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Marion Krampe, 79346 Endingen
Begründung: Es kann nicht sein, dass Jäger einfach aus Lust am töten wahllos Tiere abknallen können. Der Grund, das Gleichgewicht in der Natur herstellen zu müssen, ist doch nur eine billige Ausrede, das macht die Natur schon selber.

Heiner Winands, Kaufmann, Bosau
Begründung: Wohne sehr ländlich und bekomme genau mit, was die jäger so treiben...

Randolf Thiel, Angestellter, Bispingen
Stefan Wolf, Heizungsbaumeister
Begründung: Jagen ist in meinen Augen einzig und alleine purer Schwachsinn und gehört verboten. Niemand hat was davon. Nur weil sich ein paar Futzis einbilden, sie müssen jetzt ein Tier erschießen, damit sie sich besser fühlen. Hallo? Stellen sie sich vor, es gäbe eine höhere Spezies als den Menschen auf diesem Planeten und diese macht einfach nur zur Belustung Jagd auf uns? Diesen überflüssigen "Sport" braucht keiner!!!!

Hans-Jürgen Rahlf, Rentner, 23775 Lütjenbrode
Begründung: Meine Frau und ich sind Naturmenschen und müssen uns täglich zurzeit das Massaker an den Graugänsen mit ansehen. Wir sind emotional völlig am Ende da man nichts dagegen tun kann.

Stephan Zschach, Schuhmacher, Halle Saale
Begründung:Ich stimme den Punkten zur Jagdreform voll und ganz zu. Der Platz reicht leider nicht meine Gedanken zu diesem Thema auszuführen. Offen und ehrlich: eine mehr als abstoßende Beschäftigung.

Klaus Rundel, Schreiner, Kronberg

Ben Dörbandt
Begründung: Es sollte generell keine Jagd, mehr geben. Der Naturschutz sollte Richtlinie sein und demnach auch gesetzlich diesem Bereich zugeordnet werden und behördlich dem Ressort Umweltschutz unterstehen. Lust am Töten und das Sammeln von Trophäen ist inakzeptabel.

Anna Berger, Schüler, Traunstein
Begründung: Dass Jäger unsere Haustiere schießen dürfen, ist Mord an einem Familienmitglied

Cornelia Hanich, Sekretärin, Karlsruhe

Iris Spaeing, Sachbearbeiterin in politischer Bildung, Alling
Begründung: Die private Hobbyjagd gehört dringend abgeschafft. Jede/r kann nach wenigen Wochen einen Jagdschein erlangen. Die Verantwortung für unsere Forste (unter Waffenführung) gehört jedoch in professionelle Hände. Sie sollte von professionellen streng kontrollierten und gut ausgebildeten Wildhütern übernommen werden.

Esra Cirli, Kfm. Assistenz, Hessen
Begründung: Aus Liebe zu Tieren; vor allem meinem Hund!

Melissa, Werl
Begründung: Die Jagd wird fast ausschließlich als Hobby betrieben. Ein Hobby, das Mord einschließt. Die Beweggründe werden schwammig erklärt. Niemand muss das Wild regulieren, das macht es ganz von selbst, wenn man es denn lässt. Das Schießen von Haustieren zu erlauben ist ebenfalls extrem fragwürdig. Der Jagdkult in Deutschland ist bloß ein Schwanzvergleich auf Kosten der Tiere. Ein unfairer Kampf, Waffe gegen Tier, dem keine Anerkennung gebührt und der nicht so weiter betrieben werden darf.

Norbert Fritz, Karriereberater, Wangerland
Begründung: Als ehemaliger Jagdfreund habe ich einen sehr guten Einblick in die "Brauchtums- und Jagdwelt" gehabt. Bis zu dem Tag, als mich das ganze jagdliche Tun nur noch angeekelt hat. Seit dieser Zeit genieße ich die Natur und erlebe die Tiere als beseelte Wesen, die es zu schützen gilt - wo immer es notwendig ist. Die Initiative zur Abschaffung der Jagd gibt mir die Hoffnung, dass eines Tages dieser barbarische und primitive Restbestand der Lusttöter in Form von Hobbyjägern, für immer aus unserem Kulturbereich verbannt wird.

Tessa Voß, Erzieherin, Dresden
Begründung: Jagd ist, wie vielfältig wissenschaftlich belegt, nicht erforderlich. Sie dient weder dem Naturschutz, noch der Regulierung von Populationen, noch dem Schutz des Menschen, sondern stellt im Gegenteil eine Gefahr für Tiere, Menschen und Umwelt und somit eine nicht akzeptable Ausübung unethischer Tötungs- und Machtausübungslust Einzelner dar. Ich frage mich, ob Menschen, die keinerlei Mitleid mit leidenden Tieren empfinden können, psychisch tatsächlich völlig gesund sind, oder ob nicht auch hier Zwänge, Ängste, psychopatische und sadistische Züge relativ unbehelligt ausgelebt werden. Es ist erschütternd, mit welcher Ignoranz diese Grausamkeiten als "Hobby" akzeptiert und verharmlost werden.

Inga Bening, Sachbearbeiterin, Hamburg
Begründung: Ich schließe mich Herrn Heuss an.

Markus Höper, Biologe, Prien
Begründung: Jagdfreie Gebiete zeigen, dass die Natur zur Selbstregulation fähig ist und die Jagd im heutigen Sinn überflüssig ist. Außerdem ist der Krieg gegen die Tiere durch Jagd und Massentierhaltung zu beenden.

Regina Tegge, Vorstandsassistentin, Siegburg
Begründung: Stoppt endlich den Wahnsinn

Vief Sabine, Bürokauffrau, München
Begründung: Nachdem ich erfahren habe, das die Jäger keine Katzen mögen und sie abschießen, hab ich Angst um meine zwei. Ich frag mich daher, ob ein Jäger Gefühle hat und vor irgendwas halt macht, eine Jagd (Fuchsjagd, Hasen jagen unw) ist für mich ein sinnloses Abschlachten und gehört komplett verboten

Frederik Peters, Demograph, Rostock

Klaus Berens, Dreher, Kassel
Begründung: Meiner Meinung nach laufen inzwischen zuviele Jäger im Wald herum, die vollkommen ungeignet sind eine Waffe zu führen.

Marcus Wegener, Hausmeister, Bremen
Begründung: Einer meiner Kollegen ist Jäger und wenn er über die Jagd in romantischen Bildern sprach, dachte man schon das die Jagd was Tolles und Erstrebenswertes wär (auch im Sinne des Naturschutzes). Nun nach ein paar Jahren und zahlreichen Erzählungen (das schießen von Krähen oder wie Er es nennt "zerfetzen". Sein Lebenshirsch ca.13-14 alt, der am Ende Hundefutter wurde weil er in der Brunft war) bin ich für mich zu dem Schluss gekommen, das die schieß geile Bruderschafft vielleicht mal ihre Daseinsberechtigung überdenken sollten.

Tanja Schmidbauer, 55592 Desloch
Begründung: überflüssig

Vincent Rothweiler

Jens Tomasini, Lehrer, Großenhain
Begründung: Wir leben im 21.Jahrhundert.

Christine Rahn, Berlin

Sandra Herrmann, Wolfenbüttel
Begründung: Abschuss von Tieren aus niederen Beweggründen. Keine sinnvolle Agumentation für die Bejagung. Tierqualerei

Gabriele Herrmann, selbständig, Gärtringen
Begründung: Kein Mensch hat das Recht aus Spaß oder sonstigen Gründen ein Tier zu töten.

Birgit Erdal Pädagogin, Humptrup
Begründung: Lebensverachtend, Trauerspiel der menschlichen Machtausübung

Mag. Silvia Schiffgen, Kunsthistorikerin & Illustratorin, Wien

Julia Bauer

Dominik Schellert, Konstrukteur, Menden
Begründung: Jagen ist das sinnloseste, was die Welt jemals erlebt hat! Der einzige Grund der Jäger ist unschuldigen Wildtieren und Haustieren Leid und Qual zuzufügen!

Stefan Krügel, Grafiker, Ebermannstadt
Begründung: Die Jagd widerspricht seit langem dem wahren Tier- und Umweltschutz!

Sabine Haderecker, Bürokauffrau, Gröbenzell
Begründung: Ja für Naturschutz, nein zur MASSEN Tierabschlachtung.Wir haben zu viel Jäger, die von Naturschutz keine Ahnung haben und nur da sind, um Tiere zu töten

Bettina Strohm, Heilpädagogin, Hülen

Marita Holländer, Oberursel
Begründung: Die Natur regeniert sich von selber, wenn man ihr die Chance dazu läßt.

Ralf Schulte, Dipl.-Forst-Ing.(FH), 54427 Kell am See
Begründung: Es bedarf keiner Begründung, es ist überfällig - genau wie die Abschaffung des Beamtenrechts

Adam Freliga, Marketingleiter, Radbruch
Begründung: Das Töten von Wildtieren ist weder ökonomisch noch als Freizeitsport vertretbar und sollte in einer aufgeklärten Gesellschaft abgeschafft werden.

Angellika Saripasvili, Studentin, Marburg
Begründung: Es werden viel zu viele Treibjagden durch die Förster organisiert. Tiere sind ein wichtiger Betsandteil der Natur und man sollte diese in Ruhe leben lassen.

Lea Marie Aumann, Ilsede
Begründung: Ich komme selber aus einer Jägerfamilie und kann die Sinnlosigkeit des Tötens bestätigen. Jäger werden Jäger als Statussymbol, die wenigsten interessieren sich für die Tiere selbst. Ich bin für ein verschärftes Jagdgesetz, welches die Jagd einschränkt auf Jagen für den Eigenbedarf und seltener im Jahr. Bedrohte und "ungeniessbare" Arten sollten nicht bejagt werden dürfen. Ein komplettes Jagdverbot scheint mir jedoch aufgrund der Eingefahrenheit der Tradition noch kein realistisches Ziel.



Stefanie Wieland, Kissing

Evelyn Döntgen
Begründung: barbarisch !

Maria del Carmen Abad Fus, Kauffrau im Groß- und Außenhandel, 54655 Steinborn
Begründung: Ich bin gegen das sinnlose Töten empfindungsfähiger Lebewesen. Auch die Art und Weise der mittlerweile als "Jagdtourismus" bekannten Vorgehensweise in der Praxis widerspricht nicht nur geltenden Gesetzen, sondern auch meinem ethischen Empfinden gegenüber der Tierwelt. Lasst den Wildtieren ihr Leben und ihren Lebensraum - der Mensch greift schon zuviel darin ein und sollte sich da auch eher über Alternativen Gedanken machen (Stichwort: Stadtentwicklung gegen Neubaugebiete). Auch sollten mehr Wildbrücken gebaut werden um die Lebensräume wieder zu vernetzen, die zuvor durch die Autobahnen zerschnitten wurden. Möglichkeiten jedenfalls, wie Mensch und Tier weiter paralell zueinander leben können gibt es zu Genüge - man muss es nur wollen!

Susann Schmidt, Grenzach-Wyhlen
Begründung: Jagd gehört generell verboten

Stefan Becker, Chemiker, 66763 Dillingen
Begründung: Es ist nicht richtig, Tiere ohne Not zu töten. Die Welt gehört nicht nur uns alleine! Auch Tiere haben ein Recht zu leben!

Werner Straka, Physiotherapeut, Kleve

Dieter Schiegl, Rentner, Walderbach
Begründung: Die veralteten Geste sind zu ändern, insbesondere der Tierschutz ist mehr zu berücksichtigen

Otto Einbecker, Angestellter, 2521 Schwarzenfeld
Begründung: Die ganze Jägerei ist ein unerträgliches Hobby für jeden der sich gerne in der freien Natur aufhält! Schießtürme wohin man sieht. Sobald man die Hauptwege verlässt und den Spuren der Geländewagen folgt, stösst man überall auf Kirrungen, Fotofallen, Jagdschrott, randvolle Futterkrippen, Luderplätze ( mit oft ganze Rehen, Hasen, Krähen), Betonrohrfallen und oft auch Fangbunker für Totschlagfallen Diese sind sehr oft nah an den Ortschaften aufgestellt, weil gezielt Hauskatzen getötet werden sollen. Es wird mit Lockstoffen geworben, die die Katze sicher aus mehreren hundert metern in die Falle locken. In Jäger foren ist zu lesen, dass eine angebratene Katze einen unwiederstehlichen Köder für die Fuchsfalle darstellt! Dem normalen Menschen wird bei dem Gedanken an dieses perversen Hobbys schlecht.

Manuela Steinke, Bad Bevensen
Begründung: Tiere sollen in dem Lebensraum,den sie überhaupt noch haben frei und ohne Angst leben können.Das Töten von jeglichem Lebewesen ist verachtenswert.

Christina Winkler, Schaalby

Kirsten Witzig, Journalistin
Begründung: Jagd ist für mich etwas, mit dem Menschen ihre perfide Lust am Töten (oft noch unter dem Deckmäntelchen von Hege und Pflege) legitimeren. Für mich sind das Charaktere, in deren Entwicklung offenbar einiges schief gelaufen sein muss.

Darko Stoshikj, Skopje

Dr. Roebrock
Begründung: Die geistige Affinität dieser Vernichtungsbruderschaften (kurz Jäger) gipfelt in dem jährlichen Todesritual der Hubertusmessen. Welch Verspottung wenn man doch bedenkt, dass namensgebender Heiliger geläutert, die Jagd konsequent ablehnte und ein mordfreies Leben lebte...Aber sollen sie sich doch zu Hubertusmessen zusammentun, zu Blutandachten, die eine Pervertierung der Legende gleichkommen, sollen sie weiter ihre Lebensverachtung der moralischen Schande preisgeben und sich in ihren sonstigen Absurditäten gegenseitig bestärken, sollen sie eine Allianz der ewig Gestrigen bilden. Die aufgeklärte ethische Welt zieht sich voller Ekel zurück und beobachtet interessiert den Weg dieser Organisationen ins gesellschaftliche Abseits. (Bleibohm, Kirche und Jagd- Reaktionäre unter sich)

Benjamin Gehm, Industriemechaniker, Otterbach
Begründung: Unnötig

Simone Thombansen, Arbeitsvermittlerin, Köln
Begründung: Die Jagd muss eindeutig und schnell abgeschafft werden! Ich verabscheue es. Tiere sollten wieder frei und naturgebunden leben. Ohne die Jagd ist es 100 mal besser.

Anne Stauf, Groß- und Außenhandelskauffrau, Weinstadt
Begründung: Ich bin grundsätzlich gegen die Jagd. Die Natur regelt die Bestände der Tiere. Der Mensch hat kein Recht Tiere zu töten. Tiere sind Lebewesen und keine Sache!!!

Chantal Hurni, Niedermuhlern

Martin Gramatke

Regine Wolff, Diplomdesignerin (FH), Lotte
Begründung: Ich halte die Jagd für nicht mehr zeitgemäß.

Kai Augustin, Niederkrüchten

Marita Holländer, Oberursel
Begründung: Wir brauchen keine Jäger!

Sven Schröder, Unternehmer, Wiesloch

Marc Wörmcke, Student, Wingst

Ingo Gebhardt

Franziska Sima, Dauborn

Ralf Tappert
Begründung: ich hasse diese sinnlose und aus spaß machende tötung von lebewesen auf das äußerste !!!!

Christine Pöllmann, Lageristin, Tirschenreuth
Begründung: Ich bin gegen jegliche Gewalt gegen Tiere und die Jägerschaft nimmt sich Rechte heraus, die nicht als zivilisiert bezeichnet werden können.

Dieter Prohaska, Pensionist, Gansbach
Begründung: Jagd in der derzeitigen Form ist das Erschießen von Tieren aus Spaß am Töten.

Gabriele Redl, Mattersburg

Sabine Schüller, Krankenschwester, Oldenburg
Begründung: unglaubliches Tierleid z. B Schliefenanlagen, fehlende Kontollgremien

Victoria Malharro, Studentin, Berlin
Begründung: Weil es unnötig sadistisch und grausam ist

Eva Steber, Verwaltungsangestellte, Aachen
Begründung: Tierschutz!!!

Jila Sadr, Kosmetikerin, Aachen

Simon Kraut, Rentner, Aachen

Julia Anton, Angestellte, Aachen

Doris Deneke-Kraut, Angestellte, 52072 Aachen

Frank Spahr, privat, Ziemetshausen
Begründung: Jagdprivilegien reduzieren, streundende Hunde könnten problematisch werden.

Wolfgang Metz, Programmierer, Nürnberg
Begründung: Welcher Mensch mit Verstand und Anstand könnte eine Jagd in der gegenwärtigen Form richtig finden?

Uwe GERBER, Online-Redakteur, Berlin

Birgit Kläsgen, Angestellte, Dortmund

Birgit Emanuel, Arzthelferin, Saarlouis
Begründung: Ich schließe mich Theodor Heuss an, damit ist alles gesagt....

Bettina Schön, Industriekauffrau, Kassel

Thomas Funk, Manager, Bad Hönningen
Begründung: Weil ich es miterleben musste. Es ist falsch, barbarisch und grausam. Es hat nichts mit Naturschutz zu tun. Es dient dazu niedere Instinkte bzw. wirtschaftliche Interessen zu befriedigen.

Manuela Engel, München
Begründung: Jagd ist sinnloser Mord an unschuldigen Lebewesen und dient lediglich der Triebbefriedigung der Jäger.

Silvia Heimann, 46359 Heiden
Begründung: Es gibt keine tatsächlich nachvollziehbaren Argumente für die Hobbyjagd. Desweiteren (wir leben auf dem Land) hatte ich schon viele unangenehme bis bedrohliche Begegnungen mit Jägern.

Artur Tonn, Architekt, Frankfurt am Main
Begründung: Jäger haben in unserer modernen tierfreundlichen Gesellschaft nichts zu suchen! Jagd muss abgeschafft werden! Tiere zu töten ist längst keine Notwendigkeit mehr, sondern töten aus Spaß und damit Geisteskrankheit. Die Jäger müssen genauso wie alle privaten Waffen aus unserer Gesellschaft verschwinden! Schießen sollte man nur als Sport, auf dem Schießstand, erlauben.

Thomas Bugl, Informatiker, Eichenau
Begründung: Da in einem zivilisierten Land wie Deutschland die Jagd nicht mehr zu Beschaffung von Nahrung nötig ist, komme ich zu der Ansicht, dass das quälen und töten von Tieren durch so genannte Jäger von diesen ausschließlich aus Spaß betrieben wird. Außerdem gehören meiner Ansicht nach Schusswaffen ausschließlich in die Hände von Menschen die mit der Sicherheit ihrer Mitmenschen beauftragt sind z.B. Polizistinnen/Polizisten und nicht in die Hände von offensichtlich psychisch falsch geprägten Mitbürgern welchen man lieber eine psychologische Betreung anbieten sollte. Solche Menschen machen mir nämlich Angst.

Hans Schmidt, Marburg

Karin Kley
Begründung: für mich ist die Freitzeitjagd schädlich für Tiere und Natur

Stefanie Zimmermann, Lehramtsstudentin, Kempten
Begründung: Dem sinnlosen Abschießen von Haustieren muss schnellsten Einhalt geboten werden!

Holger Maisack, kein Jäger

Heike Gruner, Reisekauffrau, Bad Dürrenberg
Begründung: Jagd ist grausam und völlig überflüssig, da schon durch die industrielle Landwirtschaft und Straßenverkehr unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen und der Lebensraum der Wildtiere immer begrenzter wird. Die Jagd muss komplett verboten werden !

Christiane Balzer

Sarah Simon, Medizinische Fachangestellte, 54675 Kruchten
Begründung: In der Umgebung in der ich lebe ist es unter jungen Leuten eine neue Trendsportart geworden und es geht nur um das tollste Foto im Netz mit dem erlegten Tier.

Alexandra Möhle, Bilanzbuchhalterin, Bad Eilsen
Begründung: Ich bin gegen das sinnlose abschlachten von Tieren. Es muss irgendwann einen respektvollen Umgang mit Tieren geben. Es gibt leider immer noch und immer wieder Menschen, die ihren niederen Instinkten folgen müssen und sich gut damit fühlen. Ich vermag nicht darüber zu urteilen was in derer Leben schiefgelaufen ist, um so zu empfinden. Die Jägerschaft muss ihre Rechte aberkannt bekommen. Das wäre ein riesiger Erfolg für diese Welt.

Nicole Kleinhans

Angel Soko, Mediengestalter, Witten
Begründung: Diese sinnlose Grausamkeit muss ein Ende haben!

Kevin Menke, Umweltschutztechniker, Edewecht

Wenke Leuteritz, Student, München
Begründung: Das Bejagen von Tieren ist grausam und nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar. Die Natur reguliert sich selbst. Dieses Argument wird vorgeschoben, um das Morden zu rechtfertigen!

Myriam Plein, Greven

Marion Nüssel, Eschweiler
Begründung: Weil Jagd hinterlistiger Mord ist !!!

Sonja Wallschllag, Dipl. Ing. Dozentin, Königs Wusterhausen
Begründung: Ökologische Vergehen verhindern!

Jasmin Niedermann, Student, Herdwangen
Begründung: Haustiere sind Familienmitglieder, sie wildern nicht und bedrohen nicht im geringsten vom aussterben Bedrohte Arten, das Gegenteil kann kein Jäger beweisen. Es gibt daher keinen Grund ein unschuldiges Haustier, welches sich im Eigentum eines Anderen befindet. Mordlust an Tieren ohne irgendweinen vernünftigen Grund verstößt gegen das Grundgesetz Art. 20a und ist zudem das schäbigste Ausnutzen einer Überlegenheit durch Bewaffnung.

Simone Zürich

Lösch Bäcker
Begründung: Die Jagd ist sinnloses Töten. Unter schlimmsten Bedingungen. Die Natur regelt sich selbst.
Maximilian Schüle, Student, München

Marina Krawack, Künstlerin, Wrestedt
Begründung: Die Jagd in ihrer jetzigen Form ist heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß und nichs weiter, als ein grausames Hobby, das obendrein nicht nur für Wildtiere, sondern auch für Haustiere und Menschen gefährlich ist.

Erich Neumann, Selm
Begründung: Die Hobbyjagd ist zum blutigen Schießsport mutiert. Durch diese Hintertür rüsten Waffennarren auf und gefährden die allgemeine Sicherheit. Einer sinnvollen Regulation stellen sich die Akteure aggressiv entgegen. Das ist eine gefährliche Parallelgesellschaft die abgeschafft werden muss.

Andreas Baertels, Angestellter, Arlesheim / Schweiz
Begründung: Die Freizeitjagd schadet der Artenvielfalt und dem Gemeinwesen.

Rita Zimmermann, Übersetzerin, Grevenbroich
Begründung: Jagd ist Krieg

Dustin Nägel, Lehrkraft für Biologie, Musik und Chemie an allgemein bildenden Schulen, Sek. I u. II, Wuppertal
Begründung: Die Jagd ist aus ökologischen und ethischen Gründen heutzutage nicht haltbar. Etliche Studien beweisen, dass natürliche Regulationsmechanismen die Widltierpopulation in einem ökologischen Gleichgewicht halten und hingegen anthropogene Einflüsse (allem voran das völlig paradoxe Füttern des später zu bejagenden Wilds in den Wintermonaten) zu einer signifikanten Schieflage dieser Systeme führen. Vgl. hierzu: S. Servanty et al. (2009) Pulsed resources and climate‐induced variation in the reproductive traits of wild boar under high hunting pressure. Journal of animal ecology 78.6 1278-1290.

Katrin Meyer, Juristin, Berlin
Begründung: Die Landesjagdgesetze in ihrer jetzigen Fassung sind längst überholt und widersprechen in Teilen dem vorrangigen (!) Tierschutzgesetz, inbesondere § 1 S. 2 TierSchG: "Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."



Jürgen Mertes, 53474 Ramersbach
Begründung: Die Jäger haben sich verändert! Den Heger gibt es so gut wie nicht mehr! Das Wild wird zum Lustgewinn umgebracht. Es muss vor allem transparenter werden, was die Jäger im Wald anstellen, Es muss aufhören, dass sie machen, was sie wollen, in dem Glauben über dem Gesetz zu stehen!

Julian Yogeshwar, Business Development Manager, Hennef/St. Gallen
Begründung: Jagen hat nichts mit Wohltat für die Natur zu tun. Es steht zum Großteil für Gewalt und Brutalität. So etwas hat, wie ich finde, keinen Platz in unserer Gesellschaft.

Beatrice Aleinikov, Berlin

Heike Weschke, Lehrerin, Ettringen / Eifel
Begründung: Jagd bedeutet Waffen in Privatbesitz, das bedeutet Gefahr für Kinder und Jugendliche, psychisch labile Familienangehörige. Alle Jagdwaffen müssen abgegeben werden. Gefahren für Waldspaziergänger, v.a. Kinder, weil Jagd nicht ausreichend angekündigt wird oder die Wege nicht mit Warnhinweisen versehen werden.

Susanne Pabst, Baar-Ebenhausen

Gabriele Prömel, Physiotherapeutin, 14513 Teltow
Begründung: Es gibt weder ein Grund noch das Recht,auf ein Tiere,z.B. Wildtiere zu schiessen Die Jagd ist kein Sport,sondern ein Unrecht an der Schöpfung. Es gibt andere -und zwar gute Möglichkeiten,Sport auszuüben,wenn man dies denn möchte, auch Schiessport: zum Beispiel Bogen schiessen (natürlich auf eine Scheibe) oder auch der winterliche Biathlon.Aber das feige Abknallen von wehrlosen Tieren hat nichts mehr mit Sport zu tun.

