeden Tag mit der Angst spazieren gehe, das auf unseren Wiesen und Wäldern auch schießwütige Jäger ihr Unheil treiben, welche in keinster Weise regelmäßig auf ihre körperlichen und geistigen Zustand überprüft wurden und somit ihre Minderwertigkeitskomplexe als Wald-Sheriffs unkontrolliert ausleben dürfen! Selbst ein Polizeibeamter kann nicht so einfach von seiner Schusswaffe Gebrauch machen, wie ein Jäger!

Cornelia Mähr

Birgit & Uwe Kohlrausch

Sven Hörnik, Student, Kerpen
Begründung: Eingriffe in die noch verblieblenen Naturräume durch Jäger sind falsch und verursachen weit mehr Probleme als sie lösen.

Yashu Belinda Böhm, Erzieherin, Grebenau
Begründung: Mord an wehrlosen Geschöpfen. Das ist unchristlich, unsinnig, Krieg und Amoklauf vor meiner Haustüre. Nein, danke!!! Jesus versuchte Frieden in unsere Herzen zu pflanzen. Das ist das Gegenteil davon. Friedvolle Weihnachten!

Leander von Kraft, EDV, Hitzacker

Lisa Proschke, Lehrerin, Gießen
Begründung: Wir sind nur Geschöpfe, keine Schöpfer! Wir haben nicht das Recht über Leben und Tod zu entscheiden!

Matthias Müller, Consultant, Visselhövede
Begründung: Jagd ist subventioniertes und legales Morden als Hobby - ohne Nutzen für Mensch, Tier oder Umwelt.

Harald Licht, Schulleiter a.D., Surwold
Begründung: Bin selbst Eigentümer von ca. 1,5 ha Land und ärgere mich seit Jahren, dass bis an die Zähne bewaffnete Horden von Jägern ungefragt (aber halt durch das antiquierte Jagdgesetz geduldet) mein Land zertrampeln und die dort lebenden Tiere kaltblütig abknallen. Das ist derart primitiv und inhuman, dass die Politiker endlich endlich dieses völlig unsinnige Gesetz komplett den modernen Gegebenheiten anpassen müssen.

Ralf Schön, Techniker, Aerzen

Klaus Jakob, Angestellter, Selb
Begründung: Jäger sind selbstherrliche, widerliche Tiermörder und -quäler.

Brigitta Windisch, Angestellte, Graz
Begründung: weil es nicht sein muss, diese verdammten jäger!!! die armen tiere. die haben kein herz, einfach aus lust, tiere abknallen. die sollen sich ein anderes hobby suchen!!!

Wolfgang Müller, Baufacharbeiter, Leipzig
Begründung: Tierschutz sollte noch weiter ausgebaut und besser durchgesetzt werden.

Helen Mayer, Student, Albstadt
Begründung: Jagd ist eine perverse Art der Lustbefriedigung ohne einen Nutzen für Mensch und Tier, daher gehört diese Unart endlich abgeschafft.

Fama Porath, Heilerzieherin, Hamburg
Begründung: Die Jagd ist ein überflüssiges und schön geredetes Hobby, dessen Anhänger nach außen immer wieder so tun, als ob ohne sie Wälder und Natur eingehen würden. Jäger sind Tierquäler die sich für besonders ehrenhaft halten, weil sie sich damit rechtfertigen, der Natur etwas gutes zu tun. Ich möchte nicht, dass die Natur und Tiere die ich gerne habe von Menschen dominiert wird dessen Hobby Mord ist.

Alexander Roth, Kaufmann & Goldschmied, Straelen
Begründung: Hatte auch schon Ärger mit den Burschen. Habe Sie von meinem Land vertrieben und bekam natürlich eine Anzeige, aber was solls. Hier schießt keiner mehr !!

Christine Meyer, Tierpflegerin, Freudenberg

Cornelia Wendler-Iglhaute, Erzieherin, Gratterdorf
Begründung: Aus Aangst vor meinem Nachbarn, der Jäger ist und mir droht, weil meine zwei Cavaliere ab und zu auf der Wiese nach Mäusen graben und schon ein Reh angebellt haben.

Steffen Gebhardt, IT-Specialist, Langenhagen
Begründung: Theodor Heuss (Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.)

Anna, Kamerafrau, München

Christian Jürgens, Maschinenschlosser, Fedderingen
Begründung: In der heutigen Zeit ist die Jagd reine Tierquällerei von grünberockten perversen

Barbara Goepfert, Unternehmerin, Estenfeld-Muehlhausen
Begründung: Die angebliche Regulierung der Wildbestände ist die faule Ausrede für Hunderttausende blutrünstiger Tiermörder!

Peter Langguth, Rentner, Spiesen-Elversberg

Anja Krevh, Schülerin, Fürth

Marie H.

Ger Langedijk, Rentner, Brinkum
Begründung: Immer schon Jagdgegner gewesen und es ist die höchste Zeit, dass auch hier in Deutschland endlich die Reform der Jagdgesetz komplett statt findet.

Edith Molocher, Zorneding
Begründung: Jagd ist nicht mehr zeitgemäß. Eine Quälerei für Tier und Mensch.

Claus Leusch, Persoanalsachbearbeiter, Mömbris
Begründung: Die Jagd ist Mord an unschuldigen Tieren ohne jegliche Begründung eines wissenschaftlich erwiesenen Nutzen an Sicherheit für Mensch und Natur. Vielmehr belegen Studien, das ein Waldgebiet ohne Jagd besser zurecht kommt.

Irena Lindl, PTA, H emau
Begründung: Das Jagdgesetz ist veraltet und braucht dringend eine Erneuerung. Besonders abschießen von Haustieren sollte verboten sein! Persönlich haben wir leider die schlimme Erfahrung gemacht, als unser Hund vom Jäger erschossen wurde.

Frank Windisch, Polier, Raschau/ Erzgebirge
Begründung: Ich kann nicht mehr mit anschauen, wie kerngesunde, vitale Tiere aus fadenscheinigen Gründen und Spaß getötet werden, zumal die meisten Jagdscheininhaber keine Jäger sonder stümperhafte Freizeitschützen sind, die nur Spaß haben wollen ! Beendet die Spaßjagd ! Führt einen moralischen eignungstest für Jäger ein !

Achim Bahne, Landschaftsbauer / Einzelunternehmer, Hamm
Begründung: Weil Tierquälerei wohl nicht mehr zeitgemäß ist, auch wenn der Nazi Göring damals anderer Meinung war.

Rita Schwarz

Sven Dempwolf, Kehl
Begründung: Weil die Jägerschaft offenbar die Ehrfurcht vor dem Leben und den Respekt vor dem Mitgeschöpf verloren hat!

Anita Palissa, Buchhalterin, Bünde
Begründung: Heute eine furchtbare Weihnachts-Treibjagd gesehen.... 40 Mann, 15 Hunde und ein paar armselige Hasen... Tagsüber kein einziges Tier mehr in Sicht.... In angrenzenden Wäldern Massen von Hochsitzen, Maisfeldern und "Jägerspielwiesen" - Wieso bestimmen 0,3 % der Bevölkerung, was in der freien Natur leben darf?

Elisabeth Martin, Leutenbach

Ingrid Schneider, Leutenbach

Renate Ortel, Eventmanagement, Lollar-Odenhausen
Begründung: Jagd ist legalisierter Mord gegen Bezahlung beim Amt und unter Missachtung des Tier- und Naturschutzes. Jagd gehört verboten!

Anja Kürzinger, Dipl. Soziologin, Bamberg

Martin Lang, Jurist, Erpel
Begründung: Ich schließe mich den Worten von Theodor Heuss an: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."
Es wird verschwiegen, dass die Wildpopulation im Winter durch Fütterungen künstlich hoch gehalten wird, damit man die "ach so hohe Population" anschließend wieder mit dem Gewehr verringern kann. Daher: "Tierschutz" statt "Jagdschutz"!

Melanie Lang, Selbstständig, Erpel
Begründung: Unschuldige und wehrlose Tiere töten, gehört für mich zum barbarischsten überhaupt. Die Jäger sind hier in Rheinland- Pfalz das ganze Jahr aktiv - ich habe Angst mit meinem Hund in den Wald zu gehen, da Jäger ihn schon erschießen dürfen, wenn er abseits der Wege ist. Letztens lag mitten auf dem Rheinsteigwanderweg ein Wildschweinkadaver.

Gregor Scharf, Elektroanlagenmonteur, Leipzig
Begründung: . . . weil die Reform längst überfällig ist.

Ute Ponfick-Hanusch
Begründung: Jäger agieren bei uns sehr verantwortungslos - das muss geändert werden!

Andrea Andiel, Erzieherin, Visselhövede

Dagmar Reinschmidt, Designerin
Begründung: Jagd ist Tierqälerei. Sie verstößt gegen Gesetze zum Tierschutz, zerstört die Artenvielfalt und dient nur der Lustbefriedigung des Jägers.

Iris Jensen, Hausfrau, Schuttertal
Begründung: Mir ist es aus Gewissensgründen nicht möglich, dieses barbarische Unrecht an unseren Mitgeschöpfen gutzuheißen.

Martin Hartwig, Kaufmann, Eggesin
Begründung: Meines Erachtens ist das Jagdgesetz in dieser Form seit der Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz verfassungswidrig. Unmoralisch und unmenschlich ist es sowieso.

Ulf Glöde, Töpfer, Eggesin
Begründung: Ich halte zwar die Landesebene für die falsche, das muss im Bund durchgesetzt werden aber das Thema ist einfach immens wichtig

Nadine Mages, Bad Soden
Begründung: Wir erschießen auch nicht die alten Menschen, weil sie einfach nicht sterben wollen und immer mehr w
rden??!!! Das ist ein klarer Eingriff in die Natur und eine Sünde!
Isolde Kommer, Redakteurin, Böhringsweiler

Corinna Fante, Technische Redakteurin, Hamburg
Begrüdung: Am schlimmsten ist die Begeisterung, mit der Jäger ihrem Hobby nachgehen. Sie nehmen das Leid der Tiere ohne Mitgefühl, ohne Gewissen offensichtlich gar nicht wahr und holen ihre Bestätigung aus ihrer Gruppe von Gleichgesinnten, der jahrhundertelangen blutigen Tradition und dem ganzen ekelhaften Brauchtum. Institutionalisierter Wahnsinn ist das.

Andreas Krause, Bauingenieur, Bückeburg
Begründung: Begründung? Wozu? Das dürfte doch jedem halbwegs zivilisierten Menschen klar sein!

Claus Behrens, Abteilungsleiter Einzelhandel, Rhauderfehn
Begründung: Hexenverbrennung gibt es doch auch nicht mehr oder? Ich fühle mich sehr bedroht
urch diese kleinen Rambos! Wann geht die Politik endlich gegen diese Typen vor? Schluss damit... sofort!

Stephanie Sandberg, Brachttal

Karin Oswald, Krankenschwester, Reichertshofen
Begründung: Ich schließe mich den Forderungen an, weil ich endlich wieder ohne Angst und Bedrohung (das ist mittlerweile in Deutschland beim Waldspaziergang ja ganz normal) mit meinen Kindern in den Wald gehen möchte. Und weil ich meine Katze wieder nach draußen lassen möchte, ohne ständig Angst haben zu müssen, dass sie einfach so abgeknallt wird. Und weil es einfach unerträglich ist, wie sich die selbsternannten "Herren der Wälder" Spaziergängern und Erholungssuchenden gegenüber verhalten. Allerdings habe ich nicht viel Hoffnung, dass wirklich etwas passiert, dazu sind die Herren Jäger doch politisch viel zu gut vernetzt. Wie sonst sollte es möglich sein, dass 0,4% der Bevölkerung den "normalen" Rest derart tyrannisieren darf?

Heike Schöneberg, Med. Fachangestellte, Düren
Begründung: Es ist eine unfassbar widerliche Ausübung von Macht der Jäger. Immer wieder wird bei uns nahe Wohngebiet geschossen auf alles was Beine/Flügel hat. Jäger wirken direkt bedrohlich. Ekelhaft und unmenschlich (eigentlich haben wir das Mittelalter doch längst hinter uns gelassen) die Notwendigkeit halte ich für zweifelhaft.

Alexandra Hoffmann, Tierpsychologin, Germering
Begründung: Jäger sind Serienkiller ohne Seele und Herz. Es gibt keinen Grund dazu auf wehrlose Tiere zu schießen. Es wird nicht gejagt um den Bestand zu schützen oder die Natur zu erhalten, sondern aus reiner Lust am Töten. Spaziergänger, Jogger, Radfahrer ect. werden bedroht und beleidigt und Hundehalter übelst beschimpft. Spaziergänger im Wald sind Störenfriede, weil das Wild Stress bekommt, aber welcher Stress sind Jagden????? Jäger haben nur was gegen Spaziergänger, weil das Wild dann in das Revier des Nachbarjägers getrieben wird und dieser es abschießen darf - Schutz und Ruhe sind sicherlich niemals die Gründe. Es gehört wirklich "viel" dazu, sich hinterhältig und feige mit einer Waffe zu verstecken und auf Tiere, die gerade an der Futterkrippe fressen zu schießen. Die Jagd gehört ein für alle Mal verboten!!!!!!! Niemand hat Verständnis für die Lust am Töten!

Richard Steinmann, Bediensteter, Brixen
Begründung: Ich schließe mich den Forderungen der Reform der Landesjagdgesetze an.

Anna Bayer
Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Stefan Polster
Begründung: Klare Worte: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Marie-Rose Gieck, Hausfrau, Ebersbach/Fils
Begründung: In unserer "modernen" Zeit ist es unglaublich, dass man eine Treibjagd - ein unnötiges und grausames Hetzen der Tiere duldet. Leben wir denn noch im Mittelalter? Wie soll sich die Natur selbst regulieren, wenn der Mensch weiterhin und ständig in den natürlichen Abläufen eingreift?

Helmut Bayer
Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Sagt alles aus!

Michaela Bayer, Krankenschwester
Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Mehr muss man dazu ja wohl nicht sagen

Lydia K
Begründung: Jedes Lebewesen muss geschütz, geachtet, respektiert werden! Kein Tier darf wegen der Gier eines Menschen nach Macht, bei einem Machtgeühl beim Abdrücken einfach nur so abgeknallt werden. Die Natur regelt sich von allein. Es IST ein Kreislauf. Nur weil wir Menschen uns überall einmischen..gerät das alles ins Schwanken! Die Tiere haben keinen Platz mehr auf unserer Erde. Das Gleichgewicht ist zerstört worden, - aber nicht von den Tieren - nein - von UNS Menschen!

Tanja Königs, Bäckerin, Durmersheim
Begründung: Die Tatsache das täglich unschuldige Wesen ihr Leben lassen müssen,weil Sie zum Zwecke einer gestörten Sexualität dienen,macht mich nicht nur traurig sondern auch extrem wütend! Tiere sind Geschöpfe die genauso einen Anspruch auf Leben haben wie Menschen! Es sind nicht nur die neuen Erkenntnisse die gegen die Jagt sprechen vielmehr ist es die ethische Frage die einen drückt wie ein zukleiner Schuh! Kein normal denkender wie fühlender Mensch kann Freude dabei empfinden wenn er ein Tier getötet hat! Jäger sind für mich der Abschaum der Gesellschaft! Und ich verachte die Jagt zutiefst!

Alex Wennige, Kaufmann, Lage/Lippe
Begründung: Angst um meine Katzen. Habe schon öfters Jäger im nahegelegenen Wald gestört und Ihnen angedroht, Ihnen die eigene Flinte in den Arsch zu stecken.

Michael Eßling

Ingrid Rinkenbach, Saarlouis
Begründung: Die Natur gehört uns allen und sie sollte für unsere Nachkommen geschützt werden. Sie wird von Jägern als Massenzuchtanlage für ihre Interessen missbraucht. Massive Fütterung und Kirrung der Waldtiere hat verheerende Folgen: Durch die Überpopulation der Wildtiere und besonders von Wildschweinen besteht die Gefahr, dass eine Seuche ausbricht… die Schweinepest. Landwirtschaftliche Flächen werden zerstört und Landwirte beklagen sich. Überpopulation von Rehen führt zu einem massiven Wildverbiss… führt zu massiven Schäden an den Bäumen. Wegen Überpopulationen kommt es zu schweren Verkehrsunfällen, oft sogar mit Todesfolge. Durch den massiven Krieg gegen das Tier sterben auch Menschen durch eine Kugel der Jäger. Unsere Haustiere werden erschossen weil sie angeblich Wildtiere jagen oder sie sterben in deren perversen Fallen. Wer bezahlt die Schäden die durch die Hobbyjagd verursacht werden? … wir die Jagdgegner und Steuerzahler.. Wir finanzieren das Hobby Tiere töten. Die Jagd …. ein Mordspaß.. setzt sich ein für Tier- und Naturschutz… Volkverdummung vom Feinsten. Die Jagd so wie sie heute ist.. bedeutet für mich … ein hinterhältiger Mord am Lebewesen Tier. Das Jagdgesetz muss geändert werden… am besten noch sie wird abgeschafft.

Dr. Gudrun Pyka, Ärztin, Neukirchen-Vluyn
Begründung: Niemand hat das Recht, über das Leben oder den Tod eines Mit-Lebewesens zu entscheiden.