Sabine Wagner, Keramikerin, Berlin
Begründung: Jagd bedeutet sinnloses Tierleid - Hunderttausende verlieren ihr Leben, dazu die unzähligen angeschossenen oder durch Schlagfallen verletzten Tiere, die unvorstellbare Qualen erleiden, verwaiste Jungtiere... Tonnenweise Blei gelangt so in die Umwelt, zudem gibt es immer wieder zivile Opfer. Wie viele jagdfreie Gebiete zeigen (Schweizer Nationalpark etc.) ist Jagd völlig unnötig - die Natur sorgt auch ohne Eingreifen des Menschen dafür, dass sich ein biologisches Gleichgewicht einstellt!

Laura Stark, Marktredwitz
Begründung: Verletzung des Tierschutzgesetzes bei der Abrichtung von Jagdhunden in Schliefenanlagen, ethische Gründe in anderen Jagdaspekten

Christa-M. Maciey, Architektin, Peine
Begründung: Ich bin Tierschützerin, bemühe mich vegan zu leben und mind. 2 meiner geliebten Gefährten sind durch Jäger umgekommen

Ursula Stone, Sekretärin, Diez

Thomas Heilig, Dipl.Ing.(FH), Schwäbisch Gmünd
Begründung: Niemand hat das Recht Tiere zu töten !!!

Doris Becker, Lehrerin, Ingolstadt

S. Klein
Begründung: Ich bin gegen jede Form von Tötung uns Mord an wehrlosen Tieren.

Ulrike Biber, Bankangestellte, Kipfenberg
Begründung: Jagd in der momentan praktizierten Form dient nicht dem Schutz der Natur

Thomas Mellenthin, Ketzin
Begründung: Die Forderungen sind logisch und wissenschaftlich untermauert.

Katja Winkler, Diplom-Betriebswirtin, Lutherstadt Wittenberg

Ralph Peters, Angestellter, Hambühren

Johannes, Amann, Schüler, Herford
Begründung: Ich spreche mich eindeutig für eine strenge Limitierung der Jagd aus. Die Jagd ist Mord, das ist Fakt. Und nur weil der Mensch in der Lage ist, Waffen zu bedienen, gibt uns das nicht das Recht zum Spaß zu töten. Wir würden ja auch nicht wollen, das die Hirsche uns mit einer Waffe durch den Wald jagen. Regeln kann der Tierbestand sich von selbst, wenn die Natur in Ruhe gelassen wird, und auch Verbissschäden können natürlich ausgeglichen werden (siehe hierzu die Lotka-Volterra-Regeln). Die Jagd ist also ein überflüssiges Leiden
Michaela Bernhardt, Gärtnerin, St. Goarshausen

Manuela Schleußner, Ergotherapeutin, Weener
Begründung:Ich liebe Fauna und Flora. Ich möchte nicht auf einer Erde leben, wo das Töten zum Alltag gehört. Leben bleibt Leben - ob Mensch oder Tier. Wenn Tiere getötet werden sollen, weil sie angeblich Schaden anrichten, dann müssen ja auch Menschen getötet werden, da sie auf jeden Fall Schaden anrichten. Also wo bleibt da die Logik, das Jagen zu legalisieren?????

Thomas Heilig, Dipl.Ing.(FH), Schwäbisch Gmünd
Begründung: Tiere haben das gleich Recht auf Leben wie Menschen. Tiere sind fühlende Wesen. Wir sind verbinden mit den Tieren. Tiere sind heilig.

sabine hammans, weihmichl

Nadja Teweleit, Beckum
Begründung: Töten darf kein Hobby sein, Elefanten und Co dürfen auch nicht geschossen werden. Warum einen Unterschied machen, jedes Lebewesen sollte gleich gestellt sein, die Natur brauch kein Eingreifen des Menschen.

Sabine Schröder, Grafik Designerin
Begründung: Es gibt keine Rechtfertigung dafür, dass wir den blutigen Krieg gegen andere Mitgeschöpfe fortsetzen

Dominik Swerbynka

Gitta Röth
Begründung: viele Gründe

DOLF JUNG, SCHLOSSERMEISTER, PIRMASENS
Begründung: ÜBERFLÜSSIG / GRAUSAM

Jutta Hinz, Restauratorin, 15370 Fredersdorf
Begründung: Die Jagd ist nicht mehr erforderlich. Hört das Erschießen der Tiere auf, vermehren sich die Tiere nicht mehr. Die Lebensräume sind klein und zerschnitten, Jäger haben hier nichts mehr zu suchen!

Sebastian Mooser, Renter ehem. Rechtspfleger, Landshut
Begründung: Das Jagen u. Töten von Wildtieren zum Zwecke der Freizeitgestaltung entspricht nicht mehr den heutigen Vorstellungen zum Umgang mit Tieren. Die angebliche Hege u. Pflege sollte ausschließlich Sache der Förster u. Berufsjäger sein. Wenn ich z.B. sehe, wie ein mir bekannter Jäger mit seinem Jagdhund umgeht, spreche ich ihm in jeglicher Weise die erforderliche Eignung zur Ausübung der Jagd ab. Ich glaube auch nicht, dass dies ein Einzelfall ist.

Katja Winkler, Diplom-Betriebswirtin, Lutherstadt Wittenberg

Silvia Wapsa, Krankenkassen-Sacbearbeiterin, Lychen

Franziska Köhler, Abiturientin, Freudenstadt

Dr. Horst Brauwers, Arzt, Duisburg
Begründung: Jagd ist Mord

Monika Brüne, Angestellte, Düsseldorf
Begründung: Ächtung des Mordens an unseren Mitgeschöpfen!!

Denise Hufer, Psychologin Psychotherapeutin, 72525 Münsingen
Begründung: Hobbyjagd ist ueberfluessig, schaedlich, ein nicht reflektiertes Relikt aus fragwuerdigen Zeiten. Es besteht keine Ueberpruefung der psychologischen Eignung bzw. Zurechnungsfaehigkeit des Hobbyjaegers. Es ist auch eine allmaehliche psychologische 'Verrohung' mit Abbau einer Tötungshemmung auch gegenüber Menschen nicht auszuschliessen. Jäeger sollten mit ihrem Wissen nicht ueber das Toeten von Tieren definiert werden, sondern ueber den Schutz von Natur und Wildtieren. Leider sieht aber auch die 'anerkannte' Jagd immer nur das Toeten eines Tieres als Endziel. Es sollte also allgemein ein Verbot der Jagd geben und stattdessen Wildtierhüter die Tiere nur dann toeten, wenn sie krank oder gefaehrlich verhaltensauffaellig sind oder wenn sie leiden. Der Bestand regelt sich von alleine wenn Tiere sich selber ueberlassen werden.

Marion Hauser, Pensionistin, Feldkirch
Begründung: Weil ich mich gerne in der Natur aufhalte und die Tiere liebe. Und aus Angst von einem Hobbyjäger erschossen zu werden!

Angelika Ditscheid, Journalistin, Köln
Begründung: Zu oft werden "gute Gründe" vorgeschoben, um Tiere überflüssigerweise zu töten, oder sie werden nicht sachgemäß getötet, sodass sie zuviel leiden müssen. Hobbyjäger sollen sich ein anderes Hoby suchen.

akbasak erdem, sicherheitsdienst, wildeshausen
Begründung: bei uns in der nähe hat ein Jäger eine Katzenmutter erschossen und die katze weggeworfen. Die Katzenbabys hat er an seine Jagdhunde lebendig verfüttert.. einfach nur grausam! keine strafe bekommen. Die schiessen sogar auf Menschen.. und das soll legal sein. Da frage ich mich wo ich lebe. Jagen sollte allgemein verboten sein, sowie überhaupt eine tödliche Waffe zu besitzen!

Christiane Qureshi, Groß- u. Außenhandelskauffrau, Neuss
Begründung: Ich bin gegen das Töten unserer Mitgeschöpfe. Die Natur ist selbst in der Lage, ihr Gleichgewicht zu regulieren.

Aline Schulz, Kauffrau, 15827 Dahlewitz
Begründung: Jäger sind überflüssig. Die Natur kann sich allein regulieren. Nein zu Jägern, Ja zu Wildhütern.

Patrick Jacoby, Maschinenbautechniker, Nalbach
Begründung: Wei lich gegen das Töten bin und ich es nicht für richtig halte das Menschen mit Waffen durch den Wald laufen nur zum Spaß.

Handan Cetiner, Kauffrau, Frankfurt
Begründung: Töten aus Lust und Laune befürworte ich nicht.

Besnik Tarllamisha, selbstständig , Rüsselsheim
Begründung: Tiere haben das gleiche Recht wie wir Menschen auf dieser Erde zu leben. Menschen sollten sich ein anderes Hobby suchen. Es gehört verboten, so etwas Grausames und vor allem Sinnloses auszuüben

EbruCetiner, Angestellte , Frankfurt
Begründung: Heute wurden vor meiner Haustür in einem ruhigen Wohngebiet viele Tiere getötet, mit Greifvögeln wurden sie gejagt. Wie kann man solchen Leuten eine Genehmigung erteilen und erlauben, in die Wohngebiete zu kommen und zu jagen? Die Kinder, die draußen gespielt haben, hatten Angst und mussten mit ansehen, wie erbärmlich und sinnlos die Kaninchen umgebracht worden slnd. Unsere Haustiere laufen her frei herum, Hunde und Katzen auch meine Hasen sind im Freien im Garten. Was wäre, wenn der Vogel meinen Hasen oder die Nachbarskatze erwischt hätte oder den Pudel von nebenan? Das ist unmenschlich! Menschen, die jagen, sind mit sich selbst unzufrieden und können bei keinen anderen Menschen ihre Macht ausüben. Deshalb töten sie Tiere, die unschuldig auf der Wiese hüpfen und spielen. Tiere, die nur auf der Flucht sind. Der Mensch ist das schlimmste und gefährlichste Tier.

Ingolf Börner, Techniker, Aholming
Begründung: Ich kann ich dem Zitat von Theodor Heuss nur anschließen: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Lilly
Begründung: Tiere haben auch ein Recht auf ein Leben! Jagd aus Lust sollte verboten werden!

Stefan Waschk, IT Manager, Wolfsburg
Begründung: Anfütterung von Wild zum einfacheren Abschuss, freche Amtsanmaßung von Jagdhelfern, die dich nicht ausweisen können auf Flächen der ehemaligen Truppenübungsgebieten in Schandelah.
Till Fischbach, Produktmanager, Dassel
Heike Gruner, Reisekauffrau, Bad Dürrenberg
Begründung: Jagd ist Mord an unschuldigen Kreaturen und muss unbedingt verboten werden. Die Natur ist selbst in der Lage das Gleichgewicht zu halten.

Yvonne Sünkel, Tierärztin, Kronach
Begründung: Weil ich keine angeschossenen Haustiere mehr sehen möchte

Jennifer Gröning, Grafikdesignerin, Drelsdorf
Begründung: Ich wohne selbst auf dem Land und habe erst vor Kurzem wieder eine Treibjagd erlebt, die direkt um unser freistehendes Haus durchgeführt wurde. Es war entsetzlich! Die Schreie der Tiere und die Schießwut der Jäger waren erschreckend. Ich selbst habe mich zur Sicherheit nicht im Garten aufgehalten, weil unser Grundstück umringt war von bewaffneten, teilweise betrunkenen Männern. Dieser Wahnsinn muss aufhören! Es ist für mich unverständlich, wie in einem zivilisierten Land die Jagd erlaubt sein kann.

Daniela Disselnkötter, Lehrerin, Herdecke

Rainer Wirtz, Pfarrer Dipl.Soz.Päd., 42349 Wuppertal
Begründung: In heutiger Zeit ist die Jagd nicht vertretbar, da die Umwelt um das Überleben der Artenvielfalt kämpft. Massive Eingriffe durch unsensible Jagd der Hobbyjäger schaden der Um-und Mitwelt. Der Tierschutz wird durch die noch legalisierte Jagd verhindert. Eine Reform der urlaten Jagdgesetze ist zwingend nötig.

Ute Sachse, FA Textiltechnik, Marlow
Begründung: Jagd darf nicht als Hobby zum Vergnügen privat erlaubt sein.Es geht auf Kosten der Tiere. Es passieren jede Jahr ''Unfälle'' ,wobei Menschen oder Haustiere verletzt oder getötet werden. Jüngstes,trauriges Beispiel der sinnlose Abschuss von ca.50 Höckerschwänen,die im Anschluß dann vergraben wurden. Und as Naturfreund möchte man auch gefahrlos im Wald spazieren gehen.

Sabrina Sieber, Angestellte, Espelkamp
Begründung: Der Wildbestand wird verfälscht. Somit pro Selbstregelung der Wildbestände.

Sven Liesche, Schweißer, Espelkamp
Begründung: Absolut dagegen! Die Natur richtet das schon selber

Daniela Liesche, ZMF, Espelkamp
Begründung: Mord sollte kein Sport sein!!!

Silvia Heimann, 46359 Heiden

Petra Walter, Goldschmiedin, Wagenfeld

Sonja Heiliger

Marco Kröger, 32361 Preußisch Oldendorf
Begründung: Völlig unnütze Handhabung in der Natur

Fabienne Trenz, Friseurin, Lübbecke

Silke Pöhlmann, Bürokauffrau, Preußisch Oldendorf
Begründung: Weil es heute einfach nicht mehr nötig ist und es meiner Meinung nach nur zur Belustigung dient - was wiederum unmenschlich ist!

Susanne Plagge
Begründung: Weil Jäger leider keine Tierliebhaber sind.Da wird gern auch mal eine wehrlose Katze abgeschossen.Einfach nur abartig.

Anna-Lena Plagge, Lübbecke
Begründung: Ich hasse Jäger!!

Janine Kröger, Altenpflegerin, 32361 Preußisch Oldendorf
Begründung: Weil Jäger definitiv KEIN Herz besitzen & sie ihren Frust Zuhause auslassen sollen.

Kerstin Walitsch, Angestellte, A-2700 Wr. Neustadt
Begründung: In der heutigen Zeit abartig

Fatma Özdaglar, Schülerin, Berlin
Begründung: Ich bin ganz klar dagegen dass Menschen Tiere quälen ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Die Erde gehört nicht uns, wir haben kein Recht andere Wesen derart zu misshandeln und brutal zu töten. Ich sehe überall Menschen, aber keine Menschlichkeit.

Irina Hein, Studentin, Hamburg
Begründung: Alle Lebewesen haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit, nicht nur die Menschen, die sich offenbar zur Krönung der Schöpfung erkoren und zu allen Schandtaten berechtigt fühlen. Humanität in einem modernen Land bedeutet auch Humanität gegenüber Tieren, den Kreaturen, die sich nicht gegen den Menschen wehren und für sich selbst sprechen können.

Sarah Timm, kfm. Angestellte

Susann Landesberger
Begründung: Alles, was ein friedlicheres Zusammenleben zwischen Menschen untereinander und zwischen Menschen und Tieren fördert findet meine Zustimmung. Das Töten von Lebewesen ist in meinen Augen immer ein Verbrechen, da es dafür keinen "guten Grund" geben kann. Das Leben an sich ist "heilig".

Astrid Bohny, Künstlerin, Maastricht
Begründung: Jagd um Wildfleisch verkaufen zu können, um der Trophäen willen oder als Freizeitvergnügen ist unmoralisch. Lasst die Wölfe und Luxe nach Mitteleuropa zurückkommen, so dass krankes, schwaches oder verletztes Wild wieder auf natürliche Weise von seinem Leiden erlöst werden kann. Die Regulierung der Bestände und die Artenvielfalt werden so auf natürliche Art gewährleistet. Der Mensch macht alles zum Geschäft, auch die Jagd und deren Resultate. Das kann nur zu Perversionen führen, die noch viel zu sehr in vor der Öffentlichkeit verborgenen Nischen ihre unseligen Blüten treiben.

Fred Altmann, Berufskraftfahrer, Haar
Begründung: Theodor Heuss, sagte: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." und dem ist nichts hinzu zu fügen.

Christina Lücke, Marienmünster
Begründung: Wölfe kommen als natürliche Jäger zurück in den Wald. Doch durch das über mäßige Jagen der Jäger ist kaum noch Wild als Nahrung übrig. Das führt dazu, dass Wölfe immer weiter in Richtung der Städte ziehen. Außerdem lebe ich in einer ländlichen Region. Als ich klein war (ich bin aber noch ziemlich jung) sah ich öfters Hasen auf dem Feld laufen und habe mich darüber sehr gefreut. Heute sehe ich kaum noch Hasen, das letzte Mal, dass ich einen gesehen habe war vor zwei Jahren. Auch Rehe sehe ich kaum noch. Trotzdem sehe ich immernoch die aufgestellten handschriftlich gezeichneten Schilder ACHTUNG TREIBJAGD! Die Tiere sterben doch eher an einen Herzinfarkt durch den Schrecken und die Angst als durch die Schussverletzung.

Sabine Hase, Krankenschwester
Begründung: Respekt mit unseren Mitgeschöpf "Tier". Bin deshalb auch Vegan geworden

hermann albrecht, einsteller, flachslanden
Begrüdung: Mit tun die Tiere leid.



Michael Goebels, Bergbautechniker, Hamm
Begründung: Das Jagdverhalten der heutigen Jäger ist nicht mehr zeitgemäß. Hege und Pflege sind Fremdwörtern bei den Jägern.

Marie Strangmann, Freiwilliges soziales Jahr, Süstedt
Begründung: Die geltenden Regeln der Jagt müssen an den heutigen Wissenstand und an die im Grundgesetz verankerten Gesetze des Tierschutzes angepasst werden. Es gibt kaum Kontrollen ob diese Regeln/Jagdgesetze überhaupt eingehalten werden (Art der Tötung, Anzahl und Art der Tiere). Zusätzlich müssen härtere Strafen, bei Verletzung, oder Tötung, von Haustieren, oder Tieren im privaten Besitz, eingeführt werden.

Ritzmann Claudia, Großhandelskauffrau, 75242 Neuhausen

Lothar Flügge, Motorradmechanikermeister, Wittmund
Begründung: Wird Zeit, dass die Spaß- und Hobbyjäger von der Bildfläche verschwinden

Stefanie Löwe
Begründung: Die Jagd ist überflüssig. Tierbestände regulieren sich in der Natur selbst, z.B. durch natürliche Feinde, die der Jäger am liebsten auch ausrotten würde. Bei der Jagd geht es nur darum, mit Wildbret Geld zu verdienen oder einem sadistischen "Hobby" zu frönen.

Annabel Luc, Lingen
Begründung: Unnötig, Mord, krank....

Gerald Zöphel, Selbständig, Minden
Begründung: Jagd ist ist für mich respektlos und egoistisch. Die Tiere in Wald und Feld sind unser aller Gut und verdienen unseren Schutz.

Daniela Schiller, Ärztin, March
Begründung: Das Töten von Tieren zum reinen Vergnügen muss beendet werden und gehört gesetzlich verboten

Annamaria Tesluk, Hausfrau, Moosfhenning
Begründung: Habe Hunde und darf in der Natur mich mit ihnen nirgends mehr frei bewegen

Ulf Grimm, Lehrer, Osnabrück

Susann Klose

Ekkehard Vollbach, Superintendent i.R., Leipzig
Begründung: Als Koordinator der AG Kranichschutz Dübener Heide und ehrenamtlicher Naturschutzhelfer lehne ich vor allem die Jagd auf Zugvögel ab. "Hobbyjagden" gehören verboten. Unter Naturschutz stehende Tiere gehören nicht ins Jagdgesetz. Die Zwangsbejagung von privaten Grundstücken (z.B. dem Naturschutz gehörende Grundstücke) ist abzulehnen.

Alexandra Regel, Rentnerin, Regensburg

Dr. Carola Seipp, Ärztin, 63150
Begründung: Sinnloser zig hunderttausendfacher Mord an Wildtieren sollte doch in einer aufgeklärten zivilisierten Gesellschaft des 21. Jahrhundert nicht möglich sein

Karin und Erhard Rößler, Beide Betreuer für geist. beh. Menschen, Wuppertal
Begründung: Es gibt für uns keinen Grund, auch wenn Begriffe wie Natur und Umweltschutz missbraucht und so oft als möglich gebetsmühlenartig wiedergekäut werden, die Jagd als notwendige Hege und Pflege anzusehen. Ist es niedlich oder schon pervers, da klären selbsternannte gutbetuchte und mit einer gehörigen Portion Mordlust ausgestattete Bürger dem dummen Rest der Nation über das edle Weidwerk auf. Die Nimrode, die es sich einen Haufen Geld kosten lassen, die letzten Großtiere ihrer Art umzubringen, um sich anschließend ihren Wohnraum mit präparierten Leichenteilen zu schmücken, lassen sich natürlich nur ungern von ihrem Tun abbringen. Aber es ist beschämend für die Politik über diese Menschen die schützende Hand zu halten und diese auch noch medienwirksam zu unterstützen. Aber auch hier gilt ja immer noch „die herrschende Meinung ist immer die Meinung der Herrschenden“. Es wird Zeit dieses Treiben zu beenden.

birgit-anita dörr, karlsruhe
Begründung: stoppt endlich dieses unnötige gemetzel

Rainer Wirtz, Pfarrer Dipl.Soz.Päd, Wuppertal
Begründung: In den letzten Wochen habe ich hautnah erlebt, wie fragwürdig und grenzwertig die leider noch gesetzlich erlaubten Treibjagden in wohnortnahen Wäldern sich abspielen. Ohne sichernde Hinweise praktizieren Hobbyjäger auf "Jagdspielpätzen" in unserer Mitwelt ein überholtes archaisches Ritual, das zu schützende Tiere mordet. Gottes Schöpfung wird geschändet mit fragwürdigen Argumenten, die kaum einer ernsthaften Nachfrage standhalten. Tier- und umweltethische Aspekte werden nicht gehört. Ungern informieren die Jäger-Innen die Bürger-Innen über ihre Aktionen und zeigen sich wenig aufgeschlossen bei kritischen Nachfragen.

Christian Elling, Kameramann, Manching
Begründung: Jagd ist unnötig, überflüssig und grausam. Die dazugehörige total veraltete Gesetzgebung entspricht nicht mehr den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Rolf Gärtner, Hausmann, Freigericht
Begründung: Töten von Tieren wegen Mordlust

Christine Elsner, Ärztin, Göttingen
Begründung: Theodor Heuss hat dies schön ausgedrückt! Besser kann ich´s auch nicht ;)

Susanne Pinkow, Arzthelferin, Muehlhausen
Begründung: Schau dem Reh in die Augen. Siehst du seine Anmut und Schönheit? Kannst du ein so sanftes Tier tatsächlich abknallen?

Nina Clausen, New York
Begründung: Tiere haben auch ein Herz und spühren Schmerzen wie Du und ich, Der Eigentümer von Haustieren trägt die Schuld wenn ein Hund jagd, nicht der Hund. Katzen fressen zur Hauptsache Mäuse und nicht Vögel

Wolfgang Weuster, Langlingen
Begründung: Die Jagd ist njicht zu rechtfertigen. Die Lust am Töten und Beute machen ist der wahre Grund, der selbst von Jägern genannt wird.

Eros, Magdeburg
Begründung: weil die Natur ganz sicher nicht uns braucht.

maria joannou, sängerin, ehrenkirchen

Barbara Gabrielczyk, Plankstadt
Begründung: da ich mich für den Tierschutz schon immer und gerne einsetze, zum Wohl der Tiere JETZT

Katja Ko., Bankkauffrau
Begründung: Jagd ist Mord!

Joachim Hönniger

Sabine Rummel, Muenchen
Begründung: veraltet und überholt!! Tiere haben Recht auf Leben und brauchen unseren Schutz wie kleine Kinder! Kenia, Holland, Griechenland machen es vor: ES GEHT!!!

Petra Weiß, Versicherungsfachfrau, Roth

Ralf Stammel, Lehrer, Memmingen
Begründung: Tiere haben ein Recht auf Leben und sollten geschützt, nicht getötet werden.

Severin L.

Anja Hoemann, Langenfeld

Dominique Porz, auszubildende Erzieherin, Wadern
Kathrin Abras, Potsdam

José Pedro Medeiros, Musiker, Heppenheim
Begründung: es reicht !!!

Denise Hufer, Psychologin/Psychotherapeutin, Münsingen
Begründung: Die Jagd begründet sich am allerwenigsten aus einem Bedarf nach Jagd zum Erhalt eines biologischen Gleichgewichts. Es geht in erster Linie um Lustgewinn durch Töten (stellt sich dann natürlich die Frage, was töten Jäger, wenn sie nicht mehr jagen dürfen, wohin wird diese Energie umgelenkt), und Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Da viele Politiker, höhere AmtswürdenTräger etc. Jäger sind und die Jägertreffen als Möglichkeiten der "ungezwungenen" Zusammenkunft zum Treffen von Absprachen, Vergeben von Aufträgen usw. dienen, wird es schwierig sein, von eben diesen Politikern Unterstützung zum Abschaffen des Jagens bzw. Reform der Jagdgesetzgebung zu bekommen. Die darüber entscheidenden Instanzen müssen unabhängig und nicht betroffen sein. Dieses sicher zu stellen, sollte daher jeglichen weiteren Schritten auf dem Weg einer Reform vorausgehen.

Stefanie Feulner, Landwirtschaftsmeisterin, Brenk
Begründung: Wenn ich mit meinen (angeleinten) Hunden durch Feld und Flur laufe, könnte ich oftmals schreien vor Wut und heulen vor Trauer, weil ich weiß, dass die Tiere, die ich heute sehe, in den nächsten Tagen schon nicht mehr leben werden. Organisiert Euch, ihr Tierschutzinitiativen,-verbände,-vereine u.ä..Ich bin dabei!

Lena Rehberger, Grebenhain

Laura Gieß, Schüler, Moorgrund
Begründung: Die Jagd ist vollkommen sinnlos und zerstört die Natur mehr als dass sie sie schützt.

Susanne Hausknecht, Ärztin,Bous
Begründung: Jagd ist völlig sinnlos und sadistisch. Es darf nicht legal sein, zum Zeitvertreib zu morden!

Ewald Gemenig, Kfm. Angestellter, Bous
Begründung: Als Tierfreund versteht es sich doch von selbst.

Christiane Stuffer

Jens Schuler

Birgit Schuler, Isselbach
Begruendung: Ich schließe mich Th. Heuss an: Jagd ist Mord - und es ist für mich unbegreiflich, wie so etwas überhaupt sein darf. Mordlustige Menschen dürfen ein Gewehr besitzen - das macht mir Angst! Ich habe selbst schon erlebt, dass direkt neben spielenden Kindern geschossen wurde. In der heutigen Zeit benötigen wir längst keine Jagd mehr, um unsere Ernährung zu sichern - das war in Urzeiten einmal der Ursprung der Jagd. Gerade die Menschen, die sich als besonders intelligent bezeichnen, scheinen sich seitdem nicht weiterentwickelt zu haben?

Thorsten Meier, Doktorand, Roßdorf b. Darmstadt
Begründung: "Der untrügliche Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln" (B. Auerbach, 1812-1882).
Als Geschädigte die Ihre geliebte Hündin, ein Familienmitglied durch die Hand eines Jäger völlig sinnlos Leben ermordet würde, setzen wir uns noch vehementer für grundlegende Reformen der Jagdgesetze (Bund u. Länder) ein.

Andre Stein

Mike Obersheimer, Versicherungskaufmann, Porta Westfalica
Begründung: Mehrfach Zeuge geworden bin, dass die Jagd mit Naturschutz nichts zu tun hat, grade in den lezten Wochen komme ich mir eher vor wie im Krieg. Da bei der Ernte Tag und Nacht Jäger lauern, und schießen. Spaziergänge sind nicht mehr möglich!

Sabine Schröder
Begründung: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Ich hätte es nicht besser ausdrücken können

Winkler Adam, Elektriker, Ramsdorf
Begründung: Jagd allgemein ist nicht mehr zeitgemäß

Katja Kowarschik
Begründung: Es gehört ein Verbot in das Gesetz mit Hunden zu jagen! Die Ausbildung ist tierverachtend, die Jäger treten und schlagen ihre Jagdhunde für Gehorsam und zur "Abhärtung"! Benutzen sie wie ein Stück ohne Gefühle! Auch Verbot Abschuß von Katzen und Hunden!

Doris Gruehling, Angestellte, Freising

Christian Altmeyer, Netzwerktechniker, Blieskastel
Begründung: Jäger sind Sadisten. Die Natur sorgt schon selbst für Ausgleich. Da braucht der Mensch nicht einzugreifen

Christine Wolf
Begründung: Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.

Mira Bauer, Erzieherin, Berlin
Begründung: Die Menschen sollten endlich aufhören, ihre Mitgeschöpfe durch z.B. die Jagd zu töten und dieses Treiben durch scheinheilige Argumente zu legitimieren. Stattdessen sollten wir uns endlich unserer großen Verantwortung zum Schutz der Tiere und der Natur bewusst werden! Wir können noch so unendlich viel von den Tieren und der Natur lernen...!
Patrick Fervers, Viersen

Lukas Kölbach, Schreiner und Schriftsteller, Waldbrunn
Begruendung: Ich bin eigtl. für die völlige Abschaffung der Jagd, da das Töten von Tieren Mord ist, in einer Gesellschaft, die sich als ethisch und nach Gerechtigkeit strebend begreift. Dennoch ist die Novellierung ein gewaltiger Schritt für unsere wunderbaren Wildtiere, die bis jetzt fast der uneingeschränkten unmenschlichen, grausamen, besinnungslosen, gefühlskalten, erbarmungslosen, blutrünstigen, egomanischen Brutalität des Menschen ausgesetzt sind. Unsere Gesellschaft leugnet den natürlichen Anspruch der Tiere auf ein würdevolles Leben. Unsere Gesellschaft leugnet, und das ist schlicht unfassbar, dass Tiere Schmerzen leiden, ebenso wie der Mensch, dass sie Angst haben, wie der Mensch und dass sie fühlen. Es wird einfach ignoriert. Eine Kreatur, die um ihr Leben fleht. Ihr Flehen wird einfach ignoriert, ja sogar geleugnet. Unsere Gesellschaft leugnet die Realität. Unsere Gesellschaft leugnet die wissenschaftlichen Fakten und es ist Zeit, dass das ein Ende nimmt. Dieses Verhalten ist illegal und muss entsprechend geahndet werden.

Stefanie Feulner, Landwirtschaftsmeister, Brenk

Manuela Pfeffer, Balingen
Begründung: Wälder abholzen - Jägerstände aufstellen - abknallen- NEIN DANKE!!!!

Sibylle Zimmer, Verkäuferin
Begründung: Die unnötigen Tötungen und Tierquälereien müssen endlich aufhören!

Laura Woerrle, Student, Nürnberg
Begründung: Das unnötige Eingreifen der Menschen in die wilde Tierwelt richtet mehr Schaden an als Gutes. Viele Fakten, die uns als selbstverständlich erklärt wurden, sind eigentlich falsch. Das Töten durch Pfeile oder Gewehr ist eine langsam und qualvoll Art für die Tiere zu sterben. Es ist langsam an der Zeit, dass der Mensch seine Intelligenz für was Gutes benutzt. Die Natur und die Tiere wurden schon so stark eingegrenzt. Die Natur regelt die Population. So lange Menschen nicht anfangen, wilde Tiere von Hand zu fütter und Raubtiere zu schießen, findet die Natur einen Weg sich selbst zu regulieren. Das hat sie schon immer gemacht und das wird sie auch weiterhin tun. Jagd ist altmodisch und passt nicht mehr zu den ethischen Entwicklungen der Gesellschaft. Pro Argumente sind oftmals nur Ausreden, die bei näherer Betrachtung keinen Sinn machen. Anstatt dürre, kranke Tiere vor dem qualvollen Hungertod zu bewahren, wird oft ein gesundes Muttertier geschossen und die Jungen bleiben zurück. Kein Tier soll mehr für unlogische Ausreden und Tradition getötet werden.



Sandra Märker, Übersetzerin, Freital
Begruendung: ein widerlicher Blutsport

Erdem
Begründung: Ein Jäger hatte auf meine Katze geschossen. Ich wollte ihr Freigang geben. Die war noch nicht mal auf seinem Grundstück. Ich bin sauer und enttäuscht von Deutschland allgemein. Dass die so etwas einfach zulassen. Der Jäger hatte mir sogar mit der Waffe gedroht. Die Polizei hat nichts gemacht. Einfach eine Schande sowas! Das muss langsam ein Ende haben.

Kai Augustin, Luftfahrzeugprüfer, Niedekrüchten
Begründung: Die Jagd als Hobby ist in einer modernen Gesellschaft ethisch nicht vertretbar.

Jürgen Heldmann, Chemikant, Hainburg
Begründung: Ich halte es für unerträglich, dass die Jagd, um zu töten, egal ob Haustier oder Wildtier erlaubt ist. Das ist Natur und die regelt das am besten selbst!

Petra Peuser, Förderschullehrerin, Bad Camberg
Begründung: Die BRD ist ein so bevölkerungsdichtes Land; die Jagd verursacht schwere Verkehrsunfälle. Es ist nicht mit dem Tierschutz vereinbar. In Wäldern vermitteln die Hochsitze: Krieg gegen die einheimischen Tiere. Eine kleine Handvoll schwerreicher Jägerlobbyisten wollen 99% des Erholungsortes Waldes für sich beanspruchen - es muss umgekehrt sein: Die kleine Gruppe der Jäger muss sich der Allgemeinheit unterordnen.

Martin Augustin, Jugend- und Heimerzieher, Heidelberg

Sarah Lehmann, Bürokauffrau und Studentin, Kamp-Lintfort
Begründung: Ich bin Tier- und Naturfreund und sehe es so, dass die Jagd heutzutage nur noch aus Prestige Gründen und zum Spaß betrieben wird ;es gibt keine Notwenigkeit dafür. In vielen Waldgebieten i Europa und weltweit hat es sich auch ohne die Jagd eingependelt. Wenn wir es zu lassen kann es hier auch wieder so sein. Man sollte keine Tiere zum Spaß töten und auch sich auch nicht in den Bwstand einmischen qie es hwute üblich ist. Der einzige Grund Tiere zu töten ist es zu essen. Werden Wölfe und Füchs gegessen? NEIN. Muss man Reh, Vogel und Wildschwein in dem Maße jagen wie es bisher üblich ist? NEIN! Ich bin gegen die jetzigen Zustände und für eine schnellst mögliche Reformierung der Gesetze!

gabriele baal, wien
Begründung: da es kein sport und keine belustigung ist tiere zu töten und schon gar kein hobby sondern das es widerlich ist...tiere zum vergnügen zu töten

Maria von Segner

Corinna Meyer, Diplom-Psychologin, Lübbecke
Begründung: Persönlich durch Nichteinhatltung der bereits bestehenden Jagdvorschriften von Jägern betroffen; Gesetzgebung veraltet und ist nicht mehr angepasst an die aktuellen Lebensraumbedingungen; dringende Überrpfüfung der Notwendigkeit von Jagdzwang. Sollte er zwingend notwendig sein, bitte ich um viel strengere Regeln !! und Auflagen !! um Menschen (Familien und Kinder) und Haustiere in privaten Lebensräumen zu schützen. Die Jäger halten sich nicht an die bereits bestehenden notwendigen Vorschriften, sondern befriedigen lediglich ihr Bedürfniss nach Macht und verletzten dadurch massiv anderer Leute Lebensqualität, wenn nicht sogar Verletzung eines Menschenrechts. Das sollte geprüft werden.

Martina Rogowski, Studentin, Braunschweig
Begründung: Ich möchte dass dieser Schrecken für die Tiere und uns Menschen aufhört und wir gemeinsam zur Ruhe kommen können. Wenn ich meinen hund im Wald verliere möchte ich ihn nicht als tot wissen.. Darüber hinaus handelt es sich bei den Beschreibungen der Gefühle, die Jäger haben, um Gefühle von Psychotiker handelt. Und Psychotie ist gesamtgesellschaftlich sehr gefährlich. Einer der schlimmsten und destruktivsten psychischen Krankheiten, die ein Mensch haben kann. Nicht ausleben.. behandeln. Lösungen finden. Da müssen wir alle daran arbeiten. Nicht aus dem Schrecken zerren und sich an der Endlichkeit anderer erlaben!!! Wir mussen alle daran arbeiten, doch solange es die Jagd gibt, scheint es mir fast unmöglich. Wir müssen alle die richtung wechseln, denn nur unsere Gesellschaft, so wie sie ist, macht diesen Terror schwächerer Wesen möglich.

Florian Ring
Daniela Görlich, Kfm angestellte, Hillscheid
Begründung: So wie sich die Umwelt in 70 Jahren ändert, so sollten sich auch die Jagdgesetze anpassen.

Franziska Polanski

Sabine Schröder, Grafik Designerin
Begründung: LANGE ÜBERFÄLLIG!!! Novellierung im Sinne des Tierschutzes und des Naturschutzes, HOFFENTLICH!!!

Peter Tiefensee, Grafik Designer
Begründung: LANGE ÜBERFÄLLIG!!! Novellierung im Sinne des Tierschutzes und des Naturschutzes

Alexandra Möller, Bürokauffrau, Flieden

Sarah Ann Sicklinger, Psychologin, Oberwihl
Begründung: Es existiert keine wissenschaftliche Begründung für die Jagd, Natur ist zur Selbstregulation in der Lage. Zudem oftmals qualvoller, langsamer Tod verletzter Tiere

Hans-Jürgen Holle, Eletroanlageninstallateur, Welver
Begruendung: Ich schließe mich der Forderung für eine Reform des Landesjagdgesetzes in allen Punkten an

Monika Holle, Steuerfachangestellte, Welver
Begründung: Es muss sich etwas ändern, Jäger dürfen nicht einfach alles abschießen was ihnen vor die Flinte läuft, deshalb schließe ich mich den Forderungen für eine Reform des Landesjagdgesetztes an

Erika Geerlings, Sekretärin, Krefeld
Begründung: Die Schießerei muss aufhören. Die Wildtiere und Natur werden doch immer weniger, muss man das bisschen, was man hat, auch noch elemenieren?

Petra Hanxleden, Wuppertal
Begründung: Es ist höchste Zeit, dass die Menschheit Verantwortung für die gesamte Schöpfung übernimmt und Mitgeschöpfen ein Recht auf Leben und Lebensraum zugesteht.

M. Wegmann
Begründung: Ich finde Treib- und Drückjagden grausam abartig und völlig überflüssig.Es ist kaum noch Niederwild zu sehen. Viele Gebiete sind total überjagt. Wenn der Jagdpächter wechselt, schießt er noch mal mit guten Freunden und Geschäftspartnern alles leer. Er hat ja schließlich dafür bezahlt. Es ist unnötig, die Natur regelt und begrenzt sich von alleine, ohne dass der Mensch eingreift. Der Mensch zerstört und bringt das Chaos und Ungleichgewicht. Der Name Jagdsport ist schon krank... Sport, bei dem Tiere getötet werden. Aus Lust, Prestige, Status und Langeweile Lebewesen das Leben zu nehmen, ist grausam. ...und wer jagt und hat eine Jagd? Es muss sich dringend schnell und drastisch etwas ändern. Aber leider knicken ja auch die Grünen bereits wieder ein und nahen Zugeständnisse. Es ändert sich nichts. Und was nutzen wenige jagdfreie Äcker, Wiesen etc? Es braucht grundlegende Änderungen und maximale Beschränkungen zum Schutz unsere Tierwelt.

Sibylle Zimmer, Verkäuferin, Hungen
Begründung: Es besteht keine Notwendigkeit für die Jagd, die Natur regelt das alles selber

Annika SCHNICK, Studentin, Lübeck
Begründung: Tiere haben auch ein Recht auf Leben und Unversehrtheit! Schluss mit diesem grausamen Hobby!

Heiko Andrers, Fotograf / Geschäftsf. Tourismusbetrieb, Belgern-Schildau

Danny Güttler, Azubi. als Berufskraftfahrer, Zossen
Begründung: Ich finde im Groben, dass die Freizeitjagd der falsche Weg für ein Hobby ist. Außerdem rottet sie noch völlig die Artenvielfalt der Tiere aus. Und das ist nicht der Sinn und Zweck des Lebens. Bestes Gelingen ! ! !

Andrea Strunk
Begründung: Jäger meinen einen Freibrief zu haben, um alles abzuknallen, was Ihnen vor die Flinte läuft. Das muss unterbunden und bei Missachtung bestraft werden!

Karin Garshol

Kevin Schneider, Industriekaufmann
Begründung: Tiere zu jagen ist nicht mehr zeitgemäß. Ich kann es durchaus verstehen, dass man jagen geht wenn man auf das Fleisch angewiesen ist, jedoch ist dies in der heutigen Zeit und vor allem in unserer Gesellschaft längst nicht mehr nötig. Ich gehe sogar einen Schritt weiter und behaupte: Personen die jagen gehen, haben keinen Respekt vor lebenden Geschöpfen und würden mit sicherheit auch Menschen töten, wenn es nicht verboten wäre. Wir Menschen haben per Gesetz das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit, wieso haben Tiere dieses Recht nicht? Sind sie etwa keine Lebewesen mit Gefühlen?

Sigmund Deutter

Fred Altmann, Kraftfahrer, Haar

Nicole Gelfert, Mistelbach

Jana Kinzig, Zahnarzthelferin, Mannheim
Begründung: Vernunft

Kurt Gritsch, Pensionist, Nußdorf
Begründung: Jäger sind überflüssig

Svenja Schmidt, Restaurantfachfrau, Mannheim
Begründung: Das muss man unterstützen

James Christmas, Student, Mannheim

Siiri Flechsig

Giuseppe Passaniti, Student, Mannheim
Begründung: Es kann nicht sein, dass es Jäger gibt, die einfach jagdgeil sind und auf alles schießen was die sehen. Meine Freundin ihre Katze wurde erschossen und wofür? Die einzige die jetzt leidet ist meine Freundin, dem Jäger wird es egal sein. Der wird weiterhin der Jagd nachgehen...

Ben Giese Schüler, Essen

Kathrin Slavkovic, Studentin, Ludwigshafen
Begründung: Mein Kater wurde nicht einmal 300 m vor meinem Haus erschossen. Er war 1,5 Jahre alt.

Marietta Huber, Sportlehrer, Bad Säckingen

Oliver Topf, Maler, Geldern
Begründung: Die Jagd hat mit Hege und Pflege nichts zu tun, die Arten werden nach Belieben dezimiert oder durch Füttern und Beseitigen von Feinden erhöht. Wie kann es denn sein, dass die Jäger am Niederrhein sich beschweren, dass kaum noch Hasen und Fasane da sind und bei Treibjagden wird auf alles geschossen, was sich bewegt. Die Jagd ist teuer, und natürlich will der Jäger auch etwas für sein Geld bekommen, schießen will er natürlich auch, ist ja sein Hobby. Da rückt der oft so angepriesene Naturschutz in den Hintergrund.
Das ist es auch, was mich so ärgert, das ewige Gerede, Jäger würden für ein Gleichgewicht in der Natur sorgen. Das einzige Gleichgewicht, um das es geht, ist das in der Gefriertruhe.
Ich habe auch schon mit sehr selbstkritischen Jägern gesprochen, die selbst der Meinung sind, speziell am Niederrhein sollte man die Jagd für ein paar Jahre einstellen, damit sich die Bestände erholen können, da völlig überjagt. Hier ist es schon so, dass Jäger Fasane aussetzen, damit sie was zum Schießen haben,aber es geht ja nur um den Naturschutz.
Toll ist auch, dass Jäger sich als Fachleute bezeichnen, nachdem sie von ihrem eigenen Leuten ausgebildet wurden und die Dreistigkeit besitzen, Biologen ihre Fachkunde abzusprechen.
Da in den Niederlanden durch die Verschärfung der Jagdgesetze das Jagen sehr unattraktiv geworden ist, haben wir jetzt leider am Niederrhein einen Jagdtourismus. Es werden sicher hohe Preise bezahlt um an der Jagd teilnehmen zu können und so der Druck und das Verlangen nach einer möglichst großen Ausbeute noch erhöht. Die Natur gehört uns allen.

Reinhard Geerlings, Krefeld

Erika Geerlings, Krefeld
Begründung: Das Morden muss aufhören. Wann sieht der Mensch ein das er nicht über alles herrschen kann? Wenn das Wasser verseucht ist, wenn es keine Natur mehr gibt und auch keine Tiere. Der Mensch ist auf diesem Planeten die Bestie und nicht die Tiere.

Barbara Daumenlang, Arzthelferin, Leinburg
Begründung: Die Natur hilft sich bestens selber, dazu braucht es u.a. keine mordlustigen Menschen. Und wer töten als Hobby sieht ...........

Heike Hilz, Heilpraktikerin, Karlsruhe

Sven Batz, Angestellter, Sundern
Begründung: Was wir brauchen sind Wildhüter. Ein Jäger - das sagt der Name schon - will jagen und nicht hüten.

Claudia Steinhof, Verwaltungsangestellte, Twistetal
Begründung: Die Natur braucht keine Jäger! Jagd, egal in welcher Form, ist immer pervers. Jagd ist Mord!

Susanne Pinkow, Arzthelferin, Mühlhausen

Andree Wrobbel, Wolfsburg
Begründung: Wissenschaftl. Untersuchungen ergeben immer wieder das durch erhöhten Jagddruck die Populationen weitersteigen, was wiederum zur Schädigung der Waldgebiete führt. Ich bin nicht bereit dem Töten durch extremistische Wochendhobbymörder weiter zuzusehen!

Diana Reuling

Sascha Reuling, Brandschutztechniker, Emmerich an Rhein
Begründung: Tierarten sterben aus! Die Anzahl der Jäger ist stark gestiegen. Es ist immer weniger Wild zu beobachten. Kaum Kontrolle in und bei der Jagd!

Hana Koehler, Ökonomin, Lützelbach
Begründung: Jagd schon längst überfällig

Corinna Seidel, MTA, Lohmar
Begründung: Jagd hat nichts mit Naturschutz zu tun,wie die Jäger immer behaupten.Es ist ein hinterlistiges Töten von Wildtieren aus reiner Freude am Hobby!mit was für einem Recht gehen solche Menschen in den Wald,und füllen sich ihre Kühltruhen!Es werden Füchsen Erkrankungen angedichtet um sie massenhaft schießen zu können!Das Enten flugunfähig gemacht werden um Hunde zum apportieren zu trainieren ist wirklich Tierquälerei!ich dachte das wär schon lange verboten.jetzt strampeln die Jäger mit den Beinen,als wenn sie wirklich gebraucht würden!wieviel Tiere allein schon im Straßenverkehr ums Leben kommen,und dann zusätzlich durch Jägerei der Massen an Jägern.das hegen des Waldes mit den dort lebenden Bewohnern sollte ganz klar den Förstern vorbehalten sein.

Fabian Escheberg, Hattersheim
Begründung: Die Geschichte zeigt wohl deutlich, das die Tierjagd keine Nachhaltigkeit und keinen Natur- oder Artenschutz bringt.



Karin Fritz
Begründung: LANGE ÜBERFÄLLIG!!!!!! Novellierung im Sinne des Tierschutzes und des Naturschutzes, ENDLICH

Martin Draken, IT Entwicklungsingenieur
Begründung: Der Jägerschaft gelingt es doch tatsächlich immer wieder, der Öffentlichkeit ihr Bild vom Heger und Pfleger der Fauna und Flora zu verkaufen, selbst die fragwürdigsten Methoden werden als nützlich präsentiert. Tatsächlich aber ist ihr Treiben nichts weiter, als das tierquälerische und blutrünstige (und lukrative) Hobby einiger Weniger.

Marco Traue, IT-Administrator, Stuttgart
Begründung: Tiere sind Säugetiere wie wir und es ist ethisch inkorrekt, andere Säugetiere ohne vernünftige Gründe (welche unsere Lebensgrundlage bspw. einschränken würden) zu töten. Sich selbst regulierende Biodiversität sollte wieder mehr in den Fokus gerückt werden. Das hat Jahrtausende problemlos funktioniert und erst seit der industriellen Revolution entwickeln wir Menschen uns zum größten Ressourcen- und Lebewesen-Killer seit der Geschichte der Erde. Wer gibt uns das Recht dazu? Ich persönlich finde, dass wir Menschen zu unrecht als intelligenteste Säugetiere angesehen werden. Nachhaltigkeit bzw. das Denken an folgende Generationen ist uns völlig abhanden gekommen.

Viviana Carrillo Usbeck, Senior Consultant (Umwelt), Stuttgart

Uwe Weber, Musiker, Neuwied
Begründung: Es gibt KEINE logische Begründung für die Perversion der Jagd.

Andreas Fadel
Begründung: Alles auf www.abschaffung-der-jagd.de und anti-jagd.blog.de nachzulesen.

Dr. Dagmar Görz-Lenzen, Kieferorthopädin, Bonn
Begründung: Die Perversion der Menschen hat keine Grenzen - reicht es nicht aus, dass wir unsere Mitlebewesen in Mastanlagen, auf Tiertransportern und in den Schlachthäusern undendlich leiden lassen, sie tagtäglich entwürdigen und nach ihrem Tod noch verhöhnen, wenn wir ihr billig auf den Markt geworfenes Fleisch verschlingen? Müssen wir es gestatten, dass sich "psychisch Auffällige" hinterlistig auf die Lauer legen, um ein chancenloses Tier zu ermorden? Warum empfindet ein "Mensch" Lust bei der Jagd? Ich habe keine psychiatrische Ausbildung, folge bei meiner Bewertung meinem Herzen und meiner Intuition. Meines Erachtens muss ein Jäger, der Freude am Töten hat, etwas Entartetes in sich tragen. So gibt es eine Hundezüchterin in Krefeld, die mit der idyllischen Lage ihres Zuchtbetriebes wirbt, sich mit ihren hübschen Welpen selbstdarstellerisch in ständig wechselnder Garderobe und skurrilen Hüten ablichten lässt und auf ihrer Werbeseite posiert. Die Dame liess sich jedoch auch mit angelegtem Gewehr fotografieren oder mit einem ermordeten Vogel in der Hand. Eine Diskrepanz sondergleichen- einerseits liebende "Hundemutti", andererseits hinterhälitige Jägerin. Hatte diese Frau eine schlechte Kindheit- ungeliebt, unverstanden- hatten die Eltern ggf. ein Suchtproblem? Ist sie aufgrund ihrer mangelnden Ausbildung chancenlos, einen "wertigen" Beruf auszuüben? Ist sie auf den support ihres Ehemannes angewiesen? Ist sie sozial etabliert? Ein kluger Kopf sagte einmal sinngemäss, dass die Lust am Jagen eine Form der Geistesgestörtheit sei. Es ist nicht mehr tragbar, dass unser Grundgesetz erlaubt, dass umtriebige, psychisch Auffällige sich hinter ihrer Mordwaffe verstecken und aus dem Hinterhalt Lebewesen abknallen. Wer diese Schwelle übertritt, achtet Leben nicht und verhöhnt die Schöpfung. Und wer weiss- vielleicht benötigt dieser Psychopath als nächstes Opfer einen Zweibeiner....!