Manuela u. Sieglinde Schill, Tierrechtlerinen, Dillingen
Begründung: Warum wird, bei allen den derzeitigen Naturschutzbemühungen, die Jagd in ihrem naturschädlichen Stil weiterhin rechtlich erlaubt? Hier sei z.B. an die von der Jagd ausgelöste Verängstigung und Scheu der Wildtiere erinnert. Auch die noch immer zulässigen Störungen des Artengleichgewichts durch Überhegung und Biotop-Verfälschungen geben dabei ebenso zu denken, wie die Zulässigkeit der weiteren Bejagung von Tierarten die vom Aussterben bedroht sind. Man muss sich die enorme Störwirkung der Jäger in der Natur einmal vor Augen führen! Und dann erfolgte dafür auch noch deren ganz offizielle Anerkennung als Naturschützer! An solchen Zuständen ist der innenpolitische Einfluss der Jägerschaft nicht mehr zu übersehen!!

Dieter Reger, Arbeiter/Atelierbetreiber, Nürnberg
Begründung: Kein Spott mit der Kreatur!

Cornelia Geschwill, Plankstadt

Patrick Cartier, Dipl.geogr.
Begründung: Kein weiterer Kommentar erforderlich!

Frank Schlimbach, Rentner
Begründung: Ich will nicht, dass Tiere aus Spaß getötet werden. Die fadenscheinigen Begründungen sind längst wissenschaftlich widerlegt !

Anne Wolz, Schülerin, Würzburg
Begründung: Die Jagd ist ein Mord an einem chancenlosen und wehrlosen Wesen.

Nora von Gadenstedt, Heilerziehungs- und Altenpfleger, Ravensburg
Begründung: Sicherlich ist es Auflage und auch Pflicht, den Wildbestand in Deutschland zu überwachen. Trotz allem erschüttern mich und tausende andere
Bilder wie dieses. Jagd sollte keine persönlich Genugtuung sein.

Maik Schwinkendorf, Warnow
Begründung: Es ist einfach grausam, wenn sich der Mensch das Recht nimmt über das Leben der Tiere zu entscheiden. Es ist brutal und abartig!!!

Stefanie Wedemeyer, Bützow
Begründung: Jagd ist Mord!!! Steht in den zehn Geboten nicht: "Du sollst nicht töten" ?!?

Katja Peters, Kfm. Angestellte, Bad Vilbel
Begründung: Kein Mensch hat das Recht, aus niederen Gründen ein Tier zu töten.

Susanne Koester, Dipl.-Sozialwirtin, Buchholz/N.
Begründung: Die Jagd ist ein Steinzeit-Relikt und die meisten Jäger nur triggergeile Machos. Es gibt, auch bei genauester Betrachtung, keinerlei rationale Gründe für dieses barbarische Verhalten und dient nur der "Unterhaltung" einer finanzstarken Lobby.

Clifford Muthukumarana, München

Andre Meuffels, Techniker LM, Vlissingen/NL VLISSINGEN NL
Begründung: Jagd ist massenhafte Tierqual sowie Naturzerstörung. Insbesondere die Fallenjagd ist unendlich grausam, eine Falle besitzt keine Intelligenz, sie verstümmelt, amputiert Tiere, geschützt oder zu groß oder zu klein. Ein wahres Horrorszenario für die gefangenen Tiere.

Stefan Körber, Industriemechaniker, Dettelbach

Gisela Mayer, Arzthelferin, Albstadt

Beate Pracht, Reken
Begründung: Ganze Tierarten sterben aus - und hier werden Wildtiere ermordet. Es sterben schon genug Tiere durch Umweltverschmutzung, Industrie, Autos, Plastikmüll etc.



Andrea Eikelmann, Dipl. Ing., Reken
Begründung: Jagd ist Mord. Jagd zerstört Leben, Lebensraum und das soziale Gefüge von Wildtieren. Jagd ist Pseudo-Vergnügen für einzelne, basierend auf Krieg zwischen den Arten Mensch - Tier. Jagd macht noch nicht einmal Sinn.

Teresa Mayer, Tänzerin, Berlin
Begrüdung: Freizeitjagd ist überflüssig und die Tiere leiden elende Qualen! Die Jäger wollen nur ihre Macht an einem hilflosen Tier ausüben!

Herbert Mayer, Arzt, Albstadt
Begruendung:
Es handelt sich um ein menschenunwürdiges Schauspiel, das mit Hege und Pflege nichts zu tun hat.

Helen Mayer, Student, Albstadt
Begründung: Der Mensch ist mittlerweile auf einem Entwicklungsstand angekommen, an dem die Jagd weder notwendig noch sinnvoll ist. Die Natur hat es schon immer geschafft, sich selbst zu regulieren und braucht dafür keine Menschen, die das mit Hilfe von Waffen und Tierquälerei in die Hand nehmen. In Wahrheit dient die Jagd doch nur zur Befriedigung der Jäger ansonsten hat niemand einen Nutzen davon.

Uwe Schrörlücke, Berufskraftfahrer, Warendorf
Begründung: Ich möchte nicht, dass meine Katzen abgeschossen werden können, denn was kann eine Katze schon großartig wildern ??? ....ne Maus ??...... oder ne Ratte ??? .... Ist doch lächerlich !!! Ich hab schonmal nen Jäger das Gewehr aus der Hand gerissen, als er gerade auf einen Hirsch zielte...... Er war völlig platt, dsas auf einmal die Mündung auf ihm zeigte ! Ich finde die Begründung der Jäger unsinnig, Überpopulationen entgegen zu wirken!

Sebastian Fritsch, Jena

Monika Wahl, Buchhalterin, Rauenberg
Begründung: Da wir hier selbst schon Probleme mit Jäger hatten, die keine Rücksicht auf Jogger nahmen nur um ja ein Wildschwein zu schießen. Mir haben Jäger selbst schon gesagt, dass es unsere Schuld ist, wenn wir im Dunkeln rumlaufen, er könnte nicht unterscheiden, ob dies ein Tier wäre. Wir müssen eben damit rechnen, dass etwas passiert.

Diana Helbich, Bilanzbuchhalterin, Sankt Goar
Begründung: Die Jagd (der Mord an unschuldigen Geschöpfen) ist unsinnig und lässt sich nicht rechtfertigen. Der Wildbestand würde sich ohne menschliches Eingreifen selber regeln. Nur der Mensch bringt die Naturgesetzte durcheinander, indem er alles zu seinen Gunsten manipuliert.

Bodo Venten, Journalist, Mönchengladbach
Jörg Gerhards, selbstständig, Schwelm

Birgit Kohlrausch, Kontrolleurin, Wahrenholz
Begründung: Jagd und Jäger gehören ins Museum! Das 5.Gebot "Du sollst nicht töten" gilt auch für die Tiere!

Reiner Ahlgrimm, Neubrandenburg

Sven Geldermann, Tierheilpraktiker, Heidenrod
Begründung: Aus Spaß Tiere zu töten und sich mit einer Waffe in der Hand groß zu fühlen, zeugt von einem sehr sehr kleinen Ego! Diese Leute sollten sich mal nen guten Psychologen suchen. Das würde vielleicht helfen!

Dieter Reger, Arbeiter/Atelierbetreiber, Nürnberg

Angelika Thomas, Sekretärin, Zeuthen

Alexander Obermeier, Informatiker, Bernau am Chiemsee
Begründung: Terror der Minderheit muss beendet werden. Wir leben in einer freien demokratischen Welt, Jäger gehören zurück ins Mittelalter.

Claudia Hartwig, Werl
Begründung: Es kann nicht sein, dass Jäger mit Waffen umherlaufen und auf alles schießen dürfen, was sich bewegt!

Sara Yildirim, selbstständig, Hürth
Begründung: Alle Bewohner dieser Erde haben ein Recht auf Leben, und zwar auf ein Angst freies Leben. In was für einer lächerlich barbarischen Gesellschaft leben wir, wenn es Menschen gibt, die das Töten von unschuldigen Tieren als Hobby, als Zeitvertreib und zum Spaß betreiben.

Sibylle Kettner, Grünwald
Begründung: Diese Schießwut muss ein Ende haben. Nur noch Berufsjäger m. einer soliden Ausbildung auch auf dem Schießplatz sollten auf die Jagd gehen dürfen. Keine Freizeitjäger!

Sabine Steinbrenner, Gebäudereinigerin, Burgthann
Begründung: Eine detaillierte Auflistung aller Gründe, die meiner Meinung nach gegen die Jagd (vor allem die als Hobby betriebene...) sprechen, würde mit Sicherheit jeden Rahmen sprengen. Eine grundlegende Änderung der Gesetzgebung zum Thema Jagd ist dringend nötig! Ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit dem Thema und lese oft genug, was die Damen und Herren der ballernden Zunft im öffentlichen Internet so alles von sich geben. Fazit: den Worten unseres einstigen Bundespräsidenten ist nichts hinzuzufügen...

Nicole Weschke, Bernburg

Magdalena Schneider, Auszubildende, Butzbach
Begründung: Mord ist ethisch nicht vertretbar!!!

Hansjörg Blum, KFZ-Meister, Müllheim
Begründung: Eine echte Reform ist überfällig!

Torsten Pasler, Kaufmann, Mainhardt
Begründung: Nach meiner Ansicht ist die Jagd eine sinnlose und sehr grausame Sache, und ich unterstütze jeden Versuch, sie einzuschränken.

Sascha Menke, Energieelektroniker, Bochum
Begründung: Jemand, der so dumm ist wie ein Jäger, darf keine Waffe tragen.

Marion Tillmann, Podologin, Gelsenkirchen

Jule Wientzek

Stephanie Linnemann, Steuerfachangestellte, Hattingen
Begründung: M.E. reguliert sich die Natur selbst, und Jagd wird zunehmenst ein blutiges Hobby gelangweilter Herren, die auch nicht davor abschrecken, Haustiere zu erschießen und wie im Mittelalter qualvolle Lebendfallen zu benutzen.

Andrea Gouin, Selbstständig, Schmelz
Begründung: Es gibt keine vernünftigen Gründe, gesunde Wildtiere zu töten... und auch keine Haustiere... man fügt den Menschen, die ihren Hund/Katze lieben, unendlich großes Leid zu... offensichtlich ist das den Jagdmenschen egal. Auch Menschen werde "versehentlich" angeschossen/erschossen... alles völlig inakzeptabel !

Ilona Berns

Nadja Jakob, Hamburg
Begründung: Es ist ethisch nicht vertretbar, Tiere zu quälen und zu töten.

Vreni Andermatt, Schweiz

Bodhi Kohler, Schwäbisch Hall
Begründung: Die Jagd - nach der industriellen Landwirtschaft - ist der »Artenfeind Nr. 2«. Im Tierschutzrecht bewanderte Juristen machen zudem geltend, dass viele Regelungen der Jagdgesetzgebung nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar sind, seitdem der Tierschutz zum Staatsziel erhoben worden ist (Art. 20a Grundgesetz).

Albert Hitzler, Diensthundeführer, Bergkirchen
Begründung: Tierschutz ist im Grundgesetz festgelegt. Alle Argumente der Jägerschaft für ihr krankhaftes "Spaßtöten" sind wissenschaftlich widerlegt.

Anita
Begründung: Schutz und Achtung vor dem Leben auch der Tiere als Mitgeschöpfe

A. Zielitzki
Begründung: Respekt gegenüber dem Leben der Tiere unserer Mitgeschöpfe sowie ihr Schutz

Arthur Choi, Rentner, Rinteln
Begründung: Das Jagdgesetz in der jetzigen Form ist ein Verbrechen an unseren Mitgeschöpfen.

Anna Deus, Jurist, Mainz
Begründung: Es besteht weder eine Notwendigkeit noch ein nachvollziehbarer Grund für die Jagd außer Sadismus.

Rene Cörper, Industriemeister, Mainz
Begründung: Sind einfach nur Menschen, die arme hilflose Lebewesen töten wollen aus Spaß an der Freude.

Niklas Malten, Schüler
Begründung: JagdSPORT? - Wohl eher Massenmorden von unschuldigen Tieren ohne jeden Grund - JagdMORD
Katharina Stern

Andrea Rothamer, Krankenschwester, Tegernheim
Begründung: Jagd ist Mord, außerdem fühle ich mich beim Spaziergang im Wald nicht mehr sicher

Dagmar Hahn, Alpen

Dr. Gabriele Bojunga, Pharmazeutin, Büdingen
Begründung: Ich teile die Einstellung von Theodor Heuss bezüglich der Jagd.

Daniela Böhm, Geltendorf
Begründung: Ich bin für eine Abschaffung der Jagd!

Martina Eigner, Augsburg
Begründung: Tiermord als Hobby ist pervers und feige! Ich sage NEIN zur Jagd!!!!!!!!

Trudy Stöcklin, Rentnerin, Basel
Begrüdung: wir matriarchalen frauen und männer haben ein manifest. dort drin heisst es in artikel 1: jegliches töten wird verboten.

Lisa Wittmann, Studentin der Agrarwissenschaften

Katja Fuchs

Fritz Wehr, Beamter
Begründung: "Du sollst nicht töten"

Günter Hesele, Rentner, Kemmern
Begründung: Weil die Jagd unsachgemäss/unfachlich ausgeübt wird von Personen, denen es nur ums Schießen geht. P.S. Ich wurde beim Gassi gehen mit Hund bei Fuß von einem rabiaten "Jäger" mit der Waffe im Anschlag bedroht.

Susanne Franke, EDV-Fachangestellte, Freising
Begründung: Ich stimme den Forderungen zu und wünsche ein Reformierung der Landesjagdgesetze, am liebsten eine vollständige Abschaffung der Jagd.

Thomas Weißling, Selbstständig/ Malermeister, Bad Münder

Claudia Hohnstein, Duisburg

Brunhild Determann, Verlagsangestellte, Hörstel
Begründung: Ich bin seit Jahrzehnten Tierschützer und habe in der langen Zeit vieles gesehen, was im Argen liegt: Fallenjagd, Haustierabschuss usw.

Heinrich Platzen, Moers, Rechtsanwalt
Begründung: Die Jagd verstößt meine ethische Grundsätze, da die Tiere keinerlei Möglichkeit haben, dem Abschuss zu entgehen.

Tanja Butzki, Lohnbuchhalterin, Erlangen

Barbara Dorn, Sekretärin, Bonn

Julia Hammans, Notarfachangestellte, Nettetal
Begründung: Die Jagd trägt in keiner Weise zu der Erhaltung der Artenvielfalt, welche ja ein häufig publiziertes Argument der Jäger ist, bei. Wir leben in einem hochzivilisierten Land und müssen uns solchen steinzeitlichen, brutalen Machenschaften nicht unterwerfen! Es sollte keinem Menschen in Deutschland erlaubt sein, ein anderes Lebewesen zu töten oder gar "nur" zu verletzen! Die Jagd sollte unter Strafe gestellt und abgeschafft werden! Erlösen wir Deutschland von diesem veraltetem, grausigem Ballast!

Anna Ludwig, Lehrerin, Köln
Begründung: Töten als Hobby? Hört sich pervers an. Aber genau das ist das Hobby der Jäger. Töten!!! Ja, das Töten von unschuldigen Tieren, denen Jäger offenbar aus Lust am Töten willkürlich das Lebensrecht nehmen Die Jäger terrorisieren und gefährden die Tierwelt und die Bürger sowie Ihre Haustiere. In einer zivilen, demokratischen Gesellschaft muss das sofort beendet werden. Es ist eine beschämende, unsägliche Schande, dass der Geist der Nazis immer noch unsere Jagdgesetze und deren Praxis bestimmt. Pfui!

Klaus Jansen, Forstwirt, Neu Wulmsdorf JANSEN
Begründung: JAGD GEFÄHRDET ALLE MENSCHEN, DIE IN DER NATUR ARBEITEN ODER IHRE FREIZEIT VERBRINGEN
Franziska Gerhardt, Freiburg i. Br.
Marius Thienenkamp, Schüler, Dortmund
Begründung: Jagd ist sinnlos, da Tiere ohne einen vernünftigen Grund sterben.

Annika Rippe, Dortmund

Michal Sokolowski, Ingenieur, Poznan (Polen)
Begründung: Ich teile die Meinung des Theodor Heuss! „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf." Wir wohnen am Waldrand. Wir haben Jagd beobachtet mehrmals. Es ist grausam und die Jäger machen das aus Lust am Töten!!!!!

Andreas Rocholl, Studierter Förster, Wuppertal
Begründung: Es wird Zeit für einen neuen Umgang mit den Wildtieren und ein Ende der alten Jagdlügen!

Joern Schwarzenbach, Ulm
Begründung: Ich bin Tierschützer!

Friedrich Paul, Dipl.-Ing.; Beamter, Nordbrandenburg
Begründung: Die private Hobby-Freizeitjagd ist völlig überflüssig. Von den Jagdverantwortlichen und den einzelnen Jägern werden längst nachgewiesene ökologische und wildbiologische Zuammenhänge negiert und bewusst in der Bevölkerung falsch dargestellt!

Silvio Reiprich

Gabriele Reiprich

Horst Hellmich, RFS-Techniker Minden Westfalen
Begründung: Wir brauchen keine Jäger. Die Natur reguliert sich selbst !

Tom Mahler, Laborant, Dresden
Begründung: Erst Tiermord dann Menschenmord, jeder kann in so eine heimtückische Falle geraden

Michaela Stransky, Angestellte, Eslohe
Begründung:
Ich denke, eine Novellierung ist überfällig - ebenso eine gleichzeitige Verschärfung der Jagdgesetze.

Monika Lengenfeld, Erzieherin, Marl
Begründung: Es gibt Traditionen, die veraltet und überflüssig sind. Dazu gehört die alte Tradition des Jagens. Die Natur "reguliert" sich selbst. Da, wo der Mensch eingreift, gerät sie aus dem Gleichgewicht. Tiere haben ein Recht auf Leben.



Frauke Schneider, Verkäuferin, Gladenbach
Begründung: Immer wieder geschehen schlimme Unfälle durch Jäger. Auch mein Vater wurde auf der Jagd erschossen. Ich fühle mich durch Jäger gefährdet! Die Natur gehört allen Menschen und Tieren und nicht nur ein paar Jägern, die unverantwortlich mit der Waffe umgehen.

Heike Schöneberg, Med. Fachangestellte, Düren
Begründung: Gandhi sagte einst: Den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran erkennen, wie sie ihre Tiere behandelt. Ich finde es unfassbar - wie z.B. Jagdscheine bzw. Jagdreviere vergeben werden (reine Vetternwirtschaft) und wie schonungslos auf alles geballert wird, was der Gattung Tier angehört. Ich lebe in einem Vorort und hier wird ständig gejagt. Hasen, Krähen etc. - die Jäger wirken bedrohlich - falls man es wagt, sich zu beschweren.

Detlef Hofer, Rentner, Warendorf
Begründung: Ständig werden Menschen und Tiere (Haustiere) von Jägern bedroht und geschossen.

Ulla Thal, Fotografin, Sonsbeck
Begründung: Die Jagdgesetze wurden zu Hitlers Zeiten festgelegt. Es ist doch klar, dass sie auf keinen Fall mehr zeitgemäß sind.

Pia Friedrich, Physiotherapeutin, Dettelbach
Begründung: Es gibt keinen vernünftigen Grund, den mir bisher ein Jäger für das Töten von Wildtieren hierzulande erklären konnte. Traurig!

Christel Sindram, Stationshilfe, Seesen
Begründung: weil meine Katze 200m von meinem Haus entfernt von einem Jäger erschossen wurde. Und das, obwohl er wusste, wo die Katzen (auch die meiner Nachbarin) hingehören. Da er die Katzen mit genommen hat, gibt es keine Beweise, somit auch keine Anzeige. Alles Mörder.

Barbara Schwarz, Übersetzerin, Dahn
Begründung: Alle Tiere haben das Recht, ihre Leben zu leben, ohne durch Menschenhand zu leiden und zu sterben.

Dieter Grade, Lehrer a.D., Brickeln
Begründung: Da gibt es sehr viele Gründe ... www.natur-in-not-dithmarschen.de

Petra Seifert, Speditionskauffrau, Elsdorf
Begründung: In dem landwirtschaftlichen Bereich, den ich zu Spaziergängen mit meinen Hunde nutze, wird inzwischen aus Autofenstern heraus auf Kaninchen, Hasen und Fase geschossen. Ob sich auch Spaziergänger im Feld aufhalten, interessiert die Jäger nicht. Hundebesitzern wird auch immer wieder mit den Abschuss ihrer Tiere gedroht.

Samantha Wipulasinhe, Schülerin, Idar-Oberstein
Begründung: Weil das Jagen von Tieren grausam ist und einfach nicht verständlich, es ist nur reine Lust aufs Töten und dass sollte nicht menschlich sein. Für die Tiere ist es genauso schrecklich wie für Menschen ein Holocaust... für Tiere ist es wie für uns der Weltkrieg! Jäger? Denkt doch mal nach, schaltet doch mal euer Hirn ein und euer Herz, wir könnt ihr Spaß daran haben zu morden, süße und nicht wie Menschen immer nörgelnde, Lebewesen zu quälen und das Beste ist immer noch, wenn ihr Haustiere erschießt und meint, ihr hättet sie verwechselt mit einem Wildschwein und sowas.... einfach nur grausam und herzlos!!!

Michael Rüth
Begründung: Jagd ist zum Großteil Tierquälerei höchsten Grades und macht Wild scheu und schreckhaft. Da draußen gibt es nur sinnlose Verfolgung durch Schießlust und aus Angst vor Nahrungskonkurrenten, die für weniger "Nutzwild" sorgen könnten. Was soll das? Und für unser Ökosysthem wäre es auch besser. Reform schon lange überfällig!

Iris Rachler-Meyer, Selbstständig, Jade
Begründung: Sinnloses Morden an wundervollen Tieren! Wie soll man Software seinen Kindern erklären.....ja so ein Mord ist erlaubt mein Kind..........

Gisela Kelso, Maschineneinsteller, Schnaittach

Rainer Daniel, Elektriker, Staffhorst
Begründung: Die Alliierten als Kriegssieger und Besatzer Deutschlands haben das uns übergeordnete SHAEF-Gesetz auferlegt, welches auch heute absolute Gültigkeit und Priorität hat. Darin ist oberstes Ziel die Abschaffung der Nazi-Gesetze und die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus. Das Jagdgesetz stammt im Grunde von Göring, dem Obernazi seinerzeit. Das Jagdrecht ist also verbotene Rechtspraxis.

Sandra Herrmann, Geseke
Begründung: versteckte Mordlust

Luka Stimec, Betriebswirt, Ulm
Begründung: Für mich ist die Jagd mit meinem gesunden Menschenverstand nicht zu verstehen... da es Beweise gibt, dass wir sie nicht brauchen....

Karl-Heinz u. Margrit Bierwisch, Rentner, Walkenried
Begründung: Unsere Katze wurde von einem Jäger angeschossen.Die Kugel steckte noch fest in der Nase, die rausoperiert werden musste

Günther Engelmann, Schweißer, Klettenberg
Begründung: Bei meinen Spaziergängen gibt es nichts Schöneres, als friedlich lebende Tiere in der Natur zu beobachten.

Carmen Bierwisch, Walkenried
Begründung: Ziehe gerade ein Rehkitz auf u.habe Angst davor, ihn nach mühevoller Arbeit durch schießwütige Jäger zu verlieren.

Albrecht Schwenke, Technischer Assistent für Informatik, Dresden
Begründung: Es werden Tiere, die keinem etwas getan haben, grundlos abgeschossen. Dieser Tierholocaust muss endlich ein Ende finden, deshalb bin ich dafür, dass das Jagdgesetz so schnell wie möglich reformiert werden soll.

Annett Stölzel, Altenpflegerin, Berlin
Begründung: Ohne Jagd finden Natur und Tiere in ein Gleichgewicht. Dies beweisen alle jagdfreien Gebiete in Europa.

Bernd Lauterbach, Elektrotechniker, Pfungstadt
Begründung: Der organisierte, selbstherrliche Tiermord durch finanzkräftige Hobbyjäger muss gestoppt werden. Erst durch Fütterung Überbestände erzeugen und zum Schutz der Natur wieder töten ist entgegen aller Lügen der Jägerschaft der normale Alltag im Wald.

Rita Zens, Krankenschwester, St. Augustin
Begründung: Beendet das Leid der Wildtiere, die nicht einmal ohne Angst vor den Jägern trinken können, das Leid der Haustiere und ihrer Besitzer, die oft jahrelang auf die Rückkehr ihrer vierbeinigen, von Jägern ermordeten und verscharrten Familienmitglieder hoffen und warten.- Jeder Waldspaziergang liefert den Blick auf Ketten von Tötungseinrichtungen, ein Graus für jeden mitfühlenden Menschen.

Christine Festerling, Neuss

Martin Festerling, Neuss

Klaus Jakob, Angestellter, Selb
Begründung: Jäger sind widerliche Mörder.

Ute Huebner
Begründung: Stoppt dieses Morden im Wald! www.tierschutzverein-europa.de

Diane Weisenberger, Counsellor, Eisenbach
Begründung: Hunting IS MURDER!

Wolfgang Weisenberger, Kaufman, Eisenbach
Begründung: Don't kill our fellow Earthlings.

Dr. Karl Peter Urban Müller-Wilmes, Dipl. Agraringenieur, Attendorn
Begründung: Langzeitstudien in bejagden Regionen im Vergleich zu langjährig nicht bejagten Reginen haben den Nachweis erbracht, dass die Wilddichte sich auf äußere Umwelteinflüsse (Fütterung,Bejagungsintensität) einstellt. Intensive Bejagung führt z.B. zu höherer Fertilität in der Population, um den erhöhten Selektionsdruck zu kompensieren. Dagegen stellt sich bei Ausbleiben des Selektionsdruckes sehr schnell ein biozynotisches Gleichgewicht ein, das Wilddichten in umweltverträglichen Größenordnungen zulässt. Daraus folgt, dass es aus Sicht der Demökologie keine zwingende Notwendigkeit gibt, Populationen künstlich zu regulieren. Probleme enstehen zumeist erst dann, wenn der Mensch in die natürlichen Regelkreislaufe eingreift und dadurch den natürlichen Ausleseprozeß (Aufbau einer gesunden Alterssruktur) stört. Das gilt im übrigen auch für Eingriffe in die Pflanzenwelt (z.B. Wiese - viele Pflanzenarten wenig Regulierungsaufwand, dagegn intensive Landwirtschaft - Monokulturen mit Verarmung der Biodiversität und den daraus sich ergebenden Kompensationsmaßnahmen, um das Ökosystem nicht kollabieren zu lassen !

Carola Gesch, Kauffrau, Oberbarnim
Begründung: Die Jagd ist nicht mehr zeitgemäß, die Willkür der Jäger bring zu viel Tierleid

Rainer Kock
Begründung: Wie sagte schon Theodor Heuss: Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf und eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.

Maria Luise Baetz, Weismain
Begründung: Das Thema Jagd ist für mich sehr sehr schlimm und ich kann es nicht fassen, dass es "Spaß"macht, die lieben Tiere des Waldes - Ausdruck unserer Mutter Erde, zu töten. Ich hoffe sehr, dass bald auch dieses Gräuel ein Ende hat. Ich wünsche es mir von Herzen!!!!!

Claus Leusch, Personalsachbearbeiter, Möbris
Begründung: In den Niederlanden kann man deutlich sehen, wie sich der Tierbestand ohne Jagd selbst reguliert. Niemand außer unserer Polizei darf das Recht haben, auf etwas zu schießen.

Brigitte Gabeli, Jugend und Heimerzieher, Heilbronn

Frauke Schneider, Einzelhändlerin, Gladenbach
Begründung: Ich fühle mich durch Jäger bedroht, mein Vater wurde auf der Jagd erschossen. Es darf nicht jedem senilen Alkoholiker erlaubt sein mit einer scharfen Waffe durch Wald und Flur zu schießen. Diese Tätigkeit gehört in die Hand von Förstern und Berufsjägern!

Gabriele Zelt, Musikschullehrerin, Mutterstadt
Begründung: moralische, ethische und ökologische Gründe, wie sie auf der Internetseite www.abschaffung-der-jagd.de in vielfältiger und überzeugender Form dargestellt werden.

Danny Hentschel, Einzelhandel, Plauen
Begründung: Jagdgesetze sind meiner Meinung nach veraltete, und teilweise respetlos gegenüber Tieren und teilweise auch Haustieren

Irma Daun, Angestellte, Mainz
Begründung: Ich schließe mich der Auffassung von Theodor Heuss an und fordere jagdfreie Waldgebiete. Tausende Menschen (mit oder ohne Hunde) wird die gefahrlose Erholung in freier Natur verwehrt, weil eine Minderheit sich das Lustschießen erhalten will. Aus gleichem Grund werden sattgefütterte Katzen, die sich auf Pseudojagd zu weit vom Haus entfernen, erschossen. Haben Sie mal einen Rentner erlebt, dem diese Lustjäger den gelieben Kater, seinen letzten Weggefährten, weggeschossen hat?
Andrea Retterath

Uwe Eschert, Selbstständig, Angermünde

Oliver Kreutz, Mechaniker, Johannisberg
Begründung: Die Lustbefriedigung, welche Jäger durch das Töten von Tieren genießen, wird durch das aktuelle Gesetz voll legitimiert. Dieses fragwürdige Gesetz hat auch nur deshalb Bestand, weil es die Jäger selbst sind, die in den entscheidenden Ämtern sitzen und die Gesellschaft durch gezielte Lügen und Falschdarstellungen von der Realität- und dem tatsächlichen Grund für ihr perverses Hobby ablenken. P.S.: Der kleine Fuchs, der letztens ein paar Mal durch meinen Garten schlich, ist tot. Der Jäger hatte sicher seinen Spaß dabei.
Sven Michael Züchner, Chemielaborant / Rentner, Wietzendorf
Begründung: Die Hobby- und Freizeitjagd ist nicht mit dem Tierschutzgesetzt vereinbar, und ökologisch nicht sinnvoll. Tiere werden immer tiefer in die Wälder getrieben, wo sie mehr Verbissschäden anrichten als ohne Jagd, und die Anzahl von Waffen in Privatbesitz halte ich auch für unverantwortlich (Winnenden). Das Töten von Tieren aus Hobby-und Freizeitsport ist in meinen Augen eine Geisteskrankheit! 40 Tote durch Jagtwaffen alleine 2011 sind der Beweis für die Gefahren, die für uns Menschen von der Jagd ausgehen!

Marly Emmert, Schülerin, Niederrimbach
Begründung: Alles, was das Tier vom Menschen unterscheidet, ist, dass der Mensch ein größeres Gehirn hat. Das ist kein Grund, der rechtfertigen könnte, einem Lebewesen das Leben zu nehmen, wenn es für uns nicht lebensnotwendig ist. Wir können uns auch ohne Fleisch ernähren. Deshalb fordere ich ein Jagdverbot!

Kirsten Wenzel, Erzieherin, Saarbrücken
Begründung: Es ist ungeheuerlich , dass man als Bürger in unserem Land so gut wie nie in freier Natur Tiere beobachten kann, weil sie von ein paar Hobbyisten in stetiger Todesangst gehalten werden. Im Fernsehen kann man dann Tierbilder von weniger in Todesangst versetzten Wildtieren in Afrika oder sonstwo in der Welt bewundern. In Europa ist offenbar kein Schutz und einfache Akzeptanz der Natur möglich, wie es aber gerne belehrend von armen afrikanischen Bauern gefordert wird. Und der Abschuss von Raub- und Haustieren ist absolut widersinnig. Wenn unbedingt der Braten geschossen werden muss, geht das auch mit einer jährlichen Treibjagd und Schützen, die vernünftig schießen können.

Michael Meißner, Tischlermeister, Senden
Begründung: Schließe mich der Meinung von Theodor Heuss an. Es ist für mich unfassbar, dass Menschen Spaß daran haben können (und nichts andres ist es, was Jäger dazu bewegt), Tiere zu töten. Deshalb wünsche ich mir ein bedingungsloses Verbot der Jagd.

Karin Schroeder, Dipl. Sozialarb./ Sozialpäd. (FH), Sassenburg Begründung: Aus ethischen Gründen erscheint mir die Tötung nichtmenschlicher Tiere nur dann zulässig, wenn gleichartige Lebensinteressen in bedrohlicher Konkurrenz zueinander stünden. Die Tötung anderer Tiere, "weil es Spaß macht" halte ich für eine moralisch zivilisierte Gesellschaft für unwürdig. Aufgrund der heutigen Nahrungsmöglichkeiten durch Pflanzen kann ich mir zudem keine Situation vorstellen, in der die vom Tierschutzgesetz geforderte Bedingung des "vernünftigen Grundes" in Deutschland noch zutreffen würde. So auch nicht für die Tötung von wild lebenden Tieren.

Martin Pfeiffer, Musiker, Graz
Begründung: Ethik

Anneliese Bade, Hausfrau, Paderborn
Begründung: Es muss dringend etwas geändert werden. Diese Grünröcke, meinen sie können sich alles erlauben, das muss ein Ende haben!!! Wenn ich lese, was der Landesjagdverband da von sich gibt, steht wirklich wörtlich so im Westfälisches Volksblatt, glaube ich kaum, dass die sich überhaupt an Gesetze halten!!! Die waren zu lange auf zu hohen Rössern unterwegs. Titelseite "Grundbesitzer können Jagd verbieten", Westfählisches Volksblatt vom 11.07.2012. Der Landesjagtderband NRW rät seinen Mitgliedern vorerst, sie sollten Jagdverbote von Land- und Forstwirten zurückweisen und weiter auf allen bejagbaren Flächen jagen. Hans-JürgenThies, Rechtsanwalt und Justitar des Verbandes: "Das Risiko, dass ein Grundbesiter klagt, sollte in Kauf genommen werden." So steht es wörtlich am Ende des Artikels !!

Heike Krause, Masch. Bauzeichner, Friseur, Berlin
Begründung: Weil jedes Leben auf dieser, unsere Welt eine Daseinsberechtigung hat. um den Eingriff in die Natur und deren Auswirkungen kann dezeit und künftig keiner Absehen, welche Schäden langfristig gemacht wurden. Die ist ein System!!! Und als dessen eben auch zu betrachten, zu werten, zu respektieren!

Christoph Krämer, Lehrer i.R., Mönchengladbach
Begründung: Als ehemaliger aktiver Jäger kann ich die Novellierung des Bundesjagdgesetzes nur begrüßen.

Daniel Donath, Juniorchef (Gebäudereinigung), Hörstel
Begründung: Laufe nie abends über eine Wiese, denn der Grünmann wird dich holen ! Plötzlich kommt so ein Vollpfosten mit seiner "Büchse" aus dem Gebüsch, rennt hinterher und beleidigt uns. Der Dank dafür, dass man dreimal versucht hat, sich zu entschuldigen, weil man über die Wiese gelaufen ist und ihn beim Jagen gestört hat. Eine Anzeige wegen Beleidigung! Nun muss ich 750 € Strafe zahlen! Ist zwar Aussage gegen Aussage, aber da ich wenige Meter entfernt mal eine Treibjagd zum Erliegen gebracht habe, weil ich mich mitten aufs Feld gestellt habe, muss ich nun wieder zahlen! Besoffen waren die damals, nichts abgesperrt, kein Hinweis - plötzlich fangen die mit ballern an und unsere 3 Hunde spielten so verrückt und haben sich mit den Leinen um meine Mutter gewickelt, woraufhin sie gefallen ist und sich das Knie aufgeschlagen hat. Vielen Dank Ihr Jäger !