Carina Hofmann, Tierarzthelferin, Bad Camberg

Tamara Borberg, Tiefbautechniker, Süchteln
Begründung: Dieses Jagdgesetz stammt aus der Zeit der Nazis, ist nicht nur Tier- sondern auch Menschenverachtend. Auch finden sich bei den Jägern offensichtlich zu viele (auch alte) Männer, die charakterlich nicht befugt sind eine Waffe zu tragen und allzu gern dieses schwammige Gesetz für ihren mordlüsternen Terror missbrauchen. Ich fürchte viele von ihnen würden am liebsten Menschen jagen. Aber da sind die Gesetze ja klarer definiert. Es ist schon erstaunlich, dass man bei so schlechter Sehfähigkeit überhaupt mit dem Gewehr herumrennen darf. Vielleicht benötigen manche Jäger nochmal das Studium eines Bilderbuchs, damit sie Wildschweine von Pferden unterscheiden können. Wenn dieses Gesetz weiter so bestehen bleibt, ist klar, dass unser Staat lieber kleine Kinder wegen ihrer erschossenen Tiere leiden lässt, als die Mordgier alter Männer zu stoppen.

Franziska Meinert

Julia Rath, Attendorn

Julian Bäuerle, Vertriebsberater, Weißenhorn
Begründung: Da ich der Meinung bin, dass die Jagd nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar ist.

Christa Loose, Fotografin, Göttingen
Begründung: Wenn die Mitwelt weiter zerstört wird, haben auch wir Menschen keine lebenswerte Zukunft mehr! Panische Angst und Flucht erlebe ich in Wäldern, wenn es mal immer seltener zu einer Begegnung mit Wild kommt. Die Angst vor dem Menschen bestimmt das tägliche Leben. Die Tiere lässt man nicht mehr alt werden. Tierpopulationen verlieren ihr kollektives Gedächtnis. Eine Balance der Tier und -Pflanzenwelt kann nicht mehr zustande kommen. Jäger-Ansitze sind überall in einer nicht tolerablen Dichte errichtet. Die Vielfalt unserer Kulturlandschaften nimmt in Folge dramatisch ab. Demokratie und Bildung machen es eigentlich möglich, dass der Mensch seine Potentiale zum Nachdenken nutzen kann und dies auch zum Beispiel mit dieser Novellierung tut. Die Novellierung der Jagdgesetze ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich wünsche mir noch mehr: Die Würde des Menschen und des Tieres sollte unantastbar sein und ebenfalls endlich in einem entsprechendes Gesetz verabschiedet werden.

Enna Janov

Christoph Krämer, Pensionär, Mönchengladbach
Begründung: zu viele Trophäenjäger, zu wenig Umweltwissen

Andreas Nahr, Mechaniker, Falkenberg

Katja Veuhoff, Industriekauffrau, Oer-Erkenschwick
Begründung: Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die Bejagung von Wildbeständen die Probleme oft erst hervorbringt. Eine Änderung der Jagdgesetze ist dringend nötig. Wenn "normale" Leute, also Nichtjäger, von ihren Tiertötungen in der Häufigkeit und mit dem Enthusiasmus berichten würden, wie es Jäger tun, würde jenen ein gesunder Geisteszustand abgesprochen - beim Jäger wird dies erfreut zur Kenntnis genommen, in den eigenen Reihen sogar bejubelt. Bemerkt denn niemand diese Lust am Töten? Bemerkt niemand die vehemente Propaganda zur Rechtfertigung dieses Vergnügens? Mir macht diese Geisteshaltung Angst. Bei Jugendlichen spräche man von Verhaltensauffälligkeit. Beim Jäger spricht man von Erfolg...

mark ahrensfeld, torfarbeiter, gnarrenburg

A. Kikowatz, Biotechnologin, Hessen
Die Jagd hat im 21. Jahrhundert nichts mehr verloren. Die Natur regelt erwiesenermaßen ihren Bestand von ganz alleine.

Ruth Kaul, Kirchwald

Christoph Roßbert, Bundesbeamter, Eppelborn
Begründung: Kein Tiermord in der freien Natur zur Befriedigung niederer Instinkte und Gelüste, Ich fordere eine amtsärztliche-psychologische Untersuchung für alle Jäger, die mit Töten und Waffen zu tun haben. Untersuchung des gesamtheitlichen Geisteszustandes. Da käme manch ein Psychologe an seine Grenzen. Die Gutsherrenmentalität muss beendet werden. Freier Wald für freie Tiere und Bürger. Keine blöde Anmache durch die Grünröcke.

Rafael Dohmen, Soldat, Ascheberg
Begründung: Vergügungs-/ Hobbyjagd muss verboten werden!

Matthias Kersting, Student, Oerlinghausen
Begründung: Da jedes Lebewesen ein Recht auf Leben und Unversehrtheit haben sollte.

Thomas Schulze-Helmke, Dipl. Volkswirt, Bargteheide
Begründung: Tiere als nachwachsende Ressourcen einzustufen zeugt von einem grundsätzlich falschen Naturverständnis.

Anja Wohlnick, Bürokauffrau, Syke
Begründung: Ich musste von ca. einem Monat eine Treibjagd hautnah mitansehen und stand wie ohnmächtig in einiger Entfernung. Leider änderten meine erzürnten Zurufe an die Jäger die Situation nicht. Die Tiere wurden von den Hunden der Jäger aufgescheucht, ein kleines Waldstück wurde von den Jägern umstellt und man hörte die Schüsse, als alle wie geisteskrank in den Wald schossen, um auch noch das letzte Leben zu vernichten. Bei den nach einiger Zeit einzeln fallenden Schüssen wußte man, daß sie wieder einmal nicht richtig getroffen hatten. Einfach nur grausam. Dabei sieht man kaum noch Wildtiere. Es wird über einen starken Rückgang der Hasenpopulation gesprochen und doch werden sie bejagt. Diese ganze Jagt ist altertümlich, gegen das Tierschutzgesetz und gehört verboten!

Regine Sittel, Versicherungskauffrau, Dessau-Roßlau
Begründung: Schon immer ist für mich die Jagd auf Wildtiere ein absolutes Gräuel und diese Überzeugung wurde dadurch verstärkt, dass mir ein "Jäger" aus der Familie meiner Tochter nicht erkären konnte, wie die Hege in seiner Jagdpacht erfolgt. Dann flog er auch noch nach Afrika und erschoß dort diese herrlichen Tiere. Die ausgestopften Köpfe hängen jetzt in seinem Haus. Seitdem kann ich dort nicht mehr hingehen. Ich wohne direkt am Wald und sehe auch, die Tiere verstecken sich. Ich habe auch schon verhungerte Fuchswelpen gefunden, leider zu spät.In meinen Augen ist die Jagd völlig überflüssig und muss zum Schutz aller Lebewesen abgeschafft werden.

Martin Brockmann, Lacklaborant, Telgte
Begründung: Nur geistig Kranke haben Spaß am Töten! Schützt die, die es nicht selber können !!!!

Matthias Zutt, Arzt, Idstein

Kerstin Säurig, Verlagsangstellte, Bielefeld
Begründung: Jagd ist ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit! Die Jäger haben sich eine eigene Welt geschaffen mit eigenen Regeln und Gesetzen, die mit dem Interesse an der Natur und einem ökologischen Gleichgewicht nichts zu tun haben. Es ist an der Zeit ein Umdenken einzuleiten. Die ganzjährige Fuchsjagd muss verboten werden! Eine regelmäßige Überprüfung der Jäger auf Treffsicherheit muss eingefordert werden! Schulungen für Jäger in bezug auf Tierschutz, Ethik, Natur und ökologisches Gleichgewicht wäre ebenfalls sinnvoll! Die Ignoranz der Herren in Grün vor den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in bezug auf die eingegrenzte Vermehrung bei Füchsen, wenn man sie NICHT abschießt, ist pervers und muss endlich gestoppt werden!



Franziska Sima, Dauborn

Simone Behrens, Angestellte, Berlin
Begründung: Kein Mensch benötigt unnützes Töten

Jürgen Dorband, Kaufmann, Sinzig

Jutta Sell, Verkäuferin, Rheinzabern
Begründung: Grausam und die Jäger halten sich für Götter und knallen alles ab!

mark ahrensfeld, gnarrenburg
Begründung: es müssen längere schonzeiten vor allen der fuchs muss von jägerlügen befreit werden

Felix Brückner, Schlangenbad

Steffen Gebhardt, Informatiker, Langenhagen
Begründung: So wie immer wieder - und gerade aus Jäger Kreisen - zu vernehmen ist, steht der Thrill aber eine doch recht simple und gleichzeitig gefährlich abartige Befriedigung mit der Überlegenheit gegenüber anderen Lebewesen bei dem Vorgang der Exekution die entscheidende Rolle. Der Jäger ansich ist das beste Beispiel von krankhaft ausufernden primitiven Verhaltensweisen eines Menschen, welcher diese Bezeichnung gar nicht verdient. Die eigens dafür entwickelten Begrifflichkeiten und Sprache in diesen elitären Kreisen, lässt auch nicht den Schluss zu, dass diese über 300.000 Mann starke Besatzungsmacht der Natur, wirklich zum Wohle von Flora und Fauna existiert. Deren Existenzberechtigung muss enorm und auf das Notwendigste eingeschränkt werden, zum Wohle der Umwelt, Tiere und der Menschen.

Gabriela Susanna Kecht, Landwirtin, Siegsdorf
Begründung: Ich lebe umgeben von Wiesen und Wäldern. Leider bin ich seit 15 Jahren keinem einzigen Wildtier mehr begegnet.

Charlotte Schröder, Hausfrau, Bad Kissingen
Begründung: Die Jagd gehört abgeschafft!Und wenn Jagd, dann bitte mit Leistungsnachweisen von Schuss-bzw. Treffübungen der Jäger!

Stefan Hauschulz, Rentner, Torgelow
Begründung: Es widerstrebt mir, dass Menschen Tiere aus reiner Lust töten und sich dann mit Resten der Tiere, den Trophäen, brüsten. Außerdem habe ich Angst bei meinen Wanderungen im Wald, wenn gejagt wird.

Ute Zembsch, Bürokauffrau, Frankenberg
Begründung: Die Natur regelt alles von selbst, wenn der Mensch sich nicht einmischt. Außerdem hat niemand das Recht ein anderes Lebewesen, vor allem nicht aus niederen Beweggründen, zu töten. Die Zeiten, in denen der Mensch Tiere für sein eigenes Überleben jagen musste, sind schon sehr lange vorbei. Ich selbst bin seit 10 Jahren Vegetarierin, aus Respekt und Liebe zu allen Tieren, und bin kerngesund.

Romy Schmidt, Studentin, Dresden

Anja Ehlert, kaufm. Angestellte, Grevenbroich
Begründung: Weil es die Tiere durch die Landwirtschaft und den Straßenverkehr schon sehr schwer haben.

Elke Mönch, Industriekauffrau, Bendorf
Begründung: Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Leben. Der Mensch darf nicht "Gott" spielen.

Julia Schebach

Zdenka Gottschalk, Barsinghausen

Thomas Schopf, Hann. Muenden

Dr. Hildegard Friedeborn, Tierärztin, Hann. Muenden



Bea Winzlmeier, Erzieherin, Bogen
Begründung: Ich finde die Jagd als solches völlig veraltet. Der Mensch sollte sich nicht überall einmischen, die Natur entwickelt sich auch ohne menschliches Zutun. Jagd ist grausam und unnötig.

Susanne Cornfine, Biologin, Garching

Susanne Gierschner, Selbstständig, Woltersdorf
Begründung: Schließe mich der genannten Begründung an.

Gabi Heisler, Hausfrau, Garbsen
Begründung: Ich bin gegen jede Form der Jagd!!

Christine Meyer, Wallmenroth
Begründung: Jagd ist Mord !

sabine mayr

Holger Roscher, Systemtechniker, Leipzig
Begründung: Jagd ist schädlich für Mensch und Umwelt. Alle Geschöpfe haben das Recht auf Schutz ihres Lebens

Sonja Umfrage, Studentin, Paderborn

Margaretha Niggl, Fremdsprachenkorrespondentin, Berlin

Christiane Albrecht, MA Telekom, Hamburg
Begründung: Ich schließe mich den "Forderungen für eine Reform der Landesjagdgesetze" an! Mein Wunsch ist, keine Tiere mehr abzuschießen bzw. zu töten.

Katja Höhlein

Dagmar Axer, selbstständig, Pulheim
Begründung: ich liebe Rabenvögel...sie sind intelligent und müssen geschützt werden

Spydr Graphics Tom, Rabenfreund, Hamburg

Britta Becker, Kamerafrau, Mittelstetten
Begründung: Ich lebe auf dem Land und bekomme hier den Terror gegen Tiere, verursacht vornehmlich durch Jäger, regelmäßig mit. Und ich bin bereits mehrfach von Jägern bedroht worden, dass sie meinen Hund erschießen, wenn ich ihn nicht anleine. Ich behaupte - ebenfalls wie Theodor Heuss - dass es sich bei Jagdfreunden um Geisteskranke handelt.

Hana Köhler, Luetzelbach

Marina Mantopoulos, Hameln
Begründung: Die Jagd nutzt tatsächlich nur dem Geldbeutel des Menschen und seiner Geltungssucht. Besonders erfolgreich ist sie nicht in ihrem Vorhaben die Natur zu schützen.

Hans-Jörg Heller, Rentner, Soms
Begründung: Gesunder Menschenverstand

Dominik Hofmann, Modellbaumechaniker, Edingen
Begründung: Ein Jagdpächter bei uns spielt Sherrif und möchte die Leute aus dem Wald vertreiben. Dies sogar mit Unterstellungen und Drohungen, der Hund habe gejagt, obwohl er die ganze Zeit in unserer Nähe läuft. Dann der Satz "ich garantiere ihnen, ich schieße nicht daneben" bringt das Maß zum Überlaufen. Die Tierwelt hat sich immer auf natürlichem Wege im Gleichgewicht gehalten und das funktioniert auch heute und in Zukunft. Wir brauchen solche Schießwütigen nicht in unseren Wäldern. Es sterben schon genug unschuldige Tiere durch die Industrie und übermäßigen Fleischkonsum, da sollte man wenigstens die noch frei lebenden Tiere in Frieden lassen. Abschaffung der Jagd, am besten sofort!

Mirko Köhler, Glasapparatebauer, Emmerting

Joachim Braun, Qualitätsprüfer, Graben-Neudorf
Begründung: Es muss endlich Schluss sein mit dieser Jagd rund um die Uhr. Mit diesen Hobby-Jägern, die ihre "Beute" zum großen Teil an der Lust zum Töten jagen. Die nicht hegen und pflegen, sondern jagen und töten. Fördert die Berufsjäger, bildet sie gut aus, dann geht es in unserem Wald auch wieder aufwärts.

Alexandra Magnussen, Redakteurin, Elsendorf
Begründung: Das feige Quälen und Töten wehrloser Tiere muss endlich ein Ende haben. Ebenso die Gefährdung der Bevölkerung durch waffentragende Irre. Wir sind doch nicht im wilden Westen!

Anita Hromatka, Pferdewirtin, Friedberg
Begründung: Es gibt mehr, was dagegen spricht wie dafür. Uns alleine gehört dieser Planet nicht ,wir haben die Verantwortung dafür, zu sorgen, dass wir schonen mit unseren Ressourcen umgehen und unserem Arterhalt. Und es sollte niemand Qualen leiden. Wir Menschen nehmen den Tieren Tag für Tag immer mehr Lebensraum und vernichten ihre Futterquellen, das muss ein Ende haben. In vielen Regionen sind sie gejagt, gehetzt duch Mensch, freilaufende Hunde, rücksichtslose Menschen & Jäger & Landwirte, Spritzmittel, die nicht nur den Tieren und Pflanzen schaden, sondern uns auch. Die Tiere finden kaum Futter, alles wird ihnen genommen. Auf den Feldern alleine können sie nicht überleben und aus den Wäldern werden sie nun auch gejagt, denn der Wald wird ja nur noch wirtschaftlich gesehen und muss Geld einbringen...obwohl wir wissen, mit jedem Baum der fällt, unser Klima instabiler wird. Und vieles mehr....

Barbara Hofmann, Filialleiterin, Schweiz
Begründung: Lasst endlich die Natur in Ruhe, dann gibt es auch einen gesunden Bestand.

Jessica Aden, Bürokauffrau, Wiesmoor
Begründung: Es wird Zeit, dass den Jägern mal die Krone abgenommen wird. Wir müssen hier nur vor denen kuschen, man darf nicht mehr in der Natur laufen, weil Fuchsfallen aufgestellt sind.Wildtiere werden zugefüttert, damit sie dann mehr zum abknallen haben - Es gibt 1000 Gründe!!!

Jens Tomasini, Lehrer, Großenhain
Begründung: Ökologische Erkenntnisse, ethische Einstellung und überholte Machtansprüche.

Michael Katinka, Polizeibamter a. D, Bremen
Begründung: Was in deutschen Wäldern abgeht: Misshandlung, Nötigung und massiver Bedrohung meist mit Jagdwaffe im Anschlag von erhohlungssuchenden Bürgern, die ihr Recht wahrnehmen dort spazieren zu gehen. Es erfolgt eine permanente und zunehmende Nötigung und Belästigung durch die zunehmende Anzahl von Jagdscheininhabern, die den Wald als ihren Besitz betrachten und ein primäres Recht dort zu jagen und zu hausen für sich in Anspruch nehmen. Dies entspricht nicht mehr dem BGB, in der jedem das Recht zur persönlichen Entfaltung zusteht, solange er keinen anderen negativ damit beeinträchtigt, so das er dessen Recht auf persönliche Entfaltung einschränkt oder ihm diese durch sein Verhalten nimmt. Jäger verstossen regelmäßig gegen den BGB, indem sie erhohlungssuchenden Bürgern in Wäldern, Feldern und frei zugänglichen Naturgebieten dieses Recht verwähren. Das Recht des Jägers steht nicht über dem Recht des gemeinen Bürgers, somit verstößt der Jäger, der Bürgern auflauert, verbietet, droht oder bevormundet , indem er sein Recht auf freie Entfaltung einzuschränken versucht neben dem Gesetz. Er/sie handelt somit rechtswidrig. Diese Verhalten ist von Rechts wegen generell zu verfolgen und gesetzesgemäß zu ahnden.

Nicole Dieckhoff, Informatikerin, Brünnighausen
Begründung: Jagd ist nicht mehr zeitgemäß. Rücksichtnahme zwischen Jägern und Bürger Freizeitaktivitäten funktioniert nicht. Der Sonntags Spaziergang im Nesselbergwald ist gefährlich, weil die Jäger eben keine Rücksicht nehmen.

Hana Koehler, Bürokauffrau, Lützelbach
Begründung: Jagd ist längst überflüssig

Karin Schubert, Beamtin in Vorruhestand, Hofgeismar
Begründung: Habe mich heute morgen sehr erschreckt beim Spaziergang nicht unweit meines Hauses beim Spaziergang um 10 uhr 30 mit meinem Hund. Plötzlich fielen mehrere Schüsse auf einmal nicht weit von uns entfernt. Mein Hund hatte so viel Angst, dass er nicht mehr zu halten war. Und das noch am 1. Advent, wo doch eigentlich solche Aktionen unterlassen werden könnten. Habe auch nicht erkannt, warum so wild umhergeschossen wurde, aber so nah an Gemeinden find ich eine Frechheit.

Simone Radzio, Versicherungskauffrau, Castrop-Rauxel
Begründung: Freizeitjäger jagen regelmäßig direkt vor meinem Grundstück und ich muss dabei zuschauen, wie teilweise bis zu 14 Männer auf Tiere ballern - Fasane Hasen, etc. Das hat für mich nichts mit Wildregulierung zu tun sondern mit reinem Spaß an der Jagd, Töten als Hobby...... Berufsförster und Jäger, das sehe ich ein, doch mich in meiner Freizeit über Hobbyjäger zu ärgern und mich nicht wehren zu können, das geht mir persönlich zu weit.

Franz Neumayer, Planungsingenieur, Abensberg
Begründung: Für mich ist jegliche Art von Jagd inakzeptabel und muß abgeschafft werden. Der Bestand an Wild ist rückläufig und dennoch wird geschossen was das Zeug hält, sei es aus Mordlust oder Profitgier.

Sarah, Lehrerin, Gottesgabe
Begründung: Es darf nicht angehen, dass Menschen nur zum Spaß Tiere hetzen und töten! Die Natur gehört nicht zuletzt den Wildtieren, sie haben ein Recht auf ein friedliches Leben.

sabine schüller, krankenschwester, oldenburg
Begründung: Freizeitjagd übermäßig, fehlende Schonzeit für Füchse

Andrea Tröger-Otto, Ladenmanagerin in einem Tattoogeschäft, Lauter-Bernsbach

Veronika Hempen, Altentherapeutin, Emsdetten
Begründung: Es gibt jetzt im November keinen Ort, nicht mal im städtischen Park, bei dem die Knallerei der Jäger nicht unmittelbar ist. Mein Hund ist inzwischen total verängstigt. Das macht nicht nur die Tiere verrückt.

Erika Kössl, Erzieherin, Oberhausen
Begründung: Treib- und Drückjagden müssen verboten werden. Das ist sinnloses Massenabschießen und Tierquälerei für die Tiere, die erstmal schwerverletzt entkommen können.

Dr. Anne Kowalewski, Biologin, 64846 Groß-Zimmern
Begründung: Jagd aus Spaß ist unethisch.

Peter Stübe, Staatswissenschaftler, Ostseebad Nienhagen
Begründung: Den "Jägern und Sammlern" in der Altsteinzeit diente die Jagd hauptsächlich zur Nahrungsversorgung, zur Bekleidung und zur Einrichtung der Behausung. Sie war existentieller Art. Heute ist sie für tausende von Hobbyjägern zum Freizeitkick geworden, alles unter dem "Deckmantel" des Naturschutzes. Wenn wir heute diese archaische Methode, Tieren zu schaden und sinnlos zu töten, anstatt sich an ihnen zu erfreuen, leider noch nicht verbannen können, so sollten wir doch mit einer Novellierung der Jagdgesetze einen Schritt in die richtige Richtung tun, um den Tieren unnötiges Leid zu ersparen und ihren Platz zu sichern, der ihnen in der Natur zusteht. Wollen wir den "kurzlebigen Spaß einer Jagd für einige Zeitgefährten" durch einen nachhaltigen Schutz von Tier und Natur ersetzen, damit sich unsere Kinder und Enkelkinder auch noch an ihr erfreuen können. Jedem Kind im Kindergartenalter bringen wir die Achtung vor dem Leben und die Liebe zu den Tieren bei. So sollten wir es auch mit unseren "Zeitgefährten" halten und ihnen als Unterstützung dieses Prozesses diese geforderte Novellierung mit auf dem Weg geben, denn sie brauchen unsere Unterstützung, weil "Sucht" nicht so einfach abzustellen ist. DAS sind wir den Tieren schuldig, die bei der Hatz auf sie nur Verlierer sein können ohne unsere Hilfe. Sonst geht es noch tausende von Jahren so weiter, bis es nichts mehr zu jagen gibt. Ein schockierender Gedanke: Unsere Wälder und Wiesen ohne diese einzigartigen Geschöpfe. Das kann und darf nicht sein!!!
Christian Moeller, Angestellter, Schwerin
Begründung: Das Schießgewehr der Jäger ist für die doch nichts anderes als der .......-Ersatz.

Helena Neubauer, Sozialpädagogin, Siegen
Begründung: Die Natur reguliert sich selbst, der Eingrif des Menschen zerstört alles und keiner hat das Recht Katzen zu erschießen, es sind geliebte Familienmitglieder!

Andrea Weiß, Altleiningen
Begründung: Weil es höchste Zeit ist! Es kann doch nicht sein, dass das Ganze unnütze Morden immer weiter unter dem Deckmäntelchen der "Notwendigkeit" schön geredet wird,-dass Politiker sich lieber dem Druck der Jagdverbände beugen, anstatt objektiv zu sein und entsprechend zu handeln.

Monika Ebhart, Versicherungskauffrau, München
Begründung: Die Natur regelt sich selbst, nur der Mensch stört sie. Jäger, vor allem Hobbyjäger, sind für mich als Tierkommunikatorin einfach nicht tragbar. Morden als Hobby? Ein Hobby ist eine Freizeitbeschäftigung die Spaß und Freude macht. Menschen denen Morden Spaß macht, sollte man eigentlich unter Beobachtung stellen.

Andreas Förster, Dipl.-Psychologe, Raesfeld
Begründung: Jagd ist in meinen Augen ein sinnloser und an Brutalität nicht zu überbietender Massenmord an wehrlosen Geschöpfen, die niemandem etwas zu Leide tun. Sie wird ausgeübt von gefühlsarmen Menschen, die ihren primitivsten Trieben folgen. Da eine Gesellschaft sich daran messen lassen muss, wie sie mit den Schwächsten umgeht, ist das Praktizieren der Jagd ein Armutszeugnis für die menschliche Rasse. Das feige und bislang auch noch gesetzlich geschützte Morden muss endlich ein Ende haben!

Sindy Fuchs, Umweltbeauftragte, Trusetal
Begrüdung: Dieses Gesetz sollte dringend überarbeitet werden, weil es einfach nicht mehr zeitgemäß ist und die Wildtiere einen besonderen Schutz brauchen und daher es einfach Gesetzesänderungen bedarf. Dieses sinnlose Morden, wie es Gang und Gebe ist, z. B. bei Treibjagden, muss ein Ende haben! Ich kann nicht verstehen, dass z. B. auf diesen Jagden zahlreiche Füchse einfach sinnlos abgeschossen werden. Auf der anderen Seite wird sich über Mäuseplage beschwert! Sollten sich die Leute doch mal die Frage stellen, wer wohl als Hauptspeise Mäuse auf seinem Speiseplan stehen hat.... Der Fuchs! Allgemein haben die Wildtiere unseren Schutz einfach nötig, da für diese ja nichts getan wird..... Wenn wir jetzt nichts tun, dann wird es eine Zeit nach uns geben, in der die Kinder nur noch aus Büchern über solche Wildtiere lesen können und es leider nicht live erleben können.... soweit darf es einfach nicht kommen.