Dojan R. Pahl, Kunstmaler, Hitzacker
Begründung: Wir Menschen haben uns schon so weit vom Leben entfernt, dass jedes Mitgefühl für das uns umgebende Leben (Fauna, Flora, die Elemente) abhanden gekommen ist - obwohl sich sehr viele Menschen Christen nennen. Das bedeutet, dass wir uns vom Schöpfer/Gott und damit auch von uns selbst abgewandt haben. Und so siehts auf der Welt und in uns auch aus. Viele habens erkannt und nutzen nun die Gelegenheit zur Umkehr. Ich auch.

Rita Welzel, Stuttgart

Heike Radtke, Selbstständig, Hinrichshagen
Begründung: Alle Argumente für eine Novellierung sind schon benannt. Ich bin vor allem gegen die Privatjägerei und glaube schon auf Grund eigener Begegnungen mit Privat-Jägern und Jägerinnen nicht, daß tatsächlich jeder an einer "Pflege von Flora und Fauna" interessiert ist (zum Erwerb des Jagdscheines einmal schön auswendig gelernt!), noch das jeder wirklich immer weiß, was und wie er/sie es tun. Habe selbst lange Zeit in Jäger-reicher Gegend gelebt. Daher weiß ich auch, daß es u.a. Jäger gibt, die auf Bestellung schießen. Es gibt vereinzelt unter den Jägern auch solche, die ihrer eigenen Zunft kritisch gegenüberstehen. Auffallend ist aber die starre Haltung und Verweigerung der Auseinandersetzung vieler Privatjäger/innen, die sich, so meine Erfahrung, gerne wie "Herrenmenschen aufführen" und wo man es mitunter mit der Angst bekommen kann, wenn man ihnen alleine im Wald begegnet. Ich habe dann immer den Rückzug angetreten. Bedauerlicherweise wird eine hiesige Novellierung wohl zwangsläufig dazu führen, daß der Jagd -Tourismus in Länder mit weitaus weniger strengen Regeln und Kontrollen zunehmen wird. Aber notwendig und längst fällig ist sie auf jeden Fall. Und endlich Schluß mit den Märchen über den bösen Wolf und den bösen Puma und den Verbissschäden durch Damm- und Rehwild in unseren Wäldern, schließlich waren es die Jäger, die das Wild von der Lichtung in den Wald getrieben haben.



Margot Scheibe, Managerin, Hohenöllen-Sulzhof
Begründung: Die heutigen Jagdgesetze sind reformbedürftig. Auf keinen Fall dürfen Fallen oder ähnliches Verwendung finden. Außerdem beziehe ich mich auf die "Jagdlügen". Die "Lusttöter" ballern auf alles, was sich bewegt, ohne das Wild anzusprechen - es werden sogar Jagdhunde u. Menschen beschossen. Dem Lusttöten dieser Feudal-Herrschaft u. Geldmagnaten muß ein Ende gesetzt werden. M.E. gehört die Jagd total verboten. Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf und eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.

Kai Liedtke, Grafiker, Lingen
Begründung: Die aktuellen Gesetze sind teilweise seit 80 Jahren nicht geändert worden und sind demnach längst nicht mehr zeitgemäß. Darüber hinaus muss grundsätzlich über den Sinn der Hobbyjagd nachgedacht werden. Jedenfalls gibt es bis heute keine Studie, die eine Notwendigkeit über das jägerhafte "Regulieren" untermauert.

Beate Krämer, Rentnerin, Solms an der Lahn
Begründung: Weil ständig auf Haustiere geschossen wird . Weil auch Wildtiere ein Recht auf Leben haben.

Linda Bugar, Webdesignerin, Weiler in den Bergen
Begründung: Es ist eine Schande für die Menschheit, wie mit den Waldbewohnern umgegangen wird. Jäger sind meiner Meinung nach geistesgestört. Ich habe selbst seit längerem ein Problem mit einem Jagdpächter der mir auflauert und mich bedroht. In der Stadt Schwäbisch Gmünd gibt es seit 31.3.2012 eine neue polizeiliche Verordnung das Hunde nicht mehr auf Wiesen laufen dürfen und nur noch an kurzen Leinen. Zur Erholung in den Wald kann man hier vergessen, dieser Jagdpächter schießt den ganzen Wald leer und vertreibt mich aus seinem Pachtgebiet. Hier wird Wild ganzjährig angefüttert. Es gibt Futterstellen und 10 m daneben einen Schießstand. Und in so einem kleinen Dorf ist man als Jagdgegner wirklich alleine auf weiter Flur, der Dorfpolizist mischt da auch mit. Wirklich wiederlich. Es gibt niemanden der den kontrolliert, der ist der Sheriff hier. Meiner Meinung nach sollte die Jagd komplett verboten werden und der Wald natürlich und ökologische wieder aufgebaut werden. Jäger aus dem Wald, Wölfe wieder rein.

Jürgen Greim, Bayreuth
Begründung: Die Jagd ist in Deutschland Freizeitvergnügen und Hobby

Carola Fink-Stecker, Lageristin, Börtlingen
Begründung: Meiner Meinung nach ist das keine Jagd,sondern Frustschießen, Lageweile, den großen Macker raushängen und Wetten abschließen, wer mehr erschossen hat. Heute kann doch mittlerweile jeder Trottel den Jagdschein machen,siehe zwei meiner Nachbarn. Da werden mal schnell Waschbären und Marder lebendig gefangen und dann in der Garage oder im Wald erschossen. Ich als Tierschützerin finde das zum Kotzen - und keiner kontrolliert. Auch Hunde und Katzen fallen zum Opfer, obwohl diese Besitzer haben.
Margarete Gogröf, Versicherungsmaklerin, Ludwigshafen

Dr. Gabriele Bojunga, Apothekerin, Büdingen
Begründung: Ich vertrete die Auffassung von Theodor Heuss und kämpfe für jagdfreie Waldgebiete.

Ingrid Hammele, Westhausen

Ragna Mewes, Lehrerin im Ruhestand, Schleswig
Begründung: Jagd ist Mord an Unschuldigen

Frank Demke, Orthopädietechniker, Rostock
Begründung: Es ist allerhöchste Zeit für eine Änderung der Jagdgesetze, weil Jagdleidenschaft Leiden schafft.

Alexander Roller, Industriemechaniker, Aldingen
Begründung: Ich möchte nicht, dass auf meinen 2 Waldgrundstücken gejagt wird

Karl-Heinz Loske, Biologe, Salzkotten
Begründung: Als Biologe ist mir klar, dass es keinerlei ökologische Gründe für die Jagd gibt.

Ger Langedijk, in Ruhestand, Brinkum (Ostfriesland)
Begründung: Die meiste Begründungen, welche ich gelesen habe, sins auch die meine.

Jens Rudnik, Informatikkaufmann, Rödinghausen
Begründung: Ich denke nicht, dass es bei so einer Sache noch einer Begründung braucht!

Erich Neumann, KFZ-Mechaniker, Selm
Begründung: Die Natur regelt sich selbst am besten, da bedarf es nicht der Lusttöter!!

Brigitte Rondholz, Journalistin, Quickborn
Begründung: Die Zeit ist reif für eine Natur ohne Jagd! Die Italiener machen es vor: www.anti-jagd-demo.de/texteartikel/nationalparkohnejagdgranparadiso.html. Gebt der Natur ihren Frieden zurück.

Bernd Klotz, Oberamtsrat i.R., Peine
Begründung: Die Wildpopulation reguliert sich ohne Bejagung selbst und auf einem niedrigerem Niveau gesunder Tiere. Dazu ist es mit erforderlich, dass die Jagd auf sämtliche (!) Beutegreifer, und damit auch auf den Fuchs (!), absolut verboten wird. Insbesondere ist die Fallenjagd zu unterlassen! Zudem ist Jagd als ein Relikt aus grauer Vorzeit nicht mehr Zeitgemäß und steht im Widerspruch zur heutigen Ethik!

Hans-Jürgen Förtsch, Geschäftsführender Gesellschafter, Oberhaid
Begründung: Eine Bejagung ist schon lange überflüssig und Reformen zwingend nötig. Wir leben in 2012, und es kann nicht angehen das die Mord- Jagdlust Einzelner nahezu ohne Beachtung der Interessen anderer ausgeübt werden darf und kann. Die Bejagung ist nachweislich nicht erforderlich und gefährdet zahlreiche Tierarten, ganz zu schweigen von den langfristigen Schäden und die Gefährdung welche durch die Tonnenweise verschossene Bleimunition ausgeht. Jagd hat nicht das Geringste mit Tier- oder Naturschutz zu tun, auch wenn dies im Jägermärchen immer wieder vorkommt. Füchse werden abgeschossen weil die Jagdgesellschaften, um ihre beweglichen Ziele fürchten, auf Treib- oder Drückerjagten (Wortverfehlung) werden die Tiere den Jägern regelrecht vor die Flinte getrieben, selbst die letzen Hecken zwischen Feldern gerodet, damit man eine freie Schussbahn hat. Ein Naturschutzgebiet in meiner Nähe wird regelmäßig von mir zu Fuß begangen, und was finde ich da? Patronenhülsen, Einschusslöcher in den Bäumen und verschiedene Fallen. Wer schützt die Natur vor den Jägern?

Barbara Aichner, Salzburg

Ulrich Schaumann, Orthopädieschuhmachermeister

Anneliese Schaumann, Kinderkrankenschwester, Schwäbisch Hall Begründung: z.B. Treib- und Drückjagd ist unfair, grausam, gemein.... es ist unwürdig für den Menschen sich daran zu beteiligen, andere Lebewesen zu jagen, in Angst und Schrecken zu versetzen.

Burkhard Hackmann, Student, Bakum
Begründung: Jagd ist Mord!

Elke Keller

Brigitte Stirn, Kinderkrankenschwester, Schwäbisch Hall Begründung: Ich lehne die Jagd aus ökologischen und ethischen Gründen ab. Es gibt schon genügend Beispiele (s. Schweiz), wo die Natur sehr gut ohne Tiere zu töten funktioniert und ein Gleichgewicht herrscht auch ohne sinnlos zu morden.

Doreen Baur, Student, Erlangen

Heinz-Joachim Viertel, Rudersberg

Ursula Viertel, Rudersberg

Anita Renner, Medizinische Fachangestellte, Schwäbisch Hall

Elvira Zöphel, Selbstständig, Minden
Begründung: Ich fordere die Eigentumsrechte zu stärken und verabscheue sinnlose und menschenunwürdige Abschlachtungen unserer Tierwelt

Ursula Schwarz, Neuss
Begründung: damit wir uns ohne Gefahr in unserer schönen Natur bewegen können. Abgesehen davon halte ich die Jagd auch für die Natur für überflüssig. Die Natur brauch den Menschen nicht, im Gegenteil wir brauchen sie.

Sarah, Azubi, Unna
Begründung: Ich kenne mehrere Jäger, leider! Und deshalb kann ich genau davon berichten, dass das alles nichts mehr mit "Hege und Pflege" zu tun hat, DAS IST ALLES BRUTALER MORD!!! Ständig werden ohne Grund & MIT FREUDE Füchse, Wildschweine und Rehe getötet! Das darf nicht sein!!! Wir leben im 21. Jahrhundert und unser Überleben ist nicht mehr von der Jagd abhängig! Und in die Natur sollte nicht eingegriffen werden! ALLES ÜBERFLÜSSIGER MORD

Barbara Aichner, Salzburg

Kai Liedtke, Grafiker, Lingen
Begründung: Die aktuellen Gesetze sind antiquiert und längst nicht mehr zeitgemäß! Es wird Zeit für neue.

Ellen Dertinger, Schüler, Gemmingen
Begründung: Besonders die ganzjährige Fuchsjagd und der LEGALE Abschuss von Haustieren in Siedlungsnähe ist für mich absolut nicht nachvollziehbar und gehört verboten.

Monika Dellner, Studentin, Kaufbeuren
Begründung: Es kann nicht sein, dass Tiere als 'Hobby' getötet werden!!!

Jutta Messelhauser, Angestellte

Angelo Baiker, Azubi, Überlingen
Begründung: Stoppt das grausame Tierleid!

M. Benzing, Villingen-Schwenningen

B. Benzing, Villingen-Schwenningen

Marlene Keller

Elisabeth Martin, Leutenbach

Mario Schein, Qualitätssicherung, Nagold
Begründung: Die Jagd ist in heutigen Form unvereinbar mit der Mensch und Natur!

Josephine Fischer, Student, Plauen
Begründung: Jäger verhalten sich in meiner Umgebung wie als beherrschten sie die Welt. Sie haben mich als Reiterin mal von einer öffentlichen Straße vertrieben - als Begründung: "die führt später in einen Wald" Außerdem habe ich es leider schon oft gesehen dass Jäger ihre Gesetze so auslegen wie sie es brauchen und viel zu viel Macht bekommen durch ebendiese. Die Gesetze sind außerdem überaltert und nicht mehr zeitgemäß. Dazu kommt hier noch die erschreckende Tatsache dass sich unter Jagdständen Stapel an leeren Bierdosen sammeln. Erschreckend.

Marion Kraus, Heidenheim

Melanie Kirchmeyer, Architektin, Pleidelsheim

Silvia Günther

Ingrid Müller, Durach/Allgäu

Inge Maisch, Bankangestellte, Westhausen
Begründung: Das bestehende Gesetz ist längst veraltet, ein Umdenken mehr als erforderlich

Ingeborg Livaditis, Schönaich
Begründung: Das jetzige Jagdgesetz dient nicht dem Schutz der (Wild-)Tiere und lässt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse völlig außer Acht.

Karin Metzger, Heidenheim

Ingrid Schneider, Leutenbach
Begründung: Die Jagd ist aus ökologischen Gründen nicht zu rechtfertigen. In den einschlägigen Jagdzeitschriften geben Jäger offen zu: Der wahre Grund für die Jagd ist die »Lust am Töten« und die »Freude am Beutemachen«. Ein widerlicher "Sport".

Dr. Andreas Dr. Herrfeld

Dr. Patricia Herrfeld
Begründung: Die Natur reguliert sich selbst. Kein Mensch sollte in diese sensiblen Kreisläufe eingreifen. Doch leider ist die Lust am Töten groß.

Petra Brandstetter, Tierärztin, Gauting
Begründung: Meine geliebte Katze wurde am Sonntag von einem Jäger erschossen. Jäger sind für mich geisteskranke Lusttöter die sich selber was vor machen. Das Schlimmste ist, dass unter uns Tierärzten viele davon dieses "Hobby" ausführen und die Kritik an der Jagd absolut nicht verstehen.
Manfred Kammerer, Markgröningen

Uwe Haar, Landwirt, Nordhorn



Claudia Liath, Autorin, Schüttorf
Begründung: Weil die Jagd eine antiquierte und beispiellos grausame Freizeitbeschäftigung ist.

Julia Hölzl, Gärtnerin, Neuhofen im Innkreis

Iris Fittgen, Heilpädagogin, Heiligenhafen
Begründung: Die Jagd ist aus ökologischen Gründen nicht zu rechtfertigen. Das ist inzwischen bewiesen. Die Erde gehört nicht nur dem Menschen, sondern auch den Tieren. Übrigens: Was sind das für gewissenlose Menschen, die die Jagd nutzen um ihre Lust am Töten wehrloser Tiere zu befriedigen? So darf es nicht weitergehen!

Martina Häuser, Hausfrau, Wehrheim
Begründung: ... weil ich die Forderungen des Aktionsbündnisses Natur ohne Jagd als richtig und wichtig empfinde

Marga Blome, selbstständig, Bückeburg
Begründung: Die Reform ist längst überfällig! Fangfallenjagd, Jagd in Naturschutzgebieten, die Ausbildung der Jagdhunde am lebenden Tier, schießen mit Bleischrot und der Abschuss von Haustieren sind einige von vielen Verghen, die einfach nicht mehr hinnehmbar sind. Wann endlich handeln die einzelnen Bundesländer und schieben dieser Hobbyjägerei einen Riegel vor ihr unseliges, tierquälerisches Tun!?!

Eva Gatz, Stuttgart

Iris Morgenroth, Justizangestellte, Leonberg

Manuel Bühler, Ingenieur, Bahlingen
Begründung: Jagd ist ein perverses Hobby, welches weder zeitgemäß noch notwendig ist. Im Gegenteil, die Jagd ist ein völlig unsinniger Zeitvertreib, der es den größten Sadisten ermöglicht ihre Mordlust als "aktiven Tierschutz" zu verkaufen. Wenn es nach mir ginge, sollte die Jagd komplett verboten werden!

Anita Althen, Tierpflegerin, Heidenau
Begründung: Ich finde die Jagd überflüssig u. grausam, Jäger schieben die Jagd nur vor um ihre perverse Mordlust zu rechtfertigen... deshalb möchten sie auch nicht das sich Wölfe ansiedeln... die natürlichen Jäger werden gnadenlos abgeknallt ....

Stefan Etzel, Autor, Frankfurt/M.
Begründung: Ich halte die Freizeitjagd für genauso pervers wie die grundgesetzwidrige Tötung von Haustieren.

Andreas Weber, Soldat, Neuburg
Begründung: Das üble Verhalten und die Bedrohungen durch Jäger in der freien Natur, gegenüber Spaziergängern oder sonstigen Naturfreunden, nimmt meiner Meinung nach nicht mehr zu duldende Ausmaße an.

Bianca Hinzmann, Arzthelferin, Groß Schenkenberg
Begründung: Wir haben nur dieses eine Leben, auch alle unsere Mitgeschöpfe. Jäger haben ihren Tötungstrieb nicht unter Kontrolle, die ganze Natur wird durch das unsachgemäße Einschreiten dieser psychisch nicht gefestigten Gruppe durcheinandergebracht, Panik unter den Wildtieren verbreitet, im Moment während der Jungenaufzucht wird rumgeballert ohne Sinn und Verstand. Der Wahnsinn muss endlich abgestellt werden.

Birgit Peretz, Wirtschaftsassistentin, Berlin
Begründung: Ich schließe mich den "Forderungen für eine Reform der Landesjagdgesetze" an, weil ich ein Mensch bin und mich dafür nicht schämen möchte.

Karl Brunner, Pensionist, Nürnberg

Tim Klaessen, Brandschutzingenieur, Geldern
Begründung: Bis zu dreimal im Jahr wird bei uns eine Treibjagd durchgeführt. Es gibt sogar eine spezielle "Damenjagd", bei der die Jägersfrauen treiben dürfen...der Feldhase ist kaum noch zu sehen; wo ich sonst abends bis zu 10 Fasanenhähne sehen konnte, sehe ich ab und an noch einen....und ich könnte die Jagd auf meinem Land nicht mal verbieten...

Nora Moradians, Meerbusch

Sören Götz, Geologietechniker, Plauen
Begründung: Die verbliebene Natur zu schützen, soll nicht in der Hand alter Männer und derem Hang zum Töten liegen.

Monika Tausch, Beamtin, Deuerling
Begründung: Ein Gesetz, das in der Nazizeit erstellt wurde, ist nicht mehr zeitgemäß; stoppt dieses sinnlose Morden von ein paar lüsternen, gelangweilten, reichen, alten Männern!

Iris Schmidt, biol. Gärtnerin, Wiesbaden
Begründung: weil Töten kein "Hobby-Lustsport" sein darf, die Jagd wie sie betrieben wird ist unmenschlich und absolut nicht mehr gesellschaftskonform. Es darf nicht weiter hingenommen werden, dass Tiere jeder Zeit wenn sie Menschen wittern, um ihr Leben zittern und rennen müssen. Ständen die Wildtiere nicht ständig unter Lebensgefahr, wäre es als Bürger nicht so extrem selten in der Natur ein Wildtier beobachten zu können, statt wenn dann nur ein in Panik geratendes Lebewesen, das wie der Blitz weg huscht, sobald ein Mensch in der Nähe ist. das ist schrecklich und unsagbar traurig. Wir müssen unsere Stimme für die Tiere erhaben, denn ihnen hört kaum einer zu (besonders keiner der Hobbyjäger/innen).
Und NICHT ZULETZT: weil man sogar als Mensch in Wald und Feld immer das Risiko eingeht vom (halb blinden) Hobbyjäger "verwechselt" zu werden > wie viele Jagdunfälle gibt es offiziell jährlich, wie viele inoffizielle? Ebenso leben unsere Familienmitglieder (Hunde und Katzen) in der Natur in ständiger Lebensgefahr, ja sogar auch unsere eigenen Kinder, wenn sie im Wald verstecken spielen ... Das muss dringen angeändert werden!! WO SIND UNSERE RECHTE ALS (UNBEWAFFNETE) BÜRGER ???

Gabriele Dormann, Physiotherapeutin, Warendorf

Helmar Gropp, Student, Chemnitz

T. Ucar

Bettina Strohm, Heilpädagogin, Lauchheim
Begründung: Jagen ist nicht notwendig

Wolfgang Merker, Pensionär, Ludwigshafen am Rhein

Nina Vsbic, Verkäuferin, Langenselbold
Begründung: Jagd ist Mord!!!!

Monika Schneider, Krankenschwester, Fürth
Begründung: Es geht nicht darum, ob Tiere denken oder sprechen können. Es geht einzig und allein darum, ob sie leiden können.
Jeremy Benthan

Anja Kögel, Lehrer, Leopoldshafen
Begründung: The animals of the world exist for their own reasons. They were not made for humans any more than black people were made for whites or woman for man. "...die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen ist man ihnen schuldig, sondern Gerechtigkeit!"
Arthur Schopenhauer (1788-1860)

Nicole Jarmer, Bankkauffau, Gelnhausen
Begründung: Ich verabscheue die Jagd grundsätzlich, aber die Möglichkeiten die Jäger jetzt noch haben sind einfach unfaßbar grausam. Nur um einen einzigen Punkt zu nennen, ist es unfaßbar, dass in Deutschland Haustiere geschossen werden dürfen!!!!

Carlos Ramos, Verlagsvertreter, Bremen
Begründung: Jede Waffe - in welchen Händen auch immer - gefährdet Leben. Es kann nicht hingenommen werden, dass Grundeigentümer in Jagdmitgliedschaften hineingezwungen werden, die das Töten von Leben zum Ziel haben. Das ist ein ungeheurer Skandal! Der deutsche Gesetzgeber erzwingt damit eine Komplizenschaft wider Willen, die entgegen jedem Rechtsgefühl und jedem Begriff von Selbstbestimmung steht.

Yasemin Freiheit, Diplom Psychologin, Wassenberg

Harald Wächter, Marktheidenfeld
Begründung: Die Zeiten ändern sich. Es wird höchste Zeit, die Forderung für eine Reform der Landesjagdgesetze umzusetzen.

Karl Schütz, Pensionär, Berlin

Angelika Thomas, Sekretärin, Zeuthen
Begründung: Die Argumente der Jäger zur Rechtfertigung ihrer abartigen Machenschaften sind haarsträubend und verlogen. Es wird Zeit, dass die Rechte der Tiere und auch die Rechte anders gesinnter Menschen ernst genommen und geschützt werden. Jäger lieben nicht die Natur, wie sie behaupten, sie zerstören das sensible Gleichgewicht und richten einen großen Schaden an. Es kann nicht sein, dass eine im Vergleich kleine Gruppe pervers veranlagter Menschen die Rechte und Gefühle anderer seit Jahrhunderten völlig ignoriert und mit Füßen tritt. Was wir brauchen sind keine geistesgestörten, selbsternannten Waldhüter sondern einen durchdachten, tier- und umweltgerechten Naturschutz. Traditionelles Gehabe ist hier nun wirklich fehl am Platz.

Frank-Michael Malchow, Zollbeamter, Berlin
Begründung: "Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst." (Abraham Lincoln, 1809-1865) Freiheit für ALLE Tiere!!!

Dietrich Schwägerl, em. Prof. f. Math., Ottobrunn
Begründung: Die jetzige Gesetzgebung orientiert sich einseitig an den Interessen der Jäger. Sie passt nicht mehr in unsere Zeit und muss reformiert werden.

Gerd Rustenbeck
Begründung: Die Natur weiß, was für sie gut ist. Der Mensch sollte sich nicht immer im Zentrum des Interesses sehen.

Gisela Stecher

Ute Behnke, Rentner, Moor
Begründung: Die Jagd ist aus ökologischer Sicht keineswegs notwendig! Im Gegenteil, die Jäger fügen Umwelt und Tieren schwerwiegende Schäden zu, weil das ökologische Gleichgewicht massiv gestört wird. Aus ethischer Sicht sollten sich die Politiker mal fragen, ob die Lust am Töten einiger Irrer, das qualvolle Sterben unserer Wildtiere rechtfertigt.

Kluth, Hilden

Saskia Muth, Gaggenau
Begründung: Schützen statt Schießen!

Simone Muth
Begründung: Schützen statt Schießen!

Margit Schaber, Mannheim
Begründung: Jagd heute ist anachronistisch und sollte kein Freizeitsport sein dürfen, sondern sich auf die allernötigste Hege beschränken, sofern es derer überhaupt bedürfte, wenn man die Tierwelt sich überlassen würde. Heute müssen wir leider die Tiere vor den Jägern schützen.

Manuela Wegener, Unternehmerin, Mainhardt
Begründung: Ohne Jagd finden Natur und Tiere in ein Gleichgewicht. Dies beweisen alle jagdfreien Gebiete in Europa.

Rudi Pohlenz, Natur ohne Jagd e.V., Vlotho

Franz Stieber, Verkäufer, Ottobrunn

Peter Masantschek, Bachelor of Holiday, Kaufbeuren
Begründung: Das sinnlose Abknallen von Tieren ist für mich nicht akzeptabel.

Olivia Schulz, Studentin, Alfeld
Begründung: Das Jagdgesetz stammt aus dem Jahre 1933, also ist vor sinnflutlich und eine Überarbeitung, bzw. Novellierung längst überfällig. Ich kenne kein Gesetz, dass so lange besteht und nicht bereits überarbeitet worden ist. Insider wissen auch warum - gehören doch gerade von denen viele den Jägern an, die in Ämtern sitzen und schon dafür sorgen, dass das Gesetz so bestehen bleibt. I enpfinde es als empörend, dass eine Gruppe von Menschen hier klar im Vorteil gegenüber anderen Gruppen gehalten wird. Ich fordere Sie auf, endlich das Jagdgesetz zu überarbeiten und nicht länger den Kopf in den Sand zu stecken.

Michael Sehlmeyer, Berufskraftfahrer, Beverstedt
Begründung: Ist längst überfällig.. !! Während die Jägerschaft muter drauf los schießt sterben jeden Tag Arten auch in Deutschland aus.. Iltis wird der nächste sein, der verschwindet..
Ingeborg Holst, Gym.lehrerin i.R., Adelberg
Begründung: Es muss doch endlich mal Schluss sein mit dieser grauenvollen Unmenschlichkeit!

Johanna Schwarzer, Rentnerin, Alfeld
Begründung: Das Gesetz ist veraltet, die Jagd nicht mehr zeitgemäss und überflüssig. Jeder Jäger ist in der freien Natur sein eigener "Gesetzgeber", weil kein Mensch kontrolliert, was dort passiert. Jäger können Wölfe von Hunden nicht unterscheiden, Jäger schießen Bären ab, Jäger schießen sich gegenseitig an oder ab, Jäger sind überflüssig, weil die Natur seit je her alles selbst hervorragend geregelt hat. Seit es Jäger gibt, ist das Glleichgewicht gestört, stets muss eine Tierart bejagt werden, weil diese angeblich in Überzahl vorhanden ist.

Carmen Jansen, kfm. Angestellte, Osnabrück
Begründung: Nur der verantwortungsvolle Umgang mit unserem - UNSEREM? - Lebensraum stellt eine sichere Zukunftsperspektive dar!!!

Antje Vette, Hausfrau, Heeßen
Begründung: Aus befreundeten Kreisen weiß ich, dass die Jagd als solche leider nur der Tötungswut und Egostärkung der Jäger dient. Oftmals wird angeschossenes Wild nicht mal verfolgt und verendet abscheulich. Mit der Ausrottung des Wolfes und des Bären hat der Mensch bereits stark in die Natur eingegriffen und natürliche Fressfeinde aus dem Weg geräumt. Heute wird nun gern von Jägern angeführt, dass der Wildbestand kontrolliert werden müsse, aber das doch nur, weil der Mensch ständig damit beschäftigt ist, auszurotten und zu vernichten. Die Jagd ist ein abscheulicher Sport und dient nicht zur Nahrungsbeschaffung sondern wird zum Vergnügen betrieben.

Regula Rubitschon, Gärtnerin, Gerung
Begründung: Die Natur kann sich selbst regulieren, wenn man ihr dIe nötigen Werkzeuge wieder zurück gibt. Das heißt,Wald zu Urwald werden lassen, nicht als Einkommensquelle behandeln und Raubtiere zulassen, die ursprünglich da beheimatet waren.

Gabi Puelacher
Begründung: Ich lebe im Naturschutzgebiet und ertrage es nicht mehr, wie dort mit den Tieren und der Natur umgegangen wird. Ich habe keine Lust mehr, mit angeschossenen Enten und Katzen zum Tierarzt zu fahren. Ich will nicht mehr zulassen, dass Schrot auf mein Dach und in den Wald und den See prasselt. Wer gerne noch viele weitere Argumente braucht, kann sich gerne bei mir melden... Die vergangene Jagdsaison war die Hölle.

Hortense Leimeister, Selbstständig, Ingolstadt
Begründung: Jagd ist kein Sport, sondern die Möglichkeit für eine kleine Klientel (leider eine sehr e influssreiche) um ihre perversen Triebe auszuleben. Jagd in unserer heutigen, aufgeklärten Gesellschaft ist schlicht und einfach peinlich, umso mehr für eine Politik und deren Vertreter, die diese immer noch zulässt.

Elvira Panny, Verkäuferin, Mallersdorf-Pfaffenberg
Begründung: Grausamkeit kennt keine Grenzen!



Dr. Helga Körnig, Internationaler Tierschutzverein Grenzenlos e.V.
Begründung: Es ist dringend notwendig, den Landesregierungen jetzt wissenschaftlich begründete Argumente für eine "ökologische Reform" bzw. Neufassung der Landesjagdgesetze zu liefern. Da die Jäger sehr massiv geworden sind, dürfen die Natur- und Tierschützer nicht dahinter zurückstehen. Wenn die GRÜNEN jetzt nicht eindeutig entscheiden, werden sie von der politischen Bühne bald wieder verschwinden.
Gut, dass Sie diese Zusammenfassung erarbeitet haben und verbreiten.

Katja Schwede, Industriekauffrau, Bremen
Begründung: Stoppt den Krieg im eigenen Land! Waffen raus aus Wald, Wiesen und Feldern!

Alois Jäger, Dipl.-Ing(TU), Villingen
Begruendung: Jagd schadet der Natur. Jäger sind gemäß Vockeurteil Lusttöter. Jagdpflicht verstößt gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte. Jagd ist perverse Tierquälerei. Ein Gleichgewicht in der Natur ist nur ohne Jagd möglich. Auch aus religiöser Sicht ist Jagd Sünde, denn ein Schöpfer hat die Tiere nicht zum lustvollen Abknallen erschaffen. Tiere abschießen paßt nicht zu Hege und Pflege

Gabriela Ternes, Wuppertal
Begründung: Der Mensch sollte mit der Natur im Einklang sein und nicht wahllos auf Tiere rumballern

Stefan Ziegler, München

Susanne Kaiser, Reichenberg
Begründung: Jagen ist überflüssig, unethisch und höchst grausam; es wird als Sport / Hobby (!!!!) und Notwendigkeit deklariert und ist nichts anderes als Massenmord!

Carin Folkerts, Lehrkraft, Hatten
Begründung: Die Jagd in der heutigen Art dient nicht dem Naturschutz, sondern lediglich dem Interesse der Jagdlobbyisten. Jagd ist Tierquälerei und zerstörerisch für das ökologische Gleichgewicht, allein schon wegen der bleihaltigen Munition. Der Abschuss angeblich wildernder Hunde und Katzen (Haustierabschuss) sowie die Fallenjagd und die Zwangsbejagung beinhalten massive Menschenrechtsverletzungen.

Uschi Pawlak, Angestellte im ambulanten Dienst, Spangenberg Begründung: Militante bewaffnete Pseudojäger sind ein nicht zumutbares Sicherheitsrisiko für Mensch, Tier und Natur.

Sigrid Wellmann, IT Anwendungsbetreuung, Oberursel
Begründung: Jagd ist Mord

Christa Rust, Frankfurt

Dagmar Oest, Freudenstadt
Begründung: siehe ethische und ökologische Grundlagen - dem ist nichts mehr hinzuzufügen!!

Christine Sander, Soziologe M.A., Wedel
Begründung: siehe die Begründungen unten, denen nichts hinzuzufügen ist.

Sylvia Splettstößer, Berlin

Klaus Friedrich, Personalleiter, March
Begründung:
Ich bin Tierfreund und möchte mich gegen den Jagd-Tourismus wehren, der hier um sich greift. Es geht nur noch um das Töten von Tieren, dies passt einfach nicht mehr in unsere Kultur.

Lothar Lauer, Unternehmer, Uettingen
Begründung: Weil ich Tiere als Geschöpfe Gottes betrachte und nicht möchte, dass sie aus niedrigen Motiven heraus getötet werden.

Evelin Romer, Kosmetikerin, Beinwil am See
Begründung: Ich bin für ein Verbot der Jagd auf wildlebende Tiere als Freizeitsport (Hobbyjagd),
>> für eine Begrenzung der Jagd zugunsten des Tierschutzes,
>> für ein Verbot der Jagd auf Zugvögel,
>> für ein Verbot des Haustierabschusses,
>> für ein Verbot von Totschlagfallen,
>> für ein Verbot der Verwendung von bleihaltiger Munition,
>> für eine verpflichtende Überprüfung der Schießleistungen von Jägern mindestens alle 3 Jahre,
>> für eine Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften: jeder Grundeigentümer soll selbst entscheiden dürfen, ob Jäger auf seinen Ländereien jagen dürfen oder nicht.
... weil das alles nicht mit einer modernen, wahrhaft humanistischen Gesellschaft in Einklang steht.

Sylvie Guibert, Spitralpädagogin, Binningen
Begründung: Weil mir alle Tiere am Herzen liegen

Carmen K., Oer-Erkenschwick

Anita Harsch, Sparkassenangestellte, Edenkoben
Begründung: Jagd ist überflüssig und schädlich; sie dient der krankhaften Jagdleidenschaft und Lust der Jäger. Jagd ist qualvoll für die Natur und besonders leidvoll für die Tiere. Die Jagd entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Es ist höchste Zeit für eine Veränderung.