Sonja Fabian, Tierarzthelferin, Urspringen
Begründung: Niemand hat das Recht andere Lebenwesen aus Spass an der Jagd zu töten!

Lisa K., NRW
Begründung: Als passionierte Tierschützerin, bin ich aus ethischen Gründen gegen die Jagd von Wildtieren.

Andreas Borchert, Ruheständler, Alsdorf
Begründung: Wenn Jagd aktiver Naturschutz ist, ist Krieg aktive Geburtenkontrolle

Willi Benz Bickenbach
Begründung: Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit. [Theodor Heuss]

Kay Joest

Yvonne Ingenleuf-Heckmann, Dipl.Sozialpädagogin, Geldern
Begründung: Weil ich nicht mehr länger bereit bin, derartigen Abscheulichkeiten ohnmächtig gegenüberzustehen!!!

Kerstin Hellberg, Bad Berka
Begründung: Die Gesetze müssen unbedingt angepasst werden! Eine Reform steht schon viel zu lange aus!

Maria Dettenwaiz, Hausfrau, Krustetten
Begründung: Bei vielen Jägern handelt es sich um besonders aggressive und man möchte sagen primitive Zeitgenossen, nicht nur in verbalen Attacken sondern häufig auch durch extreme Gefährdung durch ihr Fahrverhalten in Wald und Flur . Jäger schaden auch der Umwelt und dem Klima, nachdem sie nur mehr mit schweren Geländefahrzeugen in der Natur unterwegs sind!!

mechthild walter, ehem. lehrerin, arnsberg
Begründung: das reichsjagdgesetz gehort abgeschafft.bei treib-drück-und baujagden werden millionen tiere verletzt und verenden qualvoll.es muss gelten:wald-und tierschutz vor jagdinteressen.freizeitjager haben durch die bejagungsweise zu hoher wilddichte beigetragen.bei treib-und drückjagden und jagerischen aktivitaten in der dunkelheit flüchten wildtiere in panik auch über strassen. dass führt zu verkehrsunfallen mit jährlich mehr als 30 toten. die jagdgesetze gehören drastisch geandert. besser:jagd gaunz abschaffen, wie das in vielen gebieten bereits gemacht wird.

Jacqueline Brechter, Mittelnkirchen
Begründung: Der Mensch muss lernen das die Natur und Tier unser natürlicher Lebensraum ist. Mann darf nicht töten Die Natur und die Tiere müssen respektiert und gepflegt werden. Jeder auf dem Lande hat Haustiere die zur Familie gehören warum das Leid des Abschlusses auf Haustiere.

Jessika Severin, selbständig, Baruth



Jörg Frey, Marketingkaufmann, Kammerforst
Begründung: Das legalisierte Töten von Lebewesen zum Spaß kann auf Dauer nur zur Verrohung der Gesellschaft beitragen.

Rainer Hamann, Malermeisterm, Dallgow-Döberitz

Ines Heidig, Behindertenbetreuerin, Berlin

Eva Lippold, Selbstständig, Weilheim
Begründung: Rehe werden angefüttert um dann am Futterplatz bequem abgeschossen zu werden. Menschen die Tiere abschießen sind für mich feige Mörder.

Guenter Scholtes, Rentner, Buchautor, Rehlingen- Siersburg
Begründung: Nach fast 40 Jaren Arbeit im Krankenhaus kenne ich Ärzte, die Jäger sind. Hochgefährliche Psyschodeppen, besonders am Patienten. Leiden alle am Schnittlauchsyndrom. Außen grün, im Inneren hohl. Der Rest der Jäger hat einen kurzen Penis. Deswegen tragen sie den Ersatzpenis auf dem Rücken und die Schnapsflasche am Hals.

florenza scholtes, diplom ingenieurin, siersburg
Begründung: Ich pflege und füttere in der letzte 3 Jahre eine Fuchs- und eine Krähefamilie. Dann erschiessen die Jäger, auch in der Schonzeit, den Rüden, alles egal. Gehen Sie eimal mit dem Vergehen zu den zuständigen Behörden, dann sehen Sie welch eine Bananenrepublik wir sind.

Nadja Michler
Begründung: Weil Tiere Personenrechte haben sollten, wie Menschen auch!!!

Korinna Seybold, Bad König

Frank Hinzmann, Sozialpädagoge, Bochum
Begründung: Jagd ist gesetzlich akzeptierter Mord an Tieren und ein überflüssiger Eingriff in die Natur.

Gunter Panner, Neubrandenburg
Begründung: Bin veganer.

Achim Bahne, Einzelunternehmer GaLaBau,Hamm
Begründung: Weil es uns schon andere Länder vormachen. Es gibt keinen vernünftigen Grund, kein Argument das einer genaueren Betrachtung stand hält, wenn es darum geht Tieren mit Kugeln, Fallen und Hunden den Leib zu zerfetzen. Bitte machen sie dem Grauen ein Ende. Gruß Achim Bahne

Willi Mispelbaum, Informatiker,Heinsberg
Begründung: Die Jagd ist nicht mehr notwendig und muss somit abgeschafft werden. Eine Reform der Jagdgesetze ist dringend notwendig.

Diana Merten-Reker, Altentherapeutin und Studentin, Bochum
Begründung: Die Thesen, die von Jägern aufgestellt werden, um ihre Jagdleidenschaft zu rechtfertigen und als unverzichtbar darzustellen, bestehen aus nichts anderem als Scheinargumenten, die ökologisch widerlegt sind. Jagd reguliert nicht, sondern sorgt dafür, dass natürliche Regulierungsmechanismen nicht greifen können. Wo also liegt die eigentliche Motivation eines Jägers? Ich kann mir diese Frage recht leicht beantworten und in keiner Weise verstehen, dass Jäger ihre grausame Lust am Töten ganz legal ausleben dürfen. Eine Novellierung der Jagdgesetze ist dringend erforderlich, aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Jagd gehört abgeschafft!

Reinhard Noack, Arb., Berlin
Begründung: Dies ist längst überfällig!
Tina Krüger, Schriftsteller, Suhl
Begründung: Die Jagd ist heutzutage moralisch mehr als fragwürdig. Lügen und Falschberichte seitens der Jägerschaft tun ihr übriges dazu (z.B. Thema Schwarzwild). Darum bin ich für die generelle Abschaffung der Jagd.

Hans-Jürgen Steinherr

Pia César, Psychologin, Heede
Begründung: durch veränderte anbaubedingungen in der landwirtschaft sind viele einheimische tiere vom aussterben bedroht. da steht auf jeden fall eine veränderte jagdgesetzgebungung an.

Peter Langguth, Rentner, Spiesen-Elversberg

Gunhild Mentges, Solingen

Sandra Ott, Freiberufler, Hausten

Detlef Kramm, technischer Sachbearbeiter, Rotenburg
Begründung: Der Krieg in unsereren verbleibenden Natur, nur um den letzten Waffennarren ein leidliches Hobby zu ermöglichen, passt nicht mehr in eine moderne intelligente Gesellschaft

Isabell Bromm, Schülerin, Mettingen
Begründung: Wir haben unseren Kater verloren und Jäger im Verdacht. Außerdem haben wir eine Lebendfalle auf dem Grundstück eines Nachbarn entdeckt, der passionierter Jäger war.

Beate Bromm, Flugbegleiterin, Mettingen
Begründung: Übertriebene Jagdaktivität in unmittelbarer Umgebung hat uns aufmerksam gemacht.
Reena Harms, Biebertal

Herbert Hager, Angestellter, Winnenden
Begründung: Was sagt die innere Stimme eines Jägers am Ende seines Lebens zu den Greuelmorden gegenüber Gottes Geschöpfen - dann wenn kein Ausweichen, keine Lüge und kein Selbstbetrug vor dem Herrn mehr standhalten?

Eva Mackowiak, Selbstständig, Mauschbach

Herbert Hager, Angestellter, Winnenden
Begründung: Was sagt die innere Stimme eines Jägers am Ende seines Lebens zu den Greuelmorden gegenüber Gottes Geschöpfen - dann wenn kein Ausweichen, keine Lüge und kein Selbstbetrug vor dem Herrn mehr standhalten?

Michael Frenger, Ingenieur, Uhlerborn
Begründung: Tiere haben ein Recht auf ihren Platz in dieser Welt. Jäger agieren ihre niederen Instinkte an Ihnen aus. Es sind meist Machtmenschen, in Strippenzieherpositionen. Diese getarnten Heckenschützen sind mir ein Greuel!

Barbara Dorn, Bonn
Begründung: Was jetzt praktiziert wird, hat gar nichts mit Naturschutz zu tun.

Wolfgang Weuster, Langlingen
Begründung: Da die Landesjagdgesetze nur mit Brauchtum zu begründen sind, die Natur ohne Eingriffe des Menschen von allein ins Gleichgewicht kommt, ist die Reform der Jagdgesetze dringend geboten.

Sabine Schulze, Bürokauffrau, Gera
Begründung: Die Jagd ist feiges Abschlachten von Tieren. Das lustvolle Zelebrieren dieser angeblich so notwendigen "Arbeit" ist für mich verachtenswert.

Jennifer Hendrickson, Studentin, Esslingen am Neckar
Begründung: siehe Gegenden, wo Jagd verboten ist (z.B. Genf): das natürliche Gleichgewicht stellt sich von selbst ein. wie Alexander von Humboldt sagte; Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauern und tausend Gärtner. Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

Timo Tasche, Rentner, Marl
Begründung: Tiere müssen ab sofort geschützt werden. Die Gesundheit und Unversehrtheit ist bei ihnen genauso wichtig wie beim Menschen. Gerade Katzen und Hunde sind seit Hunderten von Jahren als Haustier etabliert, und es ist ein Unding, dass man auf ein Haustier schießen darf. Selbst wenn es eine wilde Katze ist, müsste es erst einmal geklärt werden. Aber auch auf wilde Katzen darf man nicht schießen, da die Begründung der Jäger, es sei der Fortbestand der Vögel ect. gefährdet, auf keinen Fall ausreichend ist. So ist die Verhältismäßigkeit auf keinen Fall gewahrt. Denn jetzt aufzuwiegen, wie viele Vögel von Katzen gerissen worden sind, hingegen wie viele Katzen abgeschossen wurden, und somit ein Reißen zu verhindern, ist nur sehr vage festzustellen. So kann man nicht jeden geretteten Vogel mit einer getöteten Katze aufwiegen, welche diesen "vielleicht" gerissen hätte. Allein eine vage Vermutung reicht nicht aus. Wir bitten in diesem Zusammenhang das bestehende Jagtgesetz zu reformieren, und das künftige Abschießen von Katzen zu unterbinden.

sandra minder, kosmetikerin, weingarten
Begründung: Na das ist wohl klar!!!

Nicole Dieckhoff, Informatikerin, Coppenbrügge
Begründung: Jagd ist Spaß am Töten, das muss aufhören.

Vanessa Suhr, TA Agrar- und Umweltanalytik, Remseck
Begründung: Wenn man Tiere töten kann, fehlt auch nicht mehr viel zum Menschen töten.

Regina Nachreiner, Buchhaltung, Neustadt an der Donau
Begründung: Ich war Zeuge einer grausamen Kaninchenjagd auf einem Friedhof!!!

franjo frings, angestellter, euskirchen

Cornelia Duwe, Ärztin, Dümmer
Begründung: Nachdem wir gestern auf einem abendlichen Spaziergang von einem Jäger bedroht wurden, habe ich mich informiert.

Anneliese Bade

Hans Kett, Drucker, Stein
Begründung: Jagd ist gewissenlose Tierquälerei und muss sofort verboten werden.

Inge Wollweber
Begründung: Der Schutz unserer Mitbewohner dieser Erde, der Tiere, hat für mich höchste Priorität.

Paul Kalinowski, Student, Marl

Martina Wuerf, Osterhofen

Stephanie Labiad
Begründung:Weil es unnötig ist und nur aus Mordlust gejagt wird!!

Karen Peace-Leger

yvonne prinz, luzern
Begründung: weil es längst nicht mehr um die jagt, sondern um ein blutiges, einige personen aufgeilendes gemetzel geht, bei dem am Ende die wehrlosen Opfer aufgereiht zur Schau gestellt werden und das ist NICHT RICHTIG.

luigi temeporin, gastronom, apolda
Begründung: wenn in der schweiz der genfer kanton schon seit 40 jahre OHNE PROBLEME existieren kann, warum soll nicht auch in deutschland funktionieren? Die waffenlobby hängen zu viel mit den politikern zusammen?? deswegen??

Andreas Simon, Wollweber, Angestellter, Schlehdorf
Begründung: Tiere sind uns in vielerlei Hinsicht überlegen. Tiere sind unschuldig. Tiere sind unsere Brüder und Schwestern auf dieser Welt. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe, die uns anvertraut und nicht ausgeliefert worden sind! Die Jagd ist ein barbarischer Akt, völlig sinnlos und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese widerliche Tradition muß gebrochen werden. Jeder Mensch, der einen Funken Mitgefühl in sich trägt, kämpft gegen die Jagd!

Petra Seifert, Speditionskauffrau, Elsdorf
Begründung: Ich bin es leid, von Jägern und deren Machenschaften wie Schießen aus den PKW und Drohung, meine Hunde zu töten, bedroht zu werden.

Karin Kunz, Medienassistentin, Regensburg
Begründung: Jagdausübung gehört ausschließlich in die Hände der Naturschutzbehörden. Jagd darf kein Hobby sein!

Rolf Schmitt, Fotograf, Froschhausen
Begründung: Töten als Hobby kann nicht länger die Ausnahme rechtfertigen mit scharfen Waffen gehen zu dürfen, nur weil das ein hoffnungslos veraltertes Gesetz noch immer erlaubt. Ein Land das sich Tierschutz auf die Fahne schreibt, darf nicht erlauben aus Spaß Tiere zu töten oder gar zu quälen.

Izabela Skibinski, Studentin, Dortmund
Begründung: Das Jagen von Tieren ist grausam und muss unterbunden werden.

Jutta Söhner, Horstmar

Thomas Backert, Schlosser/ Feuerwehrmann, Freigericht MKK
Begründung: Ich hasse Jäger wegen ihrer Stacheldrahtfallen gegen Mountainbiker, wegen Zerstörung von Geocaches, wegen ihres Angepöbels wenn man Pilze suchen geht, während sie mit dem Auto Tag und Nacht durch den Wald brettern. Weil sie Haustiere erschießen, weil sie meist volltrunken von ihren Kurzen in dunkelster Nacht noch anlegen und Schießen, auch oft nur in die Luft um Familien beim Nachtwandern zu erschrecken. Ich habe die Schnauze voll!
Nathaly Schmidtmann, Verkäuferin im Tierhandel, Bad Pyrmont
Begründung: Wie kann man aus der Ferne einen Auslöser betätigen und stolz darauf sein, etwas umgebracht zu haben. .jedes Lebewesen hat doch ein Recht auf Leben und jedes leben hat doch den gleichen Wert...

Marion Wiechert-Rauch, Altenpflegerin, Dortmund
Begründung: Ich bin gegen Mord...ob an Mensch,oder an Tieren.Ich finde Jagd nicht mehr zeitgemäß...lasst der Natur i h r e n Lauf.

Ron Engelke, Zivilist, Hannover
Begründung: - Nicht mehr Zeitgemäß - Unnötige Tötung von Tieren - Tödliche "Unfälle" (Wanderer etc. werden immer wieder getötet)

Dr. Gernot Spielvogel, Diplom-Geologe, Memmingen
Begründung: Ich bin für ein Ende dieser Barbarei.

Sabine Ubel, Elleben

Nghia Student, Laupheim

Elisabeth Stawikowski, Ärztin

Renate Hernitscheck, Rentnerin, Altmannstein
Begründung: Ich schließe mich den Worten von Theodor Heuss an.

Renate Weiß, Lehrerin, Altmannstein
Begründung: Ich schließe mich den Worten von Theodor Heuss an.

Claudia Harhammer, Lektorin

daniela klingbeil, selbständig, bielefeld
Begründung: Grausam und unnötig!!!!!

Sascha Menke, Mechatroniker, Bochum
Begründung: Die Jagd ist überholt und gehört verboten. Es liegt an uns, das wir uns weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.

Joel Berger, Wissenschaftler, Olten

R. Rothermund, Lüneburg

dagmar gyaki, trausdorf

Katharina Jacob, Lehrerin, Lauterbach (Hessen)
Begründung: Jagd muss nicht sein. Man sollte drei Mal überlegen, ehe man jemanden tötet, sagen die Buddhisten, oder?

Jürgen Gerlach, Geschäftsführer i.R., Wald-Michelbach
Wolfgang Weuster, Langlingen

Sven Rosetzky

Sylvia Scholl, Verw.-Angestellte, Heidenrod
Begründung: Bei uns wird ständig gejagt und oftmals finde ich tote angeschossene Tiere. Da werden Muttertiere abgeknallt (Rehe u. Wildschweine). Dann kommen auch noch Gastjäger aus Holland und knallen alles ab. Das muss ein Ende haben.

Achim Bahne, Einzelunternehmer Landschaftsbau, Hamm
Begründung: Es ist einfach Zeit der Wahrheit in das Auge zu sehen. Private Jagt ist reine Lusttöterei. Die Welt ist grausam genug. Wir müssen uns nicht auch noch an ein - zum großem Teil aus der Nazizeit stammenden - Jagdgesetz halten. Dies ist unser aller Welt u die meisten Menschen verurteilen die private Jagd. Sie unsinnig, grausam u verursacht immense Kosten die wir alle tragen müssen. Private Jäger sollten sich schämen.



Dr. Eberhard Schneider, Diplom-Biologe, Goettingen
Begründung: Die Zeiten der Subsistenzjagd sind Vergangenheit, Jagd in der heutigen Form ist nicht rational zu rechtfertigen und basiert weitestgehend nur noch auf psychopathischen Emotionen und geistigen Aberrationen. Keine Tierart ist auf die Verfolgung durch Menschen angewiesen - ohne die jagdliche Grausamkeiten entfaltet sich jede Biozönose harmonisch!

Stefanie Beyer, Schwabach ,
Begründung: Bitte setzen sie sich dafür ein die Jägerei mehr zu kontrollieren. Armateure ballern in den Wäldern herum und schießen, was sie wollen. Ein archaischer Brauch! Zudem die vielen angeschossenen leidenden Wildtiere, die erschossenen Haustiere... Barbarisch!

Annika SCHNICK, Studentin, Berlin
Begründung: Tiere haben ein Recht auf Leben und Unversehrtheit!

Astrid Fuchs, selbstständig, Braunau

Martina Ludwig, kaufm. Angestellte, Hillerse
Begründung: Jagd ist destruktiv, grausam, nicht mehr zeitgemäß und dient nur einem triebhaften Lustgewinn von 0,30 % der Bevölkerung.

Jessica Martinato

ulla thal, fotografin, sonsbeck
Begründung: Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

Leonhard Durst, Dipl. Ing agr.
Begründung: ALBERT SCHWEIZER: "Ich bin Leben, das leben will inmitten von Leben, das leben will!!!"

Sebastian Müller, Student, Offenbach

Atra Figura

Nadja Michler, Akademikerin
Begründung: Jagd ist Mord!

Simone Suchan, Lektorin und Bibliotheksangestellte, Übach-Palenberg
Vita Engels, Lehrer, Wachtendonk
Begründung: Das Morden in unseren Wäldern muss ein Ende haben.

Petra Hanxleden, Tierheilpraktikerin, Wuppertal
Begründung: Ich bin überzeugt, dass die Freizeitjagd unnötig und schädlich ist, dazu an Grausamkeit kaum zu übertreffen. Beispiele jagdfreier Zonen beweisen, das sich die Natur alleine bestens reguliert. Ebenso sehe ich in der Jagd einen derben Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Viola Elgaß, Journalistin, Immenstadt
Begründung: Die Jagd ist nichts als Lust am Töten. Welcher normale Mensch wünscht sich freiwillig einen Beruf, in dem er Tiere aus purer Geilheit am Töten niederschießen kann. Keiner, möchte ich meinen. Ich unterzeichne, weil ich noch in den Spiegel schauen können will.

Annika Schnick, Studentin, Berlin
Begründung: Tiere haben ein Recht auf Leben und Unversehrtheit!!!

Detlev Schnittger, kfm. Angestellter, Sehnde
Begründung: Jagd ist feige und innerhalb einer Industriegesellschaft absolut sinnlos. Jagd dient nur der Befriedigung niedere Instinkte.

Andrea Schnittger, kfm., Sehnde
Begründung: Jagd ist heutzutage überflüssig und sinnlos.

Georg Kury, Meteorologe, Pöllau

Sonja Adler, Bergisch Gladbach
Begründung: Diese abnorme, feige Lust am Töten von Tieren gehört ins gesellschaftliche Abseits und macht therapeutische Interventionen bei Betroffenen nötig, am aller wenigsten gehören diese Individuen bis an die Zähne bewaffnet auf unsere wehrlosen Mitgeschöpfe losgelassen...

Hans-Jürgen Holle, Elektroanlageninstallateur, Welver
Begründung: Jagd ist Mord

Monika Holle, Steuerfachangestellte, Welver
Begründung: Jagd ist Mord

Jens Koerner

Vera Heimann

Marga Becker, Rentnerin, Schlitz
Begründung: Die Natur regelt sich, kein Mensch muss eingreifen und es sollte ihm auch nicht gestattet werden zu jagen!!!! Jäger sind größtenteils einfach nur Killer und wollen töten!

Violanta Knapp, Rentnerin
Begründung: Ich bin gegen das Erschießen von Katzen und das Jagen!!

Marita Korte, Eslohe

arvid rhuckiz, biologe, berlin
Begründung: die jagd gehört in schutzgebieten endgültig abgeschafft. jagd ist ökologisch unsinnig und schädlich. es geht den jägern nur um den spaß am morden von wehrlosen tieren! schluss damit jetzt!!

Sven Rosetzky

Julia Panzer

Tanja Barfrede, Kauffrau, Kirchlinteln
Begründung: Katze von mir wurde von einem Jäger erschossen

claudia müller-mein, unternehmensberaterin, jünkerath

Thomas Kraus, Techniker, Hannover
Begründung: Die Artenvielfalt statt Monokulturen. Lebensraum bewahren und zu schaffen und nicht zu vernichten und die noch freie lebenden Geschöpfe als Spaßfaktor tot zu schießen. Dem Zitat von Theodor Heuss schließe ich mich an: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Christa-M. Maciey, Architektin, Peine-Schmedenstedt
Begründung: Zwei unserer Kater wurden von Jägern erschossen. Noch glaube ich an den Rechtsstaat und dass die Forderungen so vieler, die Jagd zu reformieren, umgesetzt wird. Wenn eine unserer Katzen nicht zur erwarteten Zeit auftaucht, bin ich inzwischen schon in Panik. Das ist kein schönes Leben, wenn immer die Angst um seine Lieben im Nacken sitzt. Ich bin Tierschützerin und Veganerin, meine Sorge gilt also allen Geschöpfen. Es darf nicht sein, daß in diesem Land Menschen in Angst leben müssen, weil andere "Menschen" legalen, staatlich sanktionierten Mord betreiben.

Sabine Breindl, Tierarzthelferin, Dorfen
Begründung: Ich wünschte mir, es gäbe überhaupt keine Jagd und wenn, dann eben nur von Berufsjägern, die nur verletzte und sichtbar kranke Tiere von Leiden erlösen.

Alexander Will, Student, Potsdam
Begründung: Jagd ist Mord!

Christa-M. Maciey, Architektin, Peine-Schmedenstedt
Jagd ist Mord, ich bin Veganerin und ehrenamtlich im Tierschutz tätig. Vor 5 Wochen ist mein Katerchen erschossen worden. Es ist schlichtweg erschreckend, wenn Regierungen eine Geisteshaltung aufweisen, die dieses Morden stützt und legalisiert. Wann endlich wird die Tierschutzabsicht im Grundgesetzt mit Leben gefüllt, wann wird die Jagd als das, was sie ist, perverser Irrsinn endlich verboten. Wie war das ? "Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher", wann haben Tierfreunde mit ihren Sorgen, ihrer Trauer, ihrer Angst, ihrer Hoffnung und ihrem Wunsch nach Frieden mit der Natur das gleiche Gewicht wie diese rumballernde, zahlungskräftige, einflussreiche Horde. Nein, es gibt für mich noch lange keinen Grund auf dieses Land stolz zu sein.

Uwe Strauchmann, Angestellter, Duingen
Begründung:Tiere zu erschießen als Hobby einiger weniger, gehört nicht in diese Zeit und muss schnellstens abgeschafft werden.

Astrid Schneider, Sachverständige öbuv, Malente

Marietta Krogmann, Rechtsanwaltsfachangestellte, Hannover
Begründung: Die Natur reguliert sich selbst. Jäger stören mit ihren Schusswaffen die Ruhe der Natur, die für Mensch und Tier überlebensnotwendig ist. Die Jagd gehört abgeschafft.

Matthias Zutt, Arzt, Idstein

Dieter Gerst, Redakteur a.D., Siegen
Begründung: Das so genannte Jagdhandwerk und die damit verbundenen Rituale sind ab Abartigkeit nicht zu überbieten....