Jan Schaa, Ostepath, Herrischried

Antonietta Tumminello, Angestellte, Duisburg
Begründung: - Die Jagd schadet dem Gleichgewicht der Natur
- Durch die Jagd steigt die Überpopulation der Wildscheine & andere Waldtiere immer weiter
- Familienverbände werden auseinandergerissen, worauf die Wildschweine mit vermehrter Fortpflanzung reagieren
- Durch das Ausstreuen von Nahrung werden die Waldtiere angeregt sich noch mehr zu vermehren
- Die Bejagung des Fuchses führt zur Flucht und damit zur Ausbreitung von Tollwut
- Alle wesentlichen von der Jägerschaft genannten Gründe für die Jagd sind heute wissenschaftlich widerlegt
- Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer

Monika Paul, Familienpflegerin, Altheim
Begründung: Jagd ist nicht zeitgemäss. Der Wald und die Natur brauchen Schutz vor der Willkür und Grausamkeit der Jäger. Die Natur konnte immer ein Gleichgewicht herstellen und die Einmischung des Menschen ist nicht erforderlich.

Katja Jaschkowski, Maschienenbedienerin, Lüdenscheid

Helmut Oehling, Dipl.-Chemiker, Berlin

Gegen Haus-und Wildtiermord e.V., Tierschutzverein, Geilenkirchen



Bertram Gusovius, Ingenieur
Begründung: Die Jagd hat viel Unheil gebracht. Viele Tote, Verwundete und Angst bei den Menschen. Es wird Zeit, dass das ein Ende hat.

Brunhild Determann, Angestellte, Hörstel
Begründung: Laut Tierschutzgesetz ist es verboten, ohne vernünftigen Grund ein Tier zu töten. Die Jagd ist kein vernünftiger Grund

Melanie Sohlbach, Burg Hohenstein
Begründung: Jagd ist ein perverser Sport für Menschen ohne Verstand!!

Ute Pomaska, Gröditz

Sören Götz, Geologietechniker, Plauen

Dzana Gellert, Gesundheitswesen, Hannover
Begründung: Ökologische und ethische Grundlagen

Andreas Fadel, Siegburg
Begründung: Ökologisch und ethisch unabdingbar. Diese Welt gehört uns allen und jeder darf seine Verantwortung dafür wahrnehmen und übernehmen.

Karin Wolf, Lammershagen
Begründung: Jäger sind perverse Lustmörder

Matthias Prammer, Techniker, Linz

Annabell Krauss, Finanzassistenin/Versicherung, Stuttgart
Begründung: Im Land der Gesetze und Regeln ist es erlaubt aus Spaß und Freude, ohne Grund auf unschuldige, gesunde, daseinsberechtigte Lebewesen zu BALLERN wie es den feigen Jägern gerade so passt. Menschen die freiwillig und grundlos Lebewesen verletzen, quälen und töten sollten endlich bestraft werden!

Karola Bady, Redakteurin, Oldendorf
Begründung: Es wird Zeit, dass die antiquierte Form der Jagd entsprechend des Urteils des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte der Zeit angepasst wird. Hobby-Jäger und -schützen, die sich mit dem Begriff Hege betiteln, sollten ihre Waffen abgeben und einsehen, dass ihre Argumente weder zeitgemäß sind, noch durch Wiederholung richtiger würden. Ich möchte kein Wild mehr in Panik über unser Gelände sehen, wenn es vor der Treibjagd flieht und ich möchte auch keine von Jägern erschossenen Hunde und Katzen mehr vermissen müssen oder Angst um unsere Pferde haben, die auch nachts auf der Weide sind. Zäune, die von fliehendem Wild zerlegt werden sind auch kein Vergnügen, die Pferde reagieren schon auf die Hundepfeifen...

Anton Birg, Kempten
Begründung: Viele Jagdformen sind extrem tierquälerisch wie Treibjagd, Fallenjagd. Wildtiere haben eine Daseinberechtigung. Die Verdrängung der natürlichen Lebensräume macht es zur Pflicht, Wildtiere zu schützen und ihnen Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen. Die schönsten Wälder sind nicht die ohne Wild sondern mit Wild. Holzverbiss wird ausschließlich verbessert durch Fütterung nicht durch Abschuss, siehe auch Text von Herrn Namberger, der selber Jäger ist.

Beate Egtved, Rentner, Krefeld
Begründung: Jagd ist Mord. Jagd ist hinterhältig, feige und asozial.

Sarah Beckmann, Studentin, Krefeld
Begründung: Jagd ist feiger Mord!!!

Horst Löbbert, Informatiker, Mettingen
Begründung: In meinen Augen ist vor allen Dingen die Treibjagd eine Form des Zeitvertreibs, in der die Niedertracht der Ausführenden zutage kommt. Ich finde es unerträglich, auf MEINEM Grundstück die Willkür schießwütiger Narren ertragen zu müssen.

Michael Schwaiger, Dipl.-Biologe, Freiburg i. Br.
Begründung: Durch wissenschaftliche Untersuchungen ist mittlerweile erwiesen, dass die Jagd und ihre Ausübung in ihrer heutigen Form weder ökologisch gerechtfertigt noch wirtschaftlich notwendig ist. Die anachronistischen Privilegien der Jäger - insbesondere beim Führen und Gebrauch von Schusswaffen - haben ihre Wurzeln in den Zeiten der Feudalherrschaft und sind nicht mehr zeitgemäß.

Barbara Schmidt, Rentnerin, Burgau
Begründung: Jagen und die angewendeten Methoden lehne ich ausnahmslos als unmenschlich ab

Cornelia Geschwill, Plankstadt
Begründung: Habe dieses Jahr schon 3 erschossene Füchse bei uns auf dem Feld gefunden.Die Jäger sind einfach nur krank.

Dr. Christa Pardeller
Begründung: Nicht töten. Das ist Gesetz und Gebot von Gott. Tiere sind Lebewesen. Tiere lieben, Tiere nicht quälen und Tiere nicht töten. Nicht töten. Das ist Gesetz und Gebot von Gott. Tiere sind Lebewesen. Tiere nicht essen, sind auch Lebewesen und Freunde. Tierversuche verbieten, Tierquälereien und Tiertötungen verbieten. Kein Fleisch, keinen Fisch essen. Vegan essen und vegan leben. Keine Produkte von und aus Tieren. Tiere nicht töten und sie mit Liebe und richtig behandeln. Und auch nicht den Lebensraum der Tiere zerstören. Nicht die Natur zerstören.

Silvia Wapsa, Sachbearbeiter, Lychen

Carola Volkmer, Verkäuferin, Elpersbüttel Donn
Begründung: Seit heute habe ich das dritte !!!!! Opfer zu beklagen... Hier werden REGELMÄSSIG harmlose Hauskatzen abgeschossen! Einfach aus Spaß!!!
UND: Jedes Jahr im Herbst (Okt./Nov.) werden auf unserem Grundstück sowie drumherum Treibjagden "veranstaltet", sodass wir nicht nur um das Leben unserer Haustiere, sondern auch um UNSER EIGENES Angst haben müssen !!!!!!!!!!!!!!!!!!! Im letzten Jahr zum Bsp. ging DIREKT NEBEN MIR eine Schrotladung nieder !!!! DAS KANN´S ECHT NICHT MEHT SEIN!!!! Die Polizei tut absolut NICHTS dagegen...

Tanja Königs, Bäckerin, Durmersheim
Begründung: Es ist aus ethischer sowie moralischer Sicht ein unglaubliches Verbrechen. Man muss sich einmal in die Lage eines Tieres versetzen, ständig gehetzt, ständig unter Stress und im schlimmsten Falle mit Blei durchlöchert! Ein Leben ausgelöscht... für was? Für eine Art Befriedigung kranker Bestien! Es hat in unserer heutigen Zeit nichts mehr zu suchen! Wer Blut-Sport für eine Freizeitbeschäftigung hält, sollte sich schnellstens ärztliche Hilfe suchen! Diesen Lustmördern muss unbedingt und endlich das Handwerk gelegt werden!!!

Joana Hieke, Bürokauffrau, Burgheim
Begründung: Jagd ist MORD!!!!!!!!!!!!!!

Nathalie Brink, Art-Director, Polch

Steffen Gebhardt, IT-Supporter, Langenhagen
Begründung: Jeder kann Mitglied in Schützenvereinen oder einer der Hobbyjäger werden und damit mehr oder weniger nach Lust und Laune agieren. Ich selbst habe vor einigen Wochen erlebt, wie ein Möchte-Gern-Hobbyjäger auf der Straße seine Flinte präsentierte und seine vermeintliche Stärke zum Besten gab! "Die kannst du gut benutzen, wenn du deinen Nachbarn nicht leiden kannst", meinte er beiläufig! Sowas muss uns zu denken geben! Solche Individuen muss Einhalt geboten werden. Danke zum Wohl der Tiere & Menschen.

Edwina Upmann, Steinhagen
Begründung: Jagd ist gesetzlich geregelte und gesellschaftlich hoch angesehene grausame Tierquälerei. Außerdem weiß ich, wie Jäger unter sich reden, und das klingt da gelinde gesagt etwas anders, als was die Herren in der Öffentlichkeit so als Rechtfertigung pro Jagd von sich geben. Darüber hinaus kann es in der heutigen Zeit einfach nicht sein, dass man als Grundbesitzer nicht frei über seinen Besitz entscheiden kann. Als Hauseigentümer kann man eine Familie mit kleinen Kindern jederzeit mit fadenscheinigen Begründungen vor die Tür setzen, aber man kann nicht verbieten, dass auf seinem Grund und Boden Tiere gehetzt und ermordet werden?!? Da passt doch was nicht!

Nabil K.
Begründung: Jäger sind unnötig.

Marcel Königs, Dachdecker, Durmersheim
Begründung: Als Kind habe ich mich zum Fasching als Tier verkleidet. Als Erwachsener getraue ich mir das nicht mehr.

Astrid Heitmann, Künstlerin, Enger
Begründung: Zum wiederholten Male haben mir die Jaeger eine Katze abgeschossen, obwohl sie unweit des Hauses war! Es gab auch einen Augenzeugen und 99% belastende Indizien! Trotzdem bleibt die Katze verschwunden und die Täter leugnen alles!

Lisa Dickmann, Schmelz
Begründung: ....weil es absolut das letzte ist, hilflose Tiere zu töten. Weil diese Tiere im Wald "wohnen" und ein Recht haben, dort friedlich zu leben!!!

Elke Kauerauf-Puglia, Versicherungsfachwirtin, Schmelz

Rachel Maria, Sängerin, Lübeck
Begründung: Selbsterklärend!!

Katharina Lahl
Begründung: Die Jagd ist ein unwürdiges Unterfangen für Mensch und Tier. In einem so dicht besiedeltem Kulturraum wie Deutschland ist sie zudem überholt und unnötig! Sie schadet der Umwelt und dem menschlichen Zusammenleben! Die Jagd gehört abgeschafft!

Michael Conrad, Unternehmer, Schmelz
Begründung: Die aktuellen Landesjagdgesetze sind nicht mehr zeitgemäß und widersprechen den zeitgemäßen Natur- und Tierschutzauffassungen der Bevölkerung.

Norbert Unterhuber, Selbstständig, Vintl

Andrea Eckert, Dogern

Rita Ella Pauline Weymann, Fremdsprachenkorrespondentin, Köln
Begründung: Ich bin gegen die Jagd und vor allem gegen die Jäger, die sich heute noch so benehmen, als hätte Gott sie berufen. Niemand will sie. Die Jagd sollte verboten werden. Wer schießen möchte, sollte sich einen Gegner suchen, der ebenfalls bewaffnet ist.

Heinrich Platzen, Rechtsanwalt, Moers
Begründung: Als Bürger Nordrhein-Westfalen bin ich aus ethischen Gründen gegen die Jagd, da unnütz Wild Tiere gefüttert werden, damit sie dann den Jägern zum Abschuss zur Verfügung stehen. Die Natur ist ausreichend bestückt und mit Raubtieren versehen, damit anfüttern der Tiere und damit die Jagd nicht nötig ist.

Stefan Lustig, Kaufmann, St. Goarshausen

Andreas Koch, Forstwirt, Eschweiler
Begründung: Jäger betreiben Naturschutz, das behaupten diese Herrn zumindestens. Tiermord und Tierquälerei läst sich mit Natur- und Tierschutz nicht vereinbaren.

Rainer Müller, Sanitär, Pulheim
Begründung: Ich war schon immer gegen die Jagd. In der Region Pulheim "explodieren" geradezu die Jagdstandorte mit Hochsitzen. in den letzten zwei Jahren hat sich die Zahl mindestens verdreifacht wenn nicht gar verfünffacht. Gut erkennbar auf Google Earth, indem mnn einfach mal das Bildalter verändert. Dazu kommt, dass die letzten kleinen Waldstückchen (Ommelstal und das zwischen Sinthern und Glessen) im Erftkreis plötzlich alle mit Bulldozern plattgemacht wurden, angeblich wg. der umsturzgefährdeten Pappeln. Wie viele Menschen sterben jährlich in Deutschland im Straßenverkehr? Sollte man da nicht auch die Autos abschaffen?? Warum musste alles mit Bulldozern umgepflügt werden? Diese beiden Gebiete waren über Jahrzehnte ein echtes Biotop mit Natur ohne Menschenhand anstatt, wie überall auf den Schildern der zerstörten Biotope zu lesen, "Natur aus zweiter Hand". Die "mauen" Kassen der Gemeinden freuen sich über die Nebeneinkünfte. Die Hölzer sind nämlich alle verkauft worden und landen wahrscheinlich als Holzschnitzel in Heizkesseln. Damit kann mann auch gutes Geld verdienen. Zurück zu den Jägern: Deren Recht, mit Schusswaffen in der Öffentlichkeit rumzuballern beruht auf einer Gesetzgebung aus dem frühen 19ten Jahrhundert! (Das kennen wir übrigens auch von den Schornsteinfegern). Ich habe schon Kugeln an mir vorbei zischen hören, da ein Bauer mit seinen Kindern auf dem Feld Tauben schießen war (die Tauben über mir). Wie gesagt...ich habe erst das Zischen gehört und dann den Knall!! Dazu meine ganz persönlich Erfahrung mit Jägern = "möchte gern Polizisten" und Rechtsvollstrecker + Besserwisser. Meine Meinung dazu: Tier Beobachten aus Hochsitzen ja - aber ohne Waffen. Die Tiere müssen dezimiert werden??? Das ist das allergrößte Märchen, dass ich je gehört habe. Der Mensch ist gerade mal ein paar Sekunden auf der Erde (wenn mann das gesamte Erdzeitalter auf 24 Stunden projiziert) und meint, dass er an der Natur irgendetwas regeln muss. mindestens genauso irrsinnig.
Rosemarie Grella, Dipl. Landschaftsökologin & Werbeagentur, Mulsum
Begründung: Es gibt keine wissenschaftlich fundierte oder in irgendeiner Weise sinnvolle Begründung für die Jagd wie sie heute praktiziert wird.

Erich Neumann, Kfz.-Mechaniker, Selm
Begründung: Die Hobby und Freizeitjagd ist schädlich für Natur und Umwelt. Die Flora und Fauna sind Allgemeineigentum, gehören der gesamten Bevölkerung und nicht den zahlenden Damen und Herren Lusttöter. Neben vielen Schießstanden liegt Unrat und Sondermüll wie asbethaltige Platten im Wald herum.

Angelika Pohle, Dipl.Ing., Mülheim
Begründung: Es wird Zeit das dem Staatsziel Tierschutz auch in jagdlichem Bereich Genüge getan wird. Die Bekämpfung von heimischen Wildtieren, z.B. von Fuchs, Greifvögeln, Raben & Co ist durch nichts zu rechtfertigen. Naturschutz mit der Waffe ist keine Lösung. Die Jagdgesetze müssen den heutigen ethischen Ansprüchen angepasst werden.

Rita Kleb, Ludwigshafen
Begründung: ... weil sie längst überfällig ist, und weil viele Regelungen der Jagdgesetzgebung nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar sind, seitdem der Tierschutz zum Staatsziel erhoben worden ist (Art. 20a Grundgesetz).

Corina Waser, Selbstständig, Reinach

Till Kraemer, Schauspieler und Journalist, Hamburg
Begründung: Mögen alle Lebewesen frei sein von Leid.

Hedwig Scholtyssik, Künstlerin, Stuttgart
Begründung: Die Jagd ist kein unkontrollierbarer menschlicher "Trieb", sondern ein Akt der Gewalt gegen Tiere, der dazu noch zur Explosion der Bevölkerungsdichte der Tiere führt und keineswegs diese eindämmt, wie von den Tiertötern immer wieder - entgegen aller Beweise - behauptet wird!

Christoph Vieker, Steuerberater, Lübbecke
Begründung: Die Hobbyjagd ist tierverachtend. Sie ist auch ökologisch weder notwendig noch sinnvoll, sondern im Gegenteil sogar schädlich. Die hehren Motive der Jäger sind oft nur vorgeschoben. In Wirklichkeit geht es vielen nur um ihr "Freizeitvergnügen".

Monika Wahl, Buchhalterin, Rauenberg
Begründung: Weil es überflüssig ist und es hier schon mehrere Beinahunfälle auch mit Menschen gegeben hat. Die Natur benötigt nicht den Menschen

Stefanie Wachowitz, Wassenberg

Gaby Kuck, Hausfrau
Begründung: Eine Reform ist längst überfällig, es wäre fantastisch, wenn man mit der Hilfe einiger Biologen und Wissenschaftler die Jagd ganz abschaffen könnte. Wenn ich lese, dass Jäger verletzten Tieren bei vollem Bewußtsein die Kehle durchschneiden und somit 10 volle Minuten Qualen zufügen (man lese das Gutachten von Dr. Werner Hartinger) könnte ich ausrasten vor Wut.

Gerda Hinrichs, kfm. Angestellte, Wittmund

Detlef Hinrichs, kfm. Angestellter, Wittmund

Rosemarie Schmidt, Lehrerin, Simmozheim
Begründung: Als ich vor 30 Jahren in unser Dorf zog, gab es noch viele Hasen in dieser Gegend. Viele Faktoren, aber auch die Jäger, die hier ständig auftauchen, haben die Hasen so gut wie ausgerottet.

Bärbel Schädlich, Beamtin in Pension, Rüdnitz

Iris Rachler-Meyer, Selbstständig, Jade
Begründung: Freiheit für die Tiere

Uwe E. Fetzer, Arbeiter, Göppingen

Rita Schwarz



Michaela Walter, AP, Taufkrichen

Holger Roscher, Systemtechniker, Leipzig
Begründung: Es wird Zeit, das Grundgesetz auch beim Jagdrecht umzusetzen.

Hannelore Barke, Bremen

Cristine Bendix, Biologin, Wesseling
Begründung: Seit Jahrzehnten verabscheue ich es, wenn diese alten Gepflogenheiten von oftmals ungebildeten Altgestrigen zum Leidwesen der Tiere aufrecht erhalten bleiben. Was bildet sich die Jägerschaft ein, immer weiter über die Natur "richten" zu wollen. Dabei mit teils mittelalterlichen Methoden agierend so viel Leid, Schmerz und Trauer über die Tiere zu bringen. Das muss irgendwann einmal ein Ende haben!

Ilona Müller, Geschäftsleitungs-Assistenz, Düsseldorf
Begründung: Solange von der sogenannten Jagd-Lobbie nach wie vor von "Jagdkultur" gesprochen wird, solange bezahlte Großwildjagden organisiert werden, solange teure Jagd-Pachtzinsen gezahlt werden und daher immer noch die Jagdlüge propagiert wird, solange hat das systematische Morden von fühlenden Wesen kein Ende...

Daniela Höhn, Hausfrau, Hadamar
Begründung: Meines Erachtens nach sollte die Jagd, zumindest weitestgehend abgeschafft werden! Die Jagd ist nicht mehr zeitgemäß, es gibt zuviele schießwütige Jäger, die auch oftmals die Gesetze nicht beachten und auf alles schießen was ihnen vor die Flinte kommt!!!

Bernd Wolfgang Meyer, Kaufmann, Berlin

Traudl Glockner, Tierheilpraktikerin, Eichendorf

Britta Klumb, selbstständig, Hilden
Begründung: - Begrenzung der Jagd zu Gunsten des Tierschutzes - Verbot des Haustierabschusses - Verbot der Hobbyjagd

Jens Buchert, Musiker, Mühlacker
Begründung: Wir leben im Jahr 2012 und nicht mehr im Mittelalter. In einer modernen Demokratie und Gesellschaft müssen solche mordllustigen Verkrustungen und alten Lobbystrukturen endlich abgeschafft werden !

Christian Bürgi, Selbständig, Freiburg

Ulrike Maria Schneider, Grafikerin, Leipzig

Marion Morcher, Biologin, FN

Kati Wunderlich, Buchhalterin, Mylau
Begründung: Jagd ist nicht mehr zeitgemäß!

Ute Huebner

Bettina Lenz, Kfm. Angestellte, Esterndorf
Begründung: Seit Jahren lebe ich auf dem Land und bin sehr viel in der Natur (Reiten, Hunde, etc.). Man sieht kaum noch Wildtiere - aber es wird abgeschlachtet, was das Zeug hält. Jäger grinsen mir widerlich ins Gesicht, wenn ich sie zu Diskussionen herausfordere. Sollen sie sich doch ihre Befriedigung anderweitig holen - aber nicht auf Kosten der Tiere! Wer war zuerst auf der Welt: das Tier oder der Mensch? Wohl das Tier...

Andrea Fischer, Versicherungskauffrau und Dipl. Sozialpädagogin, Rettenbach
Begründung: Ich erlebe während der Jagdsaison hautnah (nur wenige 100m entfernt), was das aktuelle Jagdgesetz und die praktische Umsetzung durch die Jäger für Folgen hat. Statt sich mit mir verbal auseinander zu setzen (es drehte sich in diesem konkreten Fall um die Bejagung von Füchsen), wurde ich von einem Jäger bedroht. Dieser Mann ist zwischenzeitlich tot. Er hat seine Schwägerin und anschließend sich selbst gerichtet.

Anke Aschmann, Lohnbuchhalter, Rossleben
Begründung: Jagd bedeutet nicht Naturschutz, nein, Jagd bedeutet grenzenlose Tierquälerei. Die von Jägerseite genannten Argumente für die Jagd sind von der Jägerschaft hausgemacht. Die allein durch den Jagddruck, durch Fütterung der Wildtiere und Abschuss der Leittiere erhöhte Wildtierpopulation sagt schon aus, dass Jagd kontraproduktiv und demzufolge überflüssig ist. Um einen Bestand zu kontrollieren und ggf. bei Bedarf einzugreifen, bedarf es eine gut ausgebildete Person und nicht unzählige Hobbyjäger.

Barbara Rütting, Autorin, Marktheidenfeld

Manuela Brüffer, Verwaltungsangestellte, Steinfurt
Begründung: Warum sollten wir Tiere töten, obwohl es nicht notwendig ist? Wie kann einem normalen Menschen soetwas gleichgülig sein????

Fam. Dr. Ludwigs

Harald von Fehr, Elektromeister, Gotha - Unabhängige Tierschutzunion Deutschlands
Begründung: Eine Novellierung der Jagdgesetze ist lange überfällig. Wieso es in der heutigen modernen Zeit überhaupt noch genehmigt wird mit totbringenden Schusswaffen sowie Fallen und Gift umzugehen, als wäre es die normalste Sache der Welt, ist nicht zu begreifen. Haben die Menschen im Laufe ihrer Evolution überhaupt nichts dazugelernt? Sie wollen "vernunftbegabte Wesen" sein, verhalten sich jedoch primitiver als die niederste Kreatur. Jedem Menschen, der ein Tier aus Lust tötet, sollte das gleiche Schicksal ereilen. Was gäbe es für vielen Platz auf dieser kleinen Erde!!! Wie wohl und vor allem sicher könnten sich alle lebewesen fühlen! Die "Passion" Jäger zu sein kommt der "Passion" Mörder zu sein gleich. Individuen, die unsere Natur nicht braucht!!!
tierschutz-union.de

Helga von Fehr, Rentnerin, Gotha
Begründung: Eigentlich gehört die Jagd völlig abgeschafft - sie ist ganz einfach nicht mehr zeitgemäß. Unschuldige Tiere zu töten ist das gleiche Verbrechen wie unschuldige Menschen zu töten. Tiere haben dieselben Rechte auf dieser Erde als die Menschen!!!

Carmen Hoffecker, Erzieherin, Nörtershausen
Begründung: Es ist höchste Zeit, dass sich hier etwas verändert!

Verena Sziegoleit, Dipl.-Psych., Rodgau

Harald Licht, Pensionär, Surwold
Begründung: Ein Gesetz, dessen wesentliche Inhalte aus der dunkelsten Zeit deutscher Geschichte stammen, ist per se schon unzeitgemäß, überholt und somit absurd. Politiker, die das nicht erkennen (wollen!), sind entweder selbst heimliche Jäger oder paktieren mit diesen. Es wird allerhöchste Zeit, dieses antiquierte Gesetz modernen Gegebenheiten (Tierschutzgesetz!) sowie aktuellen Erkenntnissen über unsere tierischen Mitbewohner anzupassen. Es ist schlicht untragbar, dass eine Minderheit, die sich durch unnötiges Töten von Lebewesen offenbar "aufgeilt", eine große Mehrheit der Bevölkerung ignoriert - und dies zudem mit den albernsten und dümmsten Begründungen. Allein für dieses ständige Herunterbeten von primitivstem Jägerlatein gehört die Jagd mithin ganz verboten! Die Natur braucht sie nicht - und Vernunft begabte Wesen ebenfalls nicht!!!

Carsten Zillgen, Pilot, Langerwehe
Begründung: Die Jagd, wie Sie hier in Deutschland als Freizeitsport unter dem Deckmantel des Umwelt-, Natur- und Tierschutzes betrieben wird, muss m. E. grundlegend eingeschränkt werden! Es wird langsam Zeit, dass dieser Fun-Sportart endlich mal ein Riegel vorgeschoben wird und Umwelt- und Tierschutz einen höheren Stellenwert erhalten. Wenn ich dann in einem anderen Online-Artikel lesen muss, dass das derzeitige Jagdrecht sogar als Kulturgut bezeichnet wird und manche Jagdpraktiken mit dem Begriff der Tradition gerechtfertigt ?!? werden, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Das erinnert mich doch sehr daran, dass Jugendliche in Dänemark in einem Blutbad Delphinen abschlachten, um erwachsen zu werden oder aber auch an die blutigen und abartigen Stierkämpfe in Spanien. Auch hier spricht man von Kultur bzw. Kulturgütern :-( Aber Gott sei Dank gibt es einen Unterschied zwischen Kulturgütern und SCHÜTZENSWERTEN Kulturgütern!!!

Hermann Gampe, Nachhilfe- und Gitarrenlehrer, Bischbrunn
Begründung: Da ich selbst zwei Grundstücke habe und die Jagd darauf unterbinden möchte, schließe ich mich den Forderungen von abschaffung-der-jagd an. Die Jäger sind nicht nur eine Gefahr für die Artenvielfalt in der Fauna, sondern auch eine ständige Gefährdung für ihre Mitmenschen, die im Wald spazierengehen.

Heike-Ingeborg & Hartmut Karwatzki, Essen
Begründung: Niemals sollten Menschen sich so weit herablassen, um die lebenden Wesen zu behandeln wie "alte Schuhe" oder "abgenützte tote Geräte", die sie völlig übersättigt fortwerfen, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir dürfen es nicht tun und uns niemals bei alten, schwachen, verstorbenen und kranken lebendigen, beseelten Wesen nach dem Nutzen fragen. Es mag Zeiten geben, da wir gegen Ungerechtigkeiten machtlos scheinen, aber wir dürfen nie versäumen, dagegen zu protestieren bzw. dagegen anzugehen. Es gibt Augenblicke, in denen es nicht auf Worte ankommt, sondern / vor allem darauf, dass man einfach hingeht und Gütiges tut.

Jürgen Matthes, Selbstständiger, Berlin

Thomas Müller, Bankfachwirt, Moers

Sandra Röll, Kleinkahl

Claudia Götz, Vlotho

Martin Wissmann, Dipl. Grafiker, Dülmen

Heidi Kraus Sekretärin, Frensdorf

Regina Semper, Lassee

Rumi Becker, Ärztin, Nürnberg
Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Dominik Breitbach, Einkäufer, Kehrig
Begründung: Siehe Zitat Theodor Heuß

Oliver Freudenberg, Informatiker, Gross-Umstadt
Begründung: Jäger sind Soziopathen !!!

Herbert Model
Begründung: Tierschutz Artenschutz Eigentumsschutz

Heidi Hoser, Sozialarbeiterin, Gundelfingen a.d.Donau
Begründung: Das deutsche Jagdrecht ist antiquiert und erzeugt Tierqualen - es ist tier- und menschenunwürdig!

Ehrengard Becken-Landwehrs, Pensionistin, Issum
Begründung: Bitte eine Reform des Jagdgesetzes ZUM WOHL DER TIERE und NICHT ZUM WOHL DER JÄGER UND DEREN WILLEN!!!!!!!!!! ALL Hobbyjäger gehören ABGESCHAFFT! Sie bringen Leid und Unheil. Schießen Leittiere und sorgen so für die unkontrollierte Vermehrung!!!!!!!

Susann Feiken, Krankenschwester, Braunschweig
Begründung: Hege und Pflege von Wald, Wiesen und Tieren - was für ein Witz! Das Abschießen von Rehen und Abschlachten von Füchsen gehört verboten, denn es wird nur aus Lust am Töten ausgeführt. Schönes Alibi: Wildtiere fressen den Wald kahl und gefährden den Verkehr! Aber solange auch viele Hobbymörder in der Politik sitzen, wird das Töten nie abgeschafft werden. Macht ja auch keinen Spaß, auf den Schießplatz zu gehen und auf Zielscheiben zu ballern.

Barbara Schwarz, Übersetzerin, Dahn
Begründung: Alle Tiere haben das Recht, ihre Leben zu leben, ohne durch Menschenhand zu leiden.

Andre Riehl, Schöningen
Begründung: Es wird höchste Zeit, das Massaker in Feld und Wald zu beenden!!! Jeder, der ein kleinen Funken von Gewissen und Anstand hat, muss sich gegen die Jagd aussprechen.
Simone Hartmann, selbstständige Physiotherapeutin, Schwelm Begründung: Jagd ist grausam, überflüssig und ethisch nicht zu rechtfertigen!!!
Arjana Saniee, Kfm. Angestellte,Groß-Umstadt
Begründung: Es ist höchste Zeit, dass das Jagdgesetz endlich reformiert wird. Ich sehe so gut wie keine Tiere mehr im Wald. Fast jeden Abend / jede Nacht höre ich Schüsse der Jäger. Manchmal so nahe am Haus, dass ich zusammen zucke. Überall sind Hochsitze,...

Elisabeth Richter, Wiener Neustadt

Moritz Schwindt, Aktivist, Dresden
Begruendung: Tiere sind Leben!

Edith Jung, Lehrerin a.D., Salzkotten

Barbara Homburg, Schneiderin, Löhne
Begründung: Jagd ist Mord!

Dennis Homburg, Schüler, Löhne
Begründung: Jagd ist grausam und unnötig !!!

Heike Rad
Begruendung: Jagd ist brutal und unethisch gegenüber den Tieren, die auch ein Recht auf Unversehrtheit des Lebens haben. Sie waren vor uns da und wir haben Ihren ohnehin stark geschwundenen Lebnsraum zu respektieren, d.h. ohne durch blutrünstige, testosterongesteuerte, macht- und mordlüsterne Jäger mitleidslos gejagt und ermordet zu werden. Der heutige Mensch braucht die Jagd nicht mehr zum Überleben. Jagd ist ein blutrünstiges Eingreifen in die Natur und ethisch gleichzusetzen mit dem dekadenten Luxus Pelz zu tragen, Foie gras zu essen, Hummer lebendig zu Tode zu kochen, Haien bei lebendigem Leib die Flossen abzuscheiden und noch lebend ins Meer zurückzuwerfen, Froschschenkel und Schnecken zu essen usw. usw. usw.

Brigitte Bussmann, katholische Theologin, Bergheim

Dr. Edmund Haferbeck, Angestellter, Stuttgart

Detlef Döbele, Hemer

Ramona Schönhofer, Angestellte, Spieglau

M. Portz, Wassenberg
Begründung: Eine Überarbeitung des Jagdgesetzes ist mehr als angebracht, da eine Natur ohne Jagd möglich und nötig ist! Der Abschuss von Haustieren muss zudem dringend untersagt werden.

Tania Jaschkowski, Maschienenbedienerin, Lüdenscheid
Begründung: Die meisten Jäger töten aus puren Sadismus. Habe selber schon mehrfach gesehen das verletzte Rehe einfach die Kehle durchgeschnitten wird. Für mich ist das Tierquälerei. Katzen werden mit Lockmitteln in Fallen gelockt und erschlagen oder erschossen.Ich halte meinen Hund immer an die Leine, aber warum dürfen Hunde von Jägern das Wild fast zu Tode hetzen? Die Liste wäre jetzt unendlich....

Claudia Drechsler

Alexandra Meyer

Klaus Gungl, Physiker, Aidlingen-Deufringen
Begruendung: Die Erkenntnisse der vergangenen Jahrzehnte bezüglich Fremdeinwirkung (=Jagd) auf Wildbestände gilt es endlich umzusetzen. Der Wald und die Natur gehört NICHT den Jägern, sondern dem Volk!

Klaus Schlimbach, Programmierer bei Seeburger AG, Bretten Begründung: Jagd abschaffen !!! Jetzt !!!!

Frank Schlimbach, Beamter im Ruhestand, Hohenöllen
Begründung: Die Gesetze sind längst überholt und stammen noch aus der Nazizeit!

Jörg Sonstwie, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Dresden

Ute Heberer, Hundetrainerin, Reichelsheim/Odenwald
Begründung: Es ist mit nichts zu erklären, dass immer noch Tiere abgeschossen werden, die auf der Roten Liste stehen! Dies alleine schon macht die Jagd unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Die ganzen Argumente, die für die Jagd sprechen, sind wissenschaftlich widerlegt und werden einfach ignoriert!



Storm Lülf, Marl

Monika Lengenfeld, Marl

Tatjana von Crayen, Kauffrau, Groß-Umstadt
Begrüendung: Nicht ziellos morden, sondern mehr hegen und pflegen. Dankbar sein für ein harmonisches Miteinander, weil unsere Natur sich besser auskennt und sehr wohl im Stande ist, für ein gesundes Gleichgewicht zu sorgen und es auch zu regelln, ohne solch ein Leid zu verbreiten, wie der Mensch es tut.

Angela Stölting, Soz.-päd., Rendsburg
Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." von Theodor Heuss - schöner kann man das nicht sagen.

Uwe Müller, Schonungen
Begründung: Die Natur steuert und regelt sich selbst. Die Jagd als Hobby ist meiner Meinung und Lebenserfahrung nach eine "Zeitbombe". Waffen in Händen von schlecht ausgebildeten und oft psychisch auffälligen Menschen.

Thomas Nachtigal, Kfm. Angesteller, Meerbusch
Begründung: 40 Tote durch diese Hobby im Jahresmittel, grausame Hinrichtungen von Haustieren und das Üben an lebenden Tieren (in Schliefanalagen z.B.) haben nichts mit Natur- oder gar Tierschutz zu tun.