Monika Winz, Nettetal
Begründung: Das Erschießen von Haustieren - Hund / Katzen - gehört sich nicht. Es sind Familienmitglieder und jedes Erschießen dieser Familienmitglieder reißt eine unsagbare Lücke in den Familien, vor allem wenn Kinder mit im Haushalt sind.

Ingrid Hendrich, Hausfrau, Nettetal
Begründung: Jagd ist brutal und respektlos den Tieren gegenüber.

Hans-Joachim Seck, Verlagsangestellter, Düsseldorf
Begründung: Die Natur regelt sich selber, dazu braucht es keine Jäger. Also dient die Jagd nur des Auslebens perverser Triebe. Ich fühle mich gefährdet, wenn ich im Wald spazieren gehe und in der Nähe die Ballerei höre. Es sind auch schon genug Unfälle passiert.

Mark Schraven, Projektleiter Software, Paderborn
Begründung: Jagen ist die Befriedigung urzeitlicher Triebe unter dem Deckmantel der Tradition und des "Naturschutzes". Wenn schon bewiesen wurde, das diese Gründe Unsinn sind, so sollten jetzt die Tiere vor diesen Lustmördern geschützt werden.

David Mallory, Industriekaufmann, Schwaig b. Nürnberg
Begründung: Jagd: Relativ viele wehrlose Kreaturen werden durch relativ wenige, von "Urtrieben" behaftete Mitmenschen sinnlos "bejagt," sprich getötet. Dieses Unrecht muss endlich abgestellt werden.

Jürgen Vetter, Mechaniker, Polding
Begründung: Ich finde es einfach unmöglich, wie sich in der heutigen Zeit JÄGER mit Fallen und sonstigen Mitteln für die REGULIERUNG des Wildbestandes einsetzen.

Michael Köster, Verwaltung, Elsdorf
Begründung: Hobbyjagd ist - überflüssig, brutal - Lustgewinn durch Töten - gegen Tierschutz - krank

Carolin Burschet, Metallbau, Onsdorf
Begründung: Werde vom Jagdpachter regelmäßig dumm angemacht fast schon bedroht, wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe. Zb. Bei Dämmerung kann ich nicht auf einen Teerweg gehen, weil er schießt und mich verletzen könnte. Der Typ wollte, dass ich meine Katze anleine, weil er ihn für nen Hund hält...

Alexander Kießling, IT - Spezialist, Albstadt
Begründung: Es kann ja wohl nicht angehen, dass unsere Wildtiere der Willkür einer kleinen schießwütigen Minderheit im Land ausgesetzt sind! Für jeden Menschen, der auch nur ein wenig Empathie gegenüber unseren Wildtieren empfindet, ist es schon fast die Pflicht, sich den Forderungen für die Reform der Jagdgesetzgebung anzuschließen. Wann wird diesem sinnlosen Gemetzel endlich mal Einhalt geboten? Dies ist wirklich einfach kaum noch zu ertragen!

Stephanie Köster, Verwaltungsangestellte, Elsdorf
Begründung: Ich bin es leid, von unverschämt und bedrohlich auftretenden Jägern im Feld angepöbelt zu werden, wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe. Außerdem sehe ich den Sinn einer Bejagung von sowieso rückläufiger Tierpopulation nicht ein. Dies lässt sich mit dem Tierschutz nicht vereinen!!

Katja Reid, Hausfrau, Würzburg
Begründung: Tiere die vor fast 100 Jahren, nicht schuetzenswert waren, sind deshalb heute nicht jagdgut

Mike Oltrop, Geschäftsführer, Wolfenbüttel
Begründung: Ich trete für eine Novellierung des Jagdgesetztes ein, weil es für mich unverständlich ist, dass man in Deutschland den so absolut wichtigen Tier-, Arten- und Naturschutz Menschen überlässt, die Freude daran empfinden zu töten. Hobbymäßig. Ich schäme mich, dass dies in unserem Land auf Grundlage eines Nazigesetzes erlaubt ist.

Margit Rutschmann, Dipl. Soz.päd., Konstanz
Begründung: Ich bin für eine zügig durchgeführte Reform. Erst dieser Tage hat wieder ein Jäger eine Frau angeschossen und im Raum Konstanz hat einer einen Golden Retriver, den er im Wald "gefunden" hat an sein Auto gebunden und hinter seinem Auto hergeschleift. Kann man da von verantwortlichem Handeln gegenüber Mensch und Tier ausgehen? Ich bin sogar für eine weitgehende Kontrolle der Jagdtätigkeiten: hier herrschen im Moment Willkür und Eigenmächtigkeit vor, die so von der Regierung nicht zugelassen werden dürfen.
Regine Wagemann
Begründung: Unsere Katzen, Hunde und andere Haustiere sind Familienmitglieder. Sie werden geliebt, umsorgt und gehören dazu wie jedes andere Familienmitglied. Wie kann sich jemand das Recht herausnehmen diese Geschöpfe einfach abzuknallen?

Oliver Schröder, KFZ-Mechatroniker, Berlin
Begründung: Ich kümmere mich seid über 10 Jahren um Füchse, die ich über alles liebe. Die Auswilderung ist schwer, weil es kaum Orte gibt, wo der Fuchs nicht bejagt wird. Es ist nicht nachzuvollziehen, dass man diese hoch intelligenten und sozialen Lebewesen einfach töten kann.

Daniela Vogt, Mögglingen

Rony Handor, Stephanskirchen
Begründung: Tiere sollen in Freiheit leben...und nicht an der Leine.

Paulo Marafona, Selbstständig, Wietmarschen
Begründung: Das muss man nicht noch begründen, warum ich kein Befürworter von Tiermord bin!!!!

Karolina, Marafona
Begründung: Ich hoffe, es tut sich endlich was!

Nadja Michler

N. Eisenbeiser, Solingen

Anja Doktor, MFA, Leipheim

Sonja Adler, Ärztin, Bergisch Gladbach
Begründung: Den "Luxus" der völlig unethischen Tiertötung OHNE den sogen. "vernünftigen" Grund durch eine schwindend geringe aber extrem lobbystarke Minderheit (Hobby-Jäger, 0.4% d. Bevölkerung) kann von einer weiterentwickelten ethischen Gesellschaft nicht länger getragen werden-der unwissenschaftliche, grausame Unsinn muss ein Ende habe, Tierschutzgesetze und Naturschutzgesetze sind zum Einhalten da und nicht um sie zu umgehen (siehe Jagdrechte/Unberührtheitsklausel, etc.)

Michaela Stransky, Angestellte, Schmallenberg
Begründung: Ich denke, die Jagdgesetze müssten dringend novelliert werden. Jagd darf kein Hobby sein und Gesetze, die ihren Ursprung im Dritten Reich haben gehören auf jeden Fall überarbeitet.

Yvonne Fast
Stefanie Beyer, Konstanz
Begründung: Die Jagd muss mehr überwacht werden, viel zu viele Jäger machen was sie wollen. Genau darum geht es gerade in BW - keiner soll ihnen in die Karten schauen, Haustiere wollen sie weiter abknallen, auch die 2-monatige Schutzzeit im Frühjahr wollen sie nicht anerkennen. Dazu ziehen sie vor den Landtag und krakeelen herum. So etwas ist nicht mehr zeitgemäß! Der Sumpf gehört ausgetrocknet!

Marietta Diekmann, Borken, kfm.techn.Sachbearbeiterin in der Energiewirtschaft
Begründung: Aus ethischen Gründen verabscheue ich die Tötung von Tieren/ Haustieren insbesondere Wildtiere in freier Natur

Gabriele Sillah, Rentnerin, Kassel
Begründung: Ich empfinde die Jagd als brutal und respektlos den Tieren gegenüber.

Ruth Schröder, Bad Kissingen

Sandra Lovitz, Studentin, Heidelberg
Begründung: Jäger sind Hobbymörder! Warum werden reguläre Mörder zur Rechenschaft gezogen & Jäger dürfen ungestraft auf ALLES (den Mensch eingeschlossen) schießen, verletzten und somit töten? Durch sie gibt es kaum mehr Wild im Wald zu finden, wie z.B Füchse etc. Ich finde es traurig, dass meine Kinder nicht mehr die Möglichkeit haben werden, die Schönheit des Waldes & dessen faszinierendes Innenleben zu endecken. Das Jagen ist Töten aus Lust.

Janine Hähnel

Michael Sperber, Speditionskaufmann, Berlin
Begründung: Freizeitjägern geht es einzig um das Ausleben des Gefühls, einmal Herr über Leben und Tod zu sein.

Anneliese Berthold
Marilyn Hansen, Konditorin, Hamburg
Begründung: Mehr Gerechtigkeit mit den Geschöpfen die vor uns auf der Erde waren. Das Leben ist zu wertvoll um es zu verschleudern.

Claudia Weinhart, öffentlicher Dienst, Karlsruhe
Begründung: Die Aspekte des Tierschutzes sollen auch für Jäger gelten

Fred Altmann, Kraftfahrer, 85540 Haar
Begründung: Die Natur braucht keine Menschen um sich zu Regulieren. Die Jagd dient nur wenigen Menschen ihren tierquälerischen Jagdtrieb nach Trofähen zu befriedigen.

Tobias Ranzinger, Zerspanungsmechaniker, Hilpoltstein
Begründung: Es wird in der Praxis unverantwortlich mit Waffen umgegangen. Dies beweisen zig Jagdunfälle, bei denen Menschen und Haustiere leichtsinnig getötet werden. Zumindest sollten die Gesetze stark geschärft werden, jährliche psychische Gutachten, Schulungen und Sehtests sollten selbstverständlich sein, wenn sich jemand !bewaffnet! in der Natur bewegt. Die Fakten der vergangenen Jahre lügen nicht. Jäger gehen teilweise sehr leichtfertig mit ihren Waffen um und sind somit eine tatsächliche Gefährdung für die Allgemeinheit, welche sich nicht mehr weiter leugnen lässt!

Stefan Suittenpointner, Fachkraft für Naturschutz und Landschaftspflege, Pfarrkirchen NdBy
Begründung: Kein Lustmorden mehr an wildlebenden und vor allem an leidensfähigen Tieren unter Nennung falscher Fakten und Gründe

Peter Schriever, Werkzeugmechaniker, Kierspe
Begründung: Das Jagdgesetzt ist veraltert und muss dringend reformiert werden!

Juliane von Crailsheim, Regisseurin, Brüssel, Belgien
Begründung: Artgerechter Umgang, auch mit Wildtieren!

Doris Kramer, Rentner, Hamm
Begründung: Der Mensch hat lange genug in die Natur eingegriffen. Ein Leben im Einklang mit der Natur wünsche ich mir sehr!

Inge Mara Maßling, Rentnerin, Oberhausen
Begründung: Die Natur braucht keine Menschen, die Spaß am Töten haben

Claudia Barndt, Hasbergen

Bianca Sodfried, Facharbeiterin d. Pferdewirtschaft
Begründung: Jagd ist Mord: Es werden nicht die kranken Tiere geschossen, sondern die gesunden Kräftigen und es ist ein Massenjagen und Massenmorde.

Karin Gettmann, Rentnerin, Nürnberg

Roland Lindorfer, Schüler, Rohrbach in Oberösterreich

Sergey Denisov, Maschinenbauer, Chemnitz
Begründung: ...Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf

Katharina Jung

Herbert Kordy



Sebastian Wagner, Kaufmann, Irschenberg
Begründung: Die Natur sollte Natur bleiben und nicht Menschen und Ihren Waffen zum Opfer fallen. Die heutige Jagd mit den technischen Möglichkeiten hat nichts mehr mit Naturschutz zu tun.

Angela Heinz, Therapeutin, Wien
Begründung: Meine Familie und ich sind beim Wandern durch Jäger (ganzjährig!!!) gefährdet.

Dirk Wirth, Angestellter, Nauort
Begründung: Mord !!!

Renate Weiß, Lehrerin, Altmannstein

Hagen Jenter, Student, Albstadt

Petra Mittelbach, Behördenangestellte, Sömmerda
Begründung: Jagen ist nichts anderes als Tierquälerei und dient der Befriedigung der niederen Gelüste der Jagenden, es ist nicht mehr zeitgemäß und gehört verboten.

Andrea Sypniewsky, Sachbearbeiterin, Gross Kreutz
Begründung: Alle Tierarten sollten dem Naturschutzrecht unterstehen, nicht dem Jagdrecht!!! Ablösung der Jagdgesetze durch eine ökologisch durchdachte Naturschutzgesetzgebung!!!

Jens Braun, Freiberufler, Frankfurt am Main
Begründung: Weil mich das sinnlose Töten aus Spaß am Töten und aus keinem anderen Grund nachts nicht schlafen lassen. Tiere sind Lebewesen, die leiden. Wer schon mal als Mensch selbst gelitten hat und nicht die Regel befolgt: wenn es mir schlecht geht muss es auch anderen schlecht gehen, und wer etwas länger nachdenkt und die Gründe für diese anarchischen Rituale überdenkt, der wird schnell zu dem Schluss kommen, dass es nicht nur keine Jagd braucht, sondern, dass sie sinnlos ist und uns allen schadet.

Bettina Lübbers, Krankenschwester, Mönchengladbach
Begründung:Meine Hündin wurde am 14. April 2013 grundlos erschossen

Sabine und Werner Voss
Begründung: Weil Jagd abscheulich ist !

Ralf Hackel, Lebenskünstler, Braunschweig
Begründung: Die Natur ist in der Lage sich selbst zu regulieren!

Andreas M., Zeug, Kaufmann, Fellbach
Begründung: Tiere sind unsere Geschwister. Kein Töten keine Eingriffe durch den Mensch!

Kerstin und Armin Roth, MTRA und Angestellter, Waldaschaff
Begründung:Jagdgesetze sollten reformiert werden, da diese nichtmehr zeitgemäß sind, Freizeitjagd halten wir für keinen Sport oder Hobby, sie ist überflüssig, grausam!!!

Horst Becker, Beamter, Pforzheim
Begründung:Schluss mit dem selbstherrlichen Gehabe und leidbringende Freizeitbetätigung gestützt durch Gesetzte aus der Nazizeit

Silvia Wapsa, Sachbearbeiterin, Lychen

Werner Straka, Physioth., Kleve

Christine Vinken, kfm. Angestellte, Viersen
Begründung: Bin gegen Tiermord aus Hobby der Jäger.

Petra Kaspar, Wien
Begründung:Die Jagd ist sowas von überholt! Befriedigt eure Lust anders ...

Jutta Nowakowska

Katharina Guth, Studentin, Waghaeusel
Begründung: Weil kein Tier es verdient gejagt zu werden, weder menschliches oder nicht menschliches TIER!

K. Loeffler
Begründung: Jagd stellt ein Verrat am Leben und allem Lebendigem dar und ist Ausdruck eines regressiven Geistes gebunden an emotionale Kälte und Lust am Töten. Die Jagd als Symptom hat als Ursache den Jäger, welcher als ein im Denken und Wahrnehmen zur Destruktivität geneigtes Individuum ist und als Handlung das Töten von Tieren, unter dem Vorwand „Förderung der Erhaltung“, auslebt.
Tatsächlich verursacht seine Handlung jedoch eine Störung der natürlichen biologischen Regulierung! = Störung verursacht Störung !
Ich möchte die Abschaffung der Jagd mit meiner Unterschrift unterstützen und möchte dazu anmerken, dass die Ursache (Charakterstörung) weiterhin bestehen bleibt und mit der Abschaffung der Jagd nur ein Symptom beseitigt wird. Diese Symptom-Befreiung aber wird den Tieren Leib, Seele und Leben erhalten und viele gütige Menschen in Seele und Gewissen erleichtern.

Dietrich Schwägerl, Prof. f. Math. i.R., Ottobrunn
Begründung: Die Verbrämung primitiver Killermentalität als angebliche "Notwendigkeit" ist abstoßend.

Wolfgang Weber, Community Manager, Schauerberg
Begründung: Die Jagd ist demissioniert. Hobbyjagd ist nur Lust am Töten.

Manuela Annofsky, Frührente, Nettetal
Begründung: Es sterben zu viele unschuldige Tiere und Jäger die auf Trophäen aus sind kann ich nicht leiden! Außerdem ist das Jagdgesetz total veraltet!

Barb Paterno, Designer, Recklinghausen
Begründung: Es wird Zeit, ins Jahr 2014 zu kommen und nicht mehr in den 50zigern zu leben

Marga Becker, Rentnerin, Schlitz
Begründung: Die Aussage von Herrn Dr. Heuss kann ich nur bestätigen! Wildtierbestände regulieren sich ganz von selbst, wenn man der Natur ihren Lauf lässt. Alle Tiere haben ihre Funktion in der Natur...nur der Mensch in den seltensten Fällen....

Justin Maddox

kato cools, secretariat, belgium

Gigi Middlebrook

Bahtiyar Kamberoglu

Susan Frudd, Retired teacher, United Kingdom
Begründung: It is a cruel way of causing suffering to animals in the name of so called sport purely for the satisfaction of mankind and it should be banned.

Elizabeth Nipper, Missouri, United States of America

John Peterson, McMinnville, Oregon USA

Barb Dyck, Canada

HAL ARMES

Judy Talamantes

katya pavlova

Doris Grühling, Angestellte, Freising

Cathy Botha

Kerstin Strobl, Kinesiologin, Marktoberdorf

Anne Miettinen, Finnland

Angela Brooke-Ward, 2 Greatham Road, UK

Giovanna Perini Folesani, Professor, URBINO

E. Bohnacker, Rentner, Landsberied

Juergen Teuschl, Graz

Sabine Zanggl, Landsberied

Stefan Bohnacker, selbstständig, Landsberied

Michel ROUSSEL, PARIS

Anika Robl, Projektmanagerin, Wien

Giana Peranio Paz, Haifa, Israel

Frans Badenhorst

Heidi Walderra

brenda jones

Corinne Yael Morelle, Frankreich

Connie Palladini, San Jose

John Gray, Dundalk, Ireland

Suzanna Hagglof, Kristianstad

Victoria Dickinson, Visual Arts Manager, United States
Begründung: Killing innocent animals is wrong! Let innocent, wild animals live their lives with their families in peace and love!

betty schultz, kapaa, hi, US

Terrie Williams, Housewife, Vidor, TX 77662

Laurie Hein, USA

tina schaeffer, usa

Kat Meyer, dental hygienist, Dallas, Texas USA

Melissa Devijver, Mol, Belgium

LISETTE ROSENFELD, LEHRERIN, PARIS
Begründung: keine Tiertötung

Kinga Bzikot

Ted Williams, Ralls, United States

Mehr Iranmehr

michela messineo v. pisa, Roma, Italien

Francesca Biondetti

Gabriele Jefferson, Rentnerin, Bad Münstereifel

Monika Huber, Pensionistin, Wien

Marianne Rehfeld, Retired, Redwood City, CA USA

Gabriela Baldaia, Porto

Barb Dyck, Canada

daryl bishop, po box 2, richlandtown pa

Franziska Eber

katya pavlova

Evanola Davis, Retired

Thomas Vorwerk, Krankenpfleger, Raeren

Laurie Hein, USA

Lonsdale Moon, Paralegal, Australia
Begründung: Humans need to let nature alone and hunting generally serves no good nor useful purpose.

Elisabeth Jimmink

Luca Filardo, Cuoco/Chef, Rome
Begründung: Perchè non è giusto uccidere gli animali, nè per sport nè per mangiare

daryl bishop, richlandtown, pa

Gloria María Ortega Zuinaga, Funcionaria bancaria, México. D.F.
Begründung: Por favor no más caza de animales.

Joan McAllister
Begründung: It is cruel and inhumane

Christeen Anderson, USA

Jennifer Smith, Payroll Manager, Cleveland Ohio
Begründung: Take a moment and consider the ones you love and realize that all species/beings deserve a chance to be loved in the same way.

Mark Lewis, Carer, England
Begründung: Hunting is not necessary. An out-dated past-time for toffs.

Wendy Schroeder, Retired, United States

Jelena Radovanovic, Sarajevo, Bosnia and Herzegovina

Jeaneen Andretta, Home maker, USA
Begründung: Protect animals do not kill them.

Artur Bodenmüller



Jan Pacek, KFZ-Mechaniker, Münster
Begründung: Die Jagd ist nicht mehr notwendig.

Sabine Hahn, Bürokauffrau, Ascheberg
Begründung: Spaß am Töten ist krank! Ich stimme Theodor Heuss zu. Er sagte: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Christoph Roßbert, Beamter, Eppelborn
Begründung: Schon mehrfach gesagt worden... die jagd ist nicht mehr zeitgemäß. Die Bejagung ist nicht wildtiergerecht. Hobbyjagd. Verschandelung der Umwelt durch Hochstände, etc.

Caroline Jung, Juristin

Miriam Lüders, Studentin, Bremen
Begründung: Es ist nicht mehr zeitgerecht. Tiere insbesondere Katzen werden zum Spaß abgeschossen. Nicht mit dem neuen STAATLICHEN Ziel des Tierschutzes vereinbar.

Klaus Haase, Niklasdorf
Begründung: Die Jagd wird zum größten Teile von Freizeitjägern durchgeführt. Diese sind für ihr Tun extrem schlecht ausgebildet, dafür haben diese Menschen extrem viele Befugnisse die sie nicht im Ansatz brauchen. Die Jagd ist zum Freizeitvergnügen pervertiert. Biologische Notwendigkeiten und Zusammenhänge werden nicht berücksichtigt. Die Bezirksverwaltungsbehörden und der Jagdverband sind in ihrer Kontrollpflicht maßlos überfordert. Korruption wohin man schaut. Großreviere werden von firmen gepachtet die von "Aufsichtsjägern" kontrolliert werden die im Zivilberuf auf der Gehaltsliste dieser Firmen stehen. Jedwedem Jagdfrevel ist hier Tür und Tor geöffnet. Denn wenn der "Aufsichtsjäger" am Montag noch ins Büro gehen will, dann muss er am Wochenende bei den Jagdveranstaltungen mit den Großkunden den Mund halten. Lösung: Einführung einer hauptberuflichen Naturaufsicht die den öffentlichen Naturschutz professionell betreibt und die ausufernde Hobbyjagd auf ein erträgliches Maß eindämmt.
www.lichtsaeule.eu

André Reuter
Begründung: Das Töten von Tieren ist schon schlimm genug, dies als Hobby zu betreiben, ist für mich unfassbar...

Petra Jung

Sigrid Landau, Tetenbüll
Begründung: Die Jagd ist hierzulande aus ökologischem Wissensstand und auch wegen Verstoß gegen Tierschutzgesetz abzuschaffen

Frank Grob, Metallbautechniker, Kempen
Begründung: Ich schließe mich unserem ersten Bundespräsidenten, Theodor Heuss an: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Hans Kett, Drucker, Stein
Begründung: Sehr geehrte Damen und Herren. In Bitterfeld ist für Herbst 2014 eine Revierübergreifende Drückjagd auf Wildschweine geplant. Das muss verhindert werden Danke Hans Kett

Harald Reinbold, Pensionär, Bückeburg
Begründung: Unser direkter Nachbar, ein Jäger, der die Jagd aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, wird zur Haltung eines Jagdhundes gezwungen, da er einen gültigen Jagdschein nicht abgeben will. Dieser Jagdhund hat unsere Katze auf grausamste Art getötet.

Erich Neumann
Begründung: Tiere und Natur brauchen keine Jagd, siehe CH-Genf!

Anja Neubauer, Vorstandsassistentin, Frankfurt
Begründung: Als Veganerin lehne ich das Töten von Tieren generell ab! Eine Reform ist dringend notwendig und ein wichtiger Schritt, der hoffentlich dazu führt, die Jagd irgendwann gänzlich abzuschaffen.

Sylvia Stotzem, Pracht
Begründung: . Auch wenn die Tiere keine Worte haben, schreien sie doch in allen Sprachen nach ihren Rechten

Oswald Tremel

Klaus Friedrich, Personalleiter, March
Begründung: Jagd-Tourismus ist eine Zumutung für Mensch und Tier

Silvia Hammer; Bürokauffrau, Bonn
Begründung: Jagd ist mit einem Wort zu beschreiben: unnötig. Und den feigen "Mord" als Hobby zu bezeichnen ebenfalls!!

Simone Schomberg, Selbstständig, Bad Wünneberg
Begründung: Jäger sind Psychopathen. Und die tragen auch noch Waffen. Zudem richten sie mehr Schaden an. Füttern die Tiere hoch um sie grausam abzuknallen. Dumme Menschen sollten keine Waffe haben.

Heike Schroeter, Industriekauffrau, Kloster Lehnin
Begründung: Der Platz für frei lebende Tiere wird durch Zersiedelung und sonstige Bebauung immer kleiner. Wieso maßen sich einige Zeitgenossen das alleinige Recht auf Leben an und wieso begründen Sie ihre Politik mit der Notwendigkeit zur Regulierung. Die Natur kommt sehr wohl ohne die Gattung Mensch aus, aber wir nicht ohne die Natur. Ich hoffe, dass sich die Jägerschaft durch natürliche Auslese selbst reguliert und kann nur hoffen, dass es genügend Menschen mit Mitgefühl und Verstand gibt. Gäbe es mitfühlende Menschen nicht würde sich die Mordlust, Ignoranz und Willkür ausbreiten und man müsste sich schämen zur Gattung Mensch zu gehören.

Ulrike Winter, Angestellte, München
Begründung: Jagd ist sinnlose Tierquälerei!

Reinhard Drechsler

Antonia Rawer, Clausthal-Zellerfeld

Andrea Altmeyer

Sigrun Gerstenkorn, Erzieherin, Berlin
Begründung: Es ist ethisch nicht vertretbar,Tiere aus purer Lust am Töten zu elemienieren.Außerdem ist es widerlich,dass tausende von Haustieren jährlich ohne ersichtlichen Grund von sog.Jägern abgeknallt werden.Bin außerdem Vegetarierin.

Bianca Flessner
Begründung: Die Jagd der Jäger ist ein abartiges Hobby und dient NICHT dem Naturschutz!

Michael Diener, Elektrotechniker, Korntal
Begründung: Wir müssen endlich der Spezies Tier ihr Recht auf Leben und Nutzung dieses Habitats "Erde" einräumen und schützen!

Annika Weixler, Assistentin, München
Begründung: Wir sollten uns das Genfer Modell ohne Jagd als Vorbild nehmen und endlich mit der Tierquälerei aufhören. Mit dem Finger auf die anderen Länder zeigen ist einfach. Wir sollten bei uns in Deutschland auch endlich anfangen mit Tierschutz.

Irena Schäfer, Rentnerin, Berlin
Begründung: Ich befürworte die Einstellung nicht, das Menschen meinen, sie müssen alles "regulieren" und somit über Tiere, die sich nicht wehren können, entscheiden, ob sie weiterleben dürfen oder nicht. Es ist ein Jammer, das auch in der "Jägergilde" das Geld eine grosse Rolle spielt und somit die Jäger eine grössere Lobby haben. Ich würde das Jagdgesetz gern drastisch reduziert wissen- zu Gunsten der Tierwelt. Die Natur, wenn sie in Ordnung ist, reguliert sich normalerweise selbst, aber sie scheint schon fast ausser Kontrolle geraten zu sein. Es ist 5 Minuten vor 12...

Monika Jakat-Lankenau, Bremen
Begründung: Es darf nicht sein, dass Tiere in Fallen oder mit Schrot- und anderen Waffen zu Tode gequält werden. Vor einigen Monaten ist mein Kater verschwunden, zusammen mit ihm drei weitere Katzen aus der Umgebung. Wie ich bei meiner Suche erfahren habe, scheint es hier ein offenes Geheimnis zu sein, dass Jäger auf Hauskatzen schießen, diese in Fallen fangen oder vergiften. Ich leide sehr unter dem Verlust meines geliebten Katers und muss mir immer wieder mit Grauen ausmalen, was ihm wohl passiert ist. Ich werde diese Ungewissheit und diese Trauer ewig mit mir herumtragen. Warum haben Menschen das Recht, unseren Tieren und damit auch uns so etwas anzutun?

Ingrid Winkler, Mutter, Hamminkeln
Begründung: Wohne selber in einem Jagdrevier und sehe regelmäßig Jäger (meistens Männer zwischen 60 und scheintod), die Ihrer Lust am Töten nachgehen und sich anderserseits betroffen zeigen über den Rückgang der Bestände von Feldhasen und Fasanen. Wie verlogen ist das denn?

Eder Ludwig, Motorradhändler Heilprakt., Augsburg
Begründung: war selbst 30 Jahre Großkalibersportschütze, und hab da viel von Jägern hören müssen, die schon ein paar Biers intus hatten, deren Einstellung zum Leben kann man nur krankhaft nennen. Streng gesehen müßten die alle in eine geschlossene Anstalt, denn wer sich damit brüstet, dass es toll ist, Leben zu nehmen, der kann nur als unkalkulierbar eingestuft werden. Da ich selbst 110 Schlacht und Wildtiere auf eigene Kosten pflege, kann ich es nicht ertragen, wie man sich so über das Lebensrecht dieser Mitgeschöpfe hinwegsetzen kann.

Fritz Bettelhäuser, Rentner, Bremen
Begründung: Ich will wieder einen normalen Laubwald haben.

Stefan Dechow, Kfm. Angestellter, Dargow
Begrüendung: Weil es an der Zeit ist

Annette Schneider, Angestellte/Landwirtin, Burgberg
Begründung: Mir geht es vor allen Dingen um das Jagdverbot auf Füchse. Diese scheuen Tiere sind keinesfalls Schädlinge. Das Gegenteil ist hier der Fall, da sie auch Aasfresser sind. Füchse ernähren sich überwiegend von Mäusen und Insekten. Und nur in den seltensten Fällen erlegen sie einen Hasen! In den Abruzzen wurde dies Gott sei Dank erkannt und es gilt dort bereits seit 100 Jahren ein Jagdverbot auf diese Tiere mit wundervollem Sozialverhalten. Jeder sollte sich die Dokumentation „Auf der Fährte des Fuchses“ vom Team des Herrn Luc Jacquet ansehen! Den meisten würde dann aufgehen, in welch wunderbaren Natur der Mensch leben könnte, wenn er die Finger von ihr ließe. Denn wir sehen ja weltweit, was geschieht, wenn der Mensch sich einmischt. Meiner Meinung nach ist der Mensch der größte Schädling der Erde – es wird Zeit, dass ein jeder seinen Balken vor den eigenen Augen bemerkt. Im Allgemeinen finde ich die Jagd, wenn sie nicht zur Erlösung von kranken Tieren gilt, auf Grund von durchaus fragwürdigen und erbärmlichen Jagdmethoden (Giftköder, Fallen, Luderplätze, Schliefanlagen, Treibjagden) als grausam und unmenschlich. Ich zitiere hier einen Kommentar eines Jägers auf dieser Seite „Geht hinaus und frönt Eure Leidenschaft“ – es geht den meisten „modernen“ Jägern nur um die Leidenschaft des Tötens. Und ganz legal ohne psychischen Eignungstest darf ein jeder einen Jagdschein machen und mit Waffen hantieren!

Monica Taylor, Musikerin, Eisenach
Begründung: Wölfe schützen. JÄGER ersetzen

Marion Bold, Künstlerin, Fußgönheim
Begründung: um endlich aus diesem Teufelskreis der Zufütterung und dadurch völlig überhöhte Bestände, die nur zum Abknallen dienen, herauszukommen!!!

Bernd Burgard, Handwerker, Baesweiler
Begründung: Das Töten von Lebewesen die wiederwärtigste Art der Befriedigung darstellt.

Anja Esser

Dr. Stephan Altmeyer, Patentanwalt, Wachtberg
Begründung: Privatjagd ist ökologisch nicht notwendig. Sie dient vor allem der Befriedigung privater Interessen zu Lasten der Allgemeinheit (Gefahr durch unkontrollierte Schüße, Abschuss von Hunden, etc).
Nicole Knor, selbstständig, Friedrichshafen
Begründung: Weil es immer wieder Verfehlungen der Jäger gibt, die auch gefährlich für den Rest der Bürger sind. Erst vor 4 Wochen wurde hier bei Nebel mit Sichtweite unter 30 m geschossen, obwohl Landarbeiter im Umfeld arbeiteten. Auch entlang von wanderwegen wird geschossen und das am hellichten Tag. Und das sind keine Ausnahmen, sondern ist eher die Regel.

Ulrich Meyer, Pensionär, Heusweiler
Begründung: Vor 10.000 Jahren war die Jagd in Europa sicherlich lebensnotwendig bei zugleich fehlender Einsicht der Menschen. Aber heute? Es fehlt jegliche nachvollziehbare Begründung, ausgenommen die Befriedigung der Lust am Töten. Reine Mordlust also, unwürdig eines jeden Menschen.

Ehre Weidmann, Dipl.Ing., Langerwehe

Michael Meister, IT-Administrator, Lübeck
Begründung: Die unnötige Tierquälerei muss beendet werden. Der Mensch muss sich entwickeln.

Elke Gosdeck-Schulz, Rechtsanwaltsfachangestellte, Neunkirchen-Seelscheid

Nicole Lange, Beamtin, Murchin
Begründung: Die Jagdgesetze sind völlig überholt und veraltet. Den Jägern werden zu wenig Grenzen gesetzt, z.B. sollte der Abschuss von Haus- aber auch geschützten Wildtieren (aus welchen Gründen auch immer) empfindlich sanktioniert werden. Es geht nicht an, dass Katzen und Hunde, die "angeblich" wildern (kaum ein Haushund ist z.B. tatsächlich in der Lage ein Reh zu bekommen bzw. zu verletzen) abgeschossen werden können.

Uta Königsfeld, Angestellte, Wachtberg
Begründung: Die Landesjagdgesetze sind nicht mehr zeitgemäß.

Jorim Rosenberg

Tomic, Klaus-Dieter, Bürokaufmann, Bunde
Begründung: Weil ich Tiere mehr als Menschen mag. Tiere wissen nicht zu was der Mensch fähig ist und ihnen antun will..

Manfred Bütow, Rentner, Wachtberg
Begründung: Es ist heute einfach, einen Jagdschein zu bekommen - es wird auf alles geschossen, was im Wald - auch auf den Gehwegen - läuft. Und dann, wenn es ein Hund ist: Oh, das tut mir aber leid, den habe ich mit einem Fuchs verwechselt. Oft genug sind auch Jäger Hundehasser!!!

Donata Schmoldt, Hundetrainerin, Wachtberg
Begründung: Diese Reform ist einfach längst überfällig. Es muss doch möglich sein, dass der Gesetzgeber einem blutigem sinnlosen und makaberem Hobby endlich Einhalt gebietet.

Urban Knöpfle, Dipl.-Ing., Titisee-Neustadt
Begründung: Ich lehne die Freizeitjagd als unethisch und verwerflich ab. Hobbyjäger sind massiv gestörte, gefährliche Menschen und müssen aus unserer Natur fern gehalten werden!

Birgit Ettner, Osteopathin, Dettelbach
Begründung: Jagd ist Mord.

Swanhild Feldmann, Selbständig, Wachtberg

Daniela Rudolph, Angestellte, Bonn

Andy Lindlahr, Bonn

sebastian salm, student, bonn
Begründung: total veraltet und überholt

Hermann Schmoldt, Hundetrainer/Ang. öffent. Dienst, Wachtberg

Gaby Karst, selbstständig, A-Traun



Angela Reißenweber, Landschaftsarchitektin, Düsseldorf
Begründung: Theodor Heuss, sagte: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Dem ist nicht hinzuzufügen.

Melanie Vinken, Kaufmännische Angestellte, Viersen
Begründung: Weil ich im bejagbaren Naturschutzgebiet wohne und diese beiden Gegebenheiten nicht miteinander vereinbar sein.

Axel Neese, Buchholz
Begründung: Weil ich es für eine gue Sache befinde und ich der Meinung bin, dass sich die Tierwelt alleine regeln kann ohne daß alte Männer auf alles schießen, was sich bewegt

Titus Nowak, technischer Angestellter, Buchholz in der Nordheide
Begründung: Tierschutz Genfer Model würde ich gut finden.

Monika Röhm-Gerats, Dipl.Designerin, Viersen
Begründung: Reform der Gesetzgebung!!

Sybille Schulzke, Hamburg

C. Schulzke, Greifswald
Begründung: Weil es offenbar auch ohne geht (Genf) und sich dann vielleicht wieder ein wenig mehr Empathie gegenüber anderen Lebewesen entwickeln kann, was der ganzen Gesellschaft gut täte.

Alfred Herges, Handelsreisender, Dreis

Felix Brückner, Software-Entwickler, Schlangenbad
Begründung: Die Jagd in Deutschland ist ganz sicher zum überwiegenden Anteil eine reine Trophäenjagd. Die Überfütterung ist auf meinen vielen Wanderungen durch den Taunus deutlich zu sehen - auch im Sommer! Im Moment sind wieder viele ehem. Wiesen in Waldrandnähe zu sehen, die gepflügten Äckern ähneln (Schwarzwild). Ich bin davon überzeugt, dass sich die Wildbestände auch selbst regulieren können, ggf. mit gezielten Eingriffen wie in Genf. Aber auch das wäre nicht nötig, wenn Wolf, Luchs & wieder heimisch werden könnten.

Ludwig Eder, KFZ-Händler, Heilpraktiker, Augsburg
Begründung: Weil es für mich unerträglich ist, dass den Tieren all dieses Unrecht völlig unnötig geschieht. Bin 30 Jahre Sportschütze gewesen und kenne die Jagdkollegen nach zwei-drei Bier - und das ist mehr als ekelhaft, dass diese Psychopathen ungestraft jagen dürfen. Aber die landwirtschaftl. Tiernutzung ist noch viel brutaler: Fleisch und Milchprodukte müssten total abgeschafft werden. Ich pflege 110 Tiere, die schon lange gefressen wären, von Menschen, die selber schon fetter sind, als es eine Mastsau jemals wird - Die Würde des Menschen ist unantastbar. Welche Würde haben die, die sich so verhalten, dass sie ständig Lebewesen verbrauchen?

Jacqueline Scheib, Berufsbetreuer, Adenau

Yvonne Schütte, Doktor der Tiermedizin, Hannover
Begründung: wehrlose geschöpfe dürfen nicht getötet werden..nirgendwo

Daniela Meyrich, Speyer

Daniel Möller, Geschäftsführer, Lütjenburg
Begründung: Schluss mit dem sinnlosen Töten!

Doreen Friedrich, Tierärztin, Camburg
Begründung: Die meisten Jaeger haben keinerlei Ehrfurcht vor Lebewesen und keinerlei Liebe zur Natur. Wer Tiere liebt, knallt sie nicht ab sondern freut sich sie zu beobachten und zu schützen. Sie sollten sich z.B. gerade freuen,dass der Wolf wieder da ist,stattdessen wird er getötet.Jäger sind für mich Verbrecher, ich verachte sie zutiefst.

Rebekka Lorz, Erzieherin, Schönbrunn
Begründung: Das Gesetz ist veraltet! Zu viele Unfälle!

Roland W. Busch

Julia Mohr, Studentin, Schöneiche
Begründung: Die Jagd, wie sie heute noch betrieben wird, besitzt eine äußerst fragwürdige ökologische Rechtfertigung und macht eher den Anschein einer Lustbefriedigung.

Barbara Dechow, Kfm. Angestellte, Dargow
Begründung: Jäger sind Mörder

Reiner Oldhaber, Dipl.Ing. Technische Informatik, Hamburg
Begründung: Töten als Hobby ist pervers, statt einer natürlichen Regulierung des Wildbestandes wird mit Kraftfutter zugefüttert damit ein großer Wildbestand zu hohen Abschussraten führt

Christoph Fenzl

Heike May, Grafikdesigner, Kreuztal
Begründung: Jäger heute töten nicht um zu überleben, sondern aus Lust. Der sinnlose Tod eines Tieres befriedigt sie. Das ist eine Missachtung des gesamten Lebens.

Matthias Thaler
Begründung: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat bereits vor 1 1/2 Jahren sehr richtig erkannt, dass das deutsche Jagdgesetz ("Recht der Eigentümer") nicht mehr zeitgemäß ist und unbedingt überarbeitet werden muss. Der Wald ist Erholungsraum für Alle, auch für Tiere!

Constanze Müller, Hausfrau, Eschborn
Begründung: Wenn Jäger schießen wollen dann sollen sie in den Krieg ziehen, aber dafür sind sie zu feige

Anita Weimer
Begründung: Das Abknallen von Wild- und Haustieren mit dem Argument der "Hege und Pflege" legitimieren zu wollen ist der blanke Hohn! Niederste Instinkte und Mordlust mögen wohl eher der Grund für diese von Barbarei sein. Deshalb gehört das Landesjagdgesetz dringend reformiert! Als ganz besonders verwerflich empfinde ich es, wenn sich sogar Tierärzte diesem zweifelhaften Hobby verschreiben. Ich habe meinen Tierarzt sofort gewechselt, als ich erfahren habe, dass er auch als Jäger tätig ist. Welch eine Perversion!

Marion Nüssel, Friseurmeisterin, Eschweiler
Begründung: Jagd ist Mord......Spaß am Töten !!

Henning Zinner, Gesundheits- und Krankenpfleger, Köln
Begründung: Ich halte die Jagd als Sport oder Hobby für überflüssig

Reiner Stamm, selbstständig, Lörrach
Begründung: Es muss endlich Schluss gemacht werden, dass Hobbyjäger ihrem perversen Freizeitvergnügen nachgehen können. Schluss mit diesem sinnlosen abschlachten von Lebewesen die ihren wichtigen Platz in der Natur haben. Was für eine kaputte Psyche muss jemand haben, wenn er/sie Spass daran hat, ein völlig wehrloses und harmloses Tier auf solche bestialische und tierquälerische Art und Weise abzuschlachten.

Samuel Schmitz, Biologe, Regensburg

Alfred Koenen, Informationselektroniker, Westerholt
Begründung: Jagd ist in den meisten Fällen nichts als eine perverse Tierquälerei, die keinen Nutzen bringt. Es hat den Anschein, als ginge es den Jägern nur darum, sich abreagieren zu können. Der Mensch muss aufhören, sich als "Krone der Schöpfung" zu begreifen: Er ist nur eine von vielen Arten. Seine höhere Intelligenz berechtigt ihn nicht zur Tötung anderer Arten. Sie sollte vielmehr als eine Verantwortung für Alle begriffen werden.

Andrea Adler-Melchers, THP, Essen
Begründung: Mehrfach von Jägern bedroht worden! Katzen von Freunden von Jägern erschossen worden!

Betina Pohl, Müllheim
Begründung: habe das Geballer und die Tötungen direkt vor meinem Haus endgültig satt!

Daniela Knapp, Lehrerin, Altenglan

Dr. Katharina Schmidt, Dozentin Uni Köln, Detmold

Jens Körner, Elektroniker, Wenden
Begründung: Jagd ist dekadent, anachronistisch und sinnlos

Martina Tratz, Dortmund
Begründung: Die jetzigen Jagdgesetze verstoßen sowohl gegen Tier- als auch gegen Menschenrechte.

Klaus Taubert, Rentner, Burgstädt
Begründung: bin seit 1970 im Naturschutz aktiv, das Jagdgesetz ist veraltete und für unsere heutige Natur nicht mehr brauchbar!

Sabine Ugur, Berlin



Gregor Scharf, Elektroanlagenmonteur, Leipzig
Begründung: Die Jagd ist völlig überflüssig, dient weder der Ernährung der Menschen noch dem Schutz des Waldes. Die Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und unsere Wälder sind ein wunderbarer Lebensraum. Durch die ständige Bejagung, permanente nächtliche Ballerei erleben die Tiere nur noch Stressituationen und führen kein artgerechtes Leben. Die wirtschaftliche Ausbeutung unserer Umwelt muss endlich ein Ende haben. Man kann die Tiere auch mit der Kamera bejagen und sich an ihrem Anblick erfreuen. Sämtliche Jäger, vor allem Hobbyjäger, gehören sofort in psychologische Behandlung, denn sie sind eine Gefahr für sich selbst und für ihre Mitmenschen! Wer einen Kampf auf Leben und Tod will, der soll sich einem wehrhaftem Gegner von Mann zu Mann stellen.

Daniela Höhn, Hausfrau, Hadamar
Begründung: Mittlerweile gibt es einfach zuviel Berichte über Jäger die nicht nur Haustiere, fast ausgestorbene Wölfe etc. über den Haufen schiessen, sondern auch auf andere Menschen schießen, dies ist alles sinnlos und grausam! Jagd ist Mord an wehrlosen Tieren und leider oft auch an Menschen, egal ob als Unfall oder mit Absicht!!!

Christoph Krämer, Lehrer i.R., Blankenheim/Freilingen
Begründung: Als ehemals aktiver Jäger kenne ich die üblen Auswüchse der Hobby-Jagd. Schlechte Schützen, reine Trophäenjagd, Jagd auf Haustiere, Greifvögel, verbotene Lockfütterung ... Die Liste der Untaten, die ich selbst miterlebte ist noch länger. Hiermit muss endgültig Schluss sein, zum Wohle der Natur.

Dominik Breitbach, Einkäufer, Kehrig
Begründung: Veraltete Tradition ohne sittlichen Nährwert die dazu dient in Gesellschaft zu töten!

Fred Altmann, Berufskraftfahrer, Haar
Begründung: Ich mache in meiner Freizeit Wildtier Fotografie und muß mich, wie ein gemeiner und hinterhältiger Jäger, auf die Lauer legen um überhaupt mal ein Wildtier vor die Kamera zu bekommen. Wildtiere wären ohne Jagd weniger Scheu als heute. Ausserdem habe ich es satt, mir ständig von irgend welchen Jägern anzuhören, das ich in den frühen Morgenstunden und am Abend kurz bevor es Dunkel wird nichts im Wald zu suchen hätte. Die Natur braucht uns Menschen nicht aber wir brauchen die Natur. Darum, Abschaffung der Jagd und hört endlich damit auf unsere Natur zu zerstören. Der Mensch, die Krone der Schöpfung, nein, der Mensch, der Zerstörer der Schöpfung.

Severing, Polizeibeamter i.R., Fredenbeck
Begründung: Meiner Meinung nach geht es den Jägern um Macht und um das Töten,. Das ganze "Geschwafel" Naturschützer pp. ist m.E. nur Ablenkungsmanöver.,

Richard Schorr, Regensburg
Begründung: Leben gehört geschützt. Der Mord an den chancenlosen Mitgeschöpfen muss beendet werden...

Markus Wehlitz, Angestellter, Heidenau
Begründung: Fürs unnötige Töten andere Lebewesen braucht man keine Begründung Es ist das Allerletzte!!!

Rhonda Wickline

Jennifer Smith, Payroll Manager, Cleveland Ohio

Elisabeth Bechmann

Ruth Serra

Michela M. Pistoia, Roma

Nicole Weber

Waltraud Usahanun, Werbegestalter, Wien
Begründung: Alte Gesetze taugen nichts, weil sie eben veraltet sind. Zukunftsgenerationen möchten sich auch noch an Wildtieren erfreuen.

Doris Ertong
Begründung: Die Jagd und das oftmals damit verbunden Leid, gehört nicht in einen heutigen Staat. es ist meistens nur die pure Lust am Töten von Phsychopaten, die auch noch legal ist.

Arvid Zickuhr, Biologe, Dresden
Begruendung: die jagd gehört abgeschafft und zwar schnellstens! sie ist blutrünstig, ökologisch schädlich und bedroht massiv den tier-, arten- und naturschutz. selbst auf geschützte arten wir rebhühner, luchse, wölfe, greifvögel etc. wird geschossen. die jagd zeugt von geisteskrankheit der beteiligten. diese sollten unbedingt in psychiaterische behandlung und nicht mehr frei herum laufen!!

Constanze Müller, Eschborn
Begründung: Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Hege und Pflege ja. Feiger Lustmord an unschuldigen Tieren, nein.

Éva Binggeli, Kellnerin, Hinterkappelen
Begründung: So kann es nicht weitergehen!!

Martina Tratz, Dortmund
Begründung: Die jetzigen Jagdgesetze verstoßen sowohl gegen Tier- als auch gegen Menschenrechte.

Klaus Taubert, Rentner, Burgstädt
Begründung: bin seit 1970 im Naturschutz aktiv, das Jagdgesetz ist veraltete und für unsere heutige Natur nicht mehr brauchbar!

Sabine Ugur, Berlin

Tina Krüger, Schriftsteller
Begründung: Der Schutz von Mensch und Tier muss im Vordergrund stehen - es darf nicht sein, dass Jäger ihre Waffen auf wehrlose Menschen und Tiere richten dürfen und dies mit einem "Versehen" entschuldigen!

Mike Goerner, Programmierer, Bonn
Begründung: Werden nicht schon genug Tiere getötet? Jagd hat in der heutigen Zeit keine Berechtigung mehr!

Hagen Jenter, Student, Albstadt
Begründung: Bitte, bitte beendet endlich diese "Schweinerei" in unseren Wäldern. Es ist wirklich eine Zumutung zusehen zu müssen, wie eine Minderheit demokratisch nicht mehr haltbare Privilegien genießt, von denen sie reichlich Gebrauch macht. Das Tierschutzgesetz wird mit Füßen getreten, unsere geliebten Haustiere werden massenhaft getötet, ohne dass wir uns dagegen wehren können, wir können die Natur nicht mehr richtig erleben, da diese Menschen unsere Wildtiere traumatisieren und scheu schießen.
Und mit welcher Rechtfertigung? Wenn man alle Argumente die nach Meinung der Jagenden für die Jagd sprechen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen vergleicht, bleiben eigentlich nur noch zwei Argumente übrig:
1. Weil die Jagd Spaß macht und einem Befriedigung verschafft.
2. Weil man so sehr günstig an hochwertiges Fleisch kommt (Wildbret).
Mal ehrlich, diese Menschen gehören eher in psychiatrische Behandlung, als dass man ihnen erlaubt, Waffen zu tragen

Margot Scheibe, Kauffrau, Hohenöllen-Sulzhof
Begründung: Die Zeiten der Nationalsozialisten sind seit ca. 79 Jahren vorbei, als H. Göring seines Zeichens Reichsjägermeister 1934 das Reichsjagdgesetz erließ. Wir leben heute im 21. Jahrhundert und nicht mehr im Mittelalter. Es ist doch längst wissenschaftlich bewiesen, daß die Freizeitjagd absolu überflüssig und nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar ist;siehe auch Art. 20a Grundgesetz. Ich nenne diese Art Jagd Macht am Lusttöten auf die wehrlose Kreatur.

Yvonne Salzmann, Behindertenbetreuerin, CH-Seon
Begründung: Respekt und Ehrfurcht vor den Mitgeschöpfen.

Rainer Hamann, selbstständig, Dallgow-Döberitz
Begründung: Jagd ist ein perverses, blutiges Hobby. Die Wildtiere werden zu 99% abgeschossen und verbuddelt. dadurch sind unsere Wälder schon verseucht von Kadavern, die man teilweise auch liegen lässt. Jagd ist Massenmord und Tierquälerei

Katharina Meyer, Historikerin, München
Begründung: Grausame Jagdmethoden (Fallen) und das Jagen von Haustieren, z.T. vor den Augen ihrer Besitzer, Tiere, die sich stundenlang in Fallen quälen, bis sie endlich sterben dürfen - das alles muss aufhören.