Angela Franke, Künstlerin, Berlin
Begruendung: Ich finde es entsetzlich, dass hier Lobbyinteressen immer wieder Vorrang genießen vor den Zielen des Grundgesetzes. Ich möchte, dass Tiere nicht nur in Bezug auf menschliche "Interessen" eine Lebensberechtigung haben. Dass auch immer noch Kinder geködert werden für dieses äußerst zweifelhafte "Vergnügen" finde ich eine Schande.

Iris Schmidt, Buehl
Begründung: Diese Novellierung ist schon längst überfällig. Flora & Fauna haben sich in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert. Das Artensterben ist allgegenwärtig. Zeigen Sie als Herz & Verstand und helfen Sie unseren Mitgeschöpfen & unserer einen Erde zu überleben..... auch für unsere Nachkommen...

Gabi Deutsch, Pädagogin, Norderstedt
Begründung: Jagd ist weder notwenig noch zeitgemäß. Es gibt mittlerweile genügend Projekte und Studien, die dies belegen und wenn diese stimmen, wovon ich ausgehe, dann verstößt die Jagd sogar gegen das Tierschutzgesetz, weil es keinen trifftigen Grund mehr gibt, ein Wildtier abzuschießen.

Sven Geldermann, Geprüfter Tierheilpraktiker VDT, Heidenrod
Begründung: Wussten Sie... ...dass durch den blutigen Krieg in Wald und Flur jedes Jahr über 5 Millionen Tiere umgebracht werden - oft auf grausamste Weise: 1.117.511 Rehe, 854.324 Wildtauben, 608.466 Füchse, 526.003 Wildenten, 512.050 Wildschweine, 470.459 Hasen sowie Wildkaninchen, Hirsche, Dachse, Wildgänse, Schwäne, Waschbären... ...dass jedes Jahr auch ca. 300.000 Hauskatzen, ca. 35.000 Hunde sowie Ponies und Kühe auf der Weide, Zier-Enten, Minischweine, Lamas auf einem Gnadenhof Opfer von Jägern werden? ...dass im Jahr 2004 alleine in Deutschland über 40 Menschen durch Jäger und Jägerwaffen ums Leben kamen? ...dass Jahr für Jahr über 800 Menschen durch Jäger und Jägerwaffen verletzt werden, teilweise so schwer, dass sie im Rollstuhl sitzen oder ihnen ein Bein amputiert werden muss? ...dass Fallen Tieren oft einen stundenlangen Todeskampf bereiten? ...dass Schrotladungen die Hasen wie kleine Kinder aufschreien lassen und »Deformationsgeschosse« Rehen und Hirschen die Innereien zerfetzen, damit sie auf der Flucht Spuren für die »Nachsuche« hinterlassen? ...dass etwa die Hälfte der Tiere nicht sofort tot ist und angeschossene Tiere noch stunden- oder sogar tagelang Qualen leiden? ...dass die Behauptung der Jäger, diese grausamen Massaker seien notwendig, um die Tierbestände zu regulieren, längst widerlegt ist? Quelle: www.lusttoeter.de

Willy Richartz, Rentner, Fischingen
Begründung: Es wäre endlich Zeit, die restlichen Verbrecher aus der NS-Zeit resp. deren Gene und die weiteren erzeugten abartigen Triebtäter überall ohne Einschränkung zu eliminieren. Vor jedem vorsätzlichen Lustkiller, der mit einer Flinte ausser Haus erwischt wird, soll die Gesellschaft geschützt werden.

Boris Bürgel, Berlin
Begründung: Vor allem in ihrer jetzigen Form hat die Jagd in Deutschland keine Daseinsberechtigung mehr. Die entsprechenden Gesetze müssen im Sinne des Tier- und Naturschutzes grundlegend geändert werden, anstatt die Interressen einer kleinen Minderheit zu schützen.

Manuela Schmidt, Sekretärin, Rastatt
Begründung: Gewalt kann und darf niemals Mittel zum Zweck sein. Und das Erschießen von Tieren ist die Gewalt, die wir nirgends mehr sehen wollen. Praktizierte Gewalt macht vor dem Menschen nicht halt.

Claudia Gottschalk, Lehrerin, Hannover

Norbert Niemeyer, Fotograf, Hann. Münden
Begründung: "Es gibt keine Notwendigkeit, die Tierpopulationen zu regulieren. Tiere regulieren sich selbst". (Prof. Dr. Dr. Carlo Consiglio)

Ingo Heller, Hannover
Begründung: "Jagd ist Krieg von bewaffneten Feiglingen gegen wehrlose Tiere". (Dr. Carl Müller)

Gisela Kelso, Maschineneinsteller, Schnaittach
Begründung: Das Bundesjagdgesetz ist überaltet und außerdem ist schon lange belegt, dass die Natur und Tiere erst ihr Gleichgewicht finden, wenn keine Jagd mehr stattfindet.

Gerlinde Fischer, Rentnerin, Hann. Münden

Zdenka Gottschalk, Oberstudienrätin, Barsinghausen

Ilona van der Velden, Rentnerin, Hannover

Thomas Schopf, im Ruhestand, Hann. Münden
Begründung: Die "Nebenform menschlicher Geisteskrankheit" (Theodor Heuss) gehört abgeschafft!

Dorothee Albus, Physiotherapeutin, Duisburg

Franziska Gerhardt, Lehrerin, Freiburg i. Br.
Begründung: Jagd ist Mord an unschuldigen Wesen.

Elke Winkler, Rentnerin, Berlin
Begründung: Die Jagd ist überflüssig und man hat das Gefühl, daß die Jäger viel Spaß daran haben .....

Hans Kirst, Dipl.-Ing., Jamlitz/OT. Leeskow
Begründung: Auch Tiere sind Lebewesen, die gleichberechtigt wie Menschen ein Recht auf Leben haben, wenn auch das Bürgerliche Gesetzbuch von "Sachen" spricht, was längst geändert werden müßte. Tötung von Tieren dürfte nur aus schwerwiegenden Gründen, z.B. bei schweren Verletzungen und nicht aus Freude am Töten geschehen, und wenn nötig, zu Ernährungszwecken, wobei der bewußte Mensch seinen Fleischkonsum aus Gewissengründen reduziert oder noch besser, zum Vegetarier wird. Die Jagd an sich ist in unserer heutigen Zeit eine Perversion und gehört abgeschafft, über die Ausübenden habe ich eine eigene Meinung!

Manfred Dorrer, Beamter, Landau
Begründung: Eine Reformierung der Jagdgesetze ist längst überfällig. Das sinnlose Töten von Wild- und Haustieren dient heutzutage überwiegend der Befriedigung niederer Gelüste von Menschen ohne Sinn für die Natur. Freizeitjäger sollte es ohnehin überhaupt nicht mehr geben!

Andrea Andiel, Erzieherin, Visselhövede
Begründung: Die Natur verdient eine Chance!

Christel Pietsch, Edingen-Neckarhausen
Begrüdung: Viel zu viele Hobbyjäger töten wahllos nur aus Lust am töten u. für seltene Trophäen. Naturschutz oder Tierschutz steht bei vielen nur auf dem Papier. Viele Tiere wie z.B. Füchse werden sinnlos abgeschossen u. mit Fallen gefangen oder als Jungtiere ausgegraben u. erschlagen. Wildschweine werden im Winter mit Kirrungen durchgefüttert um im Frühjahr mit der Begründung der Überpopulation unzählige Treibjagden veranstalten zu können.

Uwe Schärff, Hamburg
Begründung: Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Ausgenommen sind wohl die 0,3 Prozent der Bevölkerung, die Jäger sind.

Dr. Ulrike Marquart, Tierārztin, Laufenburg

Klaus Braunert, Naturschutzaktivist, Kropp
Begründung: Die Begründung für die Abschaffung der Jagd wurde bereits von mehreren Organisationen und Einzelpersonen in fundierter, ausführlicher Form dargestellt. Ich schließe mich deren Ausführungen in an.

Benjamin Schernick, Mediator, Berlin

Sandra Lindner, Angestellte, Remagen
Begründung: Wir verurteilen "südliche" Länder wegen ihres Umganges bzw. der Entledigung ihrer Straßenhunde, knallen aber hier Wildtiere ab und erzielen damit eine Überpopulation, die völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist, nur weil sich scheinbar einige keine Viagra leisten können oder ihren Nervenkitzel ohne der Gefahr selbst getötet zu werden erleben wollen. Wie kann ein fortschrittenes Volk soetwas zulassen?

Lisa Mulyk, Studentin, Neuried

Petra Schneider, Dipl. Sozial- und Reitpädagogin, Stemwede
Begründung: die Jagd hat nichts mit Tier- und Naturschutz zu tun auch wenn sich die "Heger und Pfleger" gerne damit brüsten - sie schießen nicht den schwachen Bock, sondern den schönsten mit prächtigem Geweih (als den den die Natur zur Fortpflanzung braucht) und sie beschimpfen die als Schädlinge die ihre natürlichen Konkurrenten in artgerechten "Jagd" als Beutegreifer in der Natur sind. Jagd ist Feudalherrschaft und der Mensch braucht sie nicht mehr als früher Jäger und Sammler. Ich kenne die Jagdgebräuche mit angeschossenem und nicht nachgesuchtem Wild und Haustieren, jagenden und durchgeknallten Jagdhunden und Bedrohung der normalen Bevölkerung wenn man in ihre Feudalherrschaft eingreift. Wir vermissen unsere unzähligen teuren geretteten und kastrierten Hauskatzen, die ihnen zum Opfer gefallen sind.



Manfred Kotzott, Schreinermeister, Saarbrücken
Begründung: ....da in der Vergangenheit immer wieder, sog. Jäger in unseren Wäldern ihr Unwesen treiben, und diese, darüber hinaus die Wälder zu einer Massentierhaltung von Wildtieren verkommen lassen, plädiere ich für den gesammten Bereich Deutschlands für ein absolutes Jagdverbot.

Edith Fischer, Mitglied im Verband Deutscher Agrarjournalisten, Berlin
Begründung: Die Jagd im 21. Jahrhundert hat keine Berechtigung mehr. Lässt man der Natur ihren Lauf, regelt sich alles von selbst. Außerdem werden die meisten Jäger von ihren miserablen und niederträchtigen Instinkten des Tötens geleitet. Niemand braucht diese moralisch abartigen Menschen in unserer Gesellschaft.

R. Schmidt

H. Stümges

Christiane Peklar, Selbst. Kosmetikerin, Bad Homburg
Begründung: Jedes Tier, das angeschossen wird und dann über Stunden und Tage jämmerlich verreckt, ist ein Opfer zuviel. Deshalb gehört die Jagd auf wehrlose Tiere nicht mehr in unsere heutige Zeit. Die Zeit der Jäger und Sammler ist schon lange vorbei.

Frank Povolny, Vorstand, Usingen
Begründung: ... weil ich die Forderungen des Aktionsbuendnisses Natur ohne Jagd als richtig und wichtig empfinde

Edgar Guhde, Dozent, Düsseldorf
Begründung: Die Jägerei = Lusttöterei ist seit langem ein Skandal mit all dem drum und dran. Dutzende Bücher klären darüber auf. Sie gehört völlig abgeschafft. Realpolitisch ist leider nur eine einschränkende Reformierung möglich; diese ist umso nachdrücklicher zu unterstützen.

Helgard Böhme, Mannheim

Astrid Suchanek, Mannheim
Begründung: Die Natur braucht keine Jäger. Die Jäger ballern die Tiere nur aus Spaß an der Freude ab (Hobby und Futterneid, Sex und Suff - geben die selbsternannten Naturschützer in ihren Foren selbst zu - grausig deren Gespräche zu lesen!). Die stellen den Tieren Fallen u. fangen sie in Schlingen, worin die Tiere elend krepieren. Außerdem ballern sie millionenmal/Jahr daneben, halten ein Blatt, ein Auto, den Kumpan, eine Kuh für ein Reh usw.. Was soll daran Tier- und Naturschutz sein! Verbot der Jagd! Wir brauchen keine Tierlustmassenmörder!

Ines Mosler, Förderlehrerin, Varel

Matthias Hahn, selbst., Berlin
Begründung: jagd ist unnütz. jagd ist mord. mord ist unmoralisch.

Thomas Wachter, Sped.-Kaufmann, Pullach
Begründung: Die Jagd ist eine Platform zur Auslebung menschlicher Perversion. Es ist mir unbegreiflich wie man derartige Geschehnisse wie sie in der Jagdausübung permanent vorkommen mit Naturschutz in Verbindung bringen kann.

Dorothea Schmitt, Ärztin, St.Ingbert

Klaus Hamper, Welle

Kai Schöne

Claus-Dieter Blessmann, Rentner, Kassel

Annelie Möller, Studentin, Kiel
Begründung: Tiere sind fühlende Lebewesen und nicht dazu da, dass ein paar alte Männer sie grundlos töten!

Wolfgang Max Kracht, Werbetexter, Pettluis
Begründung: "Jäger" sind feige, dummdreiste und nutzlose Männer, deren einziger Kick das legale Töten an wehrlosen Geschöpfen ist. Niemand mag sie, wirklich niemand.

Thomas Schwarz, Essen

Vogelschutz-Komitee Luxemburg
vogelschutz-komitee.com

Aktive Tierhilfe e.V. Bamberg, Vorstandschaft
Begründung: Die Jagd nutzt weder den Tieren noch der Natur. Im Gegenteil, sie schadet nur. Es ist nicht hinzunehmen, dass zahlungskräftige Personen sich über den Willen von der Mehrheit der Bevölkerung einfach hinweg setzen können und dürfen.

Oliver Jensen, Freier Journalist, Hasloh
Begründung: Auch Tiere haben ein Recht auf Leben

Almut Elster, Karlsruhe
Begründung: Jagen und Tiere in der Natur töten ist altertuemlich, das tote Tier essen ungesund für den Menschen, erschreckt alles Lebendige in Wald und Flur, dient nur dem Vergnuegen von vielleicht 1% der Bevölkerung. Der Mensch stört die Natur ohnehin schon mit tausenderlei verschiedenen Eingriffen.
WIR BRAUCHEN KEINE JAGD UND KEINE JAEGER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Isabel Cerda, freie Fotografin, Esslingen

Jan-Malte Schui, dipl.soz.arb., Münster

Marlies Carstens, Lehrerin, Groß Ippener

Ruth Sandmann

Michael Strupp, München

Florian Strupp, München

Martina Patterson, Zülpich

Timo Müsel, Heilerziehungspfleger, Ramberg

Paula Hesele, Rentnerin, Kemmern

Gerald Zöphel, Selbstständiger Handwerksmeister, Minden Begründung: Ich bin selbst Eigentümer eines kleinen Waldgrundstücks und bin empört über die Beschneidung meiner demokratischer Grundrechte durch eine unbelehrbare Minderheit von Jägern.

Pietra von Muehlenen, Kauffrau, Schweiz
Begründung: Jagd ist Mord!

Annette Landré, Hausfrau, Köln
Ines Mosler, Förderlehrerin, Oldenburg
Begründung: Wie können diese Menschen es mit ihrem Gewissen vereinbaren, derartig skrupellose Greueltaten an Tieren zu verüben? Selbst wenn ihnen die Tiere egal sind. Mir liegt ihr Wohlergehen am Herzen und damit schadet Ihr Jäger nicht nur den Tieren, sondern auch den Menschen, die fähig sind, Mitgefühl zu empfinden.

Heidemarie Rittscher, Berlin
Begründung: Die Regelungen der Jagdgesetzgebung ist nicht mehr Vertretbar das zeigen Gebiete, wo nicht gejagt wird. Diese Freizeitjagd ist doch nur ein "PERVERSES HOBBY" Leben wir noch im Steinzeitalter ??? Wenn man sich die Flintenweiber oder die versoffenen Jäger anschaut, kann einem doch schlecht werden.

Reinhard Noack, Arbeiter, Berlin
Begründung: Tiere brauchen den Menschen nicht zum Eingriff in die Population. Wir Menschen neigen zwar zum Größenwahn,sind aber nicht Gott.

Marion Winkels, Verkäuferin, Geilenkirchen

Hans-Jürgen Steinherr, Dipl.-Ingenieur (FH) f. phys.-chem. Technik, Weichering
Begründung: Jagd torpediert Tierschutz, Ökologie und eine schusswaffenfreien Gesellschaft

Lisa Mulyk, Studentin, Neuried
Begründung: Jäger, die Rotwild während der Brunft abschießen, sind einfach nur respektlos und Lustmörder!!!! Die Jagd ist in vielen Fällen keine wirkliche Lösung für die forstlichen "Probleme" und ist auf Dauer einfach zu kurz gedacht!!!!

Günter Kleinschmidt, Pensionist, Linz
Begründung: Jagd ist Mord an unschuldigen Tieren!

Jens Mayer, Student, Eichstätt

Reinhard Stockmann, Dipl. Ing, Ibbenbüren
Begründung: Ein Reform des Landesjagdgesetzes ist schon lange überfällig! Noch immer töten Jäger Hunde und Katzen der Anwohner. Ebenso werden noch immer grausamen Falle (Eiabzugseisen, Schwanenhhals usw.) eingesetzt. Ich habe selber einen Steinmarder gesehen, der noch röcheld im Eiabzugseisen hing, ein widerlicher Anblick. Kastenfallen werden auch in der Schonzeit fängisch gestellt, nicht verblendet usw. Jäger führen sich auf, als würde das Revier ihnen gehören und sie könnten machen was sie wollen. Das muss ein Ende haben!

Jörg Binder, Rettungsassistent, Lauterecken

Antje Pientka, Hamburg

Luise Schintlmeister, Wien
Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."



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