Rita Maria, Zimmermann, Fremdsprachenkorrespondentin, Grevenbroich
Begründung: Franz von Assisi sagte: "Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir. Alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - und unsere Brüder."

Volker Lordick, Landwirt, Valwigerberg
Begründung: Eine völlig überholte Situation, die da in D. noch besteht. Hobby-Jagd nach "Gutsherrenart" muss verboten sein. Schutz den Wildtieren!

Gislind Keser, Rentnerin, Birr

Sabine Loose, Versbw., Pinneberg

Antje Behrend, Lehrerin, Berlin
Begrüendung: Die Jagd ist völlig sinnlos! Sie bedeutet aber eine enorme Tierquälerei, Naturzerstörung und Ruhestörung. Jedes Jahr werden neben Millionen von Wildtieren auch etwas 40 Menschen von Jäger erschossen. Zum Glück erschießen sich die Jäger auch manchmal selber wie jüngst geschehen. Leider gibt es aber immer noch zu viele von diesen Idioten!!!

Stefanie Hübner, Kunstpädagogin, Dresden
Begründung: Schluss endlich mit diesem brutalen Hobby der Jagd einiger weniger Idioten! Wildtiere haben auch ein Lebensrecht!!!

Arvid Zickuhr, Ökologe, Dresden
Begründung: Die Jagd ist längst nicht mehr zeitgemäß und gehört schnellstens abgeschafft, damit die Tiere endlich in Ruhe leben können und die Menschen sie ungestört beobachten können. Jäger sind Lustmörder und Mord an Tieren muss ebenfalls als Straftat angesehen werden!!!

Jürgen Dorband, Kaufmann, Sinzig
Begründung: Die Landesjagdgesetze sind nicht mehr zeitgemäß und müssen dringend an die heutigen Lebensumstände von Mensch und Tier angepaßt werden.

Rainer Kleinemeier, Techniker, Horn
Begründung: Ich bin überzeugt davon das viele nicht selten gut situierte Herren nur aus Freude am Töten und anderen niederen Gründen jagen. Außerdem ist die Jagd so wie in Deutschland und einigen anderen Ländern praktiziert als äußert unsportlich und feige.

Monika Schmitt, Rentner, Wiesbaden
Begründung: Es ist unfassbar, was diese sogenannten Naturschützer alles so treiben. Für mich ist das Morden an wehrlosen Tieren durch blutrünstige Jäger, denn welcher normale Mensch hat schon so ein Hobby?

Gisela Schlingmann
Begründung: "Alle Geschöpfe fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir, alle Geschöpfe leben, lieben und leiden wie wir." Es gibt schon mehr als genug vom Menschen verursachtes Tierleid (Tierversuche, Nutztierhaltung, Zirkustiere) -das zusätzliche Leid der Wildtiere und auch der vielen Katzen und Hunde durch die Hobbyjagd ist absolut vermeidbar.

Annette Schönhoff, Selbstständig, Grevenbroich
Begründung: Es entspricht nicht der heutigen Zeit. Jagen ist ein feiger Akt!

Antonietta Tumminello, Angestellte, Duisburg

Manfred Schmidt, Rentner, Wilsum
Begrüendung: Ich finde das "Benehmen" der Jäger skandalös und des Menschen unwürdig.



Maike Förster, Biologin, Wüfrath
Begründung: Das Jagdgesetzt ist veraltert und muss dringend refomiert werden!!

Karin Lamsfuß, Journalistin, Köln

Renate Förster, Rentnerin, Kiel
Begründung: Die Freizeitjagd ist mit Natur- und Tierschutz nicht vereinbar.

Dirk Mewes, Lünen

Carsten, Fischer, Werkzeugmechaniker, Bad Berleburg

Rita Maria Zimmermamm, Fremdsprachenkorrespondentin, Grevenbroich
Begründung: Mein Lebensgefährte und ich wohnen zur Miete auf einem stillgelegten Bauernhof in Grevenbroich. Wir haben keine Nachbarn. Unser Vermieter ist Jagd-Fan und Besitzer des Grundstücks. Alljährlich müssen wir das Treiben der Jäger um uns herum hinnehmen.
Ich als Frau fühle mich bedroht und leide seelisch sehr stark unter dem, was den Tieren direkt vor, neben und hinter unserem Haus in unmittelbarer Nähe nur einige Metern von uns entfernt angetan wird. Die Tiere werden oft nicht totgeschossen, sondern bleiben blutend liegen. Die Jagdhunde sitzen tagtäglich in viel zu kleinen Boxen hinten im Auto der Jäger, diese Hunde können in den Boxen nicht liegen oder stehen, nur eingepfercht sitzen und müssen so viele Stunden des Tages ertragen. Sie werden ja auch nur von den Jägern für deren niedere Zwecke missbraucht.
Wir sind nur Mieter und können daher den Jägern nicht verbieten, unser Grundstück zu benutzen. Wir sind traurig und verzweifelt über unsere Ohnmacht einer perversen Minderheit gegenüber.
Wir danken Ihnen für Ihre wertvolle Arbeit und würden Sie gerne z.B. in Form von Flyer-Verteilung unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen, Rita Maria Zimmermann und Marcel Trottnow

Verena Dutschmann, Frührentnerin, Enger

Pavlos Kapounis
Begründung: Weil ich mir noch in dem Spiegel sehen will.

Rieke Bartling, Rettungsassistentin, Michelstadt
Begründung: Ich kann es nicht mehr ertragen, dass Menschen aus fadenscheinigen Gründen unschuldige Haustiere töten. Das Argument des Tierschutzes entbehrt jeder Grundlage. Der wahre Grund der Jäger antreibt, ist neben purer Mordlust eine eindeutige Kompensation von Minderwertigskeitkomplexen. Es ist unfassbar traurig, dass Menschen Freude und Genugtuung beim Töten eines Lebewesens empfinden können. Es muss doch für jeden offensichtlich sein, dass dies ein menschlicher Abgrund ist, der nicht weiter gefördert werden darf. Es gibt Förster ; die haben studiert und sich umfassend mit der Materie der Artenkontrolle befasst. Es ist schlicht nicht nötig, dass es Jäger gibt! Die Lust am Töten sollte in heutiger Zeit kein Grund sein dürfen, Menschen diese Freiheiten einzuräumen.

Tanja Fritsche, Student, Oldenburg
Begründung: Das Jagdgesetz ist gänzlich veraltet und anscheinend ein undurchsichtiges Gebilde, welches Haustierbesitzern jegliche Rechte abspricht. Haustiere genießen dabei mittlerweile einen ganz anderen Stellenwert in unserer Gesellschaft und dem sollte Genüge getragen werden. Hunde sind als Rettungshunde, Blindenhunde, Assistenzhunde, Therapiehunde und dergleichen mehr für uns im Einsatz. Sie sollten daher auch mit Respekt behandelt werden und nicht als Sache definiert werden, die gestreckt und verbuddelt werden kann.

Willfried Klammer, Zahntechnikermeister, Brüel
Begründung: Als Vorsitzender eines Imkervereins setze ich mich für den Natur- und Umweltschutz zum Erhalt unserer Flora und Fauna ein.

Eva Raba

Ariane Raba
Begründung: Für ein striktes Verbot von Haustierabschuss!

Kerstin Tremper, Selbstständig, Morbach
Begründung: Die Natur braucht keine Jäger und schon überhaupt keine schießwütigen Hobbyjäger! Wer schießen will, kann das im Schützenverein tun, wer aus Lust am Töten jagt, gerhört in psychiatrische Behandlung!

Michaela Flötgen, Bewerbungstrainerin, Oberhausen
Begründung: Die Jagd ist veraltet und als Hobby nur verwerflich. Die Umwelt muss vor diesen Menschen geschützt werden.

Frank Windisch, Tiefbaupolier, Raschau
Begründung: Jagd ist nur Sport auf wehrlose Mitgeschöpfe, ausgeübt von Menschen, die überwiegend mit psychischen Defiziten leben müssen und eigentlich therapeutischer Hilfe bedürfen....

Kerstin Jansen

Stephan Seisser, Kraftfahrer, Gevelsberg

Trenczek Andreas, Nürnberg

Marianne Zaag, Angestellte, Bergheim
Begründung: Jagd als Hobby ist grausam, unnötig und barbarisch. Haustiere sollten grundsätzlich nicht von Jägern erschossen werden dürfen! Streunenden Tieren sollte geholfen werden, auch sie haben ein Recht auf Leben!

Heike Stöcker, NRW
Begründung: Töten als Hobby gehört verboten und lässt sich hoffentlich nicht länger als Hege und Pflege verkaufen

Markus Bejar, Kfm, Nalbach
Begründung: Als Hundebesitzer bin ich entsetzt über die Auslegung der Jagdgesetze und kann mich Theodor Heuss nur anschließen. Hier muss etwas geschehen.

Catrin Casteel, NRW / Deutschland
Begründung: Ich habe am 28.10.2013 auf RTL "30 Minuten Deutschland" gesehen. Das Thema Haustiere als Opfer der Jäger. Grauenhaft! Und kaum eine gesetzliche Handhabe. Ich habe meinen Garten komplett katzensicherausbruchsicher (Spezialaufsatz für einen "normalen" Zaun) gestaltet, meine Katzen sind in 100% Sicherheit. auch vor dem Straßenverkehr! Und sie sind glücklich mit 300 qm (Little Catcatraz)! Die Jagd lehne ich ebenfalls ab, leider bin ich derzeit noch Zwangsmitglied in einer Jagdgenossenschaft. Habe im letzten Jahr bereits versucht das Grundstück von meiner Schwester und mir zum befriedeten Bezirk zu erklären. Ich lasse hier aber nicht locker! Außerdem schließe ich mich hier meinen Vorschreibern an!
Ich wünsche uns allen VIEL ERFOLG IM KAMPF GEGEN UNRECHT!
P.S.: Ich selbst verzichte bereits seit einem Jahr auf Fleisch! Mir geht es gut dabei!

Christine Engel, Kiel

Markus Pfeiffer, Elektroniker, Extertal
Begründung: Jäger meinen Sie können sich alles erlauben und abschießen was vor Ihre Flinte kommt. Das Jagdgestz ist veraltet, es hat sich viel geändert. Haustiere gehören mittlerweile zur Familie, früher wurden Haustiere eher als Nutztiere gehalten. Ein natürliches gleichgewicht der Arten in unserer Natur muß wieder hergestellt werden. Ich selbst sehe immer wieder Futterplätze für Wild das dann später auf Treibjagden gnadenlos abgeschossen wird, weil mann meint, die von den Jägern selbst künstlich geschaffenen hohen Wild beständen reduzieren zu müssen.

Manon Freuer, Altenpflegerin (Rente), Lübeck
Begründung: Weil die Jäger nicht kontrolliert werden aus welchen BW Gründen sie Haustiere erschiessen. Katzen erlegen eher Mäuse und Hunde wildern so gut wie nie.Hunde und Katzen sind keine Sache sondern Familienmitglieder,demnach sollte das Gesetz verbieten Familienmitglieder zu töten!!! Ausserdem gibt es ein Waffengesetz und Jäger sollten auch nicht einfach drauf los schiessen dürfen. Sie sollten Videos über ein angeblich wilderndes Tier machen...den Halter ermitteln..diese um Abhilfe (des Wilderns bitten) und dann sollte die Stadt entscheiden und nicht der Jäger. Denn wenn dieser ein Katzen/Hundehasser ist hat er einen Freifahrtsschein zum töten!!

Milena Taplan, Student
Begründung: Katze wurde vermutlich erschossen

Thomas Wierzbitzki, Taxifahrer, Düsseldorf
Begründung: Zu oft werden Haustiere von tötungslustigen Jägern einfach aus Spass erschossen!

Manfred Frey, Rommerskirchen
Begründung: Es ist einfach krank, Spaß am Töten zu haben, es ist doch eine Plattform für Waffennarren.

Anja Schiering, Immobilienmaklerin, Homburg
Begründung: Mordlust darf nicht hingenommen werden!!!

Christine Fromm, Hausfrau, Eisenach
Begründung: Habe auch 3 Katzen, die Freigänger sind. Außerdem einen Hund, mit dem ich täglich im Wald unterwegs bin. Freue mich immer, wenn ich mal ein Reh zu Gesicht bekomme.

Charis Grundorf, Lehrerin, Bünde
Begründung: Jäger legen eine seltsame Willkür beim Abschießen von Tieren zu Tage. Wir hatten eine riesige Kaninchenplage, diese wurden nie geschossen, dafür die paar Hasen und Rehe, die wir hatten. Zudem werden gegenüber Hundehaltern stets Drohungen zum Abschuss der eigenen Hunde geäußert, obwohl diese nicht Wildern.

Hans Schnieder, Rentner, Burgwedel
Begründung: Hegen und pflegen halte ich für eine reine Schutzbehauptung. Es ist doch eher der Kick, Herr über das Leben oder den Tod eines Tieres zu sein

Daniela Baltes, Selbstständig, Speyer
Begründung: Jagen ist eine psychische Krankheit, Jäger sollten in die Klapse und man sollte Ihnen das Töten von unschuldigen Tieren verbieten.

F. Diekmann, Automobilindustrie, Köln

C. Schultz, Luftverkehr, Köln

Petra Senft, Bibliothekarin, Bad Liebenzell
Begründung: Jäger schießen nicht nur grundlos auf Haustiere, sie bedrohen auch oft Menschen in Wald und Flur, wenn sie sich beim Jagen gestört fühlen!

Silvia Lenze, Arzthelferin, Kaufbeuren
Begründung: Das sinnlose Morden an wehrlosen Geschöpfen muss ein Ende haben

Babett Steuernthal, exam. Krankenschwester, Wuppertal
Begründung: Ich bin Veganerin,das erklärt doch eigentlich schon alles.

Marie-Luise Eichner, Kaltental

Oliver, Schieweck, Biologe, Gießen

Astrid Raguse, Berlin
Begründung: Seelen/Leben schützen! Menschen,Tiere und die Natur!

Peter Bayer, Informatiker, Eversmeer

Henrike Sachse, Körpertherapeutin, Berlin
Begründung: Das Jagdgesetz ist überholt und dient nicht dem Erhalt der Wildtiere, es ist Mord.

Michaela Pranghofer

Sandra Hasse
Begründung: Nicht zeitgemäß, ökologisch und ethisch nicht vertretbar, zudem sterben jährlich in der BRD ca. 500.000 Haustiere durch die Jagd. Wildhüter wären sinnvoller

Claudia Grinbold, Niederbayern
Begründung: Ich trauere nicht nur um meine tot geschossenen Haustiere So viel Elend und Leid das durch Jagd entsteht kann kein gesunder Mensch gut heißen. Jäger leben ihr gestörtes Verhalten an Schwächeren und Unschuldigen aus um sich zu beweisen wie viel Macht sie doch über Leben und tot haben. Es ist traurig. Die Jagd (was schon das Wort sagt) ist nicht mehr Zeitgemäß. Die Hobbyjagd muss verboten werden und zwar Weltweit.

Ursula Koch, Kauffrau, Warstein
Begründung: Sucht eure Befriedigung woanders und lasst die Tiere leben.

Elisabetta Vivani, München
Dedolf, Leutkirch, Begründung: Es ist wider der Natur. Ein sinnloses Töten unserer Mitgeschöpfe. Einfach grausam was da abläuft .
Stephan Wöhrmann, Musiker, Berlin

Angelika Reusch, Heilpraktikerin, Hamburg
Begründung: Jagd ist grausam und unnötig



Swantje Thomas, Kauffrau, Hamburg
Begründung: Die Jagd ist im 21. Jahrhundert weder aus ökologischen noch aus ethischen Gründen zu rechtfertigen.

Sandra Schönwolf, Hausfrau, Freising
Begründung: Tiere sind Lebewesen, kein Mensch hat das Recht, sie zu töten!!! Jäger sind Mörder!

Ruth Schaeffer, Lehrerin, Erwitte
Begründung: Neulich musste ich unfreiwillig eine Treibjagd miterleben. Es war furchtbar! Es wurde auf alles losgeballert: auf Hasen, Wildschweine und Katzen! Bitte stoppen Sie den Wahnsinn!

Renate Hochmann, Sekretärin, Hannover
Begründung: Töten von Mitgeschöpfen, dass den "Jägern" nur ein "Erfolgserlebnis" vorgaukelt und den Wahn der Überlegenheit, entspringt einem verwirrten Geist.

Heiko Harz, Rentner, Berlin

Wolfgang Ludwig, Dipl. Soz.päd. (FH), Bad Kötzting
Begründung: Am Umgang mit Tier und Natur erkennt man den wahren Charakter und den gesellschaftlichen Wert eines Menschen!

Jana Weste, Zeitz
Begründung: Jagd ist unschuldige Tiere töten aus Spaß am Töten! Und somit menschen-unwürdiges Verhalten. Das die Gesetzgebung seit 70 Jahren fast unverändert geblieben ist spricht m.E. Bände, denn ebenso ist es in den Köpfen der Jäger so geblieben. Traurig daß es solche Menschen gibt, die wehrlose Geschöpfe töten. Jeder Mensch der einem Tier in die Augen schaut, sieht doch die Seele dahinter und kann eigentlich gar nicht schießen. Wie TH.Heuss schon sagte es ist eine Art Geisteskrankheit. Leider wahr.

Beate Görner, Germanistin, Bonn

Anja Dinter, kfm. Angestellte, Gütersloh

Kerstin Preusche, Hausfrau, Ledinburg
Begründung: Den Jäger treibt die reine Mordlust, aber die Tiere hängen genau wie die Menschen an ihrem Leben. In meinen Augen ist jagen eine Art von Geisteskrankheit.

Markus Stein, Dipl.-Ing, Braunschweig
Begründung: Die Hobbyjagd führt zu zahlreichen negativen Folgen und vielen illegalen Abschüssen. Viele Tierarten sollten nicht mehr geschossen werden. (z.B Waldschnepfe)

Christian Jürgens, Maschinenschlosser, Blangensee
Begründung: Ich wohnte mal in Fedderingen, das ist ein kleines Dorf in Dithmarschen. Die meisten Jäger in diesem Dorf brüsten sich damit wer die meisten Tiere geschossen hat.Wenn die jagen gehen knallen die alles ab was sich bewegt. Egal ob Muttertier oder Jungtiere. Darunter fallen auch Haustiere wie katzen oder Hunde. Da dort alle miteinander verwandt sind, Inzucht inbegriffen, hat man nur die Möglichkeit wegzuziehen.

Johanna Zieger, Bauingenieur, Eickelberg
Begründung: Ich lebe in einer sehr schönen Waldgegend und muss jährlich schrecklichste Treibjagden miterleben! Viele Streifschüsse, Geballer wie im Krieg- unmöglichst! Danach Kadaverschau auf dem Dorfplatz.

Herbert Zyper
Begründung: Die "Freiheiten" der Jäger durch die derzeitigen Jagdgesetze sind eine Schande für unsere zivilisierte Gesellschaft

Karin Wolf, Lammershagen
Begründung: Jagd ist out

Simone Schomberg, Selbstständig, Bad Wünnenberg
Begründung: "Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Erbarmen und Gerechtigkeit ist man dem Tiere schuldig."

Ima Zegke, Berlin/Brandenburg
Begründung: "Um eines kleinen Bissens Fleisches willen berauben wir eine Seele des Lichtes und der Spanne von Zeit, in die sie hineingeboren wurde, sich daran zu erfreuen." Plutarch

Katja Weber

Dr. Florentin Stachow, Arzt, Geesthacht
Begründung: Jagd ist potentielle Tierquälerei und dient primär nicht der Ernährung sondern nur der Befriedigung eines niederen Triebes.

Daniel Theen, Student, Neumünster
Begründung: Jagen ist unmenschlich!

Martin Werner, Student, Nürtingen
Begründung: Tiere sind Lebewesen wie wir Menschen auch. Kein Umstand, keine Notwendigkeit darf dazu führen ihren Abschuss zu legitimieren.

Uwe Carstens, Polizei, Bad Segeberg
Begründung: Dem Spaß- und Belustigungstöten irrsinniger Mitmenschen beenden!

Susanne Steves, Dogwalker, Zülpich
Begründung: Die Zeit ist reif! Wir leben im 21. Jahrhundert und nicht mehr im Mittelalter!!!
Manuela Lustig

Yvonne Klompenhouwer, ict, Rees
Begründung: Keine Jagd auf Hund und Katzen. Nicht im Dunkeln jagen. Jeder sollte selbst bestimmen, ob auf dem Grundstück gejagt werdne darf.

Volker Widmann, Konstrukteur, München
Begründung: Weil die Jagd in einer modernen und aufgeklärten Gesellschaft nichts mehr zusuchen hat und völlig kontraproduktiv ist.

Maximilian Hinterleitner, Allrounder, Wien
Begründung: Jäger sind Mörder !!!

Silvia Schindler, Dipl. Sozialpädagogin, Ganderkesee
Begründung: Die Jagdgesetzgebung gehört überprüft, die Jagd am besten abgeschafft! Die Zeit müssen sich ändern, wo der Mensch das Tier in seiner Würde nicht respektiert und sich zu seinem Herr und Gebieter macht! Siehe Massentierhaltung / Ausbeutung der Natur und der Tiere.. Schluss damit! Für einen Planeten, auf dem jedes fühlende Lebewesen in Freiheit und Würde leben kann!!!!

Bianca Gümpel, Selbstständig, Schwalmstadt

Karin Garshol; Krankenschwester, Tornesch
Begründung: Wir brauchen dringend eine Gesetzesänderung!!!! Für mich ist das legaler Mord um die Fleischvorräte zu Hause aufzufüllen, ekelhaft, widerlich und mit welcher Berechtigung??? Das ist einfach krank.

Andreas Rudolph, Techniker, Rheden
Begründung: Aufgrund eigender langer Beobachtungen in Wald und Flur, stören die Jäger die Tiere und mich. In den Holzplantagen sehe ich überall Jagdstühle, verstörte Tiere, abends geballere bei uns am Ortsrand, trotz spielender Kinder. Im Sommer werden die Tiere angefüttert, mit einem automatischen Timer wird dann auch noch der Zeitpunkt erfasst, gehts noch? Defekte Jagdstühle werden nicht zurückgebaut, so dass man in rostige Nägel tritt etc...nachts wird man mit Warnschüssen erschreckt. Ich kenne einen Jäger der zeigte seinen kleinen Kindern stolz abgehackte Tierköpfe von der Jagd aus dem Tiefkühler. Er meint auch, alle Katzen sollte man töten. Das und vieles mehr habe ich wirklich miterlebt.

Josef Schmidt, Püttlingen
Begründung: Nicht weil der/die Jäger am Hungertuch nagen und etwas zum Essen erjagen, sondern weil die Macht, über Leben und Tod zu entscheiden, die Wahre Triebfeder zum Töten der Tiere ist. Ich bin der Herr, dein Gott, spricht der Jäger!

Anne, Teschner, Versicherungskauffrau, Dallgow
Begründung: Stoppt die Qual

Günter Kowalski, Boksee
Begründung: Entspricht nicht unserer heutigen Zeit, schwammig und nicht tierschutzkonform

Charlotte Kaufmann, Rentnerin, Schwalmtal
Begründung: Tierquälerei

Alina Schiller, Studentin, Münster
Begründung: Tierquälerei

Corina Peiffer, Physiotherapeutin, Mönchengladbach

Michael Schiller, Dipl.Ing.Masch.bau, Schwalmtal
Begründung: Fadenscheinige Gründe für die Jagd halten keiner wissenschaftlichen Überprüfung stand.Erfundene Schauermärchen über einzelne Tierarten.Grausame Techniken für die jeder andere vor dem Richter wegen Tierquälerei landen würde.Relikt einer überholten Gesellschaftsform.

Iris Schiller, Physiotherapeutin, Schwalmtal

Hans Kett, Drucker,: Stein
Begründung: Die Tiere regulieren sich selbst. Es werden immer mehr Haustiere und Menschen erschossen. Jagd ist feiger Mord gegen wehrlose Tiere.

Sabine Menten-Rindt, Dozentin, Bad Vilbel

Madeleine Puchebner, Psychologin

Annika, Grevenbroich
Begründung: Ich möchte Respekt gegenüber jeglichen Lebewesen auf unserem Planeten!!!!

Christina Litschauer, Baden
Begründung: Empathie und Menschlichkeit

Karl-Heinz H. Senewald, Mediengestalter, Murg
Begründung: Weil es sich teilweise noch ein Gesetz aus dem Jahr 1934 handelt - und besonders gegen Katzen und Hunde zum Nachteil ist.

Erika Preus, Riedenberg
Begründung: Abschussverbot von Haustieren (Hunde und Katzen) sowie unbürokratische Befriedung von Anwesen im Außenbereich und angemessene Abstände zu Anwesen statt Jagd bis an die Grundstücksgrenze - Regelung der Nachsuche auf befriedetem Grund.

Dominik Breitbach, Einkäufer, Kehrig
Begründung: Die Jagd ist keinswegs mehr eine Pflege der Tradition sondern nur noch eine Freizeitbeschäftigung für mehr oder weniger Gesittete Artgenossen. Hier werden mit Bezug auf die "Tradition" wehrlose Tiere abgeschlachtet. Das ist keineswegs mehr zeitgemäß und gehört abgeschafft.

Anni Hundert

Jasmin Kirsch, Bürokauffrau, Braunschweig

Postler Hans, Rentner, Kusel
Begründung: Leserbrief vom 6. Sept. 2013. Nur in der Rheinpfalz ist zu wenig für so einen Text. Ich finde es wunderbar, was ich da lesen konnte.



